DE596069C - Zuendholzausgeber - Google Patents
ZuendholzausgeberInfo
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- DE596069C DE596069C DEV27539D DEV0027539D DE596069C DE 596069 C DE596069 C DE 596069C DE V27539 D DEV27539 D DE V27539D DE V0027539 D DEV0027539 D DE V0027539D DE 596069 C DE596069 C DE 596069C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F27/00—Match receptacles or boxes
- A24F27/14—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips
- A24F27/16—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for pocket use
- A24F27/20—Match dispensers; Dispensers for matches arranged on strips for pocket use with means for igniting the match as it is dispensed
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
Mtenox
deutsch!
»* y 27539 χ 144 b
Walter Voß in Amsterdam Zündholzausgeber
s \ ' Die Erfindung betrifft einen Zündholzaus-—1
' geber, bei dem die Zündhölzer einzeln in Rillen eines Tragkörpers liegen und jedes
tig Zündholz für sich durch einen Schieber aus-
gestoßen wird und dabei mit seinem Kopf über eine Reibfläche gleitet und sich daran
entzündet. Bei. den bisher bekannten Zündholzausgebern dieser Art werden sämtliche
Zündhölzer nacheinander über ein und den- -10 selben Reibflächenabschnitt geschoben, indem
; ■ ; ' durch Drehen des Tragkörpers jeweils ein
Zündholz vor diesen Reibflächenabschnitt '-.'--,. -_': tritt. Eine solche Reibfläche wird sehr stark
-■-';-':-.'_: und in rascher Folge abgenutzt, so daß sie
-"r. ?3 bald versagen und dann erneuert werden muß.
v. Dieser schnelle Verschleiß der Reibfläche ä§? .■:■: macht diese Zündholzausgeber ungeeignet für
;-iQ·;-; ; den praktischen Gebrauch, weshalb sie sich
Bi}"· auch nicht recht eingeführt haben.
iJJ ao Dieser Übelstand soll nun bei derartigen
~ Zündhplzausgebern mit einzeln in einem
Trägef'vgelagerten und durch Schieberwirkung
längs einer Reibfläche ausstoßbaren Zündhölzern dadurch vermieden werden, daß die
Reibfläche derart oberhalb des Zündholzträgers angeordnet wird, daß bei jeder Stellung
der einzelnen Zündholzausschiebebahnen diesen stets ein neuer Reibflächenabschnitt zugeordnet
ist/ Gemäß der Erfindung wird dies : 30 erreicht, indem die Reibflächenbahn sich über
die ganze Zündholzreihe erstreckt, so daß jedem auszugebenden Zündholz ein
ter Abschnitt dieser Reibfläche dargeboten
wird. Auf diese Weise wird eine außerordentlich günstige Ausnutzung und eine erhebliche
Verlängerung der Gebrauchsdauer der Reibfläche erreicht. Die einzelnen Hölzer des Zündholzvorrats des Tragkörpers kommen
jeweils mit stets wechselnden Reibflächenteilen in Berührung und daher zuverlässig
zur Zündung. Der Zündholzausgeber nach derTLrfindung ist demnach mit einer und derselben
Reibfläche für eine größere Zahl von Zündhölzern benutzbar und somit ein vollwertiges
Gebrauchsgerät für praktische Verwendung.
Es sind bereits Zündholzbehälter bekannt, bei denen die Hölzer, mit dem rückwärtigen
Ende greifbar aus dem Behälter herausragend, einzeln in Rillen eingelegt sind und sich über
die Gesamtheit der Rillen eine vorgelagerte Reibfläche erstreckt. Da hierbei die von Hand
rückwärts herausgezogenen Zündhölzer .beim Hinweggleiten über die Reibfläche durch die
vor dieser endenden Rillen nicht mehr geführt werden, ist keinerlei Gewähr gegeben, daß
jedes Holz gerade über den in der Richtung seiner Rille liegenden Reibflächenabschnitt
hinweggeführt wird. Die jeweils.später entnommenen
Hölzer der Rillenreihe sind nicht daran gehindert, schräg über die von . den früher gebrauchten Hölzern schon benutzte
Reibfläche herausgezogen zu werden, so daß sie infolge Berührung mit bereits abgenutzten
Reibflächenteilen gegebenenfalls nicht zur Zündung kommen. Im Gegensatz hierzu wird
erfindungsgemäß eine gleichmäßige Abnutzung der Reibfläche zwangsläufig herbeigeführt, indem
der Schieber jedem Zündholz eine genaue Ausschiebebahn vorschreibt und es zuverlässig an dem der zugehörigen Einlagerungsrille vorgelagerten Reibfläehenteil entlang
führt.
