DE60005777T2 - Drucksystem - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Drucker, eine Medienkassette und ein Verfahren zum Anbringen einer Blende an einer Medienkassette und z. B. auf eine Druckkopie-Dokumentenvorrichtung und ein Verfahren zum Verwenden der Vorrichtung und insbesondere für einen stapelbaren Internetanwendungsdrucker mit flachem Profil.
  • Mit der Einführung des modernen Computers und der Explosion bei kommerziellen .com-Internet-Aktivitäten gibt es einen wachsenden Bedarf, den Computer und seine zugeordneten Peripheriegeräte von dem Tisch zu einen zentralen Gemeinschaftsort zu bewegen, an dem Familienmitglieder gemeinsam die Interneterfahrung teilen können.
  • Üblicherweise jedoch waren derartige Computersysteme, einschließlich Prozessoren, Anzeigemonitoren, Druckern und Internetzugriffsmodems, zu groß und sperrig, um sie zu einem derartigen zentralen Gemeinschaftsort, wie z. B. einem Familienzimmer, zur gemeinsamen Freude der Familie zu bringen. Dieses Problem wurde durch bestimmte Hersteller angegangen, die integrierte audiovisuelle Unterhaltungszentren liefern, die einen Hochgeschwindigkeits-Kabelprogrammierungszugriff sowie einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugriff umfassen. Diesbezüglich weist der Kabelkasten die eingebauten Fähigkeiten auf, nicht nur eine Fernsehprogrammierung, die auf einem Projektionsbildschirm mit „Kinogröße" angezeigt wird, sondern auch Internetzugriffe durch ein eingebautes Internetzugriffsmodul und eine entfernte Tastatur bereitzustellen. Die Größe des typischen Kabelkastens war konfiguriert, um in das Familienunterhaltungszentrum zu passen, weshalb eine derartige integrierte Lösung in gewissem Maße zur Betrachtung eines Internetinhalts erfolgreich war, jedoch die kommerziellen .com-Internet-Aktivitäten nicht erfüllte.
  • Insbesondere sind die meisten, wenn nicht alle alleinstehenden Computerperipheriegeräte, wie z. B. Drucker und Scanner, nicht mit anderen speziellen ästhetischen Betrachtungen entworfen, als einfach eine funktionelle alleinstehende Tischvorrichtung zu sein. Diesbezüglich würden es die meisten, wenn nicht alle Privathaushalte sehr unerwünscht finden, wenn ein herkömmlicher Computerdrucker neben der typischen Elektronikausrüstung plaziert wäre, die in dem Familienunterhaltungszentrum zu finden ist.
  • Deshalb wäre es sehr wünschenswert, über einen neuen und verbesserten Computerdrucker zu verfügen, der auf eine ästhetisch angenehme Art und Weise ohne weiteres in ein Familienunterhaltungszentrum integriert werden kann. Ein derartiger neuer und verbesserter Drucker sollte mit den anderen Elektronikkomponenten, die in dem Unterhaltungszentrum zu finden sind, stapelbar sein und sollte leicht zu verwenden sein, einschließlich des Austauschens von Druckkopfkassetten, des Austauschens von Medien und des Bereinigens von Medienpapierstaus in dem Drucker.
  • Die vorliegende Erfindung möchte einen verbesserten Drucker schaffen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Drucker mit flachem Profil, wie in Anspruch 1 spezifiziert ist, bereitgestellt.
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel liefert einen stapelbaren Internetanwendungsdrucker mit flachem Profil, der eine austauschbare Kombinations-Eingangs/Ausgangsablage-Kassette mit einer entfernbaren Blende aufweist. Ein ähnlicher Drucker ist aus der US-A-5746528 bekannt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist unten lediglich beispielhaft Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben:
  • 1 ist eine graphische perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Internetanwendungsdruckers mit flachem Profil;
  • 2 ist eine graphische perspektivische Ansicht des Internetanwendungsdruckers mit flachem Profil aus 1, bei der eine Frontzugangstür in einer offenen Position dargestellt ist;
  • 3 ist eine graphische Seitendraufsicht des Internetanwendungsdruckers aus 2, bei der die Frontzugangstür in der offenen Position dargestellt ist;
  • 4 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht des Internetanwendungsdruckers aus 1, dessen äußere Verkleidungen zu Darstellungszwecken von Hauptkomponenten entfernt sind;
  • 5 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht einer Medienkassette aus 1 mit entfernter Blende, die ihre Ausgangsablage in einer vollständig ausgefahrenen Position darstellt;
  • 6 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht der Medienkassette aus 1 mit entfernter Blende, die die Ausgangsablage in einer zurückgezogenen Position darstellt;
  • 7 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht des in 1 dargestellten Druckers, die die Unterseite des Druckers zeigt, aus dem die Medienkassette entfernt ist;
  • 8 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht des Druckers aus 1, dessen Vorderseite in einer angehobenen Position ist, wobei eine Medienkassette aus demselben entfernt ist;
  • 9 ist eine vergrößerte graphische perspektivische Ansicht des Druckers aus 1, die die Vorderseite des Druckers darstellt, aus dem die Medienkassette entfernt ist;
  • 10 ist eine vergrößerte graphische Draufsicht eines Medienkanalbauteils des in 8 dargestellten Internetanwendungsdruckers;
  • 11 ist eine graphische perspektivische Ansicht des Druckers aus 1, die den Drucker als in einem Elektronikschrank mit anderen Elektronikkomponenten gestapelt darstellt;
  • 12 ist eine stark vergrößerte graphische Teilvorderansicht eines vorderen Abschnitts der Medienkassette aus 5, die ein Frontfenster derselben darstellt;
  • 13 ist eine stark vergrößerte graphische perspektivische Teilansicht der Ausgangsbreiteneinstellungsvorrichtungs-Anordnung aus 7, die eine Nockenwirkungs-Ineingriffnahme für eine Kickplatteneinstellung darstellt;
  • 14 ist eine stark vergrößerte graphische Draufsicht einer Kick-Out-Platte des Druckers aus 1, die zwei Kick-Out-Positionen darstellt;
  • 15 ist eine stark vergrößerte graphische perspektivische Rückansicht einer entfernbaren Kassettenblende für den Drucker aus 1;
  • 16 ist eine stark vergrößerte, auseinandergezogene, graphische perspektivische Teilvorderansicht der entfernbaren Kassettenblende, die ein Anbringen derselben bezüglich der Medienkassette aus 5 darstellt;
  • 17 ist eine stark vergrößerte Querschnittsansicht der entfernbaren Kassettenblende aus 16 entlang der Linie 17-17 derselben;
  • 18 ist eine stark vergrößerte Querschnittsansicht der entfernbaren Kassettenblende aus 16 entlang der Linie 18-18 derselben; und
  • 19 ist eine stark vergrößerte Querschnittsansicht der entfernbaren Kassettenblende aus 16 entlang der Linie 19-19 derselben.
