DE666148C - Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente - Google Patents
Herstellung zusammengesetzter TitanpigmenteInfo
- Publication number
- DE666148C DE666148C DET43687D DET0043687D DE666148C DE 666148 C DE666148 C DE 666148C DE T43687 D DET43687 D DE T43687D DE T0043687 D DET0043687 D DE T0043687D DE 666148 C DE666148 C DE 666148C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- titanium
- precipitation
- barium
- barium sulfate
- acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09C—TREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
- C09C1/00—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
- C09C1/0081—Composite particulate pigments or fillers, i.e. containing at least two solid phases, except those consisting of coated particles of one compound
- C09C1/0084—Composite particulate pigments or fillers, i.e. containing at least two solid phases, except those consisting of coated particles of one compound containing titanium dioxide
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09C—TREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
- C09C1/00—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
- C09C1/02—Compounds of alkaline earth metals or magnesium
- C09C1/027—Barium sulfates
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2002/00—Crystal-structural characteristics
- C01P2002/02—Amorphous compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2004/00—Particle morphology
- C01P2004/80—Particles consisting of a mixture of two or more inorganic phases
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2006/00—Physical properties of inorganic compounds
- C01P2006/60—Optical properties, e.g. expressed in CIELAB-values
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2006/00—Physical properties of inorganic compounds
- C01P2006/80—Compositional purity
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
- Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Verbesserungen bei der Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente.
Derartige Titanpigmente bestehen im allgemeinen aus einer Komponente, die besondere optische Eigenschaften hat, z. B.
einen hohen Brechungsindex, und einem oder mehreren Trägern.
Es hat sich gezeigt, daß die Eigenschaften der Endprodukte in hohem Maße sowohl von
den chemischen wie von den physikalischen Eigenschaften der verwendeten Träger abhängen.
Die Verwendung besonders geeigneter Träger ist von größter "Wichtigkeit,
insbesondere für hochwertige Pigmente, welche viele und verschiedenartige Anwendungen
in der Industrie in Verbindung mit ihrer Verwendung bei der Herstellung von Farben finden.
Zusammengesetzte Titanpigmente können bekanntlich hergestellt werden, indem man
Verbindungen von Erdalkalimetallen zu gefällten Titanverbindungen, die Schwefelsäure
enthalten, zusetzt sowie durch Calcinieren von Titansäure zusammen mit schwer lösliehen
Sulfaten oder anderen Trägern. Derartige Pigmente können auch erzeugt werden, indem man Barium- oder Calciumsulfat in
einer Titanlösung suspendiert und so lange erhitzt, bis Titansäure gefällt ist. Wenn
Titansulfatlösungen Verwendung finden, kann das Barium- oder Calciumsulfat in der
Titanlösung durch eine Reaktion zwischen dem Titansulfat und einer Barium- oder Calciumverbindung hergestellt werden.
Blanc fixe (Bariumsulfat) ist in weitem Umfang als Träger verwendet worden, und
es ist bereits eine ganze Reihe von Verfahren bekannt, Blanc fixe als Träger in zusammengesetzten
Titanpigmenten zu benutzen.
Die Erfindung besteht nun darin, ein zusammengesetztes
Titanpigment zu schaffen, in dem der Träger aus Blanc fixe besteht,
das in einer besonderen Weise hergestellt ist und daher dem Pigment gewisse besonders
erwünschte Eigenschaften verleiht.
Unter den Eigenschaften der verschiedenen Arten Blanc fixe, die von Wichtigkeit sind,
wenn es in der Pigmentindustrie verwendet werden soll, sind die wichtigsten: Die Größe
und Form der Teilchen, ihre Struktur, d. h. ob amorph oder kristallinisch, ihre Oberflächeneigenschaften
und ihre chemische Zusammensetzung, insbesondere mit Rücksicht auf Verunreinigungen und okkludierte Stoffe.
