DE595576C - Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen - Google Patents
Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-FernsprechanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
20. APRIL 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Ve 595 KLASSE 21a3 GRUPPE 47 oi
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. November 1927 ab
Die vorliegende Erfindung gibt Mittel an zum Zusammenschluß verschiedener Hochfrequenz
- Selbstanschluß - Anlagen in der Weise, daß Verbindungen zwischen Teilnehmern
dieser verschiedenen Anlagen selbsttätig hergestellt werden können. Unter Hochfrequenz-Selbstanschluß-Anlage ist eine
Gruppe von Hochfrequenzgeräten zu verstehen, die sowohl mit Sende- als auch mit Empfangseinrichtungen versehen sind ,und
die sich unter Benutzung gleicher Trägerfrequenzen und geeigneter Wahlrufeinrichtungen,
z. B. nach dem Nummernrufsystem, wahlweise rufen und wahlweise miteinander sprechen können. Die Verbindung zwischen
den Teilnehmern einer solchen HF-Selbstanschluß-Anlage kann mittels Raum- oder
auch mittels leitungsgerichteter Strahlung erfolgen. Es sind bereits Vorschläge dafür
ao gemacht worden, wie man eine derartige HF-Selbstanschluß-Anlage mit einer gewöhnlichen
Niederfrequenz-Selbstanschluß-Anlage zusammenschließen kann, so daß eine Sprechstelle
der HF-Anlage sich selbsttätig mit einer Sprechstelle der Niederfrequenzanlage verbinden kann.
Die vorliegende Erfindung stellt sich für die Aufgabe des Zusammenschlusses zweier
mit verschiedenen Trägerfrequenzen arbeitender HF-Anlagen den denkbar weitesten Rahmen, indem sie nämlich gleichzeitig ihren
Zusammenschluß mit gewöhnlichen NF-Selbstanschluß-Anlagen berücksichtigt.
In Abb. ι ist die HF-Anlage mit A, die andere, die mit anderen Trägerfrequenzen arbeitet,
mit B bezeichnet. Die Anlagen A und B bestehen z. B. je aus vier verschiedenen
HF-Geräten A0 bis A3 bzw. Bn bis Bs>
von denen die Geräte A0 und B0 den Übergangsverkehr
zwischen A und B bewerkstelligen sollen und deshalb kurz als Übergangsgeräte bezeichnet werden. Diese letzteren
können gegebenenfalls auch für einen Sprechverkehr innerhalb der einzelnen HF-Anlagen
(interner Sprechverkehr) mit Sprechstellen Ta und Tb verbunden werden, die entweder
gewöhnliche Sprechstellen sein können oder aber auch über ein Selbstanschlußamt mit den Übergangsgeräten verbunden sein
können. Eine Sprechstelle der HF-Geräte A1 bis A3 kann sich also für den internen Sprechverkehr
selbsttätig mit einer Sprechstelle T11
verbinden. Das gleiche gilt für die Anlage B. Es wird nun aber auch die Aufgabe gestellt,
und dies bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Sprechstelle der
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Paul Tätz in Berlin.
HF-Geräte Ax bis ΑΆ mit einer Sprechstelle
der HF-Geräte B1 bis B3 selbsttätig zu verbinden.
Die Aufgabe könnte natürlich im Falle, daß die Teilnehmer Ta und T6 zu einem gemeinsamen
niederfrequenten Selbstanschlußamt gehören, in anderer Weise als gemäß der vorliegenden Erfindung gelöst werden, indem
dann auch die selbsttätige Verbindung zwisehen den HF-Sprechstellen der beiden
HF-Anlagen A bzw. B über dieses Amt vorgenommen werden könnte. Aber auch in diesem
Falle wird die Herstellung der Verbindung insofern verlangsamt, als mindestens eine Nummer mehr zum Zwecke der selbsttätigen
Verbindungsherstellung gewählt werden muß, als wenn die beiden Übergangsstellen A0 und B0 außerdem miteinander direkt
durch die nachstehend beschriebene Schaltung ohne den Umweg über ein niederfrequentes
Selbstanschlußamt verbunden sind. Diese direkte Verbindung hat außerdem noch den Vorteil, daß auch beim Vorhandensein
eines gemeinschaftlichen niederfrequenten Selbstanschlußamtes gegebenenfalls ein Übergangsverkehr
noch möglich ist, wenn die Amtseinrichtungen durch internen Sprechverkehr vollständig in Anspruch genommen
sind. In der Abb. 1 sind die NF-Verbindungen gestrichelt eingezeichnet; die unmittelbare
Verbindung zwischen den Übergangsgeräten ist mit L bezeichnet und durch Schalter
angedeutet, daß sie nur für den Übergangsverkehr benutzt werden soll, daß also die Übergangsgeräte hauptsächlich internem
Sprechverkehr, d. h. dem Verkehr zwischen Ta- und ^-.Teilnehmern bzw. 7V und
ΰ-Teilnehmern, dienen sollen.
Die für die Lösung der Aufgabe im nachstehenden angegebenen Mittel gelten aber
auch für den Fall, daß ein interner Sprechverkehr der Übergangsgeräte überhaupt nicht
vorgesehen ist, daß also Ta und Tb nicht vorhanden
sind.
Nach der Erfindung enthält das jeder Hochfrequenz- Selbstanschluß -Anlage,
.4-Gruppe bzw. B- Gruppe, zugeordnete
Übergangs gerät A0 bzw. Bn einen Hochfrequenzsender und Hochfrequenzempfänger,
zweckmäßigerweise Röhrenapparate bekannter Art, die hochfrequenzseitig, also der
Sender mittels seiner Ausgangskreise und der Empfänger mittels seiner Eingangskreise,
mit der zugehörigen Hochfrequenzanlage verkehren und also entsprechend den Frequenzen
dieser Anlage abgestimmt sind. Niederfrequenzmäßig werden die beiden Übergangsgeräte
zur Herstellung des Verkehrs zwischen beiden Anlagen verschiedener Frequenzen A und B in der im nachstehenden
beschriebenen Weise verbunden, so daß der niederfrequente Ausgangskreis des Empfängers
(Demodulators) des einen Übergangsgerätes über die hergestellte Verbindung den
Eingangskreis, z.B. Gitterkreis, des Senders (Modulators) des anderen Übergangsgerätes
beeinflussen kann. Der Anruf und das Gespräch in der Richtung von der ^4-Gruppe zur
.B-Gruppe erfolgt somit über den Empfänger von A0 und über den Sender von B0, der
Anruf und das Gespräch in umgekehrter Richtung über den Empfänger von B0 und
über den Sender von A0.
