DE685869C - Druckeinrichtung fuer Waagen - Google Patents
Druckeinrichtung fuer WaagenInfo
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-
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G23/00—Auxiliary devices for weighing apparatus
- G01G23/18—Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckeinrichtung für Waagen, bei der für die Einstellung
der nach verschiedenen Werteinheiten (Einer, Zehner, Hunderter) unterteilten Ziffernrollen ein einem Anzeigeglied in dessen
Ausschlagstellung nachgeführtes Zahnradgetriebe mit Einstellgliedern vorgesehen ist,
die Anschläge zur Begrenzung der Bewegung von zugehörigen Einstellhebeln aufweisen,
ίο welche mit Zahnsegmenten versehen sind, die
bei ihrer Verstellung mit ihren Zähnen mittels Schaltklinken auf Kontakte einwirken, durch
welche die zur Schaltung der zugehörigen Ziffernrollen dienenden Stromstöße erzeugt
werden, nach Patent 673 583. Bei einer solchen Druckeinrichtung soll die Vermeidung
von Fehlschaltungen an den Übergangsstellen der Werteinheiten gemäß der Erfindung dadurch
erreicht werden, daß Steuerglieder, welche durch die Einstell- und Schaltelemente
einer Werteinheit beeinflußt werden, derart mit den Schaltelementen der nächsthöheren
Werteinheit zusammenwirken, daß die der letzteren Werteinheit zugehörige Schaltklinke,
wenn sie sich am Übergang über bestimmte Zähne des Zahnsegmentes befindet, bei Betätigung
der Steuerglieder zwecks Vermeidung von Fehlschaltungen an den Übergangsstellen zwangsläufig über den Zahn geschaltet
wird.
Es ist zwar bei Anzeige- und Druckeinrichtungen für Waagen schon bekannt, Fehlschaltungen
an .den Übergangsstellen der Werteinheiten dadurch zu vermeiden, daß
von den Einstell- und Schaltelementen einer Werteinheit aus die Schaltelemente der nächsthöheren
Werteinheit gesteuert werden.
Bei diesen bekannten Einrichtungen werden die verschiedenen Werteinheiten jedoch
entweder nur durch mechanisches Abtasten von Stufenscheiben oder ein nachgeführtes
Zahnradgetriebe oder nur durch Stromstöße' auf Ziffernrollen übertragen, wobei die
Stromstöße durch Abtasten einer mit Kontakten o. dgl.· versehenen Trommel oder Scheibe erzeugt werden. Dabei sind zum
Vermeiden von Fehlanzeigen entweder die mechanische oder elektrische Abtastvorrichtung
oder die Ziffernwellen verstellbar.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Aufriß eines Teiles der
Druckeinrichtung,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. i, Fig. 3 eine Ansicht einzelner zusammen1;-'
wirkender Teile der Fig. ι in größerem Maßstab, h ΓΛ
Fig. 4 eine Seitenansicht und Fig. 5 einen Grundriß zu Fig. 3.
Fig. 6 zeigt eine schematische Ansicht der Fig. i,
Fig. 7 eine Seitenansicht .zu Fig. 6, Fig. 8 eine gleiche Ansicht wie Fig. 6, jedoch
in einer anderen Stellung der Einzelteile, und
Fig. 9 eine Seitenansicht zu Fig. 8.
Fig. 9 eine Seitenansicht zu Fig. 8.