Sowohl der Charakter des Endproduktes als auch das verwendete besondere Arbeitsverfahren,
insbesondere in Verbindung mit Waschen, Calcinieren und Pulverisieren, bei der Herstellung des Pigmentes hängen in
großem Maße von diesen Eigenschaften ab.
Einige in der Technik bekannte Verfahren beruhen auf der Reaktion zwischen Chlorbarium
und Schwefelsäure oder löslichen Sulfaten, wie beispielsweise Natriumsulfat oder Magnesiumsulfat. ■//>,
Es ist ferner bekannt, Reaktionen zwische.fi'
anderen Bariumverbindungen (Oxyden, Car·*
bonaten) mit Schwefelsäure bei höheren Temperaturen durchzuführen,
ίο Aus stark sauren Lösungen ausgefälltes Blanc fixe zeigt oft eine kristallinische
Struktur und eine verhältnismäßig große Teilchengröße unter dem Mikroskop. Derartiges
Blanc fixe ist nicht besonders gut geeignet zur Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente.
Es hat sich nun gezeigt, daß Blanc fixe, das durch Reaktion zwischen Schwefelsäure
und Bariumcarbonat unter Bedingungen hergestellt ist, bei denen nur sehr kleine Mengen
freier Säure im Augenblick der Fällung des Blanc fixe vorhanden sind, sich ganz besonders
gut zur Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente eignet.
Demgemäß betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung zusammengesetzter
Titanpigmente durch hydrolytische Fällung von Titanverbindungen aus Titanlösungen, in
denen Bariumsulfat suspendiert ist, oder durch Fällung von Bariumsulfat in Suspensionen
von Titanverbindungen mit nachfolgendem Abtrennen, Waschen und Trocknen
oder Glühen des Niederschlages, bei welchem die Herstellung des Bariumsulfats durch
Umsetzung zwischen Bariumcarbonat und freier Schwefelsäure, gegebenenfalls in
Gegenwart eines an sich bekannten' Katalysators, z. B. Salzsäure, oder eines Chlorides,
unter Bedingungen erfolgt, bei denen nur kleine Mengen freier Säure während der Fällung des Bariumsulfats zugegen sind.
Die Reaktion kann beispielsweise durch langsamen Zusatz von Schwefelsäure zu einer
wäßrigen Bariumcarbonatsuspension ausgeführt werden. Hierdurch wird eine allmähliche
Umsetzung zu Bariumsulfat bewirkt. Zweckmäßig wird Schwefelsäure benutzt, die von wesentlichen Mengen an Verunreinigungen
frei ist.
Um die Reaktion zwischen Bariumcarbonat und Schwefelsäure zu erleichtern, kann in an
sich bekannter Weise ein Katalysator zugesetzt werden, beispielsweise eine kleine
Menge freier Säure, wie Salzsäure, Salpeter- säure oder Essigsäure, oder ein wasserlösliches
Salz einer geeigneten Säure, das eine wasserlösliche Bariumverbindung bilden kann. Im letzteren Falle wird nach Zusatz
der Schwefelsäure Bariumsulfat gefällt und öo die entsprechende Säure kontinuierlich während
des Verfahrens regeneriert; sie wirkt als ein die Reaktion beschleunigender Katalysator.
Erzeugnisse mit guten Eigenschaften werden erzielt, wenn das Bariumsulfat bei ^Temperaturen unter 500, z. B. bei gewöhn-'",lieher
Zimmertemperatur, ausgefällt wird. D \rerfahren ist nachstehend an zwei
j-Ausführungsbeispielen beschrieben.
Beispiel ι
250 kg Bariumcarbonat in Pulverform werden in 1 cbm Wasser suspendiert und
etwa ι kg Chlorbarium zugesetzt. Hierauf wird unter Umrühren eine Schwefelsäuremenge
zugesetzt, die so berechnet ist, daß sie das vorhandene Barium in Form von Sulfat
fällt. Das gefällte Blanc fixe wird ausgewaschen und in einer Titansalzlösung suspendiert,
die durch Erhitzen hydrolytisch zersetzt wird. Hierauf wird der aus Titansäure und
Bariumsulfat zusammengesetzte Niederschlag von löslichen Verunreinigungen rein gewaschen
und calciniert.
