DE587435C - Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere fuer Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere fuer FernsprechanlagenInfo
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Description
Es sind bereits Ladeeinrichtungen bekannt, bei denen der Ladestrom dann eingeschaltet
wird, wenn die Batteriespannung unter einen gewissen Betrag sinkt und dann ausgeschaltet
wird, wenn die Batteriespannung einen bestimmten Höchstbetrag erreicht. Bei diesen
Anordnungen wird die Batterie, bevor eine neue Ladung erfolgt, beinahe geleert. Während
starken Stromverbrauches setzt ein ständiges Pendeln zwischen Lade- und1 Entladezustand
ein.
Es sind ferner Anordnungen bekannt, bei denen der Ladestrom in Abhängigkeit, einer
Maximalspannungsbedingung geregelt wird.
Durch eine Zeitschalteinrichtung wird dann bei derartigen Einrichtungen in bestimmten
' Abständen auf die Maximalspannungsbedingung geprüft. Wenn kein Strom verbraucht
wird, ist diese Schaltungsanordnung in ständigem Pendeln begriffen.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Ladeeinrichtung zu schaffen,
bei welcher mit einfachen Schaltmitteln bewirkt Vird, daß die Batterie sich möglichst
immer in voll geladenem Zustand befindet, ohne daß dabei die Schaltmittel in ständiger
Bewegung sind. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel angeordnet
sind, durch welche der Ladestrom während des Ruhezustandes der Fernsprechanlage in
Abhängigkeit einer Maximal- und einer Minimalspannungsbedingung, während des Betriebszustandes
der Fernsprechanlage aber nur in Abhängigkeit der Maximalspannungsbedingung
erfolgt, wobei in letzterem Falle nach Eintreten der Maximalspannungsbedingung
durch eine Zeitschaltvorrichtung die Prüfung auf diesen Zustand in bestimmten Abständen wiederholt wird.
In den Abb. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die
Abb. ι zeigt eine Ladeeinrichtung für Röhrenbetrieb, die Abb. 2 eine solche für Maschinenbetrieb.
In der Anordnung nach der Abb. 1 sind zwei Relais vS1 und E enthalten. Das Relais 6"
ist als Spannungsrelais ausgebildet, welches bei einer ganz bestimmten Spannung anspricht
und bei einer anderen, niedrigeren Spannung abfällt. Das Relais E ist ein Differenzstufenrelais,
dessen Wicklung I im Gleichrichterstromkreis und dessen Wicklung II in einem vom Kontakt k abhängigen
Stromkreis liegen. Der Kontakt k ist immer dann geschlossen, wenn ein Verbindungsweg
belegt ist. Als Zeitschaltwerk dient ein Hitzdrahtrelais Hk. Eine Störung des Gleichrichters
wird durch die Signallampe L angezeigt, welche z. B. auf einem Überwachungsplatz
angeordnet ist. Durch den Schalter Sch wird ein im Stromkreis des Spannungsrelais S
liegender Widerstand W kurzgeschlossen, so daß das Spannungsrelais in einfacher Weise
auf verschiedene Spannungen eingestellt wer-
den kann. Dann, wenn die Maximalspannungsbedingung besteht, fließt nur ein kleiner
Gleichrichterstrom, welcher so bemessen ist, daß er etwa den Strombedarf der Fernsprechanlage
im Ruhezustand deckt. Sinkt die Batteriespannung aber unter einen gewissen
Betrag, so fällt das Spannungsrelais S ab und schließt einen Teil des Widerstandes R kurz,
so daß ein stärkerer Gleichrichterstrom zum ίο Fließen kommt. Während der Belegung eines
Verbindungsweges der Fernsprechanlage ist ein erheblich größerer Stromverbrauch vorhanden.
In diesem Falle arbeitet das Relais S als Maximalspannungsrelais zusammen mit
dem Hitzdrahtrelais Hk1 welch letzteres beim Eintreten der Maximalspannungsbedingung
nach einer gewissen Zeit das Relais 6* abschaltet, um darauf eine erneute Prüfung
auf die Maximalspannungsbedingung vorzunehmen.
Die Schaltvorgänge vollziehen sich im einzelnen folgendermaßen.
