DE583192C - Tourenregulierwiderstand fuer Kinomotoren - Google Patents

Tourenregulierwiderstand fuer Kinomotoren

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DE583192C
DE583192C DEI41642D DEI0041642D DE583192C DE 583192 C DE583192 C DE 583192C DE I41642 D DEI41642 D DE I41642D DE I0041642 D DEI0041642 D DE I0041642D DE 583192 C DE583192 C DE 583192C
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IHAGEE KAMERAWERK STEENBERGEN
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tourenregulierwiderstand für Kinomotoren. Regulierwiderstände an das Motorgehäuse anzubauen ist bekannt, und zwar in der Form, daß die Widerstandswicklung zentrisch zur Motorachse um das Motorgehäuse außen herum montiert wird, während der Regulierhebel seitlich befestigt ist. Ferner ist es bekannt, den Tourenregelwiderstand an einem der Motordeckel anzubauen und ihn mit einer Schutzhaube zu umgeben. Es ist auch bekannt, zum Zwecke der Verbilligung und einer einseitigen Befestigungsmöglichkeit von Radiowiderständen die Widerstandsspirale fest in den Betätigungsknopf einzubauen. Erfindungsgemäß wird der Regulierwiderstand an einem der Deckel des Projektormotors angebaut. Der Widerstandsdraht ist in bekannter Art auf einem Kreisbogenstück gewickelt, welches zentrisch zur Motorachse befestigt ist. Der Ring, auf dem die Schleiffeder (Stromabnahmefeder) isoliert befestigt ist, ist ebenfalls zentrisch zur Motorachse drehbar gelagert. Mit diesem Ring ist die Schutzkapsel derart verbunden, daß sie zugleich als Handgriff für die Regulierung dient. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung liegt darin, daß der Regulierwiderstand für einen Kinomotor so untergebracht ist, daß kein besonderer Platz im Fuße oder im oder am Gehäuse des Kinoprojektors beschafft werden muß. Außerdem ist durch seine eigenartige Anordnung die Bedienung gut zur Hand.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt den Tourenregelwiderstand in Ansicht auf die Motorachse ohne- Schutzkappe.
Abb. 2 zeigt den Tourenregelwiderstand im Schnitt von der Seite mit Schutzkappe.
Abb. 3 zeigt den Tourenregelwiderstand mit Ansicht auf die Schutzkappe.
An dem Motorgehäusedeckel a1 des Motors α ist ein Trägerteil b für das Kreisbogenstück c, auf welchem Widerstandsdraht c1 aufgewickelt ist, befestigt. Der Kreisbogen c liegt zentrisch bzw. nahezu zentrisch zur Motorachse a2. Auf einer Buchse d, die ebenfalls zentrisch bzw. nahezu zentrisch zur Motorachse a2 am Trägerteil b befestigt ist, lagert drehbar ein Ring e aus Isoliermasse, an dem die Schleif feder (Stromabnahmefeder) f befestigt ist, und zwar so, daß die Schleiffeder/ auf dem Widerstandsdraht c1 im Kreise schleift. Auf dem drehbaren Ring e, der die Schleiffeder / trägt, ist eine Schutzkappe h für den Widerstand aufgeschraubt und durch eine Scheibe i, die auf der Lagerbuchse d aufgeschraubt ist, gegen Heruntergleiten gesichert. Dadurch wird bei Drehung der Schutzkappe h der Ring e mit der Schleiffeder f mitgenommen und so eine Regulierung des Widerstandes für den Motor vorgenommen. Die Schutzkappe h ist also gleichzeitig der Handgriff für die Regulierung. Die Scheibe i bildet durch ihre Form den Anschlag für die drehbare Schutzkappe h,
indem ein mit der Schutzkappe h verbundener Stift/j1 an der im Kreis herum ausgeklinkten Scheibe i in seinen Endstellungen anschlägt. An dem Kreisbogenstück c befindet sich an dem einen Ende eine isolierte Schraube c2, die mit dem einen Ende des Widerstanddrahtes c1 Verbindung hat. Eine zweite isolierte Schraube g befindet sich am anderen Ende des Kreisbogenstückes. Diese
to aber hat keine unmittelbare Verbindung mit dem Widerstandsdraht c1. Die Schraube g steht mit der Schleiffeder/ durch die Spiralfeder fl in Verbindung. Der Anschluß an die Stromquelle erfolgt in folgender Weise: Der eine Pol des Ne'tzes wird an die Schraube c2 angeschlossen. Von der Schraube g geht der Strom an die eine Anschlußklemme des Motors. Die andere Anschlußklemme des Motors wird mit dem anderen Pol des' Netzes
ao verbunden. Der Strom .fließt also zunächst durch den Widerstandsdraht c1, dann durch die Stromabnahmefeder /, durch die Verbindungsleitung f1 nach der Schraube g und von dort durch den Motor wieder zum Netz. Je nach der Stellung der Schleiffeder f auf dem Kreisbogen c ist mehr oder .weniger Widerstand eingeschaltet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Tourenregelwiderstand für Kinomotoren, dessen Wicklung unmittelbar am Motorgehäuse und zentrisch zur Motorachse angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand an einem der Motordeckel (a1) angebaut und durch eine Schutzkappe (h) verdeckt ist, die mit der Stromabnahmefeder (/) verbunden und derart drehbar gelagert ist, daß sie zugleich als Handgriff zum Einstellen des Widerstandes dient. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI41642D 1931-05-24 1931-05-24 Tourenregulierwiderstand fuer Kinomotoren Expired DE583192C (de)

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