Beispiele „
70 kg Titanpigment, bestehend aus im wesentlichen reinem Titandioxyd, werden in
ι cbm Wasser zusammen mit 180 kg feinem Bariumcarbonat suspendiert. 3 kg Chlorbarium
werden in Wasser gelöst. Die Charge wird stark gerührt, und eine Schwefelsäuremenge,
die so berechnet ist, daß sie das vorhandene Barium in Form von Sulfat fällt,
wird langsam unter Umrühren der Mischung zugesetzt. Der Niederschlag wird gewaschen,
wobei, falls erwünscht, größere Teilchen durch Absetzen abgetrennt werden können.
Die hinterbleibende Masse wird getrocknet oder calciniert.
Nach dem Verfahren der Erfindung bleiben die Fällungsbedingungen des Blanc fixe
praktisch konstant während der gesamten Reaktion. Hierauf beruhen wahrscheinlich
vor allem die durch das Verfahren erzielten Vorteile, da das erzeugte Blanc fixe sehr
homogen ist. Mikroskopische Prüfungen haben ergeben, daß es amorph zu sein scheint
und von einer verhältnismäßig kleinen und gleichmäßigen Teilchengröße ist. Sein Absetzvermögen
in Wasser ist geringer als das im der meisten bekannten Arten Blanc fixe, und
das Absetzen erfolgt ungewöhnlich gleichmäßig.
Das erhaltene Erzeugnis ist sehr rein und praktisch frei von fremden Salzen und Sauren.
Die mit diesem Blanc fixe hergestellten Titanpigmente zeigen eine sehr hohe Qualität,
insbesondere mit Rücksicht auf weiße Farben. Sie weisen eine hohe Deckkraft und eine günstige Ölabsorption auf, lassen sich
sehr leicht in Dispersionsmitteln verteilen, haben gute Benetzbarkeit und sind sehr rein.
Es hat sich weiterhin als möglich erwiesen, die Eigenschaften des erzeugten Blanc
fixe durch Variieren der Fällungsbedingungen zu verändern, ohne daß die angegebenen
Vorteile in bezug auf Reinheit, Homogenität, Struktur u. dgl. verlorengehen. Insbesondere haben folgende Bedingungen
einen Einfluß auf die Eigenschaften des erzeugten Blanc fixe: die Fällungstemperatur,
ίο die zur Erleichterung der Reaktion zwischen
Bariumcarbonat und Schwefelsäure zugesetzte Säure- oder Salzmenge sowie die Konzentration
der Schwefelsäure und ihr Zusatzverhältnis.
Es können außer reinem Bariumcarbonat auch andere säurelösliche Bariumverbindungen,
beispielsweise Witherit, verwendet werden. Diese müssen oft erst durch chemische
Behandlung gereinigt werden, oder die Verunreinigungen werden durch Waschen und Absetzen entfernt.
Nach der Erfindung hergestelltes Blanc fixe kann durch Trocknen oder Calcinieren
in ein hochwertiges Pulver übergeführt werden. Dieses ist insbesondere gut geeignet zur
Verwendung in der Pigmentindustrie sowie auch für andere Zwecke, die eine hohe Reinheit
und Kornfeinheit erfordern.
