DE596307C - Klappenverschluss fuer Rolloecher im Kohlenbergbau - Google Patents

Klappenverschluss fuer Rolloecher im Kohlenbergbau

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DE596307C
DE596307C DEF74870D DEF0074870D DE596307C DE 596307 C DE596307 C DE 596307C DE F74870 D DEF74870 D DE F74870D DE F0074870 D DEF0074870 D DE F0074870D DE 596307 C DE596307 C DE 596307C
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DE
Germany
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flap
coal mining
roller blinds
flap lock
arm
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Expired
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DEF74870D
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KARL FRANZKE
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KARL FRANZKE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/62Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening
    • B65D90/623Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening having a rotational motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Klappenverschluß für Rollöcher im Kohlenbergbau Die Erfindung betrifft einen Klappenverschluß für Rollöcher im Kohlenbergbau, bei welchem in bekannter Weise zwei gegeneinanderschwingende Klappen bewegt werden und die Bewegung durch einen Druckluftzylinder erfolgt. Der Bergbaubetrieb verlangt, daß die Einrichtung die größte Einfachheit in ihrem Aufbau besitzt, weil es bei dem Bedienungsmann, der der Regel nach ein ungelernter Arbeiter ist, an der Pflege für die maschinelle Einrichtung fehlt. Aus diesem Grunde ist ein einfacher, lediglich von Hand gesteuerter Druckluftzylinder in An. Wendung genommen, der mit einem Winkelhebel gekuppelt ist. Dieser Winkelhebel ist an beiden Schenkeln mit je einem Verschlußklappenteil verbunden, und die Kolbenstange des Druckluftzylinders ist in einem Langauge des einen Winkelhebelschenkels gelagert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in drei Figuren dargestellt.
  • Fig. z zeigt eine Ansicht der gesamten Einrichtung.
  • Fig. 2 zeigt die beiden Klappenteile in ihrem Einbau, und Fig.3 stellt das Hebelwerk in Verbindung mit dem Druckluftzylinder dar.
  • Am Ende des Rolloches et ist ein Kasten b vorgesehen, der der niedergehenden Kohle einen Durchlauf auf dem Liegenden gestattet. Am Auslaufende des Kastens -wird dieser Durchlauf durch zwei gegeneinander schwingbare Klappenteile c, d geregelt. Werden diese Klappenteile auswärts, d. h. dem Ende zu, bewegt, so rollen die Kohlen ab. Ist das zur Aufnahme der Kohlen dienende Gefäß (Förderwagen) gefüllt, so sind diese Klappen einwärts zu schwingen. Dabei hebt sich die Klappe d und drängt bei dieser Anhebung die noch im Niedergehen befindliche Kohle zurück. Die obere Klappe c vollendet alsdann den Verschluß.
  • Da man in den Bergwerken der Regel nach Druckluft zur Verfügung hat, werden die Klappen durch einen Druckluftzylinder bedient. Zu diesem Zwecke ist ein Winkelhebel e, der um den Punkt f schwingt, vorgesehen. Der Schenkel e' des Winkelhebels gleitet gegen einen Arm g, der mit der Klappe c fest verbunden ist, so daß durch die Gleitung der Arm geschwenkt, also auch die Klappe c entsprechend bewegt wird. Der Arm e= des Winkelhebels e trägt gelenkig verbunden einen Lenker 1a, der zum Arm i führt. Dieser Arm i ist mit der Klappe d fest verbunden, so daß er diese Klappe durch seine Bewegung bedient. Der Arm e= des Winkelhebels e hat aber auch noch ein Langloch k. In diesem Langloch gleitet der Bolzen L der Kolbenstange m des Zylinders ia. Bewegt sich die Kolbenstange in im Sinne des eingezeichneten Pfeiles, so wird der Rollochverschluß geöffnet. Die obere Klappe öffnet sich dabei selbsttätig unter dem Druck des Gutes. Bewegt sich die Kolbenstange m entgegengesetzt, so schließt sich das Rolloch, indem das niedergehende Gut durch das Hochgehen der Klappe d zurückgedrängt wird. Die Klappe c fällt dabei unter ihrem Eigengewicht zurück und wird in dieser Stellung durch Gegenlage des Schenkels e1 gegen den Arm g festgehalten.
  • Man kann einen einfach beaufschlagten Kolben verwenden, der durch das Ventil o von Hand bedient wird. Man kann aber auch den Kolben, der alsdann zweckmäßig als Differentialkolben ausgebildet wird, doppelt beaufschlagen lassen. Auch in diesem Falle geschieht die Steuerung von Hand durch das Ventil o. Das Ventil kann natürlich auch ein einfacher Hahn sein.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPlzucll: Klappenverschluß für Rollöcher im Kohlenbergbau mit gegeneinanderschwingenden Klappenteilen, gekennzeichnet durch einen Winkelhebel (e), dessen beide Schenkel mit je einem Verschlußklappenteil gekuppelt sind und dessen einer Schenkel ein Langauge (k) besitzt, in welchem die Kolbenstange eines Druckluftzylinders angreift.
DEF74870D Klappenverschluss fuer Rolloecher im Kohlenbergbau Expired DE596307C (de)

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