ίο Man hat ferner für Zündholzbehälter mit
rückwärts von Hand herausziehbaren--"Hölzern'
auch schon vorgeschlagen, zur Einzellagerung der Zündhölzer zylindrische Hülsen vorzusehen,
die in ebenfalls zylindrische Reibflächen übergehen. Hierbei findet zwar eine zwangsläufige Führung des jeweils benutzten
Holzes auf dem ganzen Ausziehweg bis zum Verlassen der Reibfläche statt, aber diese
zylindrischen Führungs- und Reibflächenhülsen erschweren die Zündung infolge ungenügenden
Luftzutritts und haben, da sie zur Erzielung der erforderlichen Zündreibung den Zündholzköpf fest umschließen müssen,
beim Herausziehen der Hölzer leicht ein Abreißen der Zündholzköpfe zur Folge, insbesondere
wenn diese nicht ganz regelmäßig geformt sind. Diese Übelstände werden vermieden,
wenn die Zwangsläufigkeit der Hin- - wegführung der einzelnen Hölzer über die zugeordneten Reibflächen in der Art der Erfindung
durch einen die Hölzer mit dem Kopf voran ausstoßenden Schieber gewährleistet wird. ,
Wenn der Zündholzträger in bekannter Weise als ein mit den Einlagerungsrillen für
-die einzelnen Hölzer versehener Drehkörper ausgebildet wird, der vor einem allen Hölzern
gemeinsamen Schieber verstellbar ist, erhält erfindungsgemäß die Reibfläche die Form
einer dem Drehkörper entsprechenden zylin-
- drischen oder kegeligen Mantelfläche, die mit dem Drehkörper verstellt wird und dabei jeweils
einen anderen Flächenabschnitt vor die Bewegungsbahn des Schiebers bringt. Bei
Anordnung der Einlagerungsrillen für die Hölzer auf einem endlosen, schrittweise fortschaltbaren
Band werden die Reibflächenabschnitte nach der Erfindung ebenfalls auf
einem entsprechend bewegten endlosen Band angebracht, das- gleichzeitig mit dem Zündholzträgerband
gegenüber einem sämtlichen Hölzern gemeinsamen Schieber verstellt wird.
Wenn der Zündholzträger ruhend angeordnet ist, so wird jedem Holz einer von mehreren
nebeneinanderliegenden, quer zum Tragkörper bewegten Schiebern oder allen Hölzern ein
längs des Zündholzträgers verstellbarer gemeinsamer Schieber zugeordnet.
Die Zeichnung zeigt den Zündholzausgeber nach der Erfindung beispielsweise in mehreren
Ausführungsformen.
Abb. ι und 2 veranschaulichen in Vorderansicht und dm Schnitt eine Bauart mit
flachem, ruhend angeordnetem Zündholzträger.
Abb. 3 und 4 lassen im Längsschnitt und Querschnitt einen Zündholzausgeber mit drehbarem
zylindrischem Zündholzträger erkennen.
Abb. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform mit einem als endloses Band ausgebildeten
Zündholztr-äger-im Längsschnitt und Querschnitt.
Abb. 7 und 8 geben eine Abänderung des Zündholzausgebers der Abb. 5 und 6 im teilweisen
Längs- und Querschnitt wieder.