  • Im folgenden wird detailliert auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung Bezug genommen. Andere Ausführungsbeispiele sind ebenso kurz wie geeignet beschrieben. Untertitel sind hier nur zur Referenz vorgesehen; keine Einschränkung auf den Schutzbereich der Ansprüche ist beabsichtigt oder sollte aus denselben impliziert werden. Papiergreif-, Druckmaschinen- und Zuführungstreibersoftware- und -Firmwarealgorithmen sind in der Technik bekannt und werden nicht detailliert beschrieben, da dieselben für Fachleute auf diesem Gebiet ohne weiteres ersichtlich sind.
  • Zur Erleichterung eines Verständnis des bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung wird der folgende Überblick bereitgestellt:
    • A. Stapelbarer Aufbau
    • B. Druckkopfzugangstür und -befestigung
    • C. Basis-Chassis
    • D. Kombinations-Eingangs/Ausgangsablage-Kassette-Einheit
    • E. Eingangsablageblende
    • F. Papierbeobachtungsrahmen
    • G. Papierpfadkanal mit offener Unterseite
    • H. Ausgangsbreiteneinstellungsvorrichtungs- und Kick-Out-Plattenanordnung
  • A. Stapelbarer Aufbau
  • Bezug nehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf 11 derselben ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Internetanwendungsdruckers 10 mit flachem Profil gezeigt, der in einen Elektronikschrank 12 mit anderen Elektronikkomponenten, wie z. B. einem Kabelkasten 14 und einer Digitalvideovorrichtung 16, stapelbar ist. Der Drucker 10 umfaßt Internetelektronik und ein Modem (nicht gezeigt) und ist so zur Verwendung mit einem Monitor 18 angepaßt, um es einem Benutzer zu ermöglichen, erwünschte Bilder und Informationen, die den auf dem Monitor 18 angezeigten Informationen zugeordnet sind, zu drucken. Aus Gründen einer Einfachheit wird der Internetanwendungsdrucker 10 mit flachem Profil im folgenden einfach als „der Drucker" bezeichnet.
  • Der Drucker 10 weist eine Modulnatur auf und weist im allgemeinen einen Satz von Anordnungen auf, wie am besten in 4 zu sehen ist, die eine Basis-Chassis-Anordnung 20 zum Tragen einer Druckstabanordnung 22 mit flachem Profil und einer Servicestationsanordnung 24 mit flachem Profil von unten umfassen. Eine Medienkassetten-Anordnung 26 ist gleitfähig in der Basisanordnung 20 zum gleichzeitigen Halten eines Vorrats von Eingangsmedien und einzelnen Blättern eines Ausgangsmediums, bis das Ausgangsmedium durch einen Benutzer (nicht gezeigt) wiedergewonnen wird, angebracht. Die Basis-Chassis-Anordnung 20 trägt ferner an einem hinteren Abschnitt derselben eine motorgetriebene Papiergreifanordnung 60 zur Erleichterung des Greifens einzelner Blätter eines Eingangsmediums aus einer Eingangsablage 32, die einen Teil der Medienkassetten-Anordnung 26 bildet, und zum Treiben der einzelnen gegriffenen Blätter entlang eines kurzen Papierpfades P durch eine Druckzone 17. Eine motorgetriebene Antriebsrollenabordnung 61, die an einem vorderen Abschnitt der Basis-Chassis-Anordnung 20 befestigt ist, zieht die einzelnen Blätter, die durch die Druckzone 17 gelangt sind, um eine weitere Entfernung entlang des Papierpfades P, so daß einzelne der Blätter des Mediums in eine Ausgangsablage 34 ausgestoßen werden können, die auch einen Teil der Medienkassetten-Anordnung 26 bildet. Eine Elektronikanordnung 30 ist ebenso an der Basisanordnung 20 zur Unterstützung einer Erleichterung der Bewegung des Mediums entlang des Papierpfades P und zur Unterstützung einer Erleichterung des Auswurfs von Tinte in einem erwünschten Muster auf einzelne der Medienblätter, wenn dieselben durch die Druckzone 17 gelangen, angebracht.
  • Ein Gehäuse 19 bedeckt die Anordnungen 20, 22, 24 und 30, wenn dieselben in eine einzelne Einheit integriert sind. Das Gehäuse 19 umfaßt, wie am besten in 1 zu sehen ist, einen Satz äußerer Verkleidungsbauteile: ein vierseitiges Hauptverkleidungsbauteil 21, ein rechtes vorderes Verkleidungsbauteil 23, ein linkes vorderes Verkleidungsbauteil 25 und ein unteres Plattenbauteil 45 (7), wobei jedes derselben an der Basis-Chassis-Anordnung 20 angebracht ist, um dem Drucker 10 die gesamte kastenartige Konfiguration zu verleihen. Das Hauptverkleidungsbauteil 21 weist einen einheitlichen Aufbau auf und umfaßt einen linksseitigen Abschnitt 51, einen rechtsseitigen Abschnitt 52, einen hinteren Abschnitt 53 und einen oberen Abschnitt 55, die jeweils eine im allgemeinen glatte planare Oberfläche aufweisen, um dem Drucker 10 ein angenehmes ästhetisches Aussehen zu verleihen.
  • Wie am besten in den 3 und 9 zu sehen ist, weist der Drucker 10 mit flachem Profil einen oberen vorderen Durchgang, der im allgemeinen mit 13 angezeigt ist, und einen unteren vorderen Durchgang, der im allgemeinen mit 15 angezeigt ist, auf. Der obere Durchgang 13 ist mit einer Zugangstür 27 bedeckt, die eine gesamte L-förmige Konfiguration aufweist. Die Zugangstür 27 umfaßt ein Vorderflä chenbauteil 41 und ein oberes Bauteil 48, die einstöckig in einem Winkel von etwa neunzig Grad verbunden sind, wie am besten in 3 zu sehen ist.
