DE571012C - Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe - Google Patents

Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe

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DE571012C
DE571012C DEB135159D DEB0135159D DE571012C DE 571012 C DE571012 C DE 571012C DE B135159 D DEB135159 D DE B135159D DE B0135159 D DEB0135159 D DE B0135159D DE 571012 C DE571012 C DE 571012C
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DE
Germany
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reflector
battery
socket
switch
housing
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Application number
DEB135159D
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English (en)
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Berko Werke Quast & Co
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Berko Werke Quast & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/02Headlights
    • B62J6/028Headlights specially adapted for rider-propelled cycles with or without additional source of power
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2107/00Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles
    • F21W2107/10Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles
    • F21W2107/13Use or application of lighting devices on or in particular types of vehicles for land vehicles for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe Die Erfindung betrifft eine elektrische Scheinwerferlampe für die Beleuchtung von Fahrrädern o. dgl., bei der mittels eines Umschalters die Glühlampe wahlweise auf eine Batterie oder die Lichtmaschine geschaltet werden kann. Die Lichtmaschine liefert dann das Fahrtlicht und die Batterie das Standlicht. Um möglichst alle Kontakte gegen Witterungseinflüsse und Staub zu schützen, hat man die Batterie, den Umschalter und die Glühlampenfassung innerhalb des Gehäuses der Lampe angeordnet. Um dabei die Batterie auswechseln zu können, hat man das Gehäuse aufklappbar gemacht. Man kann dann auch die Glühlampe in den Brennpunkt des Reflektors einstellen, wenn man die Glühlampenfassung in dem Reflektor nach hinten herausziehbar lagert.
  • Bei allen bekannten Scheinwerferlampen dieser Bauart war es nicht möglich, unter Wahrung der Vorteile, welche eine derartige Lampe hat, die Glühlampe in einem einzigen Arbeitszuge bei gleichzeitiger Beobachtung des gewünschten Scheins einzustellen.
  • Bei einer Anzahl von Scheinwerferlampen hatte man die elektrische Verbindung zwischen der Glühlampe und dem Umschalter so eingerichtet, daß der eine Pol der Lampe beim Schließen des Gehäuses mit dem Mittelkontakt des Umschalters in leitende Verbindung kam. Beim Öffnen des Gehäuses wurde also der Strom unterbrochen, so daß die Einstellung der Lampe in den Brennpunkt mit Hilfe der nach hinten herausziehbaren Glühlampenfassung nur gefühlsmäßig erfolgen und erst nach Schließen des Gehäuses festgestellt werden konnte, ob diese Einstellung richtig war. Bei einer anderen Scheinwerferlampe befand sich die Batterie in einem besonderen Kasten außerhalb des den Reflektor enthaltenden Gehäuses,. und der Umschalter war mit der Glühlampenfassung durch ein nach außen freiliegendes Kabel verbunden, so daß diese Teile den Witterungseinflüssen und Beschädigungen ausgesetzt waren.
  • Nach der Erfindung ist bei Wahrung aller der Vorteile der Scheinwerferlampen, bei denen ein aufklappbares Gehäuse mit einerseits den Reflektor, anderseits die Batterie und den Umschalter tragenden Teilen vorgesehen ist, die Einstellung der Glühlampe durch einen ungeschulten Radfahrer in den Brennpunkt des Reflektors in einem einzigen Arbeitszuge dadurch erreicht, daß die Glühlampenfassung in dem Reflektor einstellbar gelagert ist und an die ständig stromleitend miteinander verbundenen Gehäuseteile der eine Kontakt der Glühlampenfassung bzw. der eine Pol der Batterie und der Lichtmaschine gelegt sind, während die Stromverbindung vom Mittelkontakt der Glühlampenfassung zur Stromquelle (Batterie bzw. Lichtmaschine) durch eine nachgiebige, bei geschlossenem Gehäuse in dessen Innerm liegende Kabelverbindung erfolgt. Zum Fokussieren braucht der Radfahrer nur das Gehäuse zu öffnen, den Reflektorteil mit der einen Hand zu erfassen und mit der anderen Hand die Glühlampenfassung zu verschieben. Diese Einstellung kann bei brennender Glühlampe vorgenommen werden, indem die Lampe durch den Umschalter entweder auf die Batterie oder auf die Lichtmaschine geschaltet wird, da die beiden Gehäuseteile in dauernder elektrischer Verbindung stehen. Die Wirkuüg der Einstellung kann unmittelbar z. B. dadurch nachgeprüft werden, daß man den Lichtschein des Reflektors während der Verstellung der Fassung auf eine in der Nähe befindliche Wand wirft. Da ferner ein Fahrradbatteriescheinwerfer stets leicht vom Fahrrade abnehmbar ist, kann diese Einstellung im Bedarfsfalle auch am Tage vorgenommen werden, indem man den Scheinwerfer abnimmt und die Einstellung in einem dunklen Raum vornimmt. Der Radfahrer hat also außer der Bedienung des Umschalters keine weiteren Schaltmaßnahmen vorzunehmen oder irgendwie Teile des Gehäuses usw. zu entfernen und kommt bei Prüfung der Lichtwirkung mit Hilfe des Standlichts ohne eine Hilfsperson aus. Auch läuft der Radfahrer keine Gefahr, bei der Einstellung die Lampe zu beschädigen, da alle Stromverbindungen dauernd bestehen bleiben. Bei geschlossenem Gehäuse liegen alle Kontakte und auch das Verbindungskabel geschützt innerhalb des Gehäuses. Dabei sind Batterie und Glühlampe leicht auswechselbar.
