DE591007C - Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds - Google Patents
Verfahren zur Herstellung reinen TitanoxydsInfo
- Publication number
- DE591007C DE591007C DEI41823D DEI0041823D DE591007C DE 591007 C DE591007 C DE 591007C DE I41823 D DEI41823 D DE I41823D DE I0041823 D DEI0041823 D DE I0041823D DE 591007 C DE591007 C DE 591007C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- titanium
- solutions
- precipitated
- sulfate
- sulfuric acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- GWEVSGVZZGPLCZ-UHFFFAOYSA-N Titan oxide Chemical compound O=[Ti]=O GWEVSGVZZGPLCZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 17
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- OGIDPMRJRNCKJF-UHFFFAOYSA-N titanium oxide Inorganic materials [Ti]=O OGIDPMRJRNCKJF-UHFFFAOYSA-N 0.000 title description 4
- 239000010936 titanium Substances 0.000 claims description 13
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- DCKVFVYPWDKYDN-UHFFFAOYSA-L oxygen(2-);titanium(4+);sulfate Chemical compound [O-2].[Ti+4].[O-]S([O-])(=O)=O DCKVFVYPWDKYDN-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 10
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 10
- 229910000348 titanium sulfate Inorganic materials 0.000 claims description 10
- RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N Titanium Chemical compound [Ti] RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 229910052719 titanium Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 239000004408 titanium dioxide Substances 0.000 claims description 7
- 238000004040 coloring Methods 0.000 claims description 6
- 230000007062 hydrolysis Effects 0.000 claims description 6
- 238000006460 hydrolysis reaction Methods 0.000 claims description 6
- 150000003609 titanium compounds Chemical class 0.000 claims description 6
- HDUMBHAAKGUHAR-UHFFFAOYSA-J titanium(4+);disulfate Chemical compound [Ti+4].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O HDUMBHAAKGUHAR-UHFFFAOYSA-J 0.000 claims description 6
- 229910000349 titanium oxysulfate Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 241000790917 Dioxys <bee> Species 0.000 claims 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 30
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M sodium hydroxide Inorganic materials [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 10
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 9
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 7
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- LLZRNZOLAXHGLL-UHFFFAOYSA-J titanic acid Chemical compound O[Ti](O)(O)O LLZRNZOLAXHGLL-UHFFFAOYSA-J 0.000 description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 4
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 239000000049 pigment Substances 0.000 description 3
- VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N Ammonium hydroxide Chemical compound [NH4+].[OH-] VHUUQVKOLVNVRT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003929 acidic solution Substances 0.000 description 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 2
- 235000011114 ammonium hydroxide Nutrition 0.000 description 2
- 230000029087 digestion Effects 0.000 description 2
- 230000035784 germination Effects 0.000 description 2
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 2
- NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N Ammonium chloride Substances [NH4+].[Cl-] NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 239000002585 base Substances 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 238000003776 cleavage reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002270 dispersing agent Substances 0.000 description 1
- 230000003301 hydrolyzing effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- YDZQQRWRVYGNER-UHFFFAOYSA-N iron;titanium;trihydrate Chemical compound O.O.O.[Ti].[Fe] YDZQQRWRVYGNER-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000007017 scission Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 239000001038 titanium pigment Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G23/00—Compounds of titanium
- C01G23/04—Oxides; Hydroxides
- C01G23/047—Titanium dioxide
- C01G23/053—Producing by wet processes, e.g. hydrolysing titanium salts
- C01G23/0532—Producing by wet processes, e.g. hydrolysing titanium salts by hydrolysing sulfate-containing salts
- C01G23/0534—Producing by wet processes, e.g. hydrolysing titanium salts by hydrolysing sulfate-containing salts in the presence of seeds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds Die Ausfällung des Titandioxyds aus eisenhaltigen Titansulfatlösungen, wie sie beispielsweise beim Aufschluß von Ilmenit mit Schwefelsäure erhalten werden, stößt auf eine Reihe von Schwierigkeiten, da bei der hydrolytischen Spaltung durch Erhitzen bis zum Siedepunkt und bei nicht besonders behandelten Lösungen das Titandioxyd in zu feiner Form und in ungenügender Ausbeute ausfällt, wodurch die Farbe und das Färbevermögen stark herabgesetzt werden. Es sind mehrere Verfahren bekanntgegeben, die durch Steigerung.der Konzentration der Lauge und durch höhereFälltemperaturen, evtl. unter Zusatz beliebig ausgefällten Titanhydroxyds, eine VergröberungdesTitanhydroxyds erzielen wollen; jedoch sind die getroffenen Maßnahmen entweder kostspielig oder nur von geringen Wirkungsgrad. Ebenso wurde schon vorgeschlagen, der Titanlauge solche Keime zuzusetzen, die sich mittels Dispergierungsmittel zu scheinbar homogenen Lösungen auflösen lassen. Die Keime sollen durch Zusatz von Alkalien zu Titansulfatlösungen hergestellt und dann vor der Fällung zugesetzt werden. Diese Keime vermögen :die Ausfällung zu beschleunigen, also die Ausbeute zu erhöhen; dagegen sind sie fast ohne Einfluß auf das Färbevermögen und versagen völlig bei verdünnten und sauren Titansulfatlösungen.