  • B. Druckkopfzugangstür und -befestiqung
  • Die Zugangstür 27 ist schwenkbar über dem unteren Durchgang 15 angebracht und erstreckt sich seitlich zwischen dem rechten Verkleidungsbauteil 23 und dem linken Verkleidungsbauteil 25. Diesbezüglich ist, wenn die Zugangstür 27 in einer geschlossenen Position positioniert ist, wie am besten in 1 zu sehen ist, das Vorderflächenbauteil 41 bündig mit den Innenseitenkanten der Seitenverkleidungsbauteile 23 und 25 angeordnet, um dem Drucker 10 ein angenehmes ästhetisches Aussehen zu verleihen. Auf eine ähnliche Weise ist das obere Bauteil 48 in einer angrenzenden Beziehung zu einer vorderen oberen Kante der Oberseite 55 der Hauptverkleidung 21 und den oberen inneren Seitenkanten der rechten Verkleidung 23 und der linken Verkleidung 25 angeordnet, um dem Drucker 10 weiter ein angenehmes ästhetisches Aussehen zu verleihen. Ferner wird, da die Oberseite 55 der Hauptverkleidung 21 an die hinteren Kanten von sowohl der rechten Verkleidung 23 als auch der linken Verkleidung 25 anstößt, ein Zugangsraum, der allgemein bei 49 angezeigt ist, gebildet, wenn die Zugangstür 27 in eine offene Position bewegt wird, wie in 2 dargestellt ist.
  • Insbesondere wird, wenn die Zugangstür 27 aus einer geschlossenen in eine offene Position bewegt wird, wie am besten in den 1 bzw. 2 zu sehen ist, ein Zugang auf eine Wagenanordnung 36 mit flachem Profil gegeben, die einen Teil der Druckeranordnung 22 mit flachem Profil bildet. Die Wagenanordnung 36 umfaßt ein Paar von Druckkassettenabteilen 37 und 38 zum Halten wegwerfbarer Druckkopfkassetten, wie z. B. der Kassetten 39 und 40, auf eine sichere Weise. Der Zugangsraum 49 vorne oben in dem Drucker 10 erleichtert oder erlaubt es einem Benutzer, ohne weite res eine der Kassetten 39 oder 40 zu Einbau- oder Entfernungszwecken aus ihren jeweiligen Abteilen 37 und 38 zu greifen. Ein derartiger Einbau oder eine Entfernung von Kassetten wird selbst dann möglich gemacht, wenn der Drucker 10 unter andere Elektronikkomponenten gestapelt ist, wie z. B. die Elektronikkomponenten 14 und 16, wie in 11 dargestellt ist. Kurz gesagt, wird ein Beladen und Entladen der Druckkopfkassetten 39 und 40 von vorne in dem Flachprofil-Entwurf des Druckers 10 möglich gemacht.
  • Ein Medienausgangsschlitz, der im allgemeinen bei 29 (12) angezeigt ist, ist benachbart zu einem Satz 31 von Antriebsrollen angeordnet, um Medien einen Durchgang über den Satz 31 von Antriebsrollen aus der Innendruckzone 17 durch den Medienausgangsschlitz 29 in die Ausgangsablage 34 zu ermöglichen. Ein Satz 33 von Führungen ist an der Innenoberfläche eines Vorderflächenbauteils 41 der Zugangstür 27 angebracht und kooperiert mit dem Satz 31 von Antriebsrollen, um eine Erleichterung der Führung und Richtung einzelner Blätter eines Mediums in Richtung der Ausgangsablage 34 zu unterstützen.
  • Die Zugangstür 27 ist zwischen einem rechtsseitigen Chassis-Bauteil 42 und einem linksseitigen Chassis-Bauteil 44 angebracht, die einen Teil der Chassisanordnung 20 bilden. Das rechtsseitige Chassis-Bauteil 42 trägt die Servicestationsanordnung 24, während das linksseitige Chassis ein Kombinations-Benutzerschnittstellen- und Leistungssteuerung-Modul trägt, das einen Satz 57 von Schaltern, Lichtsteuerungsdioden und Infrarotsensoren umfaßt, die sich durch das linksseitige Verkleidungsbauteil 25 erstrecken, so daß sie für einen Benutzer sichtbar sind. Die vordere Zugangstür 27 erleichtert außerdem das Schließen des oberen vorderen Durchgangs 13, so daß die erfaßbaren inneren Geräusche, die durch den Drucker 10 beim Drucken erzeugt werden, wesentlich reduziert werden.
  • C. Basis-Chassis
  • Im folgenden wird die Basis-Chassis-Anordnung 20 detaillierter Bezug nehmend auf die 4 und 79 betrachtet, wobei die Basis-Chassis-Anordnung 20 kastenartig ist, eine im allgemeinen rechteckige Form aufweist und eine hintere Chassis-Anordnung 43 umfaßt, die zwischen der rechtsseitigen Chassis-Anordnung 42 und der linksseitigen Chassis-Anordnung 44 dieselben verbindend angeordnet ist. Die untere oder Basisplatte 45 weist einen einheitlichen Aufbau auf und ist im allgemeinen U-förmig. Die untere Platte 45 ist an der Unterseite der Basis-Chassis-Anordnung 20 so angebracht, daß die Unterseite des Druckers 10 mit einer planaren Konfiguration versehen ist.
  • Eine rechtsseitige Gleitschiene 46 (5) und eine linksseitige Gleitschiene 47 (7) sind an der Basis des rechtsseitigen Chassis 42 bzw. des linksseitigen Chassis 44 gebildet. Die Schienen 46 und 47 sind konfiguriert, um die Kassette 26 aufzunehmen und zu tragen, wenn die Kassette 26 gleitfähig an denselben angebracht ist.
  • Der untere Durchgang 15, wie er in einer Unteransicht des Druckers 10 zu sehen ist, ist U-förmig und ist zum Aufnehmen der Medienkassetten-Anordnung 26 in demselben dimensioniert. In einer Draufsicht des Druckers 10 ist der Durchgang 15 ebenso U-förmig und ist in einer im wesentlichen Parallelebenenausrichtung zu einem Vorderflächenabschnitt 41 der vorderen Tür 27 angeordnet. Ein Kanal oder Anschlag 35 ist von dem Eingang in den Durchgang 15 zurückgesetzt und ist zwischen dem rechtsseitigen Chassisbauteil 42 und dem linksseitigen Chassisbauteil 44 angebracht. Wenn die Kassettenanordnung 26 gleitfähig in dem Durchgang 15 angebracht ist, nimmt der Anschlag 35 eine Vorderwand 110 ( 6) der Kassettenanordnung 26 in Eingriff, um dieselbe einzugrenzen oder zu verhindern, daß sich dieselbe innerhalb des Durchgangs 15 weiter bewegt. Wie im folgenden detaillierter erläutert ist, bewegt sich die Kassettenan ordnung 26 in dem Durchgang 15 und fährt auf den Schienenbauteilen 46 und 47, die einen Teil des rechtsseitigen Chassisbauteils 42 bzw. des linksseitigen Chassisbauteils 44 bilden.