Nimmt man zunächst an, daß kein Verbindungsweg der Vermittlungsstelle belegt, der
Kontakt k also geöffnet ist und die Batterie noch nicht die Höchstspannung erreicht hat,
so ist das an Spannung liegende Relais S abgefallen. Der Gleichrichter gibt in diesem
Falle seinen Höchststrom ab, da der größte Teil des Widerstandes R durch den Kontakt j
kurzgeschlossen ist. Im Ladestromkreis ist das Relais E über seine Wicklung I angezogen.
'
In dem Augenblick, in welchem die Batterie ihre Höchstspannung erreicht, spricht
das Spannungsrelais 51 an, und zwar über seine Wicklungen I und II, da der Kontakt e1
geschlossen ist. Durch den Kontakte wird der Kurzschluß über den Widerstand R aufgehoben.
Das Stufenrelais B fällt nun ab, da seine Wicklung II der Wicklung I entgegengeschaltet
ist. Hierbei öffnet sich der Kontakt e2, so daß die Wicklung II abgeschaltet
bleibt. Da aber ein kleiner Ladestrom über dem Widerstand R1 bestehen bleibt,
spricht das Relais B über seine Wicklung I wieder in der ersten Stufe an. Infolgedessen
war bei dem beschriebenen Schaltvorgang die Lampe L auch nur für kurze Zeit durch die
vorübergehende öffnung des Kontaktes e1, der
' in der ersten Stufe betätigt wird, eingeschaltet. Der jetzt fließende Ladestrom wird durch
Einstellung des Widerstandes R so groß gewählt, daß die Batterie trotz des auch im
Ruhezustand der Fernsprechanlage bestehenden Stromverbrauches aufgeladen wird. Dieser
Stromverbrauch besteht aus der Ableitung und dem Speisestrom der immer brennenden
Überwachungslampen. Die Batterie bleibt auf diese Weise des Nachts stets voll geladen.
Hebt aber ein Teilnehmer aus, so reicht der jetzt fließende Ladestrom nicht mehr zur
Deckung des Strombedarfes aus, sodaß die Batteriespannung sprunghaft sinkt.
Es kommen bei einer Belegung eines Verbindungsweges,
bei welcher also der Kontakt k geschlossen ist, folgende Schaltvorgänge zustande: Zunächst wird ein Stromkreis
für das Hitzdrahtrelais Hk geschlossen. Erde k, hk, Hk, s, Batterie, Erde. — Parallel
zum Hitzdrahtrelais wird das Relais E über seine Wicklung Il in der zweiten Stufe erregt
und der Kontakt k durch den Kontakt e2 überbrückt.
Nach einer gewissen Zeit wird infolge der Erwärmung des Hitzdrahtrelais dessen Kontakt hk umgelegt, so daß die Wicklungen
I und II des Relais 5" kurzgeschlossen werden. Das Relais 5" fällt ab und infolgedessen
wird der Stromkreis für die Relais Hk und B (Wicklung II) geöffnet. Es fließt nun
wieder der hohe Ladestrom, so daß das Relais E erneut über seine Wicklung I in der
zweiten Stufe anspricht. Nach einiger Zeit geht der Kontakt hk infolge der Abkühlung
des stromlosen Hitzdrahtrelais Hk in die Ruhelage zurück. Das Relais 5* liegt nun
wieder mit seinen beiden parallel geschalteten Wicklungen I und "II an Spannung, um
auf dem Zustand der Maximalspannung zu prüfen. Tritt dieser Zustand ein, so spricht
es erneut an und es wiederholen sich, falls der Kontakt k geschlossen ist, die geschilderten
Vorgänge. Praktisch kommt die Batterie während des Belegtseins eines Verbindungsweges
selten auf die Höchstspannung, so daß das Relais 6" dauernd abgefallen und das Relais
B dauernd angesprochen ist.
Erst, wenn längere Zeit kein Verbindungsweg mehr belegt war, ist anzunehmen, daß
das Relais vS" anspricht. Es würde nun, wenn
nicht besondere Vorkehrungen getroffen werden, ein ständiges Arbeiten der in der Schaltung
dargestellten Relais sich einstellen, da eine wesentliche Stromentnahme nicht besteht.
Dies wird aber erfindungsgemäß in der nachfolgend geschilderten Weise verhindert.