Es sei hier zur Festlegung der Begriffe darauf hingewiesen, daß im nachstehenden der
Kürze halber unter der Bezeichnung Anruf die zur Herstellung der Verbindung zum gewünschten
Teilnehmer dienende Tätigkeit der Schaltorgane und sie begleitenden Stromänderungen
verstanden wird; desgleichen wird unter Rufverkehr der ganze Prozeß der Verbindungsherstellung, unter Durchruf
die ungehindert durchgeführte Durchschaltung zum gewünschten Teilnehmer und unter Rufrichtung die Richtung von dem
die Herstellung der Verbindung veranlassenden Teilnehmer zum gewünschten Teilnehmer
verstanden.
WTie die gewünschte Durchschaltung bzw. Verhinderung dieser Durchschaltung in dem go
Falle, daß die verlangte Anlage bereits durch einen innerhalb derselben stattfindenden Verkehr
besetzt ist, erfolgen kann, ist unten an Hand der in den Abb. 2 bis 5 dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist der einfachere Fall zugrunde gelegt, daß die
Übergangsgeräte nur dem Durchgangsverkehr zwischen den beiden Hochfrequenz-Selbstanschluß
- Anlagen A, B zu dienen haben, daß also die Sprechstellen Ta und Tb
nicht vorhanden sind. Hier ist schematisch die Apparatur des Übergangsgerätes A0 dargestellt.
Die Anordnung von B0 ist die gleiche, kann spiegelbildlich zu der Abb. 2
dargestellt werden. In dieser wie auch in den nächstfolgenden Abbildungen sind der
Übersichtlichkeit halber und um Kreuzungen in der Linienführung nach Möglichkeit zu
vermeiden, die sämtlichen Relais und die von ihnen gesteuerten Schalter oder Kontakte
nur rein schematisch dargestellt, und die Zugehörigkeit der einzelnen Relais zu den von
ihnen gesteuerten Organen ist dadurch zum Ausdruck gebracht, daß jedes Relais durch
einen bestimmten großen Buchstaben und die von ihm betätigten Schalter bzw. Kontakte
durch die gleichen, aber kleinen Buchstaben mit verschiedenen Kennziffern bezeichnet
sind.
Der Sender 61 und der Empfänger Em sind
in bekannter Weise mit der zugehörigen
yi-Gruppe hochfrequenzseitig mittels- eines
Übertragertransformators U1 gekoppelt und
niederfrequenzseitig an die zu dem Gegen-Übergangsgerät B0 führenden Leitungen L11, Lj,
über einen üblichen Differentialtransformator
U2 und eine künstliche Leitungsnachbildung
Z angeschlossen. Mit Rücksicht auf die dauernde Rufempfangsbereitschaft muß der Empfänger Em wesentlich dauernd in Betrieb
sein, zum mindesten zur Aufnahme des Rufes, während für den Sprechverkehr evtl. gewisse Umschaltungen vorgenommen werden
können, auf die aber hier nicht näher eingegangen zu werden braucht. Der Sender wird dagegen nur gebraucht, wenn über ihn
gerufen und gesprochen werden soll, braucht also nur dann in Betrieb gesetzt zu werden.
Die Inbetriebsetzung des Senders erfolgt durch einen mit et bezeichneten Kontakt,
durch dessen" Schließung, z. B. die Heizquelle der Glühfäden, die Anodenbatterien oder
bei der Fremderregung des Hochfrequenzsenders ein seine Frequenz bestimmender Oszillator eingeschaltet werden kann. Dieser
Betriebskontakt wird geschlossen, sobald das zur Inbetriebsetzung des Senders und zur
Weitergabe der vom Gegen-Übergangsgerät ankommendenRufstromstößedienendeLinienrelais
E erregt wird. Damit der Betriebskontakt ^1 bei den während der Rufstromstoßübermittlung
erfolgenden kurzzeitigen Aberregungen des Linienrelais E den Sender nicht außer Betrieb setzt, muß er auf diese
kurzzeitigen Relaisunterbrechungen nicht ansprechen, d. h. als Verzögerungskontakt ausgebildet
werden. Zu diesem Zweck wird er am besten vom Relais E nicht direkt, sondern
in bekannter Weise über ein geeignetes, in der Zeichnung nicht dargestelltes Verzögerungsrelais
gesteuert.
Zur Übermittlung der von dem Gegen-Übergangsgerät ankommenden Wahlstromstöße
an die ^-Gruppe dient der Tastkontakt e2, der im Takte der Wahlstromstöße,
z. B. bei den Unterbrechungen des Relais E, geöffnet wird und dadurch die vom Sender vS"
an die ^4-Gruppe gelieferte hochfrequente Energie impulsmäßig unterbricht. e2 kann
z. B. in einem Gitterkreise des Senders Hegen und bei seiner Öffnung diesen kurzschließen,
unterbrechen, verstimmen usw., wobei die Hochfrequenzenergieerzeugung impulsmäßig
aufhört.
Zur Sperrung des Senders 5" des Übergangsgerätes für den Fall, daß innerhalb des zugehörigen Hochspannungssystems zwischen irgend zwei anderen Sprechstellen bereits ein Verkehr stattfindet, dient ein Sperrkontakt Sp1, der von einem geeigneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Besetzt-Relais gesteuert wird.
Zur Sperrung des Senders 5" des Übergangsgerätes für den Fall, daß innerhalb des zugehörigen Hochspannungssystems zwischen irgend zwei anderen Sprechstellen bereits ein Verkehr stattfindet, dient ein Sperrkontakt Sp1, der von einem geeigneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Besetzt-Relais gesteuert wird.