, .Gemäß Abb. 1 und 2 hat der Behälter 1 flache Form und weist in seinem Innern eine Platte 2 auf, an deren beiden Seiten zehn Rillen 3 durch Wände 4 gebildet sind. - In diese Rillen 3 wird je ein Zündholz 5 gelegt, das durch die federnden Teile 6 der Wände 4 in seiner Lage gesichert wird. Am oberen Ende geht die Platte 2 in den Reibkörper 7 über, dessen Reibflächen 8 schräg zu deix „ßs Zündhölzern 5 liegen, aber auch mit diesen? ^K gleichgerichtet sein können. Unterhalb des Reibkörpers 7 ist an der Behälterwand 1 zu''"'■ beiden Seiten der Platte 2 je ein Druckkörper vorgesehen, der aus einer Querleiste 9 besteht, die durch Federn gegen die Zündhölzer 5 gepreßt wird. Vor jeder Rille 3 ist in einem Schlitz 11 der 'Behälterwandung 1 je ein Schieber 10 geführt, der mittels eines nach außen ragenden Knopfes 12 verstellbar ist und an dem zur leichteren Handhabung ein Verlängerungsstift 13 angelenkt sein kann. Jeder Schieber 10 untergreift ein Zündholz 5, in das er auch noch mit einem Stift 14 eingreifen kann.
, .Gemäß Abb. 1 und 2 hat der Behälter 1 flache Form und weist in seinem Innern eine Platte 2 auf, an deren beiden Seiten zehn Rillen 3 durch Wände 4 gebildet sind. - In diese Rillen 3 wird je ein Zündholz 5 gelegt, das durch die federnden Teile 6 der Wände 4 in seiner Lage gesichert wird. Am oberen Ende geht die Platte 2 in den Reibkörper 7 über, dessen Reibflächen 8 schräg zu deix „ßs Zündhölzern 5 liegen, aber auch mit diesen? ^K gleichgerichtet sein können. Unterhalb des Reibkörpers 7 ist an der Behälterwand 1 zu''"'■ beiden Seiten der Platte 2 je ein Druckkörper vorgesehen, der aus einer Querleiste 9 besteht, die durch Federn gegen die Zündhölzer 5 gepreßt wird. Vor jeder Rille 3 ist in einem Schlitz 11 der 'Behälterwandung 1 je ein Schieber 10 geführt, der mittels eines nach außen ragenden Knopfes 12 verstellbar ist und an dem zur leichteren Handhabung ein Verlängerungsstift 13 angelenkt sein kann. Jeder Schieber 10 untergreift ein Zündholz 5, in das er auch noch mit einem Stift 14 eingreifen kann.
Beim Gebrauch. wird der Schieber 10 des
jeweils zu benutzenden ,Zündholzes mittels des Griffes 12, 13 in dem zugehörigen Schlitz
11 des Behälters ι nach oben geschoben und nimmt dabei das. auf ihm auf ruhende Zündholz
5 mit, das in seiner Rille 3 geführt und durch die Öffnung 15 des Behälters 1 in die
gestrichelt angedeutete Lage nach außen geschoben wird. Dabei gleitet es über den seiner
Rille 3 vorgelagerten Abschnitt der' Reibfläche 8, an den es durch die federnde Querleiste
9 gedrückt wird, so daß es sich entzündet. Jedes Zündholz 5 wird an einem anderen
Reibfläehenabschnitt entzündet, indem es zwangsläufig durch seinen Schieber 10
über den zwischen den Verlängerungen der Wände 4 seiner Rille 3 liegenden Teil der
Reibfläche 8 hinweggeführt wird. Die verstellten Schieber 10 werden durch die federnden Teile 6 . der Rillenwände 4 in der ange- iao
hobeneri Stellung gehalten, bis sie von Hand
wieder in die Ausgangslage gebracht werden.
Dife Qüftileistej 9^iSt;-in-solcher' Höhe zu' der
Reibfläche 8 angeordnet und derart ^geformt, daß ■ zwischen ihr und der Reibfläche ein bequemer
Austritt: des; Zündkopfes des Holzes stattfindet. ..Die Querleiste 9 dient außerdem
auch dazu, die nicht benutzten Zündhölzer in ihren Rillen zurückzuhalten. Ferner verhindert,
sie' infolge, ihrer schirmartigen Ausbildung ein Überspringen von Funken von
dem gezündeten zu einem benachbarten Zünd-.-holz. Diese.'Wirkung der.Querleiste 9 wird
durch -am; oberen Ende der Rillenwände 4
vorgesehene federnde -Zungen"6 unterstützt.