  • Muß die Glühlampenfassung wegen Beschädigung ausgewechselt werden, so müßte bei unmittelbarer Verbindung des Mittelkontaktes des Umschalters mit der Fassung erst die Verbindung beider Teile gelöst und nach erfolgter Auswechselung die Fassung mit dem Kabel wieder gutleitend verbunden werden. Dies ist erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Mittelkontakt des Umschalters mit einer am aufklappbaren Gehäuseteil vorgesehenen Kontaktfeder durch das Kabel verbunden und diese sich gegen den Mittelkontakt der nach hinten aus dem Reflektor herausziehbaren Glühlampenfassung legenden Feder so ausgebildet oder angeordnet ist, daß sie leicht aus dem Bereich der Fassung herausgebracht werden kann. Es bildet dann die Feder die Verbindung zwischen der Glühlampenfassung und dem Kabel, so daß es zur Herstellung dieser Verbindung keiner besonderen Schulung bedarf.
  • Vorteilhaft ist dabei die Kontaktfeder um eine parallel zur Achse des Scheinwerfers liegende Achse schwenkbar. Es braucht dann nur die Blattfeder um die Achse gedreht zu werden, wenn man die Glühlampenfassung auswechseln will.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen eines Fahrradbatteriescheinwerfers nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform_ , Abb. 2 eine Ansicht auf den aufgeklappten Scheinwerfer nach Abb. i, Abb. 3 ein waagerechter Schnitt nach der Linie A-B-C der Abb.2; Abb.4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der nur die Rückansicht der Lampenfassung dargestellt ist, und Abb. 5 ist ein Längsschnitt nach der Linie E-F der Abb. 4. Bei dem Fahrradbatteriescheinwerfer nach Abb. z bis 3 ist die Batterie z auf einem Boden 8 in dem Gehäuseteile angebracht, mit dem durch ein Gelenk 5 der den Reflektor 3 enthaltende Gehäuseteil 4 verbunden ist. In der Achse dieses Reflektors ist die Fassung der Glühlampe 2,3 nach hinten herausziehbar angebracht. Oberhalb der Batterie x ist im Gehäuseteil 2 der Umschalter g vorgesehen, durch den mittels eines nach außen herausragenden Handgriffs in an sich bekannter Weise die Glühlampe 23 wahlweise auf die Batterie oder die Lichtmaschine geschaltet werden kann.
  • Der eine Pol der Lampenfassung ist in an sich bekannter Weise mit dem Reflektor 3 stromleitend verbunden. Der Reflektor steht durch das Gelenk 5 mit dem Gehäuseteil 2 in elektrischer Verbindung, gegen das sich die eine Polfahne der Batterie i legt. Der eine Pol der Lichtmaschine steht ferner in an sich bekannter Weise mit dem Fahrradgestell in stromleitender Verbindung, an welches das Gehäuse 2 stromleitend angeschlossen ist. Es sind also der eine Pol der Glühlampenfassung und. der eine Pol der Batterie an Masse gelegt. Der andere Pol der Glühlampenfassung ist durch ein Kabel mit dem Mittelkontakt des Umschalters g dauernd elektrisch verbunden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 und 5 ist der Mittelkontakt g durch ein Kabel 21 mit einem Kontaktstück 17 verbunden, welches durch einen Rand 2o der Glühlampenfassung 16 gehalten wird und in der aus Abb. i ersichtlichen Weise aus dem Reflektor nach hinten herausziehbar ist. Aus dem Kontaktstück 17 ist eine federnde Zunge 18 ausgestanzt, die sich auf den Mittelkontakt 1g des Lampensockels legt.
  • Bei geschlossenem Gehäuse wird die Glühlampe 23 je nach der Stellung des Mittelkontaktes des Umschalters g auf die Batterie i oder die Lichtmaschine des Fahrrades geschaltet. Soll die Glühlampe in den Brennpunkt des Reflektors 3 eingestellt werden, so wird das Gehäuse durch Drehung des Reflektors 3 um das Gelenk 5 geöffnet, also in die aus Abb. 2 ersichtliche Offenlage gebracht. Dabei bleiben beide stromleitenden Verbindungen der Glühlampe 23 mit dem Umschalter g, der Batterie i bzw. der Lichtmaschine unverändert bestehen. Bei abgeklapptem Reflektor 3 liegt die Glühlampenfassung 16 nach außen frei. Dreht man dabei den Mittelkontakt des Umschalters g auf das mit der Lichtmaschine in Verbindung stehende Kontaktstück und treibt die Lichtmaschine an, so brennt die Glühlampe 23 auch bei geöffnetem Gehäuse. Man kann nun den Reflektor 3, der durch das Gelenk 5 mit dem Gehäuseteil 2 verbunden ist, mit der einen Hand bequem erfassen und mit der anderen Hand die Fassung der Glühlampe aus dem Reflektorhals etwas herausziehen oder hineinschieben. Dabei läßt man zweckmäßig den Lichtschein des Reflektors auf eine in der Nähe befindliche Wand fallen, um beurteilen zu können, wann die Helligkeit des Scheinwerfers a;m größten ist. Wird nunmehr das Gehäuse geschlossen, so braucht eine weitere Einstellung zur Erzielung der größten Lichtstärke nicht mehr vorgenommen zu werden, vielmