DE573304C - Nadelstabstrecke - Google Patents

Nadelstabstrecke

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Publication number
DE573304C
DE573304C DED61729D DED0061729D DE573304C DE 573304 C DE573304 C DE 573304C DE D61729 D DED61729 D DE D61729D DE D0061729 D DED0061729 D DE D0061729D DE 573304 C DE573304 C DE 573304C
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DE
Germany
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needle bar
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needle
grippers
point
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Expired
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DED61729D
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English (en)
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SPINNEREIMASCHB AKT GES DEUTSC
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SPINNEREIMASCHB AKT GES DEUTSC
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars
    • D01H5/04Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars with pinned bars actuated by screw members
    • D01H5/06Intersecting gill boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nadelstabstrecke Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das Patent 528 56o geschützten Nadelstabstrecke für die Kammgarnspinnerei, bei welcher die \Tadelstäbe an ihren Köpfen einzeln durch Greifer am Ausgang des Nadelfeldes erfaßt und in einer halbkreisförmigen Rücklaufbahn zur Einstechstelle zurückgeführt werden.
  • Bei der Ausbildung dieser i\Tadelstabstrecke mit oberem "und unterem Nadelstabfeld ist das Aufklappen des oberen Feldes verhältnismäßig schwieriger zu bewerkstelligen als bei den anderen bekannten Doppelnadeistabstrecken. Um nun auch bei einer derartigen Doppelnadelstabstrecke das Aufklappen des oberen Nadelstabfeldes zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß die, senkrechte Antriebswelle für die Greifer der Nadelstäbe des oberen Nadelstabfcldes in der Trennungsebene zwischen oberem und unterem Nadelstabfeld unterteilt, und die beiden Teilwellen sind durch ein im Schwenkpunkt angeordnetes Gelenk miteinander verbunden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. i eine Rückansicht einer Doppelnadelstabstrecke mit dem oberen Feld in Arbeitsstellung, Fig. 2 einen ()uerschnitt von Fig. i, Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. i, mit dem hochgeklappten oberen Nadelstabfeld gestrichelt gezeichnet, Fig. 4 einen Querschnitt wie Fig. 2, jedoch bei hochgeklapptem oberen Feld, Fig. 5 und 6 verschiedene Ansichten einer weiteren Ausbildung der nach oben führenden Antriebswellen an ihren Gelenkstellen.
  • Die iN?adelstäbe i werden auf ihrer Laufbahn 3 mittels Zahnräder 4 und 7 vorwärts befördert, von denen die Zahnräder 7 am Ende der Laufbahn, die Zahnräder 4 am Anfang der Laufbahn auf Wellen 8 bzw. 5 je mit besonderen Antrieben 14, 13, 12, 11, 6, 1o, 9 unten bzw. 17, 18, 19, 20, 13`, 6@, 9@, Ios oben bewegt werden. Die Greifervorrichtungen und sonstigen Einzelheiten der Nadelstabstrecke sind im Ausführungsbeispiel wie bei der Nadelstabstrecke nach dem Hauptpatent ausgebildet.
  • Die Welle 17, welche lotrecht vor dem Feld gelagert ist und den Antrieb von der unteren waagerechten Welle 14 nach dex entsprechenden oberen Welle 1g überträgt, besitzt in der Mittelebene eine gelenkartige Stelle, die den einen Schwenkpunkt .für das hochzuklappende obere Nadelstabfeld bildet. An dieser Stelle sind die unteren und oberen Hälften der Welle 17 mittels eines Kugelgelenkes, eines Scharniers o. dgl. 44 miteinander verbunden, und zwar so, daß durch den Drehpunkt der Gelenkstelle die Schwenkachse für das obere Nadelstabfeld hindurch verlegt ist. Auf der anderen, linken Seite vor dem Nadelstabfeld (in Fig. i) ist ein ähnliches Gelenk- oder Scharnierstück 4q.' vorgesehen, dessen wellenstumpfartige Ansätze am Maschinenrahmen zweckentsprechend in Lagern angebracht sind. Falls auch auf dieser Seite (links) eine Antriebswelle ähnlich feie rechts nach oben geführt ist, wird diese mit einer Gelenk- oder Scharnierstelle 44 wie rechts versehen, so daß beide Wellen 17 rechts und links die Schwenkpunkte für das obere N adelstabfeld enthalten.