  • D. Kombinations-Eingangs/Ausgangsablage-Kassette-Einheit Im folgenden wird die Medienkassettenanordnung 26 Bezug nehmend auf die 56 detaillierter betrachtet, wobei die Medienkassettenanordnung 26 eine Kombinations-Eingangs/Ausgangsablage-Kassette-Einheit ist, die vollständig aus dem Drucker 10 entfernbar ist. Die Anordnung 26 umfaßt sowohl die Eingangsablage 42 zum Empfangen und Halten von Medien, wie z. B. Papier, zum Drucken auf dieselben als auch die Ausgangsablage 34 zum Empfangen und Halten von Medien, nachdem auf dieselben gedruckt wurde. Kurz gesagt, hält die einzelne Kassette 26 sowohl die Medien zur Bedruckung als auch die Medien, auf die gedruckt wurde, nachdem sie durch den Drucker 10 gelangt sind.
  • Wie am besten in den 79 zu sehen ist, resultiert, wenn die Kassettenanordnung 26 aus dem Durchgang 15 entfernt wird, ein großer offener Zugangsraum, der einem Benutzer einen Zugang zu dem größten Teil des, wenn nicht dem gesamten internen Papierpfad verfügbar macht, dem Medien während des Druckprozesses folgen. Ein großes rechteckig geformtes Kanalbauteil 70 (10) ist in diesem Raum angeordnet und zwischen dem rechtsseitigen Chassis 42 und dem linksseitigen Chassis 44 angebracht und erstreckt sich zwischen der hinteren Greifrollenanordnung 60 und einem Satz 68 von Antriebsrollen (DR), die einen Teil der vorderen Antriebsrollenanordnung 61 bilden. Diesbezüglich bewegt sich ein Medium, wenn derselbe von der Eingangsablage 32 aufgegriffen wird, entlang des Medienpfades P und wird von unten durch die obere Oberfläche des Kanalbauteils 70 getragen. Das Kanalbauteil 70 wird im folgenden detaillierter beschrieben. Es sollte ausreichen, an diesem Punkt anzuzeigen, daß ein großer Ausschnitt 71, der in dem Kanalbauteil 70 vorgesehen ist, der mit dem großen Raum gekoppelt ist, der in der Unterseite des Druckers 10 resultiert, wenn die Kassettenanordnung 26 aus demselben entfernt wird, eine Einrichtung für einen Benutzer liefert, um Medien zu räumen und zu entfernen, die sich unbeabsichtigt in dem inneren Medienpfad P des Druckers 10 anstauen. Diesbezüglich ermöglicht es der Zugang zu dem Inneren des Druckers 10 von dem Durchgang 15 über den Ausschnitt 71, daß der Drucker 10 mit anderen Elektronikkomponenten gestapelt werden kann, wie am besten in 12 zu sehen ist.
  • Unter einer detaillierteren Betrachtung der Kassettenanordnung 26 Bezug nehmend auf die 5 und 6 weist die Kassettenanordnung 26 eine im allgemeinen rechteckige Form auf, die die vordere Wand 110, eine untere Wand oder einen Boden 112, ein Paar von Seitenwänden 114 bzw. 116 und eine hintere oder Endwand 118 aufweist. Die vordere, hintere und die Seitenwände der Kassette 26 weisen im allgemeinen die gleiche Höhe auf und bilden einen großen Raum, der im allgemeinen bei 120 angezeigt ist. Der Raum 120 ist ausreichend groß zum Aufnehmen von sowohl Medien mit Standard A-Größe der Vereinigten Staaten (8 1/2 Zoll mal 11 Zoll-Papier) sowie des schmalen und längeren A4-Papiers. Eine bewegbare Druckplatte 117 ist an dem Rückabschnitt der Kassette 26 zur Unterstützung einer Erleichterung des Greifens von Medien von der Eingangsablage angeordnet.
  • Wie am besten in den 5 und 6 zu sehen ist, liefern die Seitenwände 114 und 116 eine Treppenstufenform-Konfiguration, wobei der untere Abschnitt der Wände nach innen von dem oberen Abschnitt der Wände 114 und 116 zurückgesetzt ist. Ein Satz von Führungen, wie z. B. eine Führung 121, steht von dem unteren Abschnitt jeder Seitenwand 114, 116 nach außen vor und ist voneinander beabstandet. Die Führungen 121 kooperieren mit den oberen Abschnitten der Seitenwände 114 und 116, um Schienen-aufnehmende Kanäle zwischen denselben zu bilden, um die Schienen 46 bzw. 47 aufzunehmen.
  • Ein Ausgangsablage-Aufnahmeschlitz oder eine -Öffnung, im allgemeinen bei 127 (5) angezeigt, ist in der Vorderwand 110 gebildet. Der Schlitz 127 ist zum Aufnehmen der Ausgangsablage 34 in demselben dimensioniert. Diesbezüglich erstreckt sich der Schlitz 127 unter dem Boden 112. Die Ausgangsablage 34 wird in dem Schlitz 127 durch einen Satz beabstandeter Schienen (nicht gezeigt) getragen, die an den Innenoberflächen der unteren Abschnitte der Seitenwände 114 bzw. 116 angeordnet sind. Kurz gesagt ist der obere Oberflächenbereich des unteren Bodens 112 in etwa gleich dem Oberflächenbereich der oberen Oberfläche der Ausgangsablage 34. Die Fläche des Raums 120 und dieses Abschnitts des Raums 120, der zum Unterbringen der unterschiedlichen Größen von Medien verwendet wird, ist in seiner Gesamtfläche größer als die Ausgangsablage 34. Diesbezüglich weist die Ausgangsablage 34 eine Flächengröße auf, die zwischen etwa 2/3 bis 3/4 der Gesamtflächengröße des Raums 120 liegt.
