DE596234C - Maschine zur Herstellung von Verpackungsnestern in Fuellstoffen, wie Holzwolle u. dgl. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Verpackungsnestern in Fuellstoffen, wie Holzwolle u. dgl.

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DE596234C
DE596234C DEJ47151D DEJ0047151D DE596234C DE 596234 C DE596234 C DE 596234C DE J47151 D DEJ47151 D DE J47151D DE J0047151 D DEJ0047151 D DE J0047151D DE 596234 C DE596234 C DE 596234C
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DE
Germany
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fillers
machine
packaging
nests
container
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DEJ47151D
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English (en)
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ANDRE JONDET
MARCEL ALLIEIS
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ANDRE JONDET
MARCEL ALLIEIS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/02Packaging agricultural or horticultural products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/02Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with laminated walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Verpackungsnestern in Füllstoffen, wie Holzwolle u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Vertiefungen, sog. Verpackungsnestern, in Füllstoffen, wie Holzwolle, Schnitzelpapier usw., wie sie für die Verschickung von Pfirsichen, Birnen, frischen Feigen und anderen Früchten oder Gegenständen benötigt werden. Bisher hat man solche Verpackungsnester in der Regel von Hand hergestellt. Trotz aller Geschicklichkeit geht diese Arbeit aber verhältnismäßig langsam vor sich, und außerdem ist es dabei unmöglich, die Zwischenlagen des Füllstoffes überall gleichmäßig stark und gleichmäßig dicht zu machen. Infolge dieser Unterschiede bei der Herstellung der Zwischenlagen erleiden die verpackten Gegenstände häufig Verletzungen trotz sorgfältigen Einpackens, besonders kommen große und schwere Früchte trotz guter Verpackung mit Stoßflecken an.
  • Die Maschine nach der Erfindung beseitigt diese Nachteile; sie ermöglicht seine sehr schnelle und gleichmäßige Herstellung der Verpackungsnester. Diese Maschine kennzeichnet sich durch einen Behälter zur Aufnahme der Füllstoffe mit am Boden innen angebrachten Stempeln, deren Außenform die Aushöhlungen der Nester bestimmt, und weiterhin durch einen gegen die Stempel beweglichen Pi-eßrahmen mit zwischen die Stempel greifenden Wandungen zum Anpressen der Füllstoffe an die Stempel. Um das Herausnehmen der gepreßten Füllstoffe aus dem Stempelbehälter zu erleichtern, ist diesem Behälter zweckmäßig eine Platte vorgelagert, die mit öffnungen zum Durchlaß der Stempel versehen ist. Eine besonders vorteilhafte Anordnung besteht beispielsweise darin, daß man diese Platte ortsfest .anordnet, während der Stempelbehälter auf der einen Seite der Platte, der Preßrahmnen auf der anderen Seite gelagert ist und beide gegen die Platte beweglich angeordnet sind.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Beispiel für die Ausführung der Erfindung.
  • Abb. t zeigt die Lochplatte, im oberen Teil von der Seite gesehen, im Schnitt nach Linie I- I des darunter befindlichen Grundrisses.
  • Abb. z zeigt den Stempelbehälter, im oberen Teil im Längsschnitt nach Linie II-11 des darunter befindlichen Grundrisses.
  • Abb.3 zeigt den Preßrahmen, im oberen Teil von der Seite gesehen, im Längsschnitt nach Linie III-III des darunter befindlichen Grundrisses.
  • Abb. q zeigt von der Seite in teilweisem Schnitt die zusammengebaute Maschine vor der Inbetriebnahme, Abb. 5 nach der Einfüllung des Verpackungsmaterials, Abb.6 beim Zusammendrücken des Verpackungsmaterials mittels des Preßrahmens, Abb.7 beim Aufsetzen der Versandkiste, Abb.8 beim Entfernen des Stempelbehälters aus der Kiste.
  • Abb. 9 zeigt eine Vorderansicht der Maschine in der Arbeitsstellung nach Abb. 6, und Abb. io zeigt schaubildlich die fertige Versandkiste vor dem Einpacken des Versandgutes.