  • Das obere Feld bleibt hinsichtlich seines Antriebes in hochgeklappter Stellung infolge der gelenkartigen Ausbildung der senkrechten Antriebswelle 17 in an sich bekannter Weise in Verbindung mit dem unteren Getriebe. Die Fig.3 und d. zeigen eine Seitenansicht des oberen Nadelstabfeldes in hochgeklappter Stellung und lassen die gleichbleibende Lage des durch das Kugelgelenk :i4 gegebenen Schwenkpunktes erkennen.
  • An den Gelenkstellen der Antriebswellen 17 kann auch eine andere Anordnung getroffen werden, um die Schwenkbarkeit ihrer oberen Hälfte in der Trennungsebene bzw. in der Schwenkachse daselbst zu gewährleisten. Beispielsweise kann man nach Fig. 5 und 6 den unteren und oberen Wellenteil 17 j e mit einem Kegelrad .a.5 bzw. 4.7 versehen in der Weise, daß beide mit einem dritten Kegelrad 4.6 in Eingriff stehen, dessen Achse 48 mit der Schwenkachse für das obere Nadelstabfeld zusammenfällt. Hierbei bilden die Achsen bzw. Achszapfen der Kegelräder q.6 die Scharnierpunkte für die Schwenkbewegung des oberen Feldes. Fig. 5 zeigt diese Ausführung der Schwenkpunkte in einem Schnitt durch die Achsen der drei Kegelräder, Fig.6 in einer Seitenansicht von Fig.5. Der obere Wellenteil 17 ist in Fig. 6 noch in seitlich herausgeschwenkter Stellung angedeutet.
  • Eine weitere Ausführungsart könnte beispielsweise darin bestehen, daß starre untere und obere Wellenhälften 17 durch einen biegsamen, zwischengeschalteten Wellenteil, der in gelenkartigen Gehäusen o. dgl. untergebracht ist, miteinander verbunden sind. Schließlich können die Antriebswellen 17 auch auf ihrer ganzen Länge vollständig als biegsame Wellen ausgebildet und an den Schwenkpunkten in geeigneter Weise gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRÜCHR: i. Nadelstabstrecke für die Kammgarnspinnerei, bei der die Nadelstäbe an ihren Köpfen einzeln durch Greifer am Ausgang des Nadelfeldes erfaßt und in einer halbkreisförmigen Rücklaufbahn zur Einstechstelle zurückgeführt werden, nach Patent 528 56o, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines oberen und unteren Nadelstabfeldes die senkrechte Antriebswelle (r7) für die Greifer der Nadelstäbe des oberen Nadelstabfeldes in der Trennungsebene zwischen oberem und unterem Nadelstabfeld zwecks Aufklappens des oberen Nadelstabfeldes unterteilt ist und die beiden Teilwellen durch ein im Schwenkpunkt angeordnetes Gelenk miteinander gekuppelt sind. a. Nadelstabstrecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilwellen an der Gelenkstelle je mit einem Kegelrad (q.5 bzw. 47) versehen sind, die in ein im Schwenkpunkt des oberen Nadelstabfeldes gelagertes Übertragungskegelrad (46) eingreifen. 3. Nadelstabstrecke für die Kammgarnspinnerei, bei der die Nadelstäbe an ihren Köpfen einzeln durch Greifer am Ausgang des Nadelfeldes erfaßt und in einer halbkreisförmigen Rücklaufbahn zur Einstechstelle zurückgeführt werden, nach Patent 528 56o, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines oberen und unteren 1\Tadelstabfeldes die Antriebswelle (i7) für die Greifer der Nadelstäbe des oberen Nadelstabfeldes zwecks Aufklappens des oberen Nadelstabfeldes als biegsame `'gelle ausgebildet ist.
DED61729D 1931-08-19 1931-08-19 Nadelstabstrecke Expired DE573304C (de)

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DE573304C true DE573304C (de) 1933-03-30

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ID=7058251

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DE (1) DE573304C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130335B (de) * 1959-02-26 1962-05-24 Felice Bronzini Nadelstab fuer Strecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1130335B (de) * 1959-02-26 1962-05-24 Felice Bronzini Nadelstab fuer Strecken

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