Nach dem Ansprechen des Relais 6* fällt,
wie bereits beschrieben, das Relais wegen der Stromverminderung in seiner Wicklung I ab
und geht von der zweiten Stufe in die erste Stufe zurück. Der Kontakt e1 ist also1 geöffnet,
so daß die Wicklung II des Relais 5" abgeschaltet ist. Das Relais 5" liegt also nur
noch mit seiner Wicklung I an der Spannung. Diese Wicklung I ist so bemessen, daß das
Relais 5* erst dann abfällt, wenn die Batteriespannung
erheblich gesunken ist. Sollte infolge besonders starker Ableitung oder infolge einer sonstigen Störung der Stromverbrauch
größer sein als der von der Ladeeinrichtung lao gelieferte Strom, so würde infolge der sinkenden
Spannung das Relais S abfallen und in-
folgedessen der Widerstand R1 kurzgeschlossen
werden. Das Relais B würde dann über seine Wicklung I ansprechen und mittels des Kontaktes
e1 die Empfindlichkeit des Relais 6* auf
die Maximalspannungsbedingung einstellen. Die Gleichrichterröhren werden in der beschriebenen
Schaltungsanordnung deswegen geschont, weil darin vermieden wird, daß die Röhren im kalten Zustande sofort mit der
ίο vollen Ladestromstärke belastet werden.
In der Abb. 2 ist eine mit Maschinenbetrieb arbeitendeLadeeinrichtung dargestellt. Es sind
hier drei Schaltrelais und ein Zeitrelais angeordnet. Das Relais 51 entspricht dem Spannungsrelais
6" der Abb.i. Das Relais E schaltet
, mittels des Kontaktes e. die Maschine ein und
das Relais R sorgt dafür, daß die Maschine erst dann an die Batterie angeschaltet wird,
wenn an den Klemmen der Maschine eine genügend hohe Spannung besteht. Das Relais R
ist sogleich als Rückstromrelais ausgebildet. Das Hitzdrahtrelais Hk erfüllt dieselbe Aufgabe
wie in der Schaltungsanordnung nach Abb. i. Die Kontrollampe L brennt dann,
wenn das Relais E eingeschaltet ist, das Relais R aber nicht anspricht.
Nimmt man an, daß sich die Schaltmittel zunächst in Ruhelage befinden und der
nicht dargestellte Batterieeinschalter umgelegt \vürde, so vollziehen sich folgende Schaltvorgänge.
Zunächst wird das Hitzdrahtrelais Hk, welches an der Batterie liegt, erwärmt, so daß
der Kontakt hk umgelegt wird. Es spricht nun das Relais E an: Erde s, hk, E, Batterie,
Erde. Der Kontakt e1 schließt den Anlaßstromkreis
für den Motor, so daß dieser anfängt zu laufen. Der Kontakt e2 überbrückt
den Kontakt hk und schaltet das Hitzdrahtrelais Hk ab. Der Kontakt hk geht infolgedessen
in die Ruhelage zurück. Wenn der Motor die vorgeschriebene Klemmenspannung erreicht, spricht das Relais R über seine Wicklung
I die Kontakte hk und s an. Der Kontaktr1
schaltet die Klemmen des- Motors an die Batterie. Im Ladestromkreis liegt die
Wicklung II des Relais R. Durch den Kontakt r2 wird die Wicklung II des Relais 6* zur
" Wicklung I parallel geschaltet, so daß das Spannungsrelais JT auf die der Maximalspannungsbedingung
entsprechende Empfindlichkeit eingestellt ist.
Entsprechend der Anordnung nach Abb. 1'
ist der Kontakt k nur dann geschlossen, wenn ein Verbindungsweg belegt ist, was zunächst
angenommen sei. Falls der Strombedarf der Anlage kleiner sein sollte als die von der
Lademaschine gelieferte Strommenge, spricht das Relais >S dann, wenn die Maximalspannung
erreicht ist, an. Am Kontakte wird - der Stromkreis für das Relais £ geöffnet, so
daß letzteres abfällt. Der Motor bleibt also stehen, und es wird wegen der verschwindenden
Klemmenspannung während der Stillsitzung des Motors sich der Strom in der Wicklung II des Relais R umkehren, so daß
dieses Relais abfällt. Der Kontakt r2 geht also in die Ruhelage, so daß das Relais 6"
durch den Kontakt k kurzgeschlossen wird und abfällt, Über s wird das Hitzdrahtrelais
Hk an Batterie gelegt. Nach einer gewissen Zeit wird der Kontakt hk umgelegt und
es wiederholen sich die oben bereits geschilderten Schaltvorgänge. Es sprechen also die
Relais E und R nacheinander an, während das Relais S wieder auf die der Maximalspannungsbedingung
entsprechende Empfindlichkeit umgeschaltet wird. Es sei angenommen, daß der Kontakt k infolge einer Betriebspause
geöffnet sei. Die Laderegelung erfolgt dann in Abhängigkeit der Maximal- und der Minimalspannungsbedingung.