  • Auf einem Tisch i (Fig. i) ist mittels Säulen 2eine waagerecht gelegene Platte 3 abgestützt, die mit Öffnungen 4. versehen ist. Diese Öffnungen ¢ gewähren den Stempeln 5 (Abt. 2) freien Durchtritt, die am Boden 6 eines mit Seitenwandungen 6' versehenen Metallbehälters befestigt sind. Der Behälter ist unten mit Gabelflanschen 7 versehen, in die ein Hebelgestänge 8, 9 :eingreift (Abt. q.), mittels dessen der Stempelbehälter auf und ab bewegt werden kann.
  • Auf der anderen Seite der Lochplatte 3 ist ein Preßrahmen i i angeordnet (Abt. 3 und q.), dessen gitterartig angeordnete Wandungen io in solchem Abstande voneinander angeordnet sind, daß sie mitten in die zwischen den Stempeln 5 verbleibenden Zwischenräume greifen. Der Preßrahmen ist mittels daran befestigter Hülsen i z an Führun-gen 12' geführt, die an einem Grundrahmen 13 befestigt sind. Der Grundrahmen i 3 ist bei i ¢ an Lagerböcken 15 (Abt. i) des Arbeitstisches i angelenkt. Mittels eines Hebelgestänges 16, 17, 18 kann der Preßrahmen i i an den Führungen 12- auf und ab bewegt werden.
  • Bei der Inbetriebnahme wird zunächst der Stempelbehälter 6 mittels des Handgriffes q in die Stellung nach Abb. 5 bewegt und dann mit dem Verpackungsstoff i9, z. B. Holzwolle, gefüllt. Die Holzwolle liegt unten auf der Platte 3 auf. Dann wird der Preßrahmen i i durch Umkippen des Grundrahmens 13 über den gefüllten Behälter bewegt und mittels des Handgriffes 17 mehrfach in Richtung des Pfeiles 2o auf und nieder gedrückt. Dabei preßt er das Füllmaterial überall gleichmäßig an die _Stempel 5 an. Der Grundrahmen 13 wird dann wieder nach hinten gekippt (Abt. 7) und eine Versandkiste, die am Boden 21 mit Öffnungen versehen ist, über den Behälter 6, 6' gestülpt. Mittels des Hebels 9 bewegt man dann den Stempelbehälter nach unten, bis er mit der Löchplatte 3 völlig außer Eingriff kommt. Dabei dehnt sich das zusammengepreßte Verpackungsmaterial i9 leicht aus, so daß @es sich fest an die Seitenwände der Versandkiste anlegt. Die Versandkiste liegt dann lose ,auf der Lochplatte 3 auf (Abt. 8), kann dort abgenommen werden und enthält in gleichmäßigen Abständen die durch die Stempel freigelassenen Verpackungsnester 5' (Abt. io), deren Seitenwandungen gleichmäßig stark und gleichmäßig dicht gepreßt sind.
  • Als Füllstoffe können alle geeigneten Stoffe, wie Holzwolle, Stroh, Papierwolle usw., benutzt werden. Zu Verschönerungszwecken kann man auch mehrfarbige Füllstoffe verwenden oder die Stempel mit Silberpapier, Cellophan o. dgl. umkleiden, so daß die Verpackungsnester mit diesen Stoffen ausgekleidet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Verpackungsnestern in Füllstoffen, wie Holzwolle u. dgl., gekennzeichnet durch einen Behälter (6,6') zur Aufnahme der Füllstoffe mit am Boden innen angebrachten Stempeln (5), deren Außenform die Aushöhlungen der NTester bestimmt, und ein°n gegen die Stempel beweglichen Preßrahmen (i i) mit zwischen die Stempel greifenden Wandungen (io) zum Anpressen der Füllstoffe an die Stempel. z. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem mit den Stempeln versehenen Behälter (6, 6') eine Platte (3) vorgelagert ist, die mit öffnungen zum Durchlaß der Stempel verselhen ist. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (3) ortsfest angeordnet ist, während der mit den Stempeln versehene Behälter (6, 6') von der einen Seite, der Preßrahmen (i i ) von der anderen Seite gegen die Platte (3) beweglich angeordnet ist.
DEJ47151D 1933-05-11 1933-05-11 Maschine zur Herstellung von Verpackungsnestern in Fuellstoffen, wie Holzwolle u. dgl. Expired DE596234C (de)

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