DE572305C - Rohrmuehle mit Windsichtung - Google Patents
Rohrmuehle mit WindsichtungInfo
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- DE572305C DE572305C DEO19983D DEO0019983D DE572305C DE 572305 C DE572305 C DE 572305C DE O19983 D DEO19983 D DE O19983D DE O0019983 D DEO0019983 D DE O0019983D DE 572305 C DE572305 C DE 572305C
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- DE
- Germany
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- grinding chamber
- gases
- mill
- rohrmühle
- grinding
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/18—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Es gibt Rohrmühlen, bei welchen die am Ende der Mühle anfallenden Grieße durch
eine um die Mahlkammer angeordnete Spirale der Mahlkammer zur weiteren Vermahlung
wieder zugeführt werden. Beim Durchsaugen von Gasen durch solche Mühlen geht ein
Teil durch die Mahlkammer und ein anderer gleichgerichteter Teil um die Mahlkammer
herum. Von diesen beiden Gasströmen ent-Ό zieht nur der durch die Mahlkammer gehende
Strom dem Mahlgut das Feinmehl, während der um die Mahlkammer gehende Gasstrom sich hinter der Mahlkammer mit dem anderen
Gasstrom, nachdem er bereits das Feinmehl aufgenommen hat, mischt, ohne selbst wesentliche Teile an Feingut dem Mahlgut
entzogen zu haben.
Um nun den um die Mahlkammer geleiteten Gasstrom ebenfalls unmittelbar zur Aufnähme
von Feingut von dem aus der Mahlkammer kommenden Mahlgut zu zwingen, wird dieser Gasstrom nach der Erfindung mit
Hilfe ineinandergreifender Mantel umgelenkt und in das niederrieselnde Mahlgut hineingeleitet.
Der innere Mantel ist vorteilhaft zum Teil oder ganz durchbrochen, so daß die ausfallenden Grieße durch die Öffnungen
durchfallen können, um leicht zu den rückführenden Spiralen zu gelangen, andererseits
aber, um die Gase durch die Öffnungen durchtreten zu lassen, welche zugleich eine
Verteilung der Gase bewirken, so daß nur der feine Staub fortgetragen wird und die Grieße
ausfallen können.
In der Zeichnung ist ein Beispiel gezeichnet, und zwar stellt Abb. 1 einen Längsschnitt
durch eine Rohrmühle dar; Abb. 2 ist ein Querschnitt durch den hinter der Mahlkammer
liegenden Sichterteil. Es bedeutet α das Zuführungsrohr für Gase
und Mahlgut,- b ist die Vorkammer, c ein Hubkreuz, d die Einlaufwand, e die Mahlkammer,
/ die Auslaufwand; g sind Hubschaufeln hinter der Mahlkammer zum Hochheben
des gemahlenen Gutes; h ist der innere Mantel zum Umlenken der Gase, / der ringförmige
Hohlraum um die Mahlkammer, in welcher die Förderschneckengänge k sich befinden;
L ist das Absaugerohr.
Die Wirkungsweise ist kurz folgende:
Durch das Zuführungsrohr α kommen die
Gase und das Mahlgut in die Vorkammer b. Das Mahlgut wird durch das Hubkreuze in
die Mahlkammer e übergeführt; die Gase gehen zum Teil durch die Öffnungen der
Einlauf wand d ebenfalls in die Mahlkammer e, zum Teil gelangen sie in den ringförmigen
Hohlraum/. Das gemahlene Gut verläßt mit den im Mahlraum befindlichen Gasen durch die Auslaufwand/ den Mahlraum,
wobei die Gase die feineren Teile forttragen, während die Grieße ausfallen. Die
durch den Hohlraum i geführten Gase werden an einem Ende durch den Mantel Λ umgelenkt
und in das durch Hubschaufeln g hochgehobene und wieder niederrieselnde Mahlgut geleitet, wobei die Gase die feinen
Teile mit forttragen und sich mit den durch die Mahlkammer geführten Gasen vereinigen.
Das gesamte Staubgasgemisch wird durch das Rohr/ abgesaugt. Die ausgefallenen Grieße
werden von den Schnecken Ii in die Vorkammer b gebracht, von wo aus sie wieder zur
weiteren Vermahlung in die Mahlkammer e gelangen.
Claims (2)
1. Rohrmühle mit Windsichtung durch einen am Mühleneinlaß eintretenden und
am Mühlenauslaß austretenden Gasstrom und'um die Mahlkammer liegendem ringförmigen,
von einem Teil des Windes durchzogenen Hohlraum, dadurch gekennzeichnet, daß in eine hinter der Mahlkammer
liegende Sichtkammer die aus dem ringförmigen Hohlraum eintretenden Gase scharf umlenkende, ineinanderragende
Ringmäntel eingebaut sind.
2. Rohrmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Umlenkmantel
ganz oder teilweise durchbrochen ist und zwischen diesem und dem äußeren Mantel Hubschaufeln angeordnet
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO19983D DE572305C (de) | Rohrmuehle mit Windsichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO19983D DE572305C (de) | Rohrmuehle mit Windsichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE572305C true DE572305C (de) | 1933-03-14 |
Family
ID=7355119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO19983D Expired DE572305C (de) | Rohrmuehle mit Windsichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE572305C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230656B (de) * | 1963-08-16 | 1966-12-15 | Cwielong & Winkler | Mehrkammermuehle |
-
0
- DE DEO19983D patent/DE572305C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230656B (de) * | 1963-08-16 | 1966-12-15 | Cwielong & Winkler | Mehrkammermuehle |
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