DE589170C - Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben - Google Patents
Vorrichtung zum Abrichten von profilierten GewindeschleifscheibenInfo
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- DE589170C DE589170C DEL81046D DEL0081046D DE589170C DE 589170 C DE589170 C DE 589170C DE L81046 D DEL81046 D DE L81046D DE L0081046 D DEL0081046 D DE L0081046D DE 589170 C DE589170 C DE 589170C
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- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 claims description 9
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B53/00—Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
- B24B53/06—Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels
- B24B53/075—Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of profiled abrasive wheels for workpieces having a grooved profile, e.g. gears, splined shafts, threads, worms
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben,
deren Flankenenden an der Profilbasis in Form der halben Kopfkrümmung
des Gewindes verlängert sind.
Die bekannten Vorrichtungen zum Abrichten von Gewindeschleifscheiben weisen einen
um eine senkrechte Achse schwenkbaren Werkzeugsupport und einen in letzterem um eine waagerechteAehse schwenkbar gelagerten
Werkzeugtragarm auf. Es ist dabei bekanntgeworden, den Bewegungsbereich des Werkzeugsupports
durch einstellbare Anschläge zu begrenzen und dem das Werkzeug tragenden
Schwingarm einen bestimmten Ausschlagwinkel zu geben.
Die bekannten Abrichtvorrichtungen sind jedoch zum Abrichten der eingangs formbestimmten
Gewindeschleifscheiben, die erfahrungsgemäß zum Schleifen von Whitworth-Gewindeprofilen
die günstigsten Eigenschaften besitzen, nicht geeignet. Es können mit ihnen, lediglich Gewin deschleif scheiben mit
geradem Flankenauslauf abgerichtet werden.
Die Erfindung hat eine verbesserte Abrichtvorrichtung zum Gegenstande, deren
kennzeichnende Merkmale darin* bestehen, daß als Abrichtwerkzeug ein Profildiarnant dient,
der beiderseits der Längsachse eine der Krümmung der Profilbasis sinngemäß gestaltete
Krümmung aufweist' und zwischen an sich bekannten, mittels Mikrometer meßbar
einstellbaren Anschlägen für den Werkzeughalter bewegbar ist, wobei jeweils in der
einen Endlage des Diamanten die Bearbeitung der Krümmung der Profilbasis erfolgt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Abrichtvorrichtung ist das Abrichten von
profilierten Gewindeschleifscheiben, deren Flankenenden an der Profilbasis in Form der
halben Kopfkrümmung verlängert sind, vereinfacht, da das Abrichten in einem fortlaufenden
Arbeitsgang erfolgt, und gleichzeitig ist die Genauigkeit der Arbeit bei verringertem
Zeitaufwand erhöht.
Ferner ist im Werkzeugsupport eine Einstellehre für den Diamanten vorgesehen,
welche eine rasche und genaue Einstellung ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfmdungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt der Vorrichtung,
Abb. 2 eine Draufsicht von Abb. 1, teilweise im Schnitt,
Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in
Abb. i,
Abb. 4 veranschaulicht die Arbeitsweise gemäß der Erfindung.
Der Support 1 ist auf einem Schlitten 32
mittels Gewindespindel 29 und Handrad 30 verschiebbar gelagert.. Der Schlitten 32 ist
auf dem nicht dargestellten Maschinenbett zu dem gleichfalls nicht dargestellten Werkstück
verschiebbar angeordnet und kann mittels des Handgriffes 2 und einer Festspannvorrichtung
3 in der jeweiligen Lage festgestellt werden. Am Support 1 ist der Werkzeugträger
4 um einen senkrechten Bolzen 5 schwenkbar gelagert. Hierbei kann der Bolzen
5 im Support 1 oder der Werkzeugträger 4 auf dem Bolzen 5 drehbeweglich befestigt
sein. Der Werkzeugträger 4 ist zum Bolzen 5 kurbelarmartig angeordnet und weist
einen horizontal und drehbeweglich gelagerten Bolzen 6 auf, der an einem Ende einen Arm 7
trägt, in welchem der Diamant 8 o. dgl. durch den Bolzen 9 befestigt ist. Am anderen Ende
des Bolzens 6 ist ein Arm 31 vorgesehen, in dessen Bereich durch Mikrometer einstellbare
Anschläge 10 vorgesehen sind, die beiderseits der durch den Schwenkmittelpunkt des Armes
31 gehenden Senkrechten angeordnet sind und zum Einstellen und Begrenzen des Bewegungsbereiches
des Armes 31 dienen. Der Arm 31 ist zweckmäßig in einem auf dem
Bolzen 6 festgekeilten Zahnsegment 11 befestigt, das. in einem durch eine Handkurbel
12 bewegbaren Ritzel 13 kämmt.