Der Empfänger Em steuert in an sich bekannter Weise über ein Rufempfangsrelais C
eine in der Abb. 2 nicht dargestellte Wahlrufeinrichtung, die am besten in üblicher
Weise als ein Wählerschrittschaltwerk mit einem Schrittschaltmagneten und einem von
diesem schrittweise betätigten, über eine Kontaktreihe schleifenden Arm ausgebildet ist.
Sobald eine der Sprechstellen der Gruppe^ ihren Sender zum Verkehr mit einer anderen
Sprechstelle derselben Gruppe oder der Gruppe B in Betrieb setzt, wird der Empfänger
Em des Übergangsgerätes A0 durch die über den Übertrager U1 ankommende
Hochfrequenzenergie erregt. Ein Teil dieser Energie wird dem Empfänger an passender
Stelle entnommen, gegebenenfalls noch verstärkt und gleichgerichtet und dem Relais C
zugeführt.
An einen bestimmten Kontakt des erwähnten, in der Abb. 2 nicht dargestellten, aber
dem in Abb. 3 ähnlichen Schrittschaltwerkes ist ein Umschaltrelais P angeschlossen, welches
erregt wird, wenn der Schaltarm des Schrittschaltwerkes auf den erwähnten Kontakt
aufläuft und eine bestimmte, nicht zu kurze Zeit darauf verbleibt. Dieses Umschaltrelais
P steuert Arbeitskontakte P1 und
Wechselkontakte p2. Beim Schließen der Kontakte P1 wird das Linienrelais E über die
Drossel P1 erregt und setzt seinen Sender S
in Betrieb. Beim Umlegen der .Wechselkontakte p2 wird eine Gleichstrombrücke D2, V2
über den Impulskontakt c2 und die Leitungen La, L6 an ein ähnliches Linienrelais E des
Übergangsgerätes B0 gelegt, um hierdurch auch den Sender von B0 in Betrieb zu setzen
und mittels Impulskontaktes C2 des Übergangsgerätes
A0 für die Weitergabe der Rufimpulse tasten zu können.
Zur Sperrung des Senders S des Übergangsgerätes dient, wie bereits erwähnt, ein
Ruhekontakt Sp1, der von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Besetzt-Relais gesteuert
wird. Das Besetzt-Relais wird nur dann erregt, wenn ein Gespräch zwischen irgend zwei Teilnehmern des zugehörigen
Hochfrequenzsystems, ζ. Β. A1 und A3, stattfindet.
Ein derartiges Gespräch darf nicht no durch von A0 ausgehende hochfrequente
Ströme gestört werden. Das erwähnte Besetzt-Relais betätigt ferner Kontakte.?/* einer
Besetzt-Signal-Quelle, z. B. eines niederfrequenten Generators X1 der, wenn eingeschaltet,
über die Sprechadern La, L6 einen
rufenden Teilnehmer des 5-Systems über das Besetztsein des ^4-Systems in Kenntnis
setzt. Ist dagegen das Gerät A0 für den Verkehr verfügbar, so kann über Kontakte /ein
niederfrequentes Frei-Zeichen einer entsprechenden Quelle Fr dem rufenden Teilneh-
mer übermittelt werden. Die Kontakte / werden von einem an sich bekannten, hier nicht
dargestellten Frei - Zeichen - Relais betätigt, das nur anspricht wenn bei Erregung des
Linienrelais E das Rufrelais C des Empfängers
nicht erregt ist.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Schaltung ist folgende:
Wenn zwei Teilnehmer der Hochfrequenzto Selbstanschluß-Anlage A miteinander in Verkehr
treten, so wird zunächst beim Übergangsgerät A0 nur das Relais C des Empfängers
erregt.
Wenn z. B. der Teilnehmer Ax einen Teilnehmer
A5 ruft und diesem letzteren λ Wahlimpulse
zugeordnet sind, so wird auch -das Relais C bei diesen Wahl ruf impulsen nach
vorhergehender Erregung gleichfalls «-mal aberregt. Hierdurch wird der von ihm gesteuerte
Schaltarm des Schrittschaltwerkes schrittweise auf den «-ten Kontakt verstellt und bleibt darauf stehen, solange das Gespräch
zwischen den beiden Teilnehmern der -c-i-Gruppe dauert. Hierbei wird das erwähnte,
die Kontakte P1 und p2 steuernde, nicht dargestellte
Umschaltrelais P nicht erregt, da der Schaltarm des Schrittschaltwerkes entweder
den Kontakt, an den dieses Umschaltrelais angeschlossen ist, nicht erreicht hat
oder über diesen Kontakt schnell hinweggeglitten ist. Die Kontakte P1 und p2 bleiben
also in der in der Zeichnung dargestellten Lage. Das obenerwähnte, in der Zeichnung
nicht dargestellte Besetzt-Relais hält einerseits den Kontakt Sp1 des Senders 51 offen, um
eine Betätigung desselben von der Seite des Übergangsgerätes S0 unmöglich zu machen,
und schaltet andererseits durch Schließung der Schalter.?/; den Besetzt-Zeichen-Generator
X auf die Zuleitungen L0, Lb zum Übergangsgerät
B0.
Wenn innerhalb der Anlage A kein Verkehr stattfindet und ein Teilnehmer dieser
Anlage, z. B. A1, einen Teilnehmer der anderen Anlage, z. B. Bs>
anrufen will, so setzt er zuerst seinen Sender in Betrieb, wodurch an der Stelle A0 zunächst das Relais C
erregt wird. Dann erzeugt er durch Drehung seiner Nummernscheibe stoßweise Unterbrechungen
der ausgesendeten Hochfrequenzenergie, deren Anzahl demjenigen Kontakt
des Schrittschaltwerkes der Übergangsstelle A0 entspricht, an den das die Schalter px und
p2 steuernde, nicht dargestellte Umschaltrelais
P angeschlossen ist. Der Schaltarm des Schrittschaltwerkes wird hierdurch auf den
erwähnten Kontakt verstellt und bleibt darauf stehen. Das Umschaltrelais P erhält Strom
und betätigt die Kontakte P1 und p2. Durch
Schließung der Kontakte P1 wird das Linienrelais
E über die Drossel D1 erregt und setzt durch-die Schließung des Betriebskontaktes ex
den Sender S der Übergangsstelle A0 in Betrieb.