  • Unter einer detaillierteren Betrachtung der Eingangsablage 32 Bezug nehmend auf die 57 und 13 umfaßt die Eingangsablage 32 eine Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieber-Anordnung 130 und eine Papierlängeneinstellungsvorrichtung oder einen -Schieber 132, die eine Erleichterung des Ladens und Entladens von Medien mit unterschiedlicher Größe aus dem Drucker 10 unterstützen. Wie im folgenden detaillierter erläutert wird, nimmt die Anordnung 130 einen Kick-Out-Platten-Einstellvorrichtungs-Stift 160 ( 7) in Eingriff, um die ordnungsgemäße Entladung von Papier in die Ausgangsablage 34 zu erleichtern.
  • Der Papierlängen-Einstellvorrichtungs-Schieber 132 umfaßt eine Medien-Ineingriffnahme-Lasche 134, die sich in einer Öffnung 136 bewegt, die in dem Boden 112 angeordnet ist. Die Lasche 134 ist zwischen zwei unterschiedlichen Größeneinstellungen bewegbar: einer A-4-Mediengröße-Einstellungs position, wie am besten in 6 zu sehen ist, und einer A-1-Mediengröße-Einstellung, wie am besten in 5 zu sehen ist. Bei der ersten Einstellungsgröße, wie am besten in 5 zu sehen ist, sind die Seitenkanten des Mediums zwischen dem Inneren der Seitenwand 114 und einem inneren Wandabschnitt eines Schieberbauteils 138 in Eingriff genommen, das einen Teil der Ausgangsbreiteneinstellungsvorrichtung 130 bildet. Die obere Kante des Mediums nimmt die Fläche des Schieberbauteils 138 in Eingriff, während die untere Kante die hintere Wand 118 in Eingriff nimmt. Bei der zweiten Einstellungsgröße, wie am besten in 6 zu sehen ist, sind die Seitenkanten des Mediums zwischen der Innenseite der Seitenwand 114 und der Innenwand des Schieberbauteils 138 in Eingriff genommen. Die obere Kante des Mediums nimmt die Fläche des Schieberbauteils 134 in Eingriff (das nun in der zweiten Größenposition positioniert wurde), während die untere Kante des Mediums die Rückwand 118 in Eingriff nimmt.
  • Auf eine ähnliche Weise ist die Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieberanordnung 130 zwischen zwei unterschiedlichen Größeneinstellungen auf eine ähnliche Weise wie der Papierlängen-Einstellvorrichtungs-Schieber 132 bewegbar. Die Operation der Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieberanordnung 130 wird im folgenden detaillierter beschrieben. Aus dem Vorangegangenen sollte für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich sein, daß unterschiedliche Größen von Medien in dem Raum 120 durch die Einstellung der Schieber 130 und 132 untergebracht werden, und daß die Schieber 130 und 132 mit der Seitenwand 114 und der Rückwand 118 kooperieren, um eine Eingangsablagekassette mit ordnungsgemäßer Größe zu bilden, die eine im allgemeinen rechteckige Form aufweist.
  • Unter detaillierterer Betrachtung der Ausgangsablage 34 Bezug nehmend auf die 5 und 6 ist die Ausgangsablage 34 gleitfähig in der Kassette 26 so angebracht, daß dieselbe teleskopisch ausgefahren und zurückgezogen werden kann.
  • Wenn die Ausgangsablage 34 ausgefahren ist, weist dieselbe eine ausreichende Abmessung auf, um entweder ein standardmäßiges A1-, 8½ mal 11 Zoll-Medienblatt oder ein A4-Medienblatt zu tragen, wobei diese Größen die gleichen wie diejenigen sind, die in der Eingangsablage 32 gehalten werden können.
  • Wie am besten in 5 zu sehen ist, weist die Ausgangsablage 34 einen einheitlichen Aufbau auf und umfaßt ein Basisbauteil 144, das einen Satz voneinander beabstandeter Steg- oder Steigelement-Bauteile aufweist, die allgemein bei 140 bzw. 142 angezeigt sind, die einstöckig an einer oberen Oberfläche derselben angebracht sind. Wie im folgenden detaillierter erläutert wird, sind die Stegbauteile 140 und 142 gleichzeitig aufgebaut, um die Vorderwand 110 der Kassette 126 in Eingriff zu nehmen, wenn die Ausgangsablage 34 teleskopisch aus der Kassette 26 nach außen gezogen wird. Auf diese Weise stoppen die Steigelemente 140 und 142 die Auswärtsbewegung der Ausgangsablage 34, was die Ausgangsablage 34 in eine ordnungsgemäße Position zum Tragen von Medienblättern von unten positioniert, wenn dieselben aus dem Drucker 10 durch den Satz 31 von Antriebsrollen herausgetrieben werden. Da die Steigelementbauteile 140 und 142 einen im wesentlichen identischen Aufbau aufweisen, sind nur die Steigelement-Bauteile 140 detaillierter beschrieben.
  • Die Steigelement-Bauteile 140 umfassen vier voneinander beabstandete Steigelemente, wie z. B. ein Steigelement 141. Das Steigelement 141 weist einen schmalen länglichen Aufbau auf, der sich um eine ausreichende Entfernung von einem vorderen oder nahen Ende desselben in Richtung eines hinteren oder entfernten Endes nach oben erstreckt, um die Unterseite der Vorderwand 110 der Kassette 26 in Eingriff zu nehmen. Auf diese Weise wird, wenn das Steigelement 141 die Unterseite der Vorderwand 110 in Eingriff nimmt, die Vorwärtsbewegung der Ausgangsablage, die sich von der Kassette 26 nach außen erstreckt, eingeschränkt.
  • Aus dem Vorangegangenen sollte für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich sein, daß die Steigelement-Bauteile 140 und 142 aufgrund ihrer Ausrichtung an gegenüberliegenden Seiten der Ausgangsablage 34 die Unterseite der Vorderwand 110 etwa bei dem Ende des Pfades einer Bewegung verriegeln, dem die Ausgangsablage 34 folgt, was es ermöglicht, daß die Ausgangsablage ohne weiteres durch einen Großteil ihrer Bewegung gleitet und dennoch in etwa mit einem Winkel von etwa Null Grad bis etwa Zwei Grad an dem Ende ihrer Bewegung geneigt ist, um die Erfassung und das Halten von Ausgangsmedien zu ermöglichen, die aus dem Drucker 10 abgegeben werden.