- Es wurde gefunden, daß durch eine einfache Maßnahme es möglich ist, aus beliebigen Titansulfatlösungen Titandioxydpi;mente gewünschten, Färbe- und Deckvermögens bei gleichzeitig guter Ausbeute herzustellen. Die Maßnahme beruht auf der Erkenntnis, daß die Kristallform und Größe der ausgefällten Titanverbindungen und auch in gewissen Grenzen ihre chemische Zusammensetzung stark durch aktive Kristallkanten beeinflußt wird. An und für sich ist es gleichgültig, aus welchem Material diese Kristallkanten gebildet werden. Für die Wahl des Materials ist lediglich maßgebend seine Nicht- oder nur geringe Löslichkeit in den Titansulfatlösungen und die Zusammensetzung ,des Pigments. Bei der Herstellung reinen Titandioxyds ist es zur Erzielung der nötigen Reinheit aus praktischen und -%viitschaftlichen Gründen wünschenswert, daß diese aktiven Kristallkanten, die im folgenden als Keime bezeichnet werden sollen, aus Titandioxyd bzw. schwer löslichen . Titanverbindungen bestehen.
- Es wurde ein einfacher Weg gefunden, kristallinische Titanverbindungen solcher Größe und Form herzustellen, daß ein Optimum an aktiven Kristallkanten vorhanden ist, also die Keimwirkung am größten ist.
- Wird Titanhydroxyd aus normalen Titansulfatlaugen, z. B. mit rzo g/1 Ti02 und 250 g/1 H@ S 04 ausgefällt, so ist dieses zwar sehr feinkörnig, besitzt jedoch nur geringe Keimwirkung. Es wurden nun von uns erstmalig Lösungen hergestellt, die wesentlich weniger Schwefelsäure enthalten, als dein Titanylsulfat entspricht und die überraschenderweise recht beständig sind. Wird aus diesen Lösungen das Titan durch Hydrolyse, z. B. Erhitzen, ausgefällt, so besitzt dieses unerwarteterweise äußerst starke Keimwirkungen.
- Die Herstellung der Lösungen kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, z. B. durch Auflösen von Orthotitansäure in Titanylsulfatlösungen, jedoch ziehen wir folgenden Weg vor: Eine Lösung aus beispielsweise ?oo bis 140 g Ti 0,/l, zoo bis a70 g H, S O1/1 und 5o bis 9o g Fe/1 wird in der Kälte unter Rühren mit einer Base, z. B. Soda, Natronlauge, Ammoniaklösung usw., versetzt, wobei Titanhydroxyd ausfällt, .das sich in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder völlig auflöst. Die so hergestellte Lösung soll einen Gehalt von 3o bis 6o g Ti 02/1 und 5 bis 30 g H.- S 04/1 haben. Ausschlaggebend ist die Endkonzentration und das Verhältnis Titandioxyd : Säure, das z. B. 5 : i oder bis .2 : z betragen soll. Aus diesen Lösungen werden die Keime durch Erwärmen ausgefällt. Die Temperatur ist zweckmäßig unterhalb 95° C, beispielsweise bei 8o' C, zu halten. Zur Herstellung des eigentlichen Titanpigments wird zu .den normalen titansulfathaltigen Lösungen beispielsweise i bis 6 % der Keimaufschlätnmung auf Ti O., bezogen zu der Lösung, zu-, gesetzt. Dann wird unter Rühren so lange erwärmt, bis etwa 95 bis 97 °/o des vorhandenen .Titans ausgefällt sind. Im Durchschnitt beträgt die Fällzeit i bis 3 Stunden. Das ausgefällte Material wird, wie üblich, gewaschen und so lange und so hoch erhitzt, bis das Optimum an Färbe- und Deckvermögen erreicht ist.
