DE587699C - Verfahren zur Herstellung aus mit Isolationsstoff ueberzogenen magnetischen Teilchenbestehendes Pulver fuer Massekerne - Google Patents

Verfahren zur Herstellung aus mit Isolationsstoff ueberzogenen magnetischen Teilchenbestehendes Pulver fuer Massekerne

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DE587699C
DE587699C DEH121108D DEH0121108D DE587699C DE 587699 C DE587699 C DE 587699C DE H121108 D DEH121108 D DE H121108D DE H0121108 D DEH0121108 D DE H0121108D DE 587699 C DE587699 C DE 587699C
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    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
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    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
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    • H01F1/14Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys
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    • H01F1/22Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys in the form of particles, e.g. powder pressed, sintered, or bound together
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    • H01F1/26Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of soft-magnetic materials metals or alloys in the form of particles, e.g. powder pressed, sintered, or bound together the particles being insulated by macromolecular organic substances

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Description

  • Verfahren zur Herstellung aus mit Isolationsstoff überzogenen magnetischen Teilchen bestehendes Pulver für Massekerne Bei der Herstellung von Massekernen bereitet die Isolierung der ieinzelnen magnetisierb.aren Pulverteilchen gegeneinander in vielen Fällen, namentlich wenn @es sich um nicht sehr runde Pulverteilchen handelt, b@eträchtliche Schwierigkeiten. Insbesondere ist dies bei blattförmigen Pulverteilchen der Fall.
  • Diese Schwierigkeiten wachsen noch beträchtlich, wenn man nur geringe Mengen von Isolationsmitteln zur Anwendung bringen will.
  • Man hat bereits eine ganze Reihe von Verfahren zur Isolation der Pulverteilchen vorgeschlagen. Indessen hat man dabei wenig oder gar nicht auf die inneren Vorgänge im Massekern während des Zusammenpressens Rücksicht genommen, so daß viele Fehlresultate zu verzeichnen sind.
  • Die Erfindung geht von den inneren Vorgängen in dem Preßling während des Preßvorgangs aus und berücksichtigt sie bei dem Verfahren zur Herstellung magnetisierbarer Pulver für Massekerne, deren Isolation aus einem Gemisch von Schellack o. dgl. mit faserigen, zweckmäßig saugfähigen Stoffen besteht.
  • Auch bei mäßigem. Preßdruckergeben sich zwischen den einzelnen sich nur unvollkommen berührenden Pulverteilchen sehr erhebliche Pressungen. Diese führen dazu, daß die Isolationsschichten zerquetscht und stellenweise fortgedrückt werden.
  • Wärmt man gar, wie vorgeschlagen wurde, das -Pulver oder die Form beim Pressen an, um die Isolationsschichten geschmeidig zu machen, so entsteht erst recht die Gefahr, daß die Isolation an einzelnen Stellen fortfließt oder fortgedrückt wird.
  • Noch eine weitere störende Erscheinung macht sich beim Preßvorgang bemerkbar. Bei Anwendung höherer Preßdrucke bilden sich in dem Preßling ähnlich wie bei Metallformstücken, die in der Rotglut gepreßt werden, sogenannte Fließlinien aus, d. h.,es finden vorzugsweise senkrecht zur Preßrichtung Verschiebungen der Teilchen gegeneinander, also Fließbewegungen des Pulvers gegen die Wandung der Form statt. Demzufolge wird das Pulver dort in erhöhtem Maße verdichtet, die Isolation an den Begrenzungsflächen der Kerne beeinträchtigt und ihre Festigkeit in Fließrichtung beansprucht.
  • In besonders ausgeprägtem Maße zeigen sich diese nachteiligen Erscheinungen bei blättchenförmigen Pulverteilchen.
  • Die Erfindung berücksichtigt diese Erscheinungen und macht die Isolation auch gegen hohe Preßdrücke besonders widerstandsfähig. Die Erfindung besteht darin, daß zur Isolation, die aus einem Gemisch von Schellack o. dgl. mit faserigen, zweckmäßig saugfähigen Stoffen besteht, :erfindungsgemäß die Faserstoffe vor ihrer Zumischung auf das feinste aufgeteilt werden. Der flüssige, später auftrocknende Teil des Gemisches dient dazu, die Fasern an den ferromagnetischen Pulverteilchen zu halten. Die Isolierfasern werden daher davor behütet, sei es auf dem Transport oder beim Pressen des Kernes, unerwünschte Lagenveränderimgen vorzunehmen. Zwischen dem isolierenden Bindemittel und den Fasern tritt eine gegenseitige Beziehung ,ein; einmal haltert das Bindemittel die Fasern, das andere Mal bilden die Fasern eine Art Netzwerk auf den Pulverteilchen, das an sich hohen Preßdrucken standhält und außerdem das isolierende Bindemittel, welches - sonst beim Pressen leicht ausgequetscht oder fortgeschoben wird, festigt.
  • Man hat zwar bereits vorgeschlagen, Isolierlacke mit Zusätzen fester Pulver zu verwenden, ohne jedoch besondere Erfolge zu erzielen. Diese :erhält man vielmehr erst durch Benutzung eines festen Isolationsmittels, das außer der erforderlichen Zerreißfestigkeit hohe Schmiegsamkeit besitzt, so daß es sich den Pulverkörnchen anpaßt: Die Verswendung von Haaren oder Fasern in Massekernen wurde allerdings auch schon vorgeschlagen, indessen handelt es sich dabei darum, den mechanischen Zusammenhalt des Kernes, also seiner Einzelteile, zu erhöhen. In bezug auf die Isolation der Eisenteilr-hen gegeneinander war auf diese Weise kein Erfolg zu erzielen, weil die dafür erforderliche feinste Zerkleinerung fehlte.