  • Um eine Erleichterung der Erstreckung der Ausgangsablage 34 von der Kassette 26 zu unterstützen, umfaßt die Ausgangsablage 34 ferner eine Öffnung 145, die benachbart zu einer vorderen Kante 146 der Ausgangsablage und zwischen einem Paar von Keilbauteilen 147 bzw. 148 angeordnet ist. Die Öffnung 145 fungiert als eine Griffhalterung, die durch einen Benutzer ergriffen werden kann, um die Ausgangsablage 34 aus der Kassette 26 nach außen zu ziehen. Die Keilbauteile 147 und 148 neigen sich von der oberen Oberfläche der Basis 144 nach oben und erreichen ihre maximale Höhe bei der jeweiligen vorderen Ecke der Ausgangsablage. Auf diese Weise fungieren die Kantenbauteile 147 und 148 als Anschläge, um die Vorwärtsbewegung der Medienblätter einzuschränken, wenn dieselben der Reihe nach von dem Drucker 10 angetrieben werden, so daß die Medienblätter auf der oberen Oberfläche der Basis 144 gestapelt werden.
  • In Verwendung ist, wenn die Kassette 26 in den Durchgang 15 eingesetzt ist, die Kassette 26 vollständig in dem Drucker 10 aufgenommen, ohne daß sich die Ausgangsablage 34 über die vordere Fläche des Druckers 10 hinaus erstreckt. Die Kassette 26 gleitet entlang der Schienen 46 und 47, bis ein Vorderwand-Bauteil 110 derselben den Kanalanschlag 35 in Eingriff nimmt. Wenn die Kassette 26 aus dem Durchgang 15 herausgezogen wird, bewegt sich die Plattenkassette 26 in einer umgekehrten Richtung entlang der Schienen 46, 47, bis ein Anschlag-Bauteil 123 einer rechtsseitigen Wand 114 der Kassette die Rückseite des Kanalanschlags 35 in Eingriff nimmt. Wie im folgenden detaillierter erläutert wird, umfaßt die rechtsseitige Wand 114 eine längliche flexible Verlängerung 125, die durch den Benutzer hinuntergedrückt werden kann, um den Anschlag 123 aus einer Ineingriffnahme mit dem Kanalanschlag 35 zu lösen. Diese Verlängerung 125 ist einstöckig an ihrem nahen Ende zu dem Hauptkörperabschnitt der Seitenwand 114 angebracht und weist eine schmale konkave Konfiguration an ihrem entfernten Ende auf, um einen Benutzer bei der Lokalisierung des Abschnitts der Verlängerung zu unterstützen, der gedrückt werden muß, um die Kassette 26 aus dem unteren Durchgang 15 zu lösen.
  • Insbesondere kann, wenn die Verlängerung 135 in einer Abwärtsrichtung gedrückt wird, die Kassette 26 ihren Rückwärtsbewegungspfad unter der Kraft des Benutzers fortsetzen, was es ermöglicht, daß die Kassette 26 vollständig aus dem Drucker 10 entfernt werden kann. Aus dem Vorangegangenen sollte für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich sein, daß die Kassette 26 um eine ausreichende Entfernung aus dem Inneren des Druckers 10 heraus bewegt werden kann, um es zu ermöglichen, daß die Kassette 26 mit einem erwünschten Typ Medium gefüllt oder nachgefüllt wird. Ferner kann die Kassette 26 vollständig aus dem Drucker entfernt werden, um dem Benutzer Zugang zu dem Inneren des Druckers 10 über den Zugangsdurchgang 15 und den Ausschnitt 71 zu geben. Auf diese Weise wird das Beseitigen von Papierstaus erleichtert, während der Drucker 10 in einer gestapelten Ausrichtung mit anderen Elektronikkomponenten bleibt, wie am besten in 7 zu sehen ist.
  • E. Eingangsablageblende
  • Unter detaillierterer Betrachtung der Kassettenanordnung 26 Bezug nehmend auf die 1 und 1519 weist die Blende 50 einen einheitlichen Aufbau auf, der im allgemeinen ein linksseitiges Wandbauteil 199, ein rechtsseitiges Wandbauteil 198 und ein mittleres Wandbauteil 200 umfaßt. Die jeweiligen der Seitenwandbauteile 198 und 199 weisen Ausschnitte auf, die ausreichend groß sind, um es zu ermöglichen, daß die Ausgangsablage 34 durch dieselben gelangt. Einstückig mit den Seitenwänden 198 und 199 verbunden und sich senkrecht von denselben erstreckend ist ein Paar von Flügelbauteilen 190 und 191.
  • Wie am besten in 16 zu sehen ist, ist die Blende 50 entfernbar an der Vorderwand 110 und den Seitenwänden 114 und 116 angebracht, damit der Kassette 26 ein angenehmes ästhetisches Aussehen verliehen wird. Um eine Befestigung der Blende 50 an der Kassette 26 zu unterstützen, erstrecken sich ein rechtsseitiger Schnapper oder Vorsprung 180 und ein linksseitiger Schnapper 181 von den unteren Abschnitten der Seitenwände 114 bzw. 116 an ihren unteren entfernten Enden benachbart zu der Vorderwand nach außen. Ein Paar von Schnapp-Ineingriffnahme-Öffnungen 182 und 183 ist zum Ineingriffnehmen der Seitenwand-Schnapper 180 und 181 vorgesehen. Die Öffnungen 182 und 183 sind in den unteren Abschnitten der Flügelbauteile 190 bzw. 191 angeordnet.
  • Um eine Befestigung der Blende 50 an der Kassette 26 weiter zu unterstützen, umfaßt die Blende 50 außerdem ein Paar voneinander beabstandeter Befestigungsstifte 184 und 185, die zur Gleit-Ineingriffnahme mit einem entsprechenden Paar mittig angeordneter Stiftlöcher 186 und 187 (16), die in der Kassette 26 an der Vorderwand 110 derselben angeordnet sind, dimensioniert sind. Die Stifte 184 und 185 bilden einen Teil einer Erhebung 197, die sich von der Mittelwand 200 nach außen erstreckt. Eine Öffnung ist in der Erhebung 197 gebildet und wird durch zwei Innenwände 195 und 196 definiert.