Durch die Umlegung der Wechselkontakte P2 wird die Drossel D2 über den unter
Wirkung des wieder erregten Relais C geschlossenen Impulskontakt C2 an die Leitungen
Lm Lb gelegt und schließt hierdurch
über diese Leitungen den Stromkreis des Linienrelais B des Übergangsgerätes B0.
Ist die Anlage B durch einen innerhalb derselben stattfindenden Verkehr besetzt, so
ist die Durchschaltung von A0 aus unmöglich,
da der Sender 5 der Übergangsstelle B0 durch
seinen unter der Wirkung des nicht dargestellten Besetzt-Signal-Relais geöffneten
Sperrkontakt Sp1 blockiert ist. Gleichzeitig
sendet dann der Besetzt-Signal-Generator X der Stelle B0, der über seine Kontakte sp an
die Leitungen La, Lb angeschlossen ist, über
diese Zuleitungen nach A0 niederfrequente Besetzt-Signale, die an der Übergangsstelle
A0 über den Übertrager U2 den Sender 51
von A0 modulieren und auf diese Weise über den Übertrager U^1 den rufenden Teilnehmer
der Hochfrequenzgruppe A von dem Besetztsein der Anlage B in Kenntnis setzen.
War aber die Anlage B nicht besetzt, also der Sender 6* der Übergangsstelle B0 durch gu
seinen Sperrkontakt Sp1 nicht blockiert, so wird der Sender von S0 durch sein Linienrelais
E, das über die Zuleitungen La, Lb
durch Schließung der Kontakte p2 und ca des
Gerätes A0 erregt ist und seine Kontakte et
und e2 schließt, in Betrieb gesetzt, so daß er die Hochfrequenzenergie in die Anlage B aussendet
und zur Übermittlung von weiteren aus der Anlage A ankommenden Wahlimpulsen
bereit ist.
Falls das System B derart ist, daß bei ihm die anrufende Stelle vor dem Anruf den Wellenwechsel
zwischen Sender und Empfänger vornehmen muß, so kann dies selbstverständlich auch an der Stelle B0 in bekannter Weise
durch das erregte Relais E bewirkt werden. Darauf braucht man aber hier, da es allgemein
bekannt ist, nicht weiter einzugehen. Nach der von A0 aus erfolgten Inbetriebsetzung
des Senders S von S0 kann der rufende ^-Teilnehmer weiter wählen und
sendet durch die wiederholte Betätigung seiner Nummernwahlscheibe eine weitere Rufimpulsreihe, die den gewünschten B-Teilnehmer,
z. B. B3, charakterisiert (z. B. mUnterbrechungen).
Hierdurch wird an der Übergangsstelle A0 das Relais C wiederum im
Rhythmus der Rufimpulse stoßweise w-mal aberregt und öffnet »-mal den Tastkontakt C2
seines Senders, wodurch der Teilnehmer Bs in bekannter Weise gerufen wird. Wenn
dieser nun z. B. durch Abheben seines Hörers
seinen Sender freigibt, so wird, durch die
Hochfrequenzenergie dieses Senders an der Übergangsstelle B0 ihr Empfänger Em und
das Relais C erregt, wodurch in geeigneter Weise, z. B. durch Aberregung des bereits erwähnten,
in der Zeichnung nicht dargestellten, von C abhängigen Frei-Zeichen-Relais
oder durch Öffnung eines von C direkt oder über ein weiteres Relais gesteuerten, in der
ίο Zeichnung nicht dargestellten Ruhekontaktes
im Stromkreise des Frei-Zeichen-Generatörs Fr der Stelle B0, dieser Generator
selbsttätig abgeschaltet werden kann.
Es sei noch über die Drosseln D1 und D2
folgendes bemerkt:
Damit sie während des Gespräches für die zwischen den Übergangsgeräten A0 und B0
über die Leitungen La, Lb zirkulierenden Gesprächsströme
keinen Kurzschluß bilden, müssen diese Drosseln so bemessen werden, daß ihre Impedanz für die Sprechfrequenz
einen praktisch undurchlässigen Widerstand bildet (Sprechdrossel). Damit aber die
Sprechdrossel D2 bei dem durch das rhythmische
Arbeiten des Impulskoritaktes C2 bewirkten
Senden von Wahlrufimpulsen an das Gegen-Übergangsgerät durch ihre Impedanz das schnelle Unterbrechen und Senden des
Gleichstromes nicht stört, wird D2 auf die Dauer dieser Rufimpulse in bekannter Weise
durch einen z. B. von C, gegebenenfalls über ein weiteres, in der Zeichnung nicht dargestelltes
Verzögerungsrelais V, betätigten Kontakt vz kurzgeschlossen.
Bei der Beendigung des Gespräches stellen die in Verkehr gewesenen Teilnehmer A1
und S3 ihre Sender ab oder sperren die Lieferung
ihrer Hochfrequenzenergie, die Relais C der beiden Übergangsgeräte verlieren ihre Erregung,
alle von ihnen betätigten Schalter kommen in ihre Ruhelage zurück. Auch der Schaltarm des Schrittschaltwerkes kann in
bekannter Weise mittels der üblichen Sperrauslösung, die hier gleichfalls nicht dargestellt
ist, in seine Ruhestellung zurückgebracht werden.
Wenn der Ruf von der i?-Gruppe nach der yi-Gruppe erfolgt, so geht die Durchschaltung
bzw. Besetzt-Signal-Übermittlung in ähnlicher Weise vor sich, wie dies für die Richtung von A zu B oben beschrieben worden
ist.