Der das Werkzeug 8 tragende Bolzen 6 ist zwecks Einstellung der Profilgröße bzw. der Kernabrundung des Profils in axialer Richtung verschiebbar gelagert und steht unter der Wirkung einer Druckfeder 21, die bestrebt ist, das Werkzeug vom Werkstück abzuheben, während die Einstellung im Gegensinn durch einen Skalenknopf 22 und Gewindeschaft 23 bewirkt wird, wobei letzterer sich gegen eine Erhöhung 24 am Bolzen 6 legt.
Um die Beweglichkeit des Werkzeugbolzens 6 zu erhöhen, ist derselbe in einem Walzenlager 26 und Kugellagern. 27 gelagert, die in einer Buchse 28 befestigt sind, die gleichzeitig die Keder 21 umfaßt und als Gegenfläche der Feder dient. Die Buchse 28 ist mit dem Bolzen 6 verbunden und bewirkt dessen Verschiebung durch den Federdruck.
Der das Werkzeug 8 tragende Bolzen 6 ist zwecks Einstellung der Profilgröße bzw. der Kernabrundung des Profils in axialer Richtung verschiebbar gelagert und steht unter der Wirkung einer Druckfeder 21, die bestrebt ist, das Werkzeug vom Werkstück abzuheben, während die Einstellung im Gegensinn durch einen Skalenknopf 22 und Gewindeschaft 23 bewirkt wird, wobei letzterer sich gegen eine Erhöhung 24 am Bolzen 6 legt.
Um die Beweglichkeit des Werkzeugbolzens 6 zu erhöhen, ist derselbe in einem Walzenlager 26 und Kugellagern. 27 gelagert, die in einer Buchse 28 befestigt sind, die gleichzeitig die Keder 21 umfaßt und als Gegenfläche der Feder dient. Die Buchse 28 ist mit dem Bolzen 6 verbunden und bewirkt dessen Verschiebung durch den Federdruck.
Im Werkzeugträger 4 ist, vorzugsweise oberhalb des Werkzeuges 8, für letzteres eine
Einstellvorrichtung vorgesehen. Dieselbe besteht aus einem Bolzen 14, der parallel zum
Bolzen 6 angeordnet ist. Der Bolzen 14 ist axial verschiebbar gelagert und weist am
Kopf eine Paßfläche 15 auf, die zur Anlage einer Meßplatte 16 dient. Die Einstellung
des Bolzens 14 erfolgt mit Hilfe des Skalenknopfes 17. Durch eine Druckfeder 18, die
sich einerseits an der Schulter 19 des Gehäuses abstützt und andererseits am Bund 20 des
Bolzens 14 anliegt, wird letzterer stets in rückwärtigem Sinn bewegt.
Zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Werkzeugträgers 4 sind einstellbare Anschläge
25 vorgesehen.
