DE580211C - Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen

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DE580211C
DE580211C DEL77992D DEL0077992D DE580211C DE 580211 C DE580211 C DE 580211C DE L77992 D DEL77992 D DE L77992D DE L0077992 D DEL0077992 D DE L0077992D DE 580211 C DE580211 C DE 580211C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Bodenbelagstoffen aus Linoleum oder ähnlichen Stoffen und besteht in einer Verbesserung bzw. weiteren Ausbildung der Erfindung gemäß Patent 541 388.
Dieses Patent schützt ein Verfahren zur Herstellung von Randstreifen, die das Aussehen von Mörtel, Leim ο. dgl. haben^ an den Kanten von Linoleum oder ähnlichen Stoffen. Dieses Verfahren besteht darin, daß man mehrere Stücke oder Schichten aus Linoleum oder ähnlichem Stoff mit einem trennenden Stoff, wie dünnem Metall oder einem anderen harten Baustoff, zwischen den Gutstücken oder Schichten aufeinanderlegt, auf die Kanten des Pakets ein Blatt aus einem Stoff aufpreßt, der das Aussehen von Mörtel, Leim o. dgl. hat, so daß das Blatt durch die Trenneinlagen durchschnitten und auf die-.Kante so des Linoleums aufgepreßt wird, worauf man die Trenneinlage entfernt. Bei einer Ausführungsform dieser Erfindung wird ein Streifen von Linoleum oder ähnlichem Stoff (im nachstehenden nur mit Linoleum bezeichne net) und ein Streifen von dünnem Metall oder sonstigem harten Stoff übereinandergelegt und zu einer Spirale aufgewickelt, um eine Mehrzahl von Schichten zu bilden. In manchen Fällen wird der Linoleumstreifen nachträglich in rechtwinklige Stücke geteilt, die mit den Enden aneinander auf einen Streifen von dünnem Metall oder anderem harten Stoff gelegt und damit zusammen zu einer Spirale aufgewickelt werden, auf welche zur Herstellung von Randstreifen an den anderen Kanten der Rechtecke Blätter aus einem Stoff vom Aussehen von Mörtel, Leim o. dgl. (im nachstehenden nur mit Mörtel bezeichnet) aufgepreßt werden.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß mit Zwischenlagen aus einem Stoff, wie Papier u. dgl., gegebenenfalls in mehreren Lagen, gearbeitet wird, wobei diese Zwischenlagen auch nur von der Breite des linoleumartigen Werkstoffs sein können.
Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, daß sich bei Vorhandensein der papierenen Zwischen lagen ein glattes Abreißen der Mörtelschicht ergibt und dieses glatte Abreißen nicht eintritt, wenn die Linoleumlagen unmittelbar aufeinanderliegen. Es spielt dabei die verschiedene Adhäsion der Mörtelschicht am Linoleum, Papier oder Webstoff eine Rolle. Auch kann durch nur
wenig vorstehendes Papier u. dgl. eine Schneidwirkung eintreten.
Gemäß der Erfindung werden also die Stücke oder Schichten aus Linoleum mittels Papier oder eines anderen geeigneten Stoffes, wie z. B. mittels Papierband oder Gewebeband, voneinander getrennt, anstatt dünnes Metall oder anderen harten Stoff zu verwenden. Wenn ein Linoleumstreifen und ein Papierstreifen, der vorteilhaft von derselben Breite wie der Linoleumstreifen ist, aufeinandergelegt und zu einer Spirale aufgewickelt werden und auf die Ränder der letzteren ein Blatt aus einem Stoff von Mörtelaussehen auf- «5 gepreßt wird, dann teilt sich das Mörtelblatt längs der Linie nach den Rändern des Linoleums, v/enn die Spirale abgewickelt wird, und der Mörtelstreifen bleibt an den Rändern des Linoleums haften. Die Zwischenlage darf 'ao allerdings nicht zu breit sein, weil sie sich sonst beim Aufbringen der Mörtelmasse umlegen und dadurch eine richtige Kantenbildung verhindern würde. Die Linoleumschichten können gewünschtenfalls durch zwei Papierstreifen getrennt werden, um das Abwikkeln der Spirale zu erleichtern.
Weil die Ränder des Mörtels, falls das Mörtelblatt nicht verhältnismäßig dünn, wie z. B. o,o8 cm (1^2 englische Zoll) oder weniger ist, zum Ausreißen neigen, wird gegebenenfalls dem beschriebenen Verfahren dadurch nachgeholfen, daß ein Messer vorgesehen und so angebracht wird, daß es an der Trennstelle durch den Mörtel hindurchschneidet, wenn die Spirale abgewickelt wird.