Die auf der Zeichnung dargestellte Einrichtung bildet einen Teil einer nicht gezeigten
Waage, bei welcher dem Anzeigeelement der Waage ein Zahnradsegment nachläuft,
das bei Erreichung der Einstellage des Anzeigeelementes
durch Schließen eines elektrischen Kontaktes angehalten wird. Das Zahnradsegment treibt ein Zahnradgetriebe
an, welches mehrere Einstellscheiben entsprechend den verschiedenen Werteinheiten (Einer,
Zehner, Hunderter) zueinander übersetzt antreibt. Diese Einstellscheiben, von welchen
in Fig. ι und 2 zwei durch die Achsen 8, 18
vom Zahnradgetriebe angetriebene Scheiben 28 und 29 gezeigt sind, sind alle gleich groß
und weisen in gleichen Abständen Anschläge 30 auf. Es ist angenommen, daß die Scheibe
28 den Zehnergewichtswerten und die Scheibe 29, die während einer Umdrehung der Scheibe
28 zehn Umdrehungen ausführt, den Einergewichtswerten der Waage entsprechend eingestellt werden. Auf der Achse 18 ist ein
Einstellhebel 31 und auf der Achse 8 ein Einstellhebel 31' schwenkbar gelagert; die
Hebel 31, 31' sind einerends mittels je einer
Stange 32 mit einem in eine Magnetspule hineinreichenden Tauchkern verbunden und
weisen andernends ein Gegengewicht 34 auf. An jedem Hebel 31, 31' ist eine Klinke 36
gelagert, die unter der Einwirkung einer Feder 37 steht und deren Spitze 39 gegen den
Umfang der Scheibe 29 bzw. 28 anliegt und mit den Anschlägen 30 zusammenwirkt.
Jeder Hebel 31, 31' besitzt ein Zahnsegment
42 mit zehn Zähnen 43. Mit den Zähnen 43 des Einstellhebels 31 wirkt eine Schaltklinke
119 zusammen, die an einem auf einer Achse 120 gelagerten Schalthebel! 21 auf
einem Drehzapfen 122 gelagert ist und in der Ruhelage gegen einen am Hebel 121 befestigten
Stift 123 anschlägt. An einem Arm des Schalthebels 121 ist auf einem Zapfen 125
eine Rolle 124 gelagert, welche beim Verdrehen des Hebels entgegen dem Uhrzeigersinne
gegen einen Kontaktteil 47 anschlägt, welcher dadurch mit einem zweiten Kontaktteil
48 Kontakt macht. Der Schalthebel 121 liegt in seiner Ruhelage gegen einen Bolzen
126 an. Die den Teilen 119 bis 126 ent-
*,■ sprechenden mit dem Einstellhebel 31' zu-
* ä'ftmmemvirkenden Teile sind mit 119' bis 126'
"bezeichnet.
. ; An einei am Einstellhebel 31 befestigten
Tragstange 127 ist ein Anschlagnocken 128
gebildet, der mit einer Anschlagfläche 129 eines Steuerarmes 130 zusammenwirkt, welcher
um einen Zapfen 131 drehbar ist und an
welchem mittels eines Gelenkzapfens 132 ein Steuerschieber 133 einerends angelenkt ist.
Dieser Steuerschieber 133 weist andernends eine Schulter 134 auf, und ist mittels eines
Gelenkbolzens 135 mit dem unteren Ende einer Stange 136 verbunden, deren oberes
Ende an einem am Schalthebel 121' festen Bolzen 137 angelenkt ist. Die mit dem Hebel
31' zusammenwirkenden, den Teil 128 bis 133
entsprechenden Teile sind mit 128' bis 133'
bezeichnet.
