DE58781C - Neuerung an mittelst Münzen zu bethätigenden Waagen und ähnlichen Vorrichtungen - Google Patents

Neuerung an mittelst Münzen zu bethätigenden Waagen und ähnlichen Vorrichtungen

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DE58781C
DE58781C DENDAT58781D DE58781DA DE58781C DE 58781 C DE58781 C DE 58781C DE NDAT58781 D DENDAT58781 D DE NDAT58781D DE 58781D A DE58781D A DE 58781DA DE 58781 C DE58781 C DE 58781C
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G. E. RUTTER in London, Brixton Hill
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    • G07F17/04Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for anthropometrical measurements, such as weight, height, strength
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. November 1890 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenige Art Apparate oder Maschinen zum Abwiegen , zum Feststellen der Muskelkraft und dergleichen, die durch die Einführung einer Münze in ihren inneren Mechanismus in Thätigkeit gesetzt werden.
In Fig. ι der Zeichnung ist die Vorrichtung von der Rückseite aus und theilweise im Schnitt sichtbar, wobei vorausgesetzt wird, dafs der hintere Theil des Gehäuses oder Kastens entfernt worden ist. Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt des Apparates. Fig. 3 ist eine äufsere Vorderansicht eines Theiles desselben. Fig. 4, 5 und 6 sind Einzelansichten des Münzenkanals. Fig. 7 ist eine Einzelansicht des Entkuppelungsmechanismus und Fig. 8 veranschaulicht die Anwendbarkeit der Neuerung bei Kraftmessern.
A ist das äufsere Gehäuse bezw. Gerüst und B der den Wägemechanismus mit der Plattform C verbindende Stab. D ist ein bei D1 am Gerüst drehbar befestigter Hebel, der an seinem freien Ende einen Kolben E trägt. Letzterer schwimmt in einem Queck'silberbad F, das einen im Innern des Apparates angeordneten Cylinder F1 enthält. In dem Mafse, als das Gewicht der auf der Plättform befindlichen Last erstere niederdrückt, wird der Stab B mit in der Richtung des Pfeiles herabgezogen. Infolge dessen senkt sich auch der Hebel D und drückt den Kolben E in das Quecksilberbad hinein, wobei der Widerstand des letzteren das erforderliche Gegengewicht bildet. Die Anwendung von Quecksilber zum Ausbalanciren ist ein wesentlicher Theil meiner Erfindung. Dasselbe kann jedoch im Bedarfsfalle auch durch irgend ein gewöhnliches Gegengewicht, bestehend aus Federn oder einfach Gewichten, ersetzt werden. .
Der Hebel D führt einen beweglichen Ansatz G, dessen Stellung auf besagtem Hebel mittelst einer Stellschraube G1 regulirbar ist; oberhalb G ist der Hebel if bei H1 drehbar mit dem Rahmen verbunden. Dieser letztere Hebel ist an seinem freien Ende mit einer Frictionsrolle H2 versehen, die sich auf eine in die Zahnstange J eingeschraubte Platte J stützt. Die Mutter G1 dient zur Regulirung der Stellungen der betreffenden Theile zu einander. Die Zahnstange / ist dazu eingerichtet, sich in den Lagern J1 zu verstellen, welch letztere in beliebiger Anzahl vorhanden sein können. An der Stange J ist die Verzahnung J1 angebracht, die mit dem auf der Achse K1 befestigten Zahnrad K in Eingriff steht. Achse K1 trägt aufserdem den Zeiger K2, der auf dem Zifferblatt L das Gewicht der auf der Plattform C ruhenden Last angiebt. Die Zahnstange J ist oben mit dem Stab /3 verbunden, an welchem eine .Platte oder Scheibe J* aus Glas, Porcellan oder sonst einem, durchsichtigen oder halbdurchsichtigen Material mit der Aufschrift »Danke schön« befestigt ist, so dafs dieselbe durch die im . Gehäuse freigelassene und nach Wunsch mit einer Glasscheibe ausgestattete Oeffnung /5 sichtbar ist. Hinter der Platte J4 befindet sich eine kleine Glühlampe J6, die durch einen Draht J7 mit einer elektrischen Batterie Z und durch einen zweiten Draht J8 mit der am Gerüst oder Rahmen befestigten Platte J9 verbunden ist. Der Zweck dieser letzteren Platte soll weiter unten angegeben werden.