- Die nach diesem Hydrolyseverfahren erhaltenen Keime sind wesentlich beständiger als solche, die durch Ausfällung mittels Alkalien und anschließender Vergröberung durch Erhitzen gewönnen werden. Während diese schon in der Kälte in schwach sauren Lösungen nach 1/= Stünde fast völlig peptisiert werden, sind die nach dem hier beschriebenen Verfahren erhaltenen Keime noch nach i Stunde praktisch unverändert. Ähnlich verhalten sich die beiden Keimarten bei steigender Temperatur in der gleichen Titansulfatlösung:
Diesem verschiedenen Verhalten der Keime gegenüber sauren Lösungen entspricht auch eine verschiedenartige Wirkung bei der Ausfällung von Titanhydroxyd. Die durch Hydrolyse erhaltenen Keime vermögen die Fällung nicht in demselben Maße zu beschleunigen wie die durch Alkalien gefällten, dagegen wird bei Verwendung gleicher Titansulfatlösungen bei Hydrolysekeimen ein um das a- bis 3fache höhere Färbevermögen erzielt als bei Alkalikeimen.Trübungsgrad Titansulfatlösung Temperatur -'o=lclar, i5-undurchsichtig; ° C Alkalikeime Hydrolysekeime vor Zusatz ................ ........... 30 1 ' 1 i Min. nach Keimzusatz ....... .: . .-....... 30 15 i 1z _ _ .................. 33 ig -_ 6 .................. 38 9 - 8 - - - ... .............. 43 z - , 9 - - _ ....... ........ 45 1 i -- io - - - .................. 51 - I 1a 16 - - - .................. 68 - ii 21 - - - .................. 82 - ii 23 _ _ - .................. 9o - 10 e 26 - - - .................. 95 - 10 - Beispiel i - Von :einer klaren Lösung mit 8og,l TiO@" 253 g/1 ll2sO4, 85 g/1 Fe, spez. Gewicht = 1,430, wird i Teil, etwa 4 °/a, mit so viel Natronlauge unter Rühren versetzt, daß 4o g Ti 02/l und 15 g H_ S O,,/1 vorhanden sind. Es entsteht zunächst eine Trübung, die bei weiteren Rühren nach r bis 2 Stunden völlig verschwindet. Die so erhaltene stark basische Titansulfatlösung wird zur Ausfällung der Keime auf 8o° C -2 Stunden lang erwärmt. Dann wird die Keimlösung unter Rühren zur klaren Titansulfatlösung, wie sie nach dem Aufschluß erhalten wurde, zugesetzt und die gesamte Flüssigkeit so lange erwärmt, bis 96 °/o des gesamten Titans ausgefällt sind (etwa 2'!2 bis 3 Stunden). Das Präzipitat wird gewaschen, getrocknet und geglüht. Es hinterbleibt ein Pigment mit 98 bis 99 °/o Ti O= von hohem Färbevermögen und hoher Weiße.
- Beispiele Von einer klaren Lösung mit 22o g(1 Ti 02, 350 Eil H.SO,,, So g/1 Fe, spez. Gewicht - i,6oo, werden -2 °/o abgetrennt und mit so viel Ammoniakwasser unter Rühren langsam versetzt, daß 55 g/1 Ti O. und 30 g/1 H2 S 04 in der Lösung vorhanden sind. Nachdem die Lösung unter Rühren auf 30° C abgekühlt ist (nach etwa 3 Stunden), wird 3 Stunden lang auf 70° C erwärmt und dann erkalten gelassen. Zur Ausfällung des Titans aus der Ursprungslösung wird die Keimlösung innig mit der Ursprungslösung vermischt und zum Sieden erhitzt. Die Ausfällung ist in 2 Stunden beendet. Die weitere Verarbeitung zum Pigment erfolgt wie bei Beispiel r.