  • Ein Paar voneinander beabstandeter Überstände 188 und 189 ist an der Rückfläche der Blende 50 angeordnet. Der obere Kantenabschnitt der Vorderwand 110 trägt die Überstände 188 und 189 von unten. Zusammenfassend ist, wenn die Blende 50 an der Kassette 26 angebracht ist, die Blende 50 an der Vorderwand 110 zwischen den beiden Seitenwänden 114 bzw. 116 angebracht.
  • F. Papierbeobachtungs-Rahmen
  • Wie am besten in 12 zu sehen ist, umfaßt die Vorderwand 110 der Kassettenanordnung 26 eine mittig angeordnete, rechteckig geformte Ausnehmung 190. Die Ausnehmung 190 ist gegenüber der Öffnung 145 angeordnet, um die Verhinderung dessen zu unterstützen, daß die Finger des Benutzers die Vorderwand in Eingriff nehmen, wenn der Benutzer die Ausgangsablage 34 nach außen zieht. Ein halbelliptischer Ausschnitt 192 ist in der Mitte der Ausnehmung 190 angeordnet, um ein Beobachtungsfenster oder einen -Rahmen in das Innere der Eingangsablage 32 zu liefern. So ist, wie am besten in 12 zu sehen ist, wenn die Eingangsablage 32 mit einem Stapel von Eingangsmedien 194 beladen ist, der Benutzer in der Lage, die Menge von Eingangsmedien, die in der Eingangsablage 32 verbleibt, durch eine einfache Beobachtung zu bestimmen. Der halbelliptische Ausschnitt 192 ist an seiner Basis benachbart zu der Ausgangsablage breiter als an seiner Oberseite benachbart zu der Oberseite der Ausnehmung 190. Auf diese Weise ist der Benutzer in der Lage, eine größere Ansicht eines niedrigen Vorrats an Medien als eines beschwichtigenden Vorrats an Medien zu haben.
  • G. Papierpfad mit offener Unterseite
  • Unter detaillierterer Betrachtung des Kanalbauteils 70 Bezug nehmend auf die 78 und 10 ist das Kanalbauteil 70 zwischen der hinteren Greifrollenanordnung 60 und dem hinteren Satz 68 von Antriebsrollen (DR) angebracht, die einen Teil der vorderen Antriebsrollen-Anordnung 61 bilden. Das Kanalbauteil 70 ist in dem Durchgang 15 derart angeordnet, daß die obere Oberfläche des Kanalbauteils in einer parallelen Ebene zu den Spalten des Satzes 68 hinterer Antriebsrollen (DR) ist, so daß Medien, die entlang der oberen Oberfläche des Kanalbauteils 70 durchlaufen, in die Spalten der Antriebsrollen geleitet werden.
  • Die Vorderseite des Kanalbauteils 70 umfaßt eine Mehrzahl eingekerbter Ausschnitte 72– 75, die dimensioniert sind, um breitenmäßig etwas größer als einzelne der Antriebsrollen DR der Antriebsrollen-Anordnung 61 zu sein. Diesbezüglich ist ein Vorderkantenabschnitt 81 des Kanalbauteils 70 in benachbartem Anstoßen an die Rollen DR angebracht, ohne einen direkten Kontakt zu den Rollen oder der Antriebswelle 62 der Antriebsrollen-Anordnung 61 herzustellen. Mittig angeordnete Öffnungen, wie z. B. die Öffnungen 76–79, sind gegenüber von jedem der eingekerbten Ausschnitte 72–75 und von dem mittleren Ausschnitt 71 beabstandet angeordnet. Die Öffnungen 76–79 liefern einen weiteren Zugang zu dem Papierpfad.
  • Ein weiterer Satz eingekerbter Ausschnitte 81–83 ist an dem hinteren Abschnitt des Kanalbauteils 70 angeordnet. Die eingekerbten Ausschnitte 81–83 sind dimensioniert, um breitenmäßig etwas größer als einzelne der Greifrollen PR der Greifrollen-Anordnung 60 zu sein. Diesbezüglich ist ein hinterer Kantenabschnitt 84 des Kanalbauteils 70 in benachbartem Anstoßen an die Greifrollen PR angebracht, ohne einen Kontakt zu den Greifrollen PR ihrer zugeordneten Antriebswelle 85 herzustellen.
  • Wie am besten in 10 zu sehen ist, weist der Ausschnitt 71 eine im allgemeinen elliptische Form mit einer weiten Basis, allgemein bei 86 angezeigt, und einer schmaleren Oberseite, allgemein bei 87 angezeigt, auf. Der Ausschnitt 71 ist mittig in dem Kanalbauteil 70 angeordnet und von den vorderen, eingekerbten Ausschnitten 72–75 und den hinteren, eingekerbten Ausschnitten 81–83 beabstandet. Auf diese Weise liefern die Ausschnitte 71 und 72–75 und 81–83 in Kombination einen im wesentlichen offenen Papierpfad, der die leichte Entfernung im wesentlichen jedes Papierstaus ohne den Bedarf dessen erleichtert, daß der Benutzer den Drucker 10 von seiner tragenden Oberfläche anheben muß.
  • H. Ausgangsbreiteneinstellungsvorrichtungs- und Kick-Out-Plattenanordnung
  • Um die Ausgangsmedien ordnungsgemäß auszurichten, wenn dieselben von dem Medienausgangsschlitz 29 zu der Ausgangsablage 34 gelangen, umfaßt der Drucker 10 eine Kick-Out-Plattenanordnung 58 (14). Die Kick-Out-Plattenanordnung 58 weist im allgemeinen eine Auflage oder eine gerippte Kick-Out-Platte 59 auf, die zwischen dem hinteren Satz 68 und dem vorderen Satz 69 von Antriebsrollen angebracht ist und sich zwischen dem rechtsseitigen Chassis 42 und dem linksseitigen Chassis 44 erstreckt. Die Kick-Out-Platte 59 weist einen Satz 63 aufstehender Stegbauteile (RM) auf, die eine Führung der Ausgangsmedien durch den Ausgangsmedienschlitz 29 in Richtung der Ausgangsablage 34 unterstützen. Die Kick-Out-Platte 59 umfaßt an ihrer hinteren Kante eine Serie voneinander beabstandeter Ausschnitte 64–67, die dimensioniert sind, um es zu ermöglichen, daß die Kick-Out-Platte 59 benachbart zu dem Satz 68 von Antriebsrollen angebracht ist, die einen Teil der Antriebsrollen-Anordnung bilden. Die Kick-Out-Platte 59 umfaßt außerdem an ihrer vorderen Kante eine Serie voneinander beabstandeter Ausschnitte 91–95, die dimensioniert sind, um es zu ermöglichen, daß die Kick-Out-Platte 59 benachbart zu dem vorderen Satz 69 der Antriebsrollen angebracht ist, die einen Teil der Antriebsrollen-Anordnung bilden.