Dem vorstehend erläuterten Ausführungsbeispiel war die einfache Schaltung zugrunde
gelegt, bei der der Sender der ^„-Stelle mit
dem Empfänger der _B0-Stelle durch dasselbe
Adernpaar La, Lb verbunden ist wie der Sender
der I?0-Stelle mit dem Empfänger der
/40-Stelle. Wollte man hierfür zwei verschiedene
Adernpaare gebrauchen, so müßte man natürlich die beschriebene Schaltung sinngemäß abändern. Es braucht jedoch
hier darauf nicht näher eingegangen zu werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 wird der allgemeine Teil behandelt, bei dem
die Übergangsgeräte A0 bzw. B0 auch mit
Teilnehmern von Ta bzw. Tb verbunden werden
können, und zwar entweder direkt mit ihren Tischapparaten oder über ein gewöhnliches
niederfrequentes Vermittlungsamt, z. B. Selbstanschlußamt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß für Ruf- und
Sprechströme zwischen den Übergangsstellen A0 und B0 für beide Richtungen nur ein
Sprechadernpaar La, Lb benutzt wird, daß
aber jede Übergangsstelle, z. B. A0, mit dazugehörigen
niederfrequenten Teilnehmerstelle T11 durch zwei Adernpaare la, lb und
U, h' verbunden ist, von denen das Paar la>
lb dann für Ruf und Gespräch benutzt wird,
wenn der Ruf von A nach Ta erfolgt, und das
Paar la', lb in dem Falle, wenn der Ruf von.
Ta nach A0 erfolgt.
Der wesentliche Unterschied gegenüber der Anordnung des vorigen Ausführungsbeispiels
besteht darin, daß hier noch durch ein Relais Y gesteuerte Umschaltkontalcte ylt yx vorgesehen
sind, die derart betätigt werden, daß, wenn die Wechselkontakte y1 die Übergangsstelle
A0 an den Teilnehmer Ta schalten, die
Kontakte yx den Besetzt-Zeichen-Generator X
auf die Zuleitungen L11, L6 zum Gegen-Übergangsgerät
B0 legen, und umgekehrt.
In der Abb. 3 ist wie in der vorigen nur die Apparatur der Übergangsstelle A0 dargestellt,
die der Stelle B0 kann wiederum spiegelbildlich ergänzt werden. Nur für das Umschaltrelais
Y ist zum besseren Verständnis des Funktionierens seiner Stromkreise die Verbindung
mit dem ähnlichen F-Relais der J30-Seite (s. Figur unten rechts) durch Leitungsdrähte
w, t, u gezeigt.
Die Sperrung des Senders von Aa für den
Fall, daß die hochfrequente ^4-Anlage durch
den Verkehr von zwei - ihrer Sprechstellen besetzt ist, kann auch hier durch einen Sperrkontakt
Sp1 erfolgen. Dieser Kontakt kann auch hier durch ein besonderes, in der Zeichnung
nicht dargestelltes Besetzt-Relais gesteuert werden, welches nur dann erregt wird,
wenn innerhalb der Hochfrequenzanlage A, beispielsweise zwischen den Teilnehmern A1
und A2, ein Verkehr stattfindet.
Das Umschaltrelais P besorgt hier die Übermittlung des Rufes von A nach B und
das Umschaltrelais R die Übermittlung des Rufes von A nach Ta. Das Relais P ist an
einen Kontakt i und das Relais R an einen Kontakt j des vom Rufempfangsrelais C mittels
seines Wechselkontaktes cs gesteuerten Schrittschaltwerkes, dessen Schaltarm k vom
Antriebsmagneten K schrittweise betätigt wird, angeschlossen.
Das Relais P wird dann erregt, wenn der Schaltarm k nach Vollführung von κ(· Schritten
auf den Kontakt i kommt und dort bleibt. Dieses Relais steuert außer den Kontakten px
und p2 noch einen im Stromkreis des Antriebsmagneten
liegenden Ruhekontakt p3 und seinen eigenen Haltekontakt ^4. Das Relais R
ίο wird dann erregt, wenn der Schaltarm nach
Vollführung von η j Schritten auf den Kontakt/
kommt und dort bleibt. Dieses Relais steuert außer den Kontakten rx, r2 und rs' noch
einen im Stromkreise von k liegenden Ruhekontakt r3 und seinen eigenen Haltekontakt f4.
Um die Erregung der Relais P bzw. R zu verhüten für den Fall, daß der Schaltarm k
über den Kontakt i bzw. j schnell hinweggleiten soll, was dann eintritt, wenn ein
Hochfrequenzteilnehmer von A einen anderen Hochfrequenzteilnehmer von A durch eine
Anzahl η Stromstöße anruft, die größer ist als %i bzw. iij, sind bei der Schrittschaltwerkeinrichtung
zwei Verzögerungsrelais LJ bzw. V vorgesehen, welche die von ihnen gesteuerten
Kontakte, einen Arbeitskontakt u bzw. einen Ruhekontakt V1, mit einer gewissen Verzögerung
betätigen lassen. Man kann das Relais V auch gleichzeitig einen sich mit Verzögerung
öffnenden Arbeitskontakt V2 steuern
lassen, der die Drossel D2 während der Rufstromimpulsübertragung·
kurzgeschlossen hält. Das Schrittschaltwerk arbeitet wie folgt: Wenn ein ^-Teilnehmer zur Abgabe eines
Anrufes zunächst einen eigenen Sender in Betrieb setzt, so wird ein Teil seiner Hochfrequenzenergie
bei A0 vom Empfänger Em aufgenommen, und dieser erregt das Rufempfangsrelais
C. Das letztere legt den Wechselkontakt C3 aus der gezeichneten Ruhelage
in die Arbeitslage um. Hierdurch wird XJ an die Batterie G angelegt und erregt und
schließt den Kontakt u.
Will-nun der ^-Teilnehmer das Relais P
von Aq erregen, so erzeugt er durch Betätigung
seiner Nummernscheibe η ι Energieunterbrechungen.
C wird Wj-mal aberregt, und C8
fällt «j-mal in seine untere Lage ab. Da hierbei
der Kontakt u, der sich nur mit Verzögerung öffnen kann, geschlossen bleibt, so
wird der Magnet K «/-mal erregt und verstellt den Schaltarm k um «,· Schritte, d. h. auf den
Kontakt i. Gleichzeitig mit K erregt sich auch V und hält den Kontakt V1, der sich nur
mit Verzögerung schließen kann, während der ganzen Zeit der Verstellung des Schaltarmes
offen.