Die Spindel K1 trägt überdies einen Arm K3, der in seiner Normalstellung von der Klinke M festgehalten wird. Diese Klinke ist am Rahmen bei M ! drehbar angebracht und dient deren entgegengesetztes Ende dem Elektromagneten N, der gleichfalls am Rahmen befestigt ist, als Anker.
Dieser Elektromagnet ist durch Draht iV.1 mit der Batterie Z und durch den Draht 2V2 mit dem festen Contactstück O direct verbunden. -Durch den im Gehäuse· vorgesehenen Schlitz P wird die Münze in den Kanal Q eingeführt, und indem dieselbe letzteren hinabgleitet, drückt sie auf den federnden Arm Q.1, der auf diese Weise mit dem festen Contactstück O in elektrische Berührung geräth.
Die Zahnstange J trägt ein Stück -R, Fig. 2, aus nichtleitendem Material. So lange der Apparat in seiner normalen Ruhelage verbleibt, so lange also die .Zahnstange J ihre höchste Stellung beibehält, ruht auf dem Stück R der federnde Contact S, der vermittelst der Platte J9 beständig mit dem Draht /8 elektrisch verbunden ist.
Die Wirkungsweise des Apparates ist nun leicht begreiflich. Sobald sich eine Last auf die Plattform legt (oder beispielsweise die den Apparat benutzende Person auf dieselbe aufsteigt) sinkt der Ansatz G. Zugleich senkt sich aber auch, theils infolge seines Eigengewichts und theils vermöge des Gewichts der Zahnstange J, der Arm H. Indem die Zahnstange J herabsinkt, bewegt sie mittelst des Zahnrades oder Getriebes K, mit dem sie in Eingriff steht, die Spindel UC- 1, sowie auch den darauf befindlichen Zeiger K2, welcher durch ' seine Stellung auf der graduirten Scheibe bezw. dem Zifferblatt das Gewicht der auf der Plattform ruhenden Last angiebt. Bevor jedoch dies geschehen kann, mufs erst der Aim K3 von der Klinke M befreit werden, was in der folgenden Weise vor sich geht. Nachdem die Münze durch den Schlitz P eingetreten, fällt dieselbe den Kanal Q. hinab und gelangt auf das federnde Contactstück Q1, .das sie nieder und gegen das feste Contactstück O drückt. Dieses gestattet dem elektrischen Strom, von der Batterie aus durch den Draht JV1, den Elektromagneten, das feste Contactstück O, das federnde Contactstück Q1 zu passiren und sodann durch die Drähte Q2 und Jn zur Batterie zurückzukehren. Der somit geladene Elektromagnet zieht infolge dessen den Ankerarm des Hebels M an, der sich hierzu um seine Drehachse Af1 dreht und dabei den Arm K3 befreit, der also die Spindel if1 nicht mehr verhindert, sich umzudrehen und, wie oben erklärt, mittelst Zeigers Kz das Gewicht bezw. den Kraftaufwand anzugeben.
Nun bringt die sich herabbewegende Zahnstange /, wie bereits erwähnt, die Scheibe J4 der Oeffnung /5 gegenüber (oder dieselbe kann auch anstatt dessen einfach einen die Worte »Danke schön« verdeckenden Verschlufsladen entfernen; in letzterem Falle können diese Worte sich auf der in J5 eingefafsten Glasscheibe selbst oder dicht hinter derselben befinden). Indem sich nun die Stange J nach unten zu bewegt, entfernt sie den Nichtleiter R, Fig. 2, auf dem sie bisher aufgelegen, vom federnden Contact S; es entsteht aber dagegen eine elektrische Verbindung zwischen dem federnden Contact S und der Stange J selbst. Demzufolge begiebt sich der Strom aus der Batterie Z durch den Draht J1 zur Lampe Je, dann durch Draht Js, Platte J9, Feder S, Zahnstange J, Lager J1 und Draht J10 in den Draht N\ der ihn zur Batterie zurückleitet. In dem Moment, wo derselbe die Lampe J6 passirt, beleuchtet diese die Aufschrift «Danke schön«.