Die" Schlitze ir, in welche /die*-. "Stifte 13 bei
Nichtgebrauch eingeklappt sein können, lassen ■■ ohne .weiteres-, die Zahl der noch -zur Verfügüngssteheiiden
Zündhölzer zu beiden Seiten der Trägerplatte 2 erkennen. . Statt für jedes
Holz 5 einen besonderen.'Schieber ιό -vorzusehen,
kann auch ein einziger Schieber längs der Platte 2 auf die einzelnen Rillen 3 und
Schlitze 11 einstellbar sein.
Bei der Anordnung nach Abb. 3 und 4 sind die Rillen 3 .für die Aufnahme der Zündhölzer
5 in einem zylindrischen. Drehkörper 20 ausgespart, der mittels der Achse 21 in
■_ dem ebenfalls zylindrischen Behälter 1 gelagert
ist und durch den Griff 22 verstellt werden kann. Der Reibkörper 7 ist hier als
Kegel ausgestaltet und an dem oberen Teil des Drehkörpers 20 befestigt. In einem Schlitz
23 des Behälters 1 ist ein Schieber 24 geführt, der mittels eines Knopfes 25 von außen bewegbar
ist und unter die untere Begrenzungsfläche des Drehkörpers 20 greift. Der Boden 26 des Behälters 1 kann abschraubbar sein,
um den Drehkörper 3 von unten her mit Zündhölzern versehen zu können. Am oberen
Ende des Behälters 1 ist über dem Schlitz 23 ein Druckkörper 27 vorgesehen, der unter der
Einwirkung einer Feder 2S steht.
In dem Deckel 29, der ebenfalls auf dem Behälter 1 aufschraübbar sein kann, ist ein
Loch 30 über dem· Schieberschlitz 23 vorgesehen. An der Oberseite des Drehkörpers 20
können Ziffern angebracht sein, die der Zahl der Rillen 3 entsprechen und von denen jeweils
eine durch ein Loch 31 des Deckels 29 sichtbar ist und die Zahl der noch verfügbaren
Zündhölzer, angibt. Beim Gebrauch wird der Schieber 24 nach oben geschoben
und dabei das von ihm erfaßte Zündholz 5 an der Reibfläche 7 und dem Druckkörper 2γ
vorbei durch das" Loch 30 in die gestrichelt
angedeutete Läge nach'außen gebracht. Die
Zündung erfolgt durch die Reibung an der Reibfläche 7 unter der Wirkung des Druckkörpers
27.- Nach Gebrauch' wird das abgebrannte
Zündholz Vollends aus dem Behälter herausgezogen und der Drehkörper 20 um
eine Rillenbreite weiter gedreht, so daß das nächste Zündholz über dem Schieber 24 zu
stehen kommt. Jeder Zündholzausschiebebahn ist ein bestimmter gesonderte/Abschnitt
der Reibfläche 7 zugeordnet, die daher auch hier entsprechend ausgenutzt wird. In dem
Boden 26 können noch Aussparungen 32 vorgesehen sein, in welche federnde Rasten 33
des Drehkörpers 20 eingreifen, um diesen in der jeweiligen Einstellage zu sichern.
Abb. 5 und 6 zeigen die Ausbildung des Trägers für die Zündhölzer als endloses
Band 34, das über zwei Walzen 35 und 36 läuft, die im Behälter 1 drehbar gelagert sind
und -von denen- die eine, 36, von außen mittels eines Drehknopfes 37 verstellt werden kann
und mittels eines Klinkengesperres 36' in der jeweiligen Einstellage gesichert wird. Auf
dem Band 34, das z.B. aus Metall besteht, sind durch· Stifte oder Lappen 38 Rillen 39
abgefeilt, in welche die Zündhölzer 5 gelegt werden. Die Mitnahme des Förderbandes erfolgt
durch an der Walze 36 befindliche Stifte 40, die in Löcher 38 des Bandes 34 eingreifen.