Nach dem Schluß dieser Rufstromstoßreihe (Energieunterbrechungen) wird C wieder erregt,
C3 kommt in die Arbeitslage (obere Stellung) und unterbricht die Erregung von K
und V. Dieser Zustand dauert lange genug, um die Schließung des vom Relais V freigelassenen
Ruhekontaktes V1 herbeizuführen. Hierdurch wird P erregt. Es schließt seinen
Haltekontakt />4, so daß es sich bei der darauffolgenden
Rufstromstoßreihe nicht mehr aberregen kann. Gleichzeitig öffnet es den
Ruhekontakt rs und schaltet hierdurch den Antriebselektromagneten K ab, so daß der
Schaltarm k bei der nächsten Rufstromstoßreihe den Kontakt i nicht verläßt.
Hätte der rufende Teilnehmer von A nicht beabsichtigt, das Relais B zu erregen, und
hätte er eine größere Anzahl der Rufstromstoße (Energieunterbrechungen) erzeugt als n,·,
so könnte sich das Relais P beim Hinwegschleifen des Schaltarmes k über den Kontakt
i nicht erregen, da das Verzögerungsrelais V hierbei nicht genug Zeit hätte, den
Ruhekontakt V1 in die Schließungslage zu bringen.
Ähnlich, wie oben beschrieben, arbeitet das Schrittschaltwerk, wenn es sich darum handelt,
durch entsprechende Anzahl η ι der
Energieunterbrechungen das Relais R zu erregen; nur treten dann an Stelle der Kontakte
ps und pi die Kontakte r3 und r4 in
Wirkung.
Das Ümschaltrelais Y ist an die Batterie G über einen vom Relais P gesteuerten Arbeitskontakt pa und ebenso das Relais Y der B0-Stelle
an dieselbe Batterie über die Verbindung tv und einen durch das Schrittschaltwerk
und das Relais P der Stelle B0 gesteuerten
Arbeitskontakt pb angeschlossen.
Ferner ist die Verbindung t sowohl an ihrem ^40-Ende an die betreffenden Relais Y
über zwei parallele Kontakte angeschlossen, von denen der Arbeitskontakt y0 von Y und
der Ruhekontakt ca von dem Linienrelais E
der zugehörigen Stelle gesteuert wird. Der Kontakt ea ist zweckmäßigerweise so ausgeführt,
daß er sich mit Verzögerung öffnet.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist wie folgt:
Ruf von A nach Ta
Wird von A nach T0 gerufen und dementsprechend
eine bestimmte Anzahl der Ruf-Stromstöße ausgesandt, so wird dadurch der Schaltarm fc auf den Kontakt / verstellt,
R erregt sich, schließt die Kontakte T1 und r2
und legt die Kontakte r2' in ihre Arbeitslage auf die Adern la, lb um. Durch die Schließung
des Kontaktes T1 wird das Linienrelais
E erregt. Durch die Schließung der Kontakte r2 wird die Gleichstrombrücke D2, V2
über den Rufstromstoßkontakt C2 und die Adern la, lb an die Stelle T0 angeschaltet, und
diese kann angerufen werden. Das Gespräch mit dieser Stelle erfolgt über die Adern la, lb,
die darauf , umgelegten Wechselkontakte r2'
und die in Ruhelage befindlichen Kontakte yv
Bei dieser Lage der Kontakte ^1 bleiben die
Zuleitungen La, Lb abgetrennt und die
Durchschaltung von S0' aus unmöglich. Der
Besetzt-Zeichen-Generator X ist aber über die Ruhelage der Wechselkontakte yx an die
Adern La und Lb angeschlossen, so daß der
S-Teilnehmer, der sich mit A0 verbinden
ίο will, von dieser letzteren Stelle zwar abgesperrt bleibt, aber ihre Besetzt-Signale hört.
Ruf von Ta nach A
Der Anruf von T0 nach A erfolgt in üblicher
Weise, indem der Ta-Teilnehmer bei sich eine Gleichstrombrücke zu dem Linienrelais
E der ^(„-Stelle über deren in der Ruhelage befindlichen Wechselkontakte ^1 und
r2 und die Zuleitungen la', lb herstellt und
impulsmäßig steuert.
Ruf von A nach B
Beim Ruf von A nach B wird zunächst durch die dem Übergangsgerät A0 zugeordnete
Anzahl der Wahlstromstöße der Schaltarm k seines -S chrittschaltwerkes auf den Kontakt
i gebracht und P erregt. Dieses betä-.
tigt alle von ihm abhängigen /»-Kontakte, veranlaßt
also insbesondere die Schließung des Kontaktes pt im Stromkreise des Linienrelais
B, des Kontaktes pa im Stromkreise des Umschaltrelais Y und die Umlegung der
Kontakte ^2. - -
Durch Schließung von p± und die darauffolgende
Erregung von E wird wiederum die Inbetriebsetzung des Senders 51 der y40-Stelle
vollzogen.
Durch Umlegung von p2 in die Arbeitsstellung
wird die durch den Stromstoßkontakt c2
steuerbare Gleichstrombrücke D2, V2 an die
Zuleitungen La, Lb zu der i?0-Stelle zur Übermittlung
weiterer Wahlstromstöße gelegt.
Durch die Umlegung von Kontakten y± in
ihre Arbeitsstellung wird der Sprechstromanschluß der Sender-Empfänger-Einrichtung
der Stelle ^i0 an die Zuleitungen La, Lb her-
. gestellt und die Adern la', lb der 7>Stelle
abgeschaltet.
Durch die Umlegung der Kontakte yx wird
der Besetzt-Signalstrom-Generator X an die Adern la', lb geschaltet.
Gleichzeitig mit der Betätigung von F-Relais und y-Kontakten an der ^„-Seite erfolgt
auch die Betätigung des Relais Y und der von ihm gesteuerten Kontakte an der i?0-Stelle,
falls diese letztere nicht durch den Verkehr mit Tb bereits besetzt ist; ist aber das letztere
der Fall, so bleibt das Relais Y im Ruhezustand.