  • Ein großer Ausschnitt 96 ist neben dem Ausschnitt 95 angeordnet und ist zum Aufnehmen eines Ausgangskantenschiebers 97 in demselben dimensioniert, der einen Teil der Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieberanordnung 130 bildet.
  • Unter detaillierterer Betrachtung der Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieberanordnung 130 Bezug nehmend auf die 57 und 14 umfaßt die Anordnung 130 im allgemeinen das Eingangsablageschieberbauteil 138, das in der Eingangsablage 32 angeordnet ist, eine Stiftanordnung 104, die an einem entfernten Ende des Medienausgangsschlitzes 29 über der Kick-Out-Platte 59 angebracht ist, und den Ausgangskantenschieber 97. Die Stiftanordnung 104 umfaßt eine Finger-Ineingriffnahme-Einheit 106, die von oben den Kick-Out-Platten-Einstellvorrichtungs-Stift 160 trägt. Diesbezüglich erstreckt sich der Stift 160 senkrecht von der Finger-Ineingriffnahme-Einheit 106 nach unten und gelangt durch ein Anpassungsloch 108, das in der Kick-Out-Platte 58 angeordnet ist, sowie ein entsprechendes Loch 109, das in dem Kanalbauteil 35 angeordnet ist. Der Stift 160 weist eine ausreichende Länge auf, so daß sein entferntes freies Ende im Inneren der Eingangsablage 32 angeordnet ist, wenn die Kassette 26 in dem Drucker 10 angebracht ist.
  • Detaillierter den Betrieb der Ausgangsbreiteneinstellvorrichtungs-Schieberanordnung 130 betrachtend stellt der Benutzer außerdem, wenn der Benutzer die Papierlängen-Einstellvorrichtung 132 für Medien mit A4-Größe einstellt, die Finger-Ineingriffnahme-Einheit 104 für A4-Medien ein, indem er die Einheit 104 in eine ordnungsgemäße A4-Position schiebt. Der Stapel 194 mit A4-Größe-Medien wird dann in die Eingangsablage 32 plaziert.
  • Der Benutzer fügt als nächstes die Kassette 26 in den Drucker 10 ein, indem er die Kassette 26 in den Drucker 10 schiebt, bis dieselbe vollständig eingefügt ist. Wenn die Kassette 26 in dem Drucker 10 positioniert wird, nimmt der Stift 160 eine Nockenoberfläche 126 in Eingriff, die bewirkt, daß der Schieber 138 entlang seines ersten Bewegungspfades nach hinten geschoben wird. Wenn der Schieber 138 nach hinten gedrückt wird, nimmt sein entferntes Ende am weitesten von dem Stift 160 entfernt eine weitere Nokkenoberfläche 128 in Eingriff, was bewirkt, daß der Schieber sich in einer horizontalen Richtung bewegt. Eine Schieberplatte 129, die einstöckig an dem Schieber 102 angebracht ist, bewegt sich in eine Ineingriffnahme mit dem Boden 112, was die Breitenentfernung zwischen dem Schieber 138 und der Seitenwand 114 verschmälert. Die schmale Breite ist für A4-Größe-Medien ausreichend.
  • Wenn die Schiebereinheit 138 für A-Größe-Papier der Vereinigten Staaten positioniert ist, ist der Stift 160 nicht in der Lage, die Nockenoberfläche 126 in Eingriff zu nehmen. Es wird darauf verwiesen, daß, da der Stift durch das Loch 108 in dem Schieber 97 gelangt, der Schieber 97 automatisch positioniert wird, was den ordnungsgemäßen Auswurf für Medien liefert, die durch den Medienausgangsschlitz 29 gelangen. Kurz gesagt ist der Ausgangskantenschieber 97 zwischen zwei Positionen in dem Ausschnitt 96 bewegbar: einer A4-Größe-Position, wie in 14 in durchgezogener Linie zu sehen ist, und einer A-Größe-Position, wie in 14 in gestrichelter Linie zu sehen ist.

Claims (5)

  1. Eine Medienkassette (26) mit folgenden Merkmalen einer oberen Eingangsablage (32), die eine Vorderwand (110) und einen Innenraum zum Halten eines Vorrats von Eingangsmedien aufweist, wobei die Vorderwand mit einem Ablageaufnahmeschlitz (127) versehen ist; einer unteren Ausgangsablage (34), die sich von unterhalb der oberen Eingangsablage um eine ausreichende Strecke durch den Schlitz (127) erstreckt, um abgegebene einzelne Blätter eines Mediums in einer im wesentlichen parallelen Ebene bezüglich des Vorrats von Eingangsmedien zu halten, die in der oberen Eingangsablage (32) gehalten werden; und einer Blende (50), die abnehmbar an der Vorderwand befestigt ist.
  2. Eine Medienkassette gemäß Anspruch 1, bei der die Ausgangsablage (34) folgende Merkmale umfaßt: ein Basisbauteil; einen Satz von Steigelementbauteilen, die sich von dem Basisbauteil nach oben strecken, zum Ineingriffnehmen eines unteren Abschnitts der Vorderwand, um die nach außen gerichtete Bewegung der Ausgangsablage zu stoppen, wenn sich dieselbe von unterhalb der oberen Eingangsablage erstreckt, und zum Unterstützen einer Positionierung der Ausgangsablage in einer ordnungsgemäßen Position, um Blätter eines Mediums von unten zu tragen, wenn dieselben aus dem Drucker abgegeben werden.
  3. Eine Medienkassette gemäß Anspruch 1 oder 2, bei der die Blende auf die Vorderwand schnappt.
  4. Eine Medienkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Vorderwand ein Paar voneinander beabstandete Schnapper, die an einem diametral gegenüberliegenden Ende der Vorderwand angeordnet sind, zum Erleichtern der Befestigung der Blende an der Vorderwand umfaßt.
  5. Eine Medienkassette gemäß Anspruch 4, bei der die Vorderwand eine obere Raste zum Ineingriffnehmen der Blende an zumindest drei unterschiedlichen Orten umfaßt, um die Befestigung der Blende an der Vorderwand weiter zu erleichtern.
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