Wird die Plattform C von der Last befreit, so wird der Kolben E durch den Rückgang des Gegengewichts F in seine Normalstellung wieder aufwärts gedrängt, wobei der Hebel D und der Anschlag G gleichfalls erhoben werden und den Arm M mitnehmen, der seinerseits die Zahnstange J nebst Zubehör einschliefslich des Zeigers K"1 in ihre Normalstellung zurückführt, so dafs sich der federnde Contact S aufs Neue auf den Nichtleiter Pv auflegt und die Lampe J6 erlischt.
Der den Elektromagneten N bethätigende Strom erleidet eine Unterbrechung, sobald die Münze den Kanal verläfst und aufhört, ihren Druck auf den federnden Contact Q.1. auszuüben; da jedoch die Ladung des Elektromagneten von nur momentaner Dauer zu sein braucht, um den Arm K3 zu befreien, so genügt der einfache Durchgang der Münze, um dies zu bewirken. Hierzu steigt also die sich wiegende Person (oder legt sich die Last) auf. die Plattform, bevor die Münze in den Schlitz P eingeführt wird.
Durch die Fig. 5 und 6 ist eine Einrichtung veranschaulicht, die dazu beitragen soll, Münzen von geringer Gröfse als die, für welche der Apparat bestimmt ist, daran zu verhindern, den Mechanismus in Thätigkeit zu setzen. Fig. 5 zeigt nämlich eine Münze von gehöriger Gröfse, die sich, wie oben erklärt, auf den federnden Contact Q' legt und auf diese Weise eine elektrische Verbindung bewirkt, während Fig. 6 ein Geldstück von geringerem Durchmesser darstellt, das durchfällt, ohne den Contact Q1 zu berühren bezw. zu bethätigen, also auch ohne die Befreiung der Klinke M zu bewirken. Im Bedarfsfalle kann aufserdem eine derartige Vorrichtung getroffen werden, dafs kleinere Geldstücke einen anderen elektrischen Contact hervorbringen, der dann deren Einführung in den Apparat durch ein geeignetes Signal verräth.
In Fig. 7 ist der ,den Zeiger befreiende. Mechanismus in etwas abgeänderter Form dar-· gestellt, und zwar sind der Elektromagnet N, der Ausrückhebel M und der Arm K3 hier genau dieselben wie in' der oben beschriebenen Einrichtung; dagegen ist die Zahnstange J fortgelassen und durch eine gleich werthige Schnur K* ersetzt. Das eine Ende dieser Schnur Ki ist an dem freien Ende des Hebels H befestigt; von hier aus ist die Schnur herab- und um die Scheibe K5, sowie um eine zweite auf der Spindel K1 sitzende Scheibe Ke gezogen. An ihrem anderen freien Ende trägt die Schnur K* ein Gewicht K1. Die Wirkungsweise dieser Schnur ist dieselbe wie die der Zahnstange J. Mit dem Hebel H zugleich fällt auch das Gewicht K7 herab, wodurch es die Scheibe i^6 und also auch den Zeiger in Umdrehung versetzt. Durch den Rückgang des Hebels H in seine Normalstellung wird auch das Gewicht K1 durch die Schnur K4 wieder erhoben, indem dabei die Scheibe K6 sich in der entgegengesetzten Richtung dreht und der Zeiger wird auf dem Zifferblatt der Null gegenüber gebracht. Der durch den Elektromagneten bethätigte Befreiungsmechanismus ist genau derselbe wie in der zuvor beschriebenen Einrichtung. Zum Anzünden der Lampe J6 ist hier keine Vorrichtung angegeben, da dieselbe entweder fortgelassen oder durch vollkommen unabhängige Mittel erleuchtet werden kann.