Claims (3)
- PATEN T_1VSYRÜCILE: z. Verfahren zur Herstellung reinen Titandioxy ds mit hohem Färbevermögen und guter Filtrierbarkeit aus titansulfathaltigen Lösungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungen vor dem Ausfällen des Titans mit geringen Mengen solcher keimwirkenden Titanverbindungen versetzt werden, wie sie durch Hydrolyse aus solchen Titansulfatlösungen erhalten werden, die wesentlich weniger Schwefelsäure enthalten, als dem Titanylsulfat entspricht, worauf das Fällungsprodukt in üblicher Weise weiterverarbeitet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die keimwirkenden Titanverbindungen aus titansulfathaltigen Lösungen mit einem Gehalt von ro bis 30 g/1 an Titan gebundener Schwefelsäure und 3o bis 6o gll Titandioxyd ausgefällt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch z und z, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des Titans zur Schwefelsäure in den titansulfathaltigen Lösungen gleich 2 : r bis 5 : r beträgt. 4.. Verfahren nach Anspruch z, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung derkeimwirkendenTitanv erbindungen diese zweckmäßig bei Temperaturen unter 95' C ausgefällt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI41823D DE591007C (de) | 1931-06-16 | 1931-06-16 | Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI41823D DE591007C (de) | 1931-06-16 | 1931-06-16 | Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE591007C true DE591007C (de) | 1934-01-15 |
Family
ID=7190634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI41823D Expired DE591007C (de) | 1931-06-16 | 1931-06-16 | Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE591007C (de) |
-
1931
- 1931-06-16 DE DEI41823D patent/DE591007C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1243658B (de) | Verfahren zur Herstellung von Titandioxydpigment | |
| DE2854200C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zirkonoxid aus technischem Calciumzirkonat | |
| DE1003958B (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Titanerz | |
| DE591007C (de) | Verfahren zur Herstellung reinen Titanoxyds | |
| EP0315849A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bismutoxidchlorid-Perlglanzpigmenten | |
| DE2753009A1 (de) | Verfahren zur herstellung von rotem eisenoxid(fe tief 2 0 tief 3 )- pigment | |
| DE1592210A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von amorphem Germaniumdioxyd | |
| DE2435955C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Titandioxid-Pigmentes aus einer Titansulfatlösung | |
| DE666148C (de) | Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente | |
| DE1792582A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines TiO2-Pigmentes mit reinerem Farbton und erhoehter Helligkeit | |
| DE150551C (de) | ||
| DE541768C (de) | Herstellung von kristallisiertem Eisenoxyd | |
| DE542007C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titanverbindungen | |
| DE873116C (de) | Verfahren zur Herstellung von rutilartigen Titandioxydpigmenten | |
| AT114620B (de) | Verfahren zur Gewinnung leicht löslicher Titanverbindungen und zur Erzeugung reinster Titansäure. | |
| DE682270C (de) | Herstellung zusammengesetzter, Titandioxyd und Calciumsulfat enthaltender Pigmente | |
| DE675686C (de) | Herstellung von Pigmenten der Titangruppe | |
| DE1223349C2 (de) | Verfahren zur herstellung eines als pigment geeigneten titanpyrophoshats | |
| DE2726418B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von konzentrierten TitanylsulfataufschluSlösungen | |
| DE748765C (de) | Herstellung von Titandioxydpigmenten | |
| DE516314C (de) | Verfahren zur Herstellung von komplexen Titanpigmenten | |
| DE578736C (de) | Herstellung von Titanpigmenten | |
| DE607395C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titansaeure bzw. Titanpigmenten | |
| DE2238401A1 (de) | Verfahren zur herstellung leicht dispergierbarer chromatpigmente | |
| DE660744C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Titandioxydpigments |