DE950409C - Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukoerpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukoerpern

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DE950409C
DE950409C DER6145A DER0006145A DE950409C DE 950409 C DE950409 C DE 950409C DE R6145 A DER6145 A DE R6145A DE R0006145 A DER0006145 A DE R0006145A DE 950409 C DE950409 C DE 950409C
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DE
Germany
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lightweight
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mixed
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Expired
Application number
DER6145A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Rossmann
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JOSEF L HALTER
Original Assignee
JOSEF L HALTER
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/16Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of fibres, chips, vegetable stems, or the like
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/002Peat, lignite, coal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukörpern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukörpern, bei dem organische, insbesondere pflanzliche Rohstoffe zu Schüttstoffen aufbereitet werden und gegebenenfalls unter Zufügung von Zusatzstoffen mit einem Kunstharz enthaltenden Bindemittel vermischt und vorzugsweise in Formen unter Druck zur Abbindung gebracht werden. Die so hergestellten Leichtbaukörper weisen gute bautechnische Eigenschaften auf. Die Herstellung kann bei normaler Zimmertemperatur ge schehen. Das Abbinden erfolgt zweckmäßig nach dem Einpressen der Mischung in Formen. Diese Abbindung kann so geführt werden, daß sie ohne Ausscheidung einer schädlichen Feuchtigkeit erfolgt. Nach dem Abbinden ist der Leichtbaukörper fast ohne Reifung oder Trocknung verwendungsfähig. Der Leichtbaukörper läßt sich in alle gewünschten Formen bringen, wie Platten, Blöcke, Hohisteine und Füllkörper. Die Abbindung kann durch geeignete Maßnahmen beschleunigt oder verzögert werden.
  • In fertigem Zustand besitzen die erfindungsgemäßen Leichtbaukörper ein kleines spezifisches Gewicht, eine hohe Wärme und Schallisolation und eine ausreichende Festigkeit, so daß sie zusammen mit tragenden Elementen als Baumaterial benutzt werden können. Außerdem kann man sie feuer- und fäulnishemmend ausbilden und sie mit den üblichen Werkzeugen leicht bearbeiten.
  • Zweckmäßig verwendet man zur Herstellung des Leichtbaustoffes 50 bis 95 O/o organische Schüttstoffe, 2,5 bis 30 (wo mineraIische Zusatzstoffe, I bis 20% Pflanzenmelhl sowie I,5 bis 40 0/o selbsthärtendes Kunstharzbindemittel. Vorzugsweise wird ein wasserlösliches Kunstharz benutzt.
  • Unter organischen Schüttstoffen werden hier so stark zerkleinerte organische Stoffe verstanden, daß sie z. B. eine flockige oder körnige lose Masse darstellen, die sich schütten läßt. Die organischen Schüttstoffe bestehen z. B. aus Holzspänen, wie Hobelspänen, Torfmull, zerkleinertem Stroh, Schilf, Korkstücken und ähnlichen gewachsenen pflanzlichen Stoffen. Zweckmäßig bilden sie die Grundmasse des Leichtbaustoffes. Die Hobelspäne können kurz, schuppenartig und lang, holzwollartig verwendet werden. Insbesondere kommt eine Mischung dieser beiden Arten von Spänen in Frage.
  • Als mineralische Zusatzstoffe kommen z. B.
  • Sand, Ton, Gips, Asbest, Schlacke oder -gebrannte Mineralien in Betracht. Sie können nach Zerkleinerung in ihrem natürlichen Zustand, z. B. in Pulverform, verwendet werden. Ton und Gips sind auch in gebranntem Zustand gut geeignet.
  • Als weitere Zusätze kommen Imprägniermittel, z. B. Wasserglas, Farbstoffe, Pflanzenmehf und Bindemittelzusätze, welche die Art und Zeitdauer der Abbindung beeinflussen, in Frage. Zusätze der letzten Art sind z. B. solche, welche in kaltem Zustand auf das Bindemittel härtend einwirken. Ihr Gewichtsanteil an den fertigen Leichtbaukörpern ist klein.
  • Zweckmäßig wird das venvendete Bindemittel so eingestellt, daß der größte Teil der darin enthaltenden Feuchtigkeit durch das Abbinden praktisch gebunden wird. Dadurch wird die Ausscheidung einer schädlichen Feuchtigkeit verhindert. Es genügt meist, wenn sich die Leichtbaukörper erst im Bauwerk langsam der Feuchtigkeit benachbarter Stoffe angleichen.