  • Die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung benutzten Isolationsfasern müssen jedoch in so kleinen Abmessungen gehalten sein, daß sie für die mechanische Festigung des Kernes durch Zusammenbindung seiner Einzelteile ohne Bedeutung seid. Für die Schaffung einer guten Isolation der einzelnen Pulverteilchen müssen die Fasern dünner sein. als die einzelnen Teilchen des ferromagnetischen Pulvers und dürfen nur eine Länge besitzen, welche ihre Anschmiegung an die einzelnen Pulverteilchen gestattet. Anderenfalls würde ihr Raumbedarf zu groß werden, und :es würde eine schädliche Zusammenklumpung der einzelnen Eisenteilchen erfolgen.
  • Zur Ausführung des beschriebenen Verfahrens kommen Fasern aus nachgiebigen und zweckmäßig auch saugfähigen Stoffen, wie z. B. Seide, Baumwolle und dünnes Papier, in außerordentlich feiner Zerkleinerung zur Anwendung; unter dem Mikroskop sind diese Teilchen durchsichtig.
  • Zum Überziehen der Pulverteilchen mit der Isolationsschicht geht man vorteilhaft in der Weise vor, daß man die fein aufgeteilten Fasern in hinreichend verdünntem Isolationslack, beispielsweise Schellack, Kondensationsprodukten von Formaldehyd o. dgl., gleichmäßig verrührt; mit dieser lackartigen Flüssigkeit werden die Metallpulver, wie sonst üblich, überzogen. Dabei bindet der Lack die Isolationsfaserchen fest an die Metallpulverteilchen. Sehr günstige Ergebnisse erzielt man, wenn man 2 bis 3 Gewichtsteile des festen Isolationsstoffes mit i bis 2 Teilen Lack, bezogen auf dessen Trockensubstanz, vermischt. Versuche haben ergeben, daß die Gesamtmenge des Isolationsmittels nicht größer als sonst üblich gewählt zu werden braucht, vorteilhaft sogar erheblich kleiner.
  • Weitere Vorteile 'des Verfahrens gemäß der Erfindung bestehen darin, daß der Lack das feste Isolationsmittel vor hygroskopischen Einwirkungen schützt und außerdem die Lücken zwischen den festen Isolationsteilchen so ausfüllt, daß der Überzug auf den einzelnen Metallpulverteilchen sehr vollkommen ist.
  • Man kann auch mit gutem Erfolg in der Weise vorgehen, daß man das faserige Isolationsmittel zunächst nur mit dem Metallpulver mischt und das fertige Gemenge dann mit dem Isolierlack verrührt. Bei dieser Art des Verfahrens kann man den Faserstoff in zunächst noch gröberer Zerkleinerung bereits dem Metallpulver bei dessen letzten Verarbeitungsstufen, also der Vermahlung, der Rundung o. dgl., zusetzen und ihn gleichzeitig mit dem Metallpulver weiter auf das feinste zerkleinern und gleichmäßig mischen; dies bedeutet eine besonders vorteilhafte Vereinfachung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Nach erfolgter Aufbringung des Isolierlackes wird das Pulver in dünnen Schichten ausgebreitet, damit der Lackerhärtet. Zusammenhaftende Pulverteilchen werden dann auf einem Sieb oder mit Hilfe rotierender Bürsten verrieben, so daß das Endprodukt ein loses Pulver bildet. Dieses läßt sich dann in bequemer Weise in die Preßform füllen und zu den gewünschten Formlingen pressen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Verfahren zur Herstellung aus mit Isolationsstoff überzogenen magnetischen Teilchen bestehendes Pulver für Massekerne unter Verwendung einer isolierenden auftrocknenden Flüssigkeit, beispielsweise einer Schellacklösung, unter Zusatz faseriger, zweckmäßig saugfähiger Isolationsstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß diese Faserstoffe vor ihrer Zumischung derart auf das feinste zerkleinert werden, daß sie in Form außerordentlich feiner Fasern sich beim Mischen den einzelnen .magnetischen Teilchen anschmiegen können.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die faserigen Stoffe in feinster Zerkleinerung m einem hinreichend verdünnten Isolierlack, beispielsweise aus .Kondensationsprodukten von Formaldehyd, Schellack o. dgl. bestehend, zu- einem gleichmäßigen flüssigen Gemenge verrührt 'werden, mit dem die Pulverteilchen sodann überzogen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallpulverteilchen zunächst nur mit dem faserigen Isolationsmittel zusammen in Mischmaschinen, Mühlen oder Rundungsrnaschinen innig vermischt und gegebenenfalls weiter zerkleinert werden und sodann das so erzeugte Gemenge mit dein Isolierlack zusammengerührt wird. q.. Magnetischer M.assekern, dessen Pulverteilchen nach dem Verfahren der Ansprüche i bis 3 hergestellt sind.
DEH121108D 1929-04-10 1929-04-10 Verfahren zur Herstellung aus mit Isolationsstoff ueberzogenen magnetischen Teilchenbestehendes Pulver fuer Massekerne Expired DE587699C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940776C (de) * 1937-04-01 1956-03-29 Steatit Magnesia Ag Verfahren zur Herstellung von Eisenmassekernen fuer Selbstinduktionsspulen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE940776C (de) * 1937-04-01 1956-03-29 Steatit Magnesia Ag Verfahren zur Herstellung von Eisenmassekernen fuer Selbstinduktionsspulen

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