Die in Fig. 3 dargestellte Einrichtung soll im wesentlichen der oben (mit besonderem Hinweis auf Fig. 1) besprochenen gleich sein, mit dem einzigen Unterschiede, dafs, während die Scheibe mit der Aufschrift »Danke schön« in Fig. ι über dem Zifferblatt gelegen ist, dieselbe sich in Fig. 3 unterhalb der letzteren befindet und für gewöhnlich von einem am kleinen Arm des , Zeigers angebrachten Verschlufsladen verdeckt wird. Wird der Apparat in Thätigkeit gesetzt und der Zeiger dadurch gedreht, so wird auch die Aufschrift »Danke schön« durch das Fortschieben des Verschlufsladens und Beleuchtung von der hinteren Seite sichtbar. . .
. In Fig. 8 ist die Handhabe T mit dem Stab T1 verbunden, welch letzterer den Hebel U und die Stange W bethätigt. Das obere Ende dieser Stange ist ihrerseits mit dem Hebel D verbunden, dessen Wirkungsweise bereits oberi erklärt worden ist, Fig. 1. Diese Einrichtung ist speciell für den Kraftversuch bestimmt, und zwar hat die den Apparat benutzende Person, anstatt auf die Plattform C aufzusteigen, blos die Handhabe T zu ergreifen und aufwärts zu ziehen, was zur Folge hat, dafs der Hebel D herabgedrückt wird, mit dem nämlichen Resultat wie zuvor bei dem Wiegeapparat.
Die Wirkungsweise des in Fig. 9 dargestellten Apparates ist derjenigen der Einrichtung Fig. 1 ähnlich, aufser dafs hier das Gewicht der Last dadurch festgestellt wird, dafs der Kolben, aus dem Quecksilber herausgehoben wird, anstatt in dasselbe tiefer untergetaucht zu werden. Hier befindet sich der Dreh.-tift- D1 mitten im Hebel oder zwischen den Stiften des Kolbens E und des Stabes B, so dafs die Wirkung auf den Kolben eine umgekehrte ist und folglich derselbe unter dem Einflufs der Last aus dem Quecksilber gezogen, anstatt in dasselbe tiefer hineingedrückt zu werden. Die betreffenden Bewegungsrichtungen sind durch Pfeile angegeben. Im übrigen ist die Wirkungsweise leicht verständlich.
Die in Fig. 10 veranschaulichte Einrichtung ist für alle praktischen Zwecke dieselbe wie die in Fig. 1 dargestellte; nur ist hier ein doppelter Ausbalancirungsapparat vorhanden, also zwei' Cylinder F1, zwei Kolben E und zwei Quecksilberbäder F. Die Kolben stehen dabei mit der Stange B vermittelst zweier Schnüre X in Verbindung. Diese beiden Schnüre sind über zwei Scheiben Y gezogen, wobei ein Ende einer jeden Schnur am Stabe B und das andere am Kolben E befestigt ist. Somit kann der Antrieb des Zeigermechanismus entweder (und vorzugsweise) direct vom Stab .B, Fig. 10, oder von einem oder beiden Kolben E aus erfolgen. In der Zeichnung ist vorausgesetzt, dafs dies mittelst des Stabes / geschieht, und zwar kann letzterer entweder zwischen den Schnüren X passiren , wie gezeichnet, oder derselbe kann an einem Support oder Ansatz befestigt werden, der am Stab B vorgesehen ist; vorzugsweise jedoch wird er mit einem Hebel verbunden, der in seiner Normalstellung auf einem Support ruht, etwa wie Fig. ι dies verdeutlicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An durch Einwurf einer Münze zu bethätigenden Waagen, Kraftmessern u. dergl. die Anordnung, die Sperrung (Ks M) der Zeigerwelle (K1) durch einen Elektromotor (N) auszulösen, indem die einfallende Münze die elektrische Leitung (N1 Q2) schliefst und gleichzeitig durch die die Zeigerwelle (K1) bethä'tigende Zahnstange (J) eine Aufschrift (J^) (»Danke schön« oder dergleichen) sichtbar zu machen, welche mittelst einer Glühlampe (J6) beleuchtet werden kann, indem durch die Verschiebung der Zahnstange (J) auch deren Leitung (J7 JSJ10) geschlossen wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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