  • Der prozentuale Anteil der verschiedenen Ausgangsstoffe, ihre Mischung, Verformung und Pressung richten sich nach den technischen Anforderungen und den zulässigen Kosten sowie gegebenenfalls nach den vorhandenen Rohstoffen.
  • Wesentlich bleibt in allen Fällen, daß sowohl als Schüttstoffe wie auch als Bindemittel organische Substanzen verwendet werden; die Stoffe werden nach Möglichkeit so gewählt, daß sich beim Abbinden kein wesentlicher Feuchtigkeitsüberschuß ergibt und auf diese Weise ein nachträgliches Reifen oder Trocknen überflüssig wird.
  • Die Rohstoffe werden zur Aufbereitung zerkleinest, gemischt und gegebenenfalls getrocknet. Dabei werden lange Faserstoffe, wie Schilf und Stroh, auf kürzere Stapellängengebrochen oder geschnitten und zweckmäßig mit kürzeren Stücken vermischt.
  • Durch ein gutes Verteilen von langfaserigen Schüttstoffen in kurze schuppenförmige oder körnige Stoffe werden Leichtbaukötper mit guter Zugfestigkeit erhalten, da die langen Teile als Armierung wirken.
  • Die Zusatzstoffe, wie mineralische Mehle, mineralische Fasern, Farbstoffe oder tierische Abfälle, werden ebenfalls durch Zerkleinern und Mischen entsprechend aufbereitet. Sie diesen dazu, einzelne Eigenschaften der Leichtbaukörper, z. B. Feuersicherheit, spezifisches Gewicht, Farb- oder Oberflächenbeschaffenheit, in der gewünschten Weise zu beeinflussen.
  • Um eine gute Bindung zu erreichten, werden die Schüttstoffe zweckmäßig möglichst fein mit dem Bindemittel überzogen; beispielsweise können die Bindemittelteilchen einen Durchmesser von 0,2 mm aufweisen, sie sind also dann zerstäubungs- oder vernebelungsfähig. Das Aufbringen des Binde mittels erfolgt beispielsweise durch Aufstäuben in trockener, pulverisierter oder auch flüssiger Form, und zwar vorzugsweise gleichzeitig mit dem Mischen.
  • Das Abbinden oder Härten des Kunstharzes kann in an sich bekannter Weise durch Zusatz organischer Säuren oder eines anderen Härters bewirkt werden. Diese Stoffe können in trockener oder flüssiger Form eingebracht werden, und bei ihrer Auswahl und der Durchführung des Verfahrens sind die besonderen Eigenschaften des verwendeten Kunstharzes - zu berücksichtigen.
  • Im nachfolgenden werden verschiedene Wege zur Aufbereitung und Mischung beispielsweise beschrieben, wobei in der Praxis die Wahl des einzelnen Weges vom Preis und der Art der Ausgangsstoffe sowie von dem besonderen Verwendungszweck der Leichtbaukörper abhängt. Man kann zunächst alle Ausgangsstoffe trocken mischen und dabei auch das Bindemittel und die härtenden Substanzen trocken in pulverisierter Form zsetzen. Hierauf wird dann die zum Abbinden notwendige Flüssigkeit, z. B. Wasser in feinstzerstäubter Form oder als Dampf, zugesetzt. Hierbei können einfache Flüssigkeitszerstäuber benutzt werden. Die verschiedenen Stoffe können in einem Luftstrom gemischt werden, der sie in einer Mischtrommel umher wirbelt. Hierdurch werden sie ohne Zerreiben locker gemischt. Der Luftstrom kann auch zur Förderung des Materials mit herangezogen werden. Andererseits kann man auch zunächst nur die Schüttstoffe mit Ausnahme des Bindemittels mischen und dann das Bindemittel als Flüssigkeit aufstäuben. In diesem Fall kommen für die Einbringung des Härters zwei Wege in Betracht. Entweder stäubt man den Härter durch eine besondere Zerstäubungsvorrichtung auf, oder man. setzt ihn dem Bindemittel vor der Zerstäubung zu und stäubt dann das erhaltene Gemisch in einem Arbeitsgang ein. Ferner können die aufbereiteten Rohstoffe in stark verdünnte Bindemittel lösungen eingebracht und allseitig überzogen oder getränkt werden. Dann werden die Schüttstoffe zweckmäßig anschließend so lange getrocknet, bis die gewünschte Restfeuchtigkeit erreicht ist. Hierauf wird die nun sehr klebrige Masse gepreßt und zur Abbindung gebracht. Bei solchen organischen Stoffen, welche bereits eine gewisse Feuchtigkeit enthalten, erreicht man eine gute Bindung auf einfache Weise, wenn die Zusatzstoffe hygroskopisch sind. Solche Stoffe ziehen die Feuchtigkeit heraus und führen sie dem Bindemittel zu. Dieses Bindemittel kann dann einfach in trockenem Zustand zugesetzt werden und verbraucht die Feuchtigkeit beim Abbinden. Sollen die Leichtbaukörper besondere Eigenschaften, z. B. ein außerordentlich geringes Gewicht aufweisen, so kann man der fertiggemischten Masse nachträglich eine gewisse Menge roher Schüttstoffe zufügen. Diese wirken als Streckmittel und werden mit eingebunden.