Die Einstellung geschieht \vie folgt: Der Diamantträger 7 wird über den Bolzen 6
durch die Mikrometerschraube 23 unter Zuhilfenahme der Einstellvorrichtung 15, 17
derart verschoben, daß die Krümmungslinie in der gewünschten Entfernung von der Achse χ steht. Diese Entfernung entspricht
dem Radius des Profilkopfes (Abb. 4). Die Anschläge 25 des Werkzeugträgers 4 werden
darauf derart eingestellt, daß, wenn letzterer sich in den Endstellungen seines Drehbereiches
befindet, die Schwenkachse y des Werkzeuges 8 sich in der Ebene des Tangierungspunktes
s von Profilflanke und Kopfkrümmung befindet. Nunmehr werden die Anschläge 10 für die Begrenzung des
Schwenkbereiches des Werkzeuges 8 eingestellt, derart, daß die Endstellungen des letzteren
sich an der Basis des Schleifscheibenprofils befindet. Der Diamant 8 ist als
doppelseitiger Formdiamant ausgebildet. Es wird somit in der einen Endstellung des
Werkzeugträgers 4 durch die Bewegung des Werkzeuges 8 um die Schwenkachse y die
Profilflanke vom Beginn der Kopfkrümmung bis zur Basis bearbeitet. Alsdann wird durch
Drehen des Werkzeugträgers 4 um die Achse χ bzw. den Krümmungstnittelpunkt X1
die Kopfkrümmung bearbeitet, wobei mit dem Werkzeug 8 gleichfalls Schwenkbewegungen
ausgeführt werden. Ist hierbei der Werkzeugträger an dem gegenüberliegenden Anschlag
25 gelangt, so befindet sich die Schwenkachse .%■ des Werkzeuges am Beginn
der Profilflanke, die nunmehr durch weitere Schwehkbewegungen des Werkzeuges bis unmittelbar
an die Basis des Profils heran bearbeitet wird.
Durch die vorgesehenen Anschläge für den Drehbereich des Werkzeugträgers und den
Schwenkbereich des Werkzeuges ist eine vollkommen automatische Führung des Werkzeuges
an der Profilkurve der Schleifscheibe entlang gegeben.
Claims (2)
- Patentansprüche: uoi. Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben, deren Flankenenden an der Profilbasis in Form der halben Kopfkrümmung des Gewindes verlängert sind, mit um eine senkrechte Achse schwenkbarem Werkzeugsupport, dessen Bewegungsbereich durch einstellbare Anschläge begrenzt ist, und einem um eine waagerechte Achse schwingbaren Werkzeughalter mit begrenztem Schwingbereich, dadurch gekennzeichnet, daß als Abrichtwerkzeug ein Profil diamant dient,der beiderseits der Längsachse eine der Krümmung der Profilbasis sinngemäß gestaltete Krümmung aufweist und zwischen an sich bekannten, mittels Mikrometer meßbar einstellbaren Anschlägen (io) für den Werkzeughalter (17) bewegbar ist, wobei jeweils in der einen Endlage des Diamanten die Bearbeitung der Krümmung der Profilbasis erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit zur genauen Einstellung des Diamanten 'vorgesehener Einstellehre, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellehre au.' einer im Werkzeugschlitten (4) gelagerten Spindel (14) mit Paßfläche (15) besteht, deren Achse parallel und gleichgerichtet zu der Achse des Drehbolzens (6) des Werkzeughalters (7) verläuft, wobei die Spindel (14) durch ein Mikrometer (17) axial ein- und feststellbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL81046D DE589170C (de) | 1932-04-27 | 1932-04-27 | Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL81046D DE589170C (de) | 1932-04-27 | 1932-04-27 | Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE589170C true DE589170C (de) | 1933-12-04 |
Family
ID=7284977
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL81046D Expired DE589170C (de) | 1932-04-27 | 1932-04-27 | Vorrichtung zum Abrichten von profilierten Gewindeschleifscheiben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE589170C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632433A (en) * | 1947-03-05 | 1953-03-24 | Walter Muench Inc | Diamond holder with gauging means |
| DE1099386B (de) * | 1956-12-06 | 1961-02-09 | Gleason Works | Schleifmaschine zum Abrichten eines Messerkopfes fuer eine Verzahnungsmaschine |
| DE1202679B (de) * | 1962-04-25 | 1965-10-07 | Feinmechanik G M B H | Abzieheinrichtung fuer Stirnschleifscheiben an Stichelfraeser-Schleifmaschinen |
-
1932
- 1932-04-27 DE DEL81046D patent/DE589170C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632433A (en) * | 1947-03-05 | 1953-03-24 | Walter Muench Inc | Diamond holder with gauging means |
| DE1099386B (de) * | 1956-12-06 | 1961-02-09 | Gleason Works | Schleifmaschine zum Abrichten eines Messerkopfes fuer eine Verzahnungsmaschine |
| DE1202679B (de) * | 1962-04-25 | 1965-10-07 | Feinmechanik G M B H | Abzieheinrichtung fuer Stirnschleifscheiben an Stichelfraeser-Schleifmaschinen |
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