DE57541C - Elektromagnetische Mechanik zur Erzeugung und Verlängerung von Tönen bei musikalischen Instrumenten mit magnetisirbaren Saiten, Stäben oder Platten - Google Patents

Elektromagnetische Mechanik zur Erzeugung und Verlängerung von Tönen bei musikalischen Instrumenten mit magnetisirbaren Saiten, Stäben oder Platten

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DE57541C
DE57541C DENDAT57541D DE57541DA DE57541C DE 57541 C DE57541 C DE 57541C DE NDAT57541 D DENDAT57541 D DE NDAT57541D DE 57541D A DE57541D A DE 57541DA DE 57541 C DE57541 C DE 57541C
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Dr. R. EISENMANN, Rechtsanwalt, in Berlin N., Grofse Hamburgerstrafse 18/19
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/12Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
    • G10H3/24Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument incorporating feedback means, e.g. acoustic

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  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Damit die mikrophonisch regulirten Elektromagnete die Saiten, Stäbe und Platten genau synchron mit den Eigenschwingungen der letzteren anziehen, müssen zunächst die Mikrophone selbst genau regulirt werden.
Soll ein Mikrophon die Elektromagnete für die ganze Scala reguliren, so genügt eine einmalige feste Einstellung nicht, um alle Töne gleichmäfsig laut und rein hervorzubringen, vielmehr mufs der Strom selbst die Regulirung des Mikrophons in folgender Weise bewirken:
C2 sei die untere am Boden befestigte Kohle des Mikrophons, F die obere Feder desselben, an welcher die Kohle C1 befestigt ist. Die Feder F mit der Kohle C1 kann durch die Schraube S gegen C2 passend eingestellt werden. Die Schraube S befindet sich in einem um W drehbaren Hebel KHL, an dessen einem Ende ein Laufgewicht L, an dessen anderem Ende ein kleiner Cylinder aus weichem Eisen K befestigt ist. Der Cylinder K ragt in eine Drahtspule R hinein.
Einfacher in der Construction ist es, den Eisenkern K direct an der Feder F unter Weglassng des Hebels zu befestigen, doch beeinträchtigt dies die Freiheit der Bewegungen des Mikrophons ein wenig.
Der Strom wird einmal durch die Feder F und die obere Kohle C1 und gleichzeitig durch die Drahtspule R zu der unteren Kohle C2 geführt, wie auf der mittleren Figur der Zeichnung angedeutet.
Der Vorgang ist der, dafs, wenn die Kohlen C1 und C2 einander zu nahe gebracht sind, entsprechend weniger Strom durch die Spule R geht und infolge dessen der Hebel mit der Schraube 51 weniger stark in die Spule hineingezogen wird; dadurch entfernt sich die Feder F mit der Kohle C1 von der Kohle C2.
Einer zweiten Drahtspule oberhalb des Hebels zum Heraufziehen desselben bedarf es nicht; hierzu genügt die richtige Einstellung des Laufgewichtes L.
Die Parallelschaltung der Drahtspule soll den wesentlichen Vortheil gewähren, dafs sie eine Funkenbildung im Mikrophon verhindert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei den Mikrophonen, welche zur Regulirung des Stromes bei der unter No. 51668 patentirten Mechanik gebraucht werden, die Anwendung von Drahtspulen, welche durch Anziehung der Mikrophonfedern den Contact der Mikrophone reguliren und die Funkenbildung verhindern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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