Die Stifte 40 sind ebenso wie die Löcher 38 des Bandes 34 so angeordnet, daß dadurch
die Zündhölzer in ihrer Lage am Band nicht gestört werden. Gegenüber der Walze 36 ist
in der Wandung des Behälters 1 in einem Schlitz 42 ein Schieber 41 mittels des Knopfes
43 verschiebbar, der das jeweils vor ihn gebrachte Zündholz 5 aus dem Behälter 1 herauszuführen
gestattet. An dem oberen Ende des Bandes 34 ist die Reibfläche 44 angebracht, die aus mehreren nebeneinanderliegenden
Abschnitten besteht, von denen je einer einer Zündholzschiebebahn zugeordnet ist. Über dem Schlitz 42 ist im Innern des
Behälters an dessen Wandung ein federnder Druckkörper 45 angebracht, der gegenüber
der Reibfläche44 auf das jeweils herausgeschobene Zündholz 5 wirkt und dieses an den
zugehörigen Reibflächenabschnitt preßt. Das Heraustreten des Zündholzes 5 aus dem Behälter
ι erfolgt durch das Loch 46.
Abb. 7 und 8 veranschaulichen eine Abänderung des Zündholzbehälters nach den
Abb. 5 und 6, bei welcher die Reibfläche getrennt vom Zündholzträger angeordnet ist,
indem sie in der Form eines Kegels 47 auf der dem Schieber 41 benachbarten Walze 36
sitzt. Der Kegel 47 ist mit der Walze 36 drehbar, so daß die Reibfläche auch hier den
nacheinander zur Zündung gelangenden Zündhölzern jeweils einen neuen Reibflächen teil
darbietet. Um eine ovale Form des Behälters* zu erzielen, kann nach Abb. 7 und 8 das
endlose Tragband 34 für die Hölzer über gewölbte Unterlagteile 49, 50 geführt sein. Die
Ausbildung des Zündnolzausgebers nach Abb. 7 und 8 ist im übrigen die gleiche wie
bei Abb. 5 und 6.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι. Zündholzausgeber mit einzeln gelagerten Zündhölzern, von denen jedes für sich durch einen Schieber ausgestoßen wird und dabei mit seinem Zündkopf über eine an der Austrittsstelle vorgesehene Reibfläche gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibflächenbahn sich über die ganze Zündholzreihe erstreckt, so daß jedem auszugebenden Zündholz ein bestimmter Abschnitt dieser Reibfläche dargeboten wird.
- 2. Zündholzausgeber nach Anspruch ι mit Einzellagerung der Hölzer an einem zylindrischen Drehkörper und mit einem allen Hölzern gemeinsamen Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche die Mantelfläche eines dem Drehkörper (20) entsprechenden zylindrischen oder kegeligen Körpers (7) ist, der gleichzeitig ao mit dem Drehkörper (20) bewegt wird.
- 3. Zündholzausgeber nach Anspruch 1 mit Einzellagerung der Hölzer auf einem fortschaltbaren 'endlosen Band und mit einem allen Hölzern gemeinsamen Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibflächenabschnitte (44) auf einem entsprechend bewegten endlosen'Band (34) angebracht sind.
- 4. Zündholzausgeber nach Anspruch 1 mit Einzellagerung der Hölzer in einem ruhenden Tragkörper, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Holz einer von mehreren nebeneinanderliegenden, quer zum Tragkörper (2) bewegten Schiebern (10) oder allen Hölzern ein gemeinsamer, längs des Zündholzträgers verstellbarer Schieber zugeordnet ist.Hierzu r Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV27539D DE596069C (de) | 1931-11-21 | 1931-11-21 | Zuendholzausgeber |
| DEH131933D DE614345C (de) | 1931-11-21 | 1932-05-28 | Zuendholzausgeber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV27539D DE596069C (de) | 1931-11-21 | 1931-11-21 | Zuendholzausgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE596069C true DE596069C (de) | 1934-04-26 |
Family
ID=7583480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV27539D Expired DE596069C (de) | 1931-11-21 | 1931-11-21 | Zuendholzausgeber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE596069C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2638208A (en) * | 1951-07-12 | 1953-05-12 | Malvin H Olsen | Book matches with ejection-type ignition means therefor |
| DE3612990A1 (de) * | 1986-04-17 | 1986-12-11 | Adrović, Hajran, 2000 Hamburg | Streichholzzuender |
-
1931
- 1931-11-21 DE DEV27539D patent/DE596069C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2638208A (en) * | 1951-07-12 | 1953-05-12 | Malvin H Olsen | Book matches with ejection-type ignition means therefor |
| DE3612990A1 (de) * | 1986-04-17 | 1986-12-11 | Adrović, Hajran, 2000 Hamburg | Streichholzzuender |
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