Die Ausdrücke Blanc fixe und Bariumsulfat sind im Rahmen vorliegender Beschreibung
als gleichwertige Bezeichnungen desselben Stoffes verwendet worden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente durch hydrolytische
Fällung von Titanverbindungen aus Titanlösungen, in denen Bariumsulfat suspendiert ist, oder durch Fällung von
Bariumsulfat in Suspensionen von Titanverbindungen, nachfolgendes Abtrennen, Waschen und Trocknen oder Glühen des
Niederschlags, gekennzeichnet durch die Herstellung des Bariumsulfats durch Um-Setzung
zwischen Bariumcarbonat und freier Schwefelsäure, gegebenenfalls in Gegenwart eines an sich bekannten Katalysators,
z. B. Salzsäure, oder eines Chlorides, unter Bedingungen, bei denen nur kleine Mengen freier Säure während der
Fällung des Bariumsulfats zugegen sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung des Bariumsulfats
bei Temperaturen unter 50° durchgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO427220X | 1933-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE666148C true DE666148C (de) | 1938-10-12 |
Family
ID=19905632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET43687D Expired DE666148C (de) | 1933-03-07 | 1934-03-07 | Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE666148C (de) |
| FR (1) | FR769731A (de) |
| GB (1) | GB427220A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114316655B (zh) * | 2022-01-17 | 2022-12-30 | 山东金利特新材料有限责任公司 | 一种氧化石墨烯/纳米硫酸钡复合材料的制备工艺及应用 |
| CN116102974B (zh) * | 2022-09-09 | 2023-12-19 | 南昌荣腾实业有限公司 | 一种可自净化不结焦的锅炉水冷壁用涂料及其制备方法 |
| CN116715265A (zh) * | 2023-06-02 | 2023-09-08 | 晋中学院 | 一种超细BaSO4/TiO2复合材料的制备方法 |
| CN118307023B (zh) * | 2024-04-08 | 2024-10-18 | 广东尚宸环境科技有限公司 | 一种硫酸法钛白粉废酸回用利用的方法及处理系统 |
-
1934
- 1934-03-05 GB GB6998/34A patent/GB427220A/en not_active Expired
- 1934-03-06 FR FR769731D patent/FR769731A/fr not_active Expired
- 1934-03-07 DE DET43687D patent/DE666148C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR769731A (fr) | 1934-08-31 |
| GB427220A (en) | 1935-04-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2809037A1 (de) | Verfahren zur herstellung von aluminiumoxidsolen | |
| DE2817551C2 (de) | Titandioxidhydrat mit besonderer Struktur sowie seine Herstellung | |
| DE1667443C2 (de) | Verfahren zur Herstellung feinteiliger Papierfüllstoffe auf Basis von organisch modifizierten Silikaten | |
| DE1134783B (de) | Verfahren zur Herstellung von mit Siliciumdioxyd ueberzogenen Bariummetaborat-Pigmenten | |
| DE666148C (de) | Herstellung zusammengesetzter Titanpigmente | |
| DE2913007C2 (de) | ||
| DE2908762A1 (de) | Calciumhypochlorit-dihydrat, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung | |
| DE927140C (de) | Verfahren zur Fraktionierung von Staerke | |
| DE2625631C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkaligoldsulfit | |
| DE2435955C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Titandioxid-Pigmentes aus einer Titansulfatlösung | |
| DE588230C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titankompositionspigmenten | |
| DE578736C (de) | Herstellung von Titanpigmenten | |
| DE660891C (de) | Herstellung eines schwach basischen Zinksulfidpigmentes | |
| DE570875C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titankompositionspigmenten | |
| DE607395C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titansaeure bzw. Titanpigmenten | |
| DE1767021A1 (de) | Nadeliges,einkristallines Titandioxidpigment und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE250092C (de) | ||
| DE2708861B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Carbonates von Aluminium und einem Alkali- oder Erdalkalimetall | |
| DE526607C (de) | Verfahren zur Herstellung von Titansaeureloesungen und Titanfarbstoffen | |
| DE1908020C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Titandioxidpigmenten in Rutilform | |
| DE569697C (de) | Herstellung einer als Farbstoff geeigneten Titan-Phosphorsaeureverbindung | |
| DE1767742A1 (de) | Eine Antimonverbindung enthaltendes Titandioxydpigment | |
| DE1049026B (de) | Verfahren zur Herstellung von Rutiltitandioxyd-Erdalkalisulfat-Kompositionspigmenten | |
| DE2207912A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines nachbehandelten titandioxid-pigments | |
| DE2262482C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Vermiculitprodukts und seine Verwendung |