Die Betätigung der Relais Y geht in folgender Weise vor sich:
Wenn an der .^„-Stelle beim Auflaufen des
Schaltarmes k auf den i-Kontakt durch die
hierbei erfolgende Erregung von P der zur Einschaltung des zugehörigen F-Relais dienende
Kontakt pa geschlossen wird, so schließt es den Kontakt 3J0. Wenn die Übergangsstelle
B0 zu dieser Zeit nicht durch den Verkehr mit Tb besetzt ist, so ist dort der
Ruhekontakt eb geschlossen; ihr Relais Y wird
daher von der Batterie G der yio-Stelle über
die Kontakte pa und y0 der A0StUIe, die Zuleitung
t, den Ruhekontakt eb der J30-Stelle
und die Rückleitung u erregt und betätigt seine Haltekontakte y0 sowie die Umschaltkontakte
3J1 und yx der ^-Stelle. Da der
durch das gleichzeitig erregte Linienrelais E der 50-Stelle dort betätigte Ruhekontakt eb
sich nur mit Verzögerung öffnet, so hat das F-Relais dieser Stelle immer die Möglichkeit,
seinen Kontakt y0 noch vor Öffnung des Parallelkontaktes eb zu schließen.
War jedoch die 50-Stelle durch den internen
Verkehr zwischen B und Tb besetzt, so war ihr Relais E schon vorher erregt, der
Kontakt eb geöffnet und ihr Umschaltrelais Y
der Einwirkung der .^„-Stelle unzugänglich.
Die letztere kann sich nicht durchschalten und erhält vom Generator X der #0-Stelle
Besetzt-Signale. go
Bei den vorstehend erläuterten Ausführungsbeispielen war vorausgesetzt, daß die
Sprechverbindung zwischen A0 und B0 mittels
eines Adernpaares und zwischen A0 und T11 mittels zweier Adernpaare geschieht. Wie
die Anordnung abgeändert werden kann, wenn die Anzahl der Verbindungsadern anders gewählt
ist, zeigen die Abb. 4 und 5, und zwar bezieht sich die Abb. 4 auf den Fall, daß A0
auch mit T11 durch ein einziges Sprechadernpaar verbunden ist, während bei der Schaltung
nach Abb. 5 sowohl für den Durchgangsverkehr zwischen A0 und S0 wie auch für
internen Verkehr zwischen A0 und Ta
für jede Rufrichtung besondere Sprechädern vorgesehen sind, d. h. das eine oder das
andere Adernpaar für den Verkehr benutzt wird, je nadidiem, in welcher Richtung der die
Durchschaltung bewirkende Ruf (Stromstoßsendung) erfolgte.
Der ganze bei der Abb. 3 links von der vertikalen Trennlinie I-I liegende Teil der
Anordnung sowie die ganze von der Batterie G gespeiste Steuerungsanordnung des
Schrittschaltwerkes und der Stromkreise des Umschaltrelais Y bleiben auch für die Schaltung
nach Abb. 4 und 5 ohne Änderung und sind deshalb in diese Abbildungen der Übersichtlichkeit
halber nicht übernommen.
Die Bedeutung und die Wirkungsweise der in Abb. 4, und 5 bezeichneten Umschaltorgane
und Gleichstrombrücken ist dieselbe
wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel und braucht nicht nochmals erörtert
zu werden.
-.: Alle diese Schaltungen besitzen die folgenden wesentlichen Merkmale:
-.: Alle diese Schaltungen besitzen die folgenden wesentlichen Merkmale:
Einschaltung· des Senders des einen Ruf (Rufstromstöße) aufnehmenden Übergangsgerätes durch Kontakte Γι oder plt Durchschaltung
der Verbindungsleitung zwischen ίο den Übergangsgeräten durch Kontakte p2, also
Anschaltung einer durch Einstellstromstöße gesteuerten Gleichstrombrücke D2, V2 an die
Sprechadern zwecks Weitergabe der nächst-." folgenden Wahlstromstöße, und ferner eine
Umschalteinrichtung Y, die die Durchschaltung verhindert, wenn ein Übergangsgerät
durch internen Sprechverkehr belegt ist.
Die angegebenen Schaltungsbeispiele sind unter Vorführung einer möglichst geringen
Zahl von Verbindungsleitungen an den Übergangsgeräten zusammengestellt, was dann besonders
vorteilhaft ist, wenn die Übergangsgeräte in einem größeren Abstand voneinander aufgestellt werden. Die in der Praxis gewählten
Schaltungen könnten also auch eine größere Anzahl von Verbindungsleitungen haben oder in irgendeiner anderen Weise abgeändert
werden, ohne daß sie deshalb aus dem Rahmen der Erfindung herausfallen. Die Umschalteinrichtungen können auch nach
anderen Gesichtspunkten entsprechend den jeweiligen Betriebsforderungen geändert werden,
z. B. wenn es verlangt wird, daß für den Durchruf zwischen A und B eine gewaltsame
Auftrennung eines gerade stattfindenden internen Gespräches oder auch umgekehrt oder die Durchruf auf schaltung ohne die Lösung
der bestehenden internen Verbindungen möglich ist. Man braucht aber darauf hier
nicht ausführlich einzugehen.
Bei allen vorstehend erklärten Ausführungsbeispielen wurde vorausgesetzt, daß die Herstellung
einer Verbindung über ein Übergangsgerät so· vor sich geht, daß der rufende
HF-Teilnehmer, z. B. ^-Teilnehmer, zunächst durch Wahl einer ersten Nummer die
Durchschaltung der zugehörigen Übergangsstelle, in diesem Falle Aa, herbeiführt und
erst dann weiter wählt mit der Nummer des gewünschten Teilnehmers. Die Anordnung
kann nun aber auch so getroffen werden, daß der rufende Teilnehmer, z. B. ,4-Teilnehmer,
den zu rufenden unmittelbar mit der diesem . letzteren zugeordneten Nummer wählt, wenn
in dem der Anlage des rufenden Teilnehmers zugehörigen Übergangsgerät, in diesem Falle
A0, eine der ZaM der zu rufenden Teilnehmer B1 bis B3 entsprechende Zahl von Wähler-
- kontakten vorgesehen ist, von denen jeder bei seiner Betätigung zunächst den Sender des
Gegen-Übergangsgerätes B0 etwa in der
oben beschriebenen Weise in Betrieb setzt und dann selbsttätig das entsprechende Rufkennzeichen des gewünschten Teilnehmers auslöst.