  • Bei der Erzeugung schwierig herzustellender Baukörper durch langdaue.rndes Mischen und Füllen kann es erforderlich sein, das Binden zu verzögern. Zu diesem Zweck kann man eine Kühlung verwenden. Hierdurch wird außerdem bei verschiedenen Bindemitteln die Härte der abgebundenen Kunstharze beeinflußt. Soll umgekehrt die Abbindung beschleunigt werden, so kann man bei verschiedenen Bindemitteln eine Erwärmung anwenden, indem die Masse, die Schüttstoffe oder das Bindemittel oder der in der Presse befindliche Körper gewärmt werden.
  • Bei Bindemitteln, die vor oder während des Abbindens überschüssige Gase oder Dämpfe abgeben oder nach dem Abbinden einen unerwünschten Geruch aufweisen, kann man die Baukörper im Vakuum von diesen Gasen oder Dämpfen befreien.
  • Die Herstellung der Leichtbaukörper kann wie folgt erfolgen: 8o kg Maschinenhobelspäne werden mit 5 kg laugfasriger Holzwolle und 2 kg zerkleinertem Stroh in einer Mischtrommel gemischt Hierauf werden unter weiterem Mischen 2 kg totgebrannter Gips und 3 kg Wickenmehl zugegeben.
  • Nach gründlichef Mischung werden 6,5 kg Kunstharzbindemittellösung zugeführt, die 0,5 kg Farbstoff und I kg Härter enthalten. Sobald die Masse gleichmäßig durchgemischt ist, wird sie in eine Preßform gefüllt und in dieser auf das gewünschte Volumen zusammengepreßt. Die Masse bleibt in gepreßtem Zustand, bis das Kunstharzbindemittel abgebunden hat. Darauf wird die Form geöffnet, und der fertige Leichtbaukörper kann entnommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukörpern, dadurch gekennzeichnet, daß Materialien pflanzlicher Herkunft, wie Faserstoffe, Kork, Torimull, zusammen mit mineralischen Stoffen, wie Sand, Ton, Gips, Asbest, sowie mit Pflanzenmehl und gegebenenfalls mit Farbpigmenten und Bindemittelzusätzen, wie Wasserglas, mit Kunstharzen als Bindemittel durch Pressen verformt werden.
DER6145A 1944-09-02 1951-06-14 Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukoerpern Expired DE950409C (de)

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DE (1) DE950409C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253895B (de) * 1964-10-02 1967-11-09 Klaue Hermann Verbundbauplatte
FR2589777A1 (fr) * 1985-01-23 1987-05-15 Zonca Radiano Materiau nouveau a base de granulats de bois et de resine polyurethane et procede de fabrication d'elements prefabriques et objets moules pour l'industrie du batiment, du meuble, de la construction navale.
EP0269990A3 (en) * 1986-12-03 1989-05-10 Stefan Kakuk Building kit consisting of light weight elements for walls, pillars, ceilings or the like and light weight building panel
EP0751267A1 (de) * 1995-06-27 1997-01-02 Stefan Kakuk Leichtbauteile mit Faserarmierung
DE29618705U1 (de) * 1996-10-26 1997-01-02 ILA Bauen & Wohnen Ökologische Produkte und Bausysteme Vertriebsges. mbH, 74249 Jagsthausen Bausystem zur Erstellung von Gebäuden
DE19610247A1 (de) * 1995-08-08 1997-02-13 Peter Dr Schopf Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen für Industrieprodukte, z. B. für Bauzwecke, und aus derartigen Rohstoffen hergestellte Produkte, z. B. Bauelemente
DE102013112064A1 (de) * 2013-11-01 2015-05-07 Viktor Bauf Feuerhemmender Verbundwerkstoff und dessen Verwendung

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