Im letzteren Falle sei angenommen, daß infolge der erreichten Höchstspannung das Relais S anspricht. Die
Relais fallen dann, wie oben beschrieben, nacheinander ab. Der Kurzschluß des Relais
S kommt aber wegen des geöffneten Kontaktes k nicht zustande, sondern es wird die
Wicklung I des Relais 6* allein an die Batterie • gelegt. Die Windungszahl des Relais I ist so
bemessen, daß letzteres bei einer bestimmten Mindestspannung abfällt. Darauf wird durch
den Kontakt s zunächst das Hitzdrahtrelais Hk an Spannung gelegt und dann sprechen, wie
ebenfalls beschrieben, die Relais E und R nacheinander an.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere für
Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel angeordnet sind," durch welche der Ladestrom während des
Ruhezustandes der Fernsprechanlage in Abhängigkeit einer Maximal- und einer
Minimalspannungsbedingung, während des Betriebszustandes der Fernsprechanlage aber nur in Abhängigkeit der Maximalspannungsbedingung
erfolgt, und in letzterem Falle nach Eintreten der Maximal-Spannungsbedingung durch eine Zeitschaltvorrichtung
die Prüfung auf diesem Zustand in bestimmten Abständen wiederholt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι für Röhrengleichrichter, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Eintreten der Maximalspannungsbedingung ein Widerstand von derartiger Größe in den Ladestromkreis
eingeschaltet wird, daß ein den Strombedarf (z. B. Ableitung) der im Ruhezustand befindlichen Anlage an-
nähernd deckender Gleichrichterstrom fließt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
dieselbe ein Spannungsrelais (S) und ein Differenzrelais (E) enthält, und das Differenzrelais das Spannungsrelais auf die
der Maximal- und Minimalspannungsbedingung entsprechende Empfindlichkeit
umschaltet und über eine im Ladestromkreis liegende Wicklung beim starken Ladestrom oder über eine zweite über
einen Arbeitskontakt des Spannungsrelais und einen bei Belegung eines Verbindungsweges
geschlossenen Kontakt eingeschaltete Wicklung erregt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Ausbleiben des Ladestromes ein Signal eingeschaltet wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das DifEerenzrelais (E) als Stufenrelais ausgebildet ist und in der ersten
Stufe das Signal einschaltet.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
bei abgefallenem Spannungsrelais eine Zeitschaltvorrichtung eingeschaltet wird, welche nach einer bestimmten Zeit das
Anlaßrelais (E) für den Motor einschaltet und die Anschaltung der Batterie durch
ein zweites Spannungsrelais (R) nach Erreichung der richtigen Maschinenspannung
erfolgt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
■das Relais (R) zugleich als Rückstrom-' relais dient.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Relais (R) das Spannungsrelais (S) über Ruhekontakte derart umschaltet, daß letzteres
bei der Minimalspannung abfällt.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spannungsrelais (S) durch einen bei Belegung eines Verbindungsweges geschlossenen
Kontakt (k) abgeschaltet wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
bei angesprochenem Motoranlaßrelais (E) und bei abgefallenem Motorspannungsrelais
(R) ein Signal eingeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL77778D DE587435C (de) | 1931-03-06 | 1931-03-06 | Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere fuer Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL77778D DE587435C (de) | 1931-03-06 | 1931-03-06 | Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere fuer Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587435C true DE587435C (de) | 1933-11-03 |
Family
ID=7284271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL77778D Expired DE587435C (de) | 1931-03-06 | 1931-03-06 | Schaltungsanordnung zur Regelung des Batterie-Ladestromes, insbesondere fuer Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587435C (de) |
-
1931
- 1931-03-06 DE DEL77778D patent/DE587435C/de not_active Expired
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