Wenn die Linoleumschichten durch zwei Papierstreifen getrennt werden, wird das Messer am besten zwischen den letzteren angeordnet.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist eine schema tische Ansicht und Fig. 2 ein Grundriß.
Fig. 3 und 4 sind Ansicht und Grundriß einer Abänderung.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen Linoleumstreifen, der zusammen mit einem Papierstreifen 2 von derselben, Breite zu einer Spirale aufgewickelt worden ist, auf welche ein Mörtelblatt so aufgepreßt ist, daß das Blatt an der Spirale haftet.
Wenn, wie es in Fig. 1 veranschaulicht ist, die Spirale abgewickelt wird, bleibt der Mörtel an dem Rande des Linoleums haften und teilt sich entlang den Linien, die den von dem Papier gebildeten Linien entsprechen. Der Linoleumstreifen wird daher längs seiner Kanten mit einem Rand aus wie Mörtel aussehendem Stoff versehen. Der letztere ist in Fig. 2 mit 3 bezeichnet.
Der Papierstreifen wird, indem er sich von dem Linoleumstreifen trennt, aufgewunden, wie in Fig. r bei 4 zu ersehen ist.
Um das Abwickeln der Spirale zu erleichtern, kann ein zweiter Papierstreifen angewendet werden, wie er in Fig. 1 durch die gestrichelte Linie 5 angedeutet ist.
Wenn das Mörtelblatt nicht verhältnismäßig dünn ist, können die Mörtelränder die Neigung haben, auszureißen. Es empfiehlt sich dann, dadurch nachzuhelfen, daß zwischen dem Linoleumstreifen und dem Papierstreifen ein Messer 6 so angeordnet wird, daß es durch das Mörtelblatt hindurchschneidet, wenn die Spirale abgewickelt wird. Das Messer wird auf Führungen 7 gleitbar gelagert, so daß es auf der Spirale aufzuruhen und ihr zu folgen vermag, wenn ihr Durchmesser infolge der Abwicklung abnimmt.
Werden zwei Papierstreifen verwendet, dann wird das Messer am besten zwischen die beiden Papierstreifen gelegt.
Anstatt der Messerart gemäß den Fig. 1 und 2 kann man umlaufende Kreismesser 8 und 9 verwenden, von denen je eines an jeder Seite der Spirale liegt, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist.
• Auch die Trennung übereinandergelegter Linoleumstücke, wie sie im Patent 541 388 angegeben ist, kann durch Stücke aus Papier oder ähnlichem Stoff bewirkt werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen, die das Aussehen von Mörtel, Leim o. dgl. haben, nach Patent 541 388, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zwischenlagen Papier o. dgl., gegebenenfalls nur in Breite der Werkstoffschichten, verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kante des Belagstoffes bildende Stoff von mörtel- oder leimähnlichem oder sonstigem Aussehen an der Trennstelle durch ein Messer 105" durchschnitten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL77992D 1931-01-28 1931-03-29 Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen Expired DE580211C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB1907289X 1931-01-28

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DE580211C true DE580211C (de) 1933-07-07

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ID=10893338

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DEL74996D Expired DE541388C (de) 1931-01-28 1929-05-02 Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen
DEL77992D Expired DE580211C (de) 1931-01-28 1931-03-29 Verfahren zur Herstellung gemusterter Bodenbelagstoffe mit sichtbaren Fugen

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US2466387A (en) * 1949-04-05 Method of sealing the ends of duplex
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DE541388C (de) 1932-01-09
US1848777A (en) 1932-03-08
FR674439A (fr) 1930-01-28
FR39882E (fr) 1932-03-18
US1848776A (en) 1932-03-08
NL30541C (de) 1933-08-15
US1907289A (en) 1933-05-02
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