Dieses Rufkennzeichen muß je nach dem in der ß-Gruppe benutzten System des
selektiven Rufempfanges beschaffen sein. Es
besteht z. B. aus einer bestimmten Anzahl von Stromstößen (Stromunterbrechungen),
wenn in der B-Gruppe die (meist übliche) Anrufsmethode mittels von Stromstößen gesteuerter Wählerschrittschaltwerke benutzt
wird; es können aber auch z. B. durch Wechselströme verschiedene je dem gewünschten
5-Teilnehmer zugeordnete Ruf-Modulationsfrequenzen gebildet werden, mit
denen die Trägerwelle des B0-Senders moduliert
wird, wenn das bei der .B-Gruppe gebrauchte Rufempfangssystem derart ist, daß
die Empfänger der einzelnen Sprechstellen auf bestimmte Modulationsfrequenzen selektiv
ansprechen. Die selbsttätige Auslösung des erwähnten Rufkennzeichens an der betrachteten
Übergangsstelle A0 kann z. B. in der Weise erfolgen, daß ihr auf den bestimmten
Kontakt durch den Ruf des ^-Teilnehmers aufgesteuertes Wählerschrittschaltwerk
selbsttätig in seine Ruhestellung zurückkehrt und dabei das nötige Ruf kennzeichen,
z. B. eine bestimmte Anzahl von Stromunterbrechungen, erzeugt. Es können aber auch verschiedene Erzeuger für verschiedene Rufkennzeichen' vorgesehen werden,
von denen jeder zum Lauf angereizt wird, sobald der ihm zugeordnete Wählerkontakt
seiner Übergangsstelle betätigt wird.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Anordnung zum Zusammenschluß von mit verschiedenen Frequenzen arbeiten den, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluß-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Verbindung von Teilnehmern der verschiedenen Anlagen bei jedem Übergangsgerät (A9 bzw. B0) ein Rufempfangsrelais (C) eine Schalteinrichtung (Schrittschaltwerk) steuert, die selektiv auf die von der eingegangenen Hochfrequenzgruppe kornmenden, allein dieses Übergangsgerät kennzeichnenden Rufe in der Weise anspricht, daß einerseits über ein geeignetes Schaltglied (Kontakt/» und Linienrelais E) das Übergangsgerät in Betrieb gesetzt und andererseits eine — vorzugsweise durch einen Stromstoßkontakt (c2) gesteuerte — Gleicbstrombrücke (D2, V2) an die zur Weitergabe des Rufes dienenden Adern gelegt wird, wodurch das Gegen-Übergangsgerät, sofern nicht gesperrt ist, in Betrieb gesetzt wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Übergangsgeräte außer zu Verbindungen mit dem Gegen-Übergangsgerät noch zur Herstellung von Verbindungen mit niederfrequenten internen Sprechstellen (T0 oder T6) der eigenen Selbstanschlußanlage eingerichtet sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Übergangsgeräten Generatoren zur Erzeugung niederfrequenter Signalströme zur Frei- und Besetzt-Meldung 'an der anrufenden Stelle vorgesehen sind.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsgeräte außer Betrieb gesetzt werden, sobald die .Trägerfrequenzenergie in ihren Empfängern verschwindet.
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung (Sperrkontakt sp), die, falls innerhalb einer Hochfrequenzanlage Verbindungen bestehen, die Inbetrieb-Setzung des zugehörigen Übergangsgerätes von der anderen Seite aus unmöglich macht.
- 6. Anordnung nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Übergangsgeräten ein Umschaltrelais (Y) vorgesehen ist, das in Abhängigkeit davon, ob der von der zugehörigen Hochfrequenzanlage ausgehende und weiterzugebende Ruf einer internen' Sprechstelle (T0 für A bzw. T6 für B) oder der anderen Hochfrequenzanlage zugeordnet ist, die Sprechadern seines Übergangsgerätes mit den Sprechadern der internen Sprechstelle oder des Gegen-Übergangsgerätes in Verbindung bringt.
- 7. Anordnung nach Anspruchs oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des rufenden Übergangsgerätes (A0) mit dem anderen Übergangsgerät (B0) verhindert wird (durch. Sperr- kontakt üb am Relais Y), wenn das gerufene Gerät im internen Verkehr (durch Tb) bereits belegt ist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltrelais (F), das die Umlegung der Sprechadern seines Übergangsgerätes auf die Sprechadern des Gegen-Übergangsgerätes oder auf die interne Sprechstelle vollzieht, gleichzeitig die Anschaltung des Besetzt-Zeichen-Generators auf die jeweils nicht verfügbaren Sprechadern bewirkt.
- 9. Anordnung nach Anspruch 6 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von dem die Umschaltung der Sprechadern für Durchgangs- bzw. internen Sprechverkehr bewirkenden Relais die der Rufweitergabe dienende Gleichstrombrücke (D2) entweder auf die Sprechadern für den Durchgangsverkehr oder auf die Sprechadern für den internen Verkehr geschaltet wird.
- 10. Anordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wählern der Übergangsgeräte für den Durchruf je nach der Zahl der in der zweiten Hochfrequenzanlage zu rufenden Teilnehmer mehrere Kontakte vorgesehen werden, bei deren beim Durchruf erfolgenden Betätigung die Übergangsgeräte in Betrieb gesetzt werden und die dem gewünschten Teilnehmer der zweiten HF-SA-Anlage entsprechenden Rufkennzeichen selbsttätig ausgelöst werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen3ERLIN. GEDHLTCKT IN DER
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET34300D DE595576C (de) | 1927-11-27 | 1927-11-27 | Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET34300D DE595576C (de) | 1927-11-27 | 1927-11-27 | Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE595576C true DE595576C (de) | 1934-04-20 |
Family
ID=7558395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET34300D Expired DE595576C (de) | 1927-11-27 | 1927-11-27 | Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE595576C (de) |
-
1927
- 1927-11-27 DE DET34300D patent/DE595576C/de not_active Expired
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