An der Tragstange 127 des Einstellhebels
31 ist an einem Arm 138 eine Achse 139 vorgesehen,
auf welcher ein Stoßhebel 140 drehbar gelagert ist, der durch eine Flachfeder
141 in Ruhelage gehalten wird. Der Stoßhebel 140 wirkt mit einer auf dem Drehzapfen
122' des Schalthebels 121' gelagerten Stoßklinke
142 zusammen und weist einen Ablenkarm 143 auf, der mit einer ortsfesten
Ablenkfläche 144 zusammenwirkt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende:
Beim Nachführen des nicht gezeichneten Zahnsegmentes werden die Scheiben 28, 29
durch das Zahnradgetriebe derart eingestellt, daß die Lage der Scheibe 28 den Zehnerwerten
und die Lage der Scheibe 29 den Einerwerten des eingestellten Gewichts entspricht. Hierauf
werden die Einstellhebel 31, 3.1' durch
Betätigung von Magneten über die Stangen
32 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, bis die Spitze 39 der Klinke 36 gegen den nachsten
Anschlag 30 der Scheibe 28 bzw. 29 anschlägt. Beim Drehen der Einstellhebel 31,
31' gleiten die Schaltklinken 119, 119' über
so viel Zähne 43 hinweg, als der Einstellung der Scheiben 28 bzw. 29 entspricht. Nach
der Einstellung der Einstellhebel 31, 31' werden
deren Betätigungsmagnete mittels eines Zeitschalters nacheinander ausgeschaltet, derart,
daß zuerst der Einstellhebel 31 und nachher der Hebel 31' durch das Gegengewicht
34 zurückbewegt werden. Bei der Rückbewegung des Hebels 31 wird durch die
Schaltklinke 119 bei deren Übergang von einer Zahnlücke in die andere der Schalthebel
121 verdreht, und dadurch werden die Kontakte 47, 48 geschlossen, wodurch Stromstöße
erzeugt werden, die das die Einergewichts-
werte anzeigende Typenrad weiterschalten. In gleicher Weise wird bei der Rückbewegung
des Hebels 31' mittels der Zähne 43 der Schalthebel 121' jeweils verdreht, die zugehörigen
Kontakte 47, 48 geschlossen und durch Stromstöße das Typenrad der Zehnergewichtswerte geschaltet. Die Anzahl der
jeweils erzeugten Stromstöße und damit die Einstellung der Typenräder hängt demnach
ίο von der erwähnten Einstellung der Scheiben
28 und 29 ab. Nachdem der Gewichtswert abgedruckt ist, werden die Typenräder in nicht erläuterter Weise in ihre Ausgangslage
zurückbewegt.
Beim Übergang des Zehnergewichts wertes von einer Ziffer auf die nächste, -l. B. von ο
auf ι, ι auf 2, 2 auf 3 usw., wirkt der Anschlagnocken
128 auf die Anschlagfläche 129 ein, wenn sich die Schaltklinke 119 hinter dem
zehnten Zahn 43 des Einstellhebels 31 befindet. Wenn dagegen die Klinke 119 sich
vor dem zehnten Zahn befindet, wirkt der Nocken 128 nicht auf die Fläche 129 ein. Bei
Einwirkung des Nockens 128 auf die Fläche 129 wird der Steuerarm 130 verschwenkt und
verschiebt dadurch den Steuerschieber 133 derart, daß dessen Schulter 134 unter den
Drehzapfen 125 der Rolle 124 zu liegen kommt. Wenn bei der nachfolgenden Rückbewegung
des Einstellhebels 31 der Schalthebel 121 zur Erzeugung der Stromstöße, verdreht
wird, wirkt der Zapfen 125 auf die Schulter 134 des Steuerschiebers 133 ein, wodurch
letzterer um den Gelenkzapfen 132 verschwenkt wird und dabei die Stange 136 um
einen kleinen Betrag abwärts zieht. Durch diese Abwärtsbewegung der Stange 136 wird
der Schalthebel 121' des Zehnergewichtswertes so viel verdreht, daß die Klinke 119', die sich
entsprechend den zehn Einerwerten gerade über den letzten Zahn 43 hinwegbewegt haben
sollte, sicher über diesen Zahn geschaltet wird, falls sie sich zufolge einer geringen
Ungenauigkeit noch vor dem betreffenden Zahn befinden würde. Der Schalthebel 121'
wird hierbei durch die Stange 136 nur so wenig verdreht, daß die Kontakte 47, 48
nicht geschlossen werden.
In gleicher Weise wirkt beim Übergang
So des Hundertergewichtswertes von einer Ziffer
auf die nächste, z. B. von 1 auf 2, 2 auf 3 usw. bei der Einstellung der Zahlen 200, 300
usw., der Anschlagnocken 128' des Einstellelementes 31' dann auf die Anschlagfläche 129'
des Steuerarmes 130' ein, wenn sich die Schaltklinke 119' hinter dem zehnten Zahn 43
des Einstellhebels 31' befindet. Von diesem Steuerarm 130' aus wird über die Stange 136'
der Schalthebel für die Schaltung des Hundertergewichtswertes so viel verdreht,
daß die zugehörige Schaltklinke sicher über' den betreffenden Zahn des Zahnsegmentes
hinwegbewegt wird.
Wie sich gezeigt hat, ist es vorteilhaft, eine Steuerung der Schalthebel des Zehner-,
Hunderter- usw. Gewichtswertes beim Über-
■ gang dieser Werte von einer Ziffer auf die nächste nicht nur dann vorzunehmen, wenn
die Einer-, Zehner- usw. Gewichtswerte auf die Ziffer ο eingestellt sind, sondern auch
dann, wenn diese Gewichtswerte auf die Ziffern 1 bzw. 1 und 2, bzw. 1 bis 3 eingestellt
sind, z. B. bei der Einstellung des Gewichtswertes3i
kann es vorkommen, daß sich die Schaltklinke 119 des Einergewichtswertes
über den ersten Zahn 43 bewegt hat, während sich die Schaltklinke 119' des Zehnergewichtswertes
noch vor dem dritten Zahn 43 befindet und somit statt des Gewichtswertes 31 der
Wert 21 gedruckt würde. Um dies zu verhindern, wirkt bei der Zurückbewegung des
Einstellhebels 31 der Stoßhebel 140 auf die am Schalthebel 121' angeordnete Stoßklinke
142, wobei der Hebel 121' ein wenig verdreht
wird, so daß die Schaltklinke 119' sicher über den dritten Zahn 43 geschaltet wird.
Die Verdrehung des Sehalthebels 121' ist
hierbei so klein, daß die Kontakte 47, 48 nicht geschlossen werden können. Beim dargestellten
Beispiel sind der Ablenkarm 143 und die ortsfeste Ablenkfläche 144 so ausgebildet, daß
der Stoßhebel 140 nur nach der Einstellung der Einerziffern 1 trnd 2 mit der Stoßklinke
142 zusammenwirkt, während nach der Einstellung der Einerziffern 3 bis 9 der Arm 143
sich unterhalb der ortsfesten Ablenkfläche 144 befindet (Fig. 8 und 9), so daß beim Zurückgehen
des Einstellhebels 31 der Arm 143 auf die Außenseite der Ablenkfläche 144 (strichpunktierte
Lage in Fig. 9) gelangt und der Stoßhebel 140 entgegen der Wirkung der
Feder 141 seitlich so verschwenkt wird, daß er bei der Rückbewegung des Einstellhebels
31 erst dann von der Ablenkfläche freigegeben wird, wenn sich dessen Spitze oberhalb des
unteren Endes der Stoßklinke 142 befindet und daher nicht auf die Stoßklinke 142 einwirken
kann. Bei den Einerziffern 3 bis 9 ist nämlich die Schaltklinke des Zehnergewichtswertes
bereits sicher über den betreffenden no Zahn geschaltet, und es kann daher keine Fehlschaltung
auftreten. Eine gleiche Steuerungseinrichtung, wie sie für die Steuerung der Einstell- und Schaltelemente der Zehnergewichtswerte beschrieben wurde, ist für die
Steuerung der Hunderter- und evtl. Tausendergewichtswerte vorgesehen.
Der Ablenkarm 143 und die Ablenkfläche 144 könnten auch so ausgebildet sein, daß der
Stoßhebel 140 nur nach der Einstellung der Einerziffer 1 mit der Stoßklinke 142 zusam-
: meirwirkt. Ferner könnten sie auch derart
Claims (4)
- ausgebildet sein, daß der Stoßhebel nach der Einstellung der Einerziffern ι bis 3 mit der Stoßklinke 142 zusammenwirkt.s Patentansprüche: ;i. Druckeinrichtung für Waagen, bei der für die Einstellung der nach verschiedenen Werteinheiten (Einer, Zehner, Hunderter) unterteilten Ziffernrollen ein einem Anzeigeglied in dessen Ausschlagstellung nächgeführtes Zahnradgetriebe mit Einstellgliedern vorgesehen ist, die Anschläge zur Begrenzung der Bewegung von zugehörigen Einstellhebeln aufweisen, welche mit Zahnsegmenten versehen sind, die bei ihrer Verstellung mit ihren Zähnen mittels Schaltklinken auf Kontakte einwirken, durch welche die zur Schaltung der zugehörigen Ziffernrollen dienenden Stromstöße erzeugt werden, nach Patent 673 583, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerglieder (129 bis 144), welche durch die Einstell- und Schaltelemente (31, 42, 43, 119 bis 125) einer Werteinheit beeinflußt werden, derart mit den Schaltelementen (43, 119'bis 125') der nächsthöheren Werteinheit zusammenwirken, daß die der letzteren Werteinheit zugehörige Schaltklinke (119'), wenn sie sich^am Übergang über bestimmte Zähne des Zahnsegmentes (43) befindet, bei Betätigung der Steuerglieder (129 bis 144) zwecks Vermeidung von Fehlschaltungen an den Übergangsstellen zwangsläufig über den Zahn geschaltet wird.
- 2. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je einen an den Einstellelementen (31 bzw. 31', 42, 43) vorgesehenen Anschlag (128 bzw. 128'), welcher bei der Einstellung der Ziffer ο auf die Steuerglieder (129 bis 136 bzw. 129' bis 136') einwirkt.
- 3. Druckeinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (128 bzw. 128') der Einstellelemente (31 bzw. 31', 42, 43) mit einer Anschlagfläche (129 bzw. 129') eines Steuerarmes (130 bzw. 130') zusammenwirkt, welcher gelenkig mit einem je eine unter einen Schalthebelteil (125 bzw. 125') schiebbare Schulter (134) aufweisenden Steuerschieber (133 bzw. 133') verbunden ist, an dem das eine Ende einer Stange (136 bzw. 136') angreift, die andernends mit dem Schalthebel (121') der nächsthöheren Werteinheit verbunden ist.
- 4. Druckeinrichtung nach Anspruch!, .dadurch gekennzeichnet, daß an den Einstellelementen (31 bzw. 31', 42, 43) ein Stoßhebel (140) beweglich angeordnet ist, der bei der Rückbewegung der Einstellelemente durch Ablenkelemente (143, 144) entgegen Federwirkung derart ablenkbar ist, daß bei der Einstellung der Ziffern ι bzw. ι und 2 bzw. 1 bis 3 der Stoßhebel (140) bei der Rückbewegung auf eine an dem Schalthebel (121') der nächsthöheren Werteinheit vorgesehene Stoßklinke (142) einwirkt, während bei der Einstellung der übrigen Ziffern der Stoßhebel (140) so abgelenkt wird, daß er nicht auf die Stoßklinke (142) einwirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB176204D DE685869C (de) | 1936-11-12 | 1936-11-12 | Druckeinrichtung fuer Waagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB176204D DE685869C (de) | 1936-11-12 | 1936-11-12 | Druckeinrichtung fuer Waagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685869C true DE685869C (de) | 1939-12-27 |
Family
ID=7007881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB176204D Expired DE685869C (de) | 1936-11-12 | 1936-11-12 | Druckeinrichtung fuer Waagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE685869C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE959413C (de) * | 1954-08-13 | 1957-03-07 | Schenck Gmbh Carl | Foerderbandwaage |
-
1936
- 1936-11-12 DE DEB176204D patent/DE685869C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE959413C (de) * | 1954-08-13 | 1957-03-07 | Schenck Gmbh Carl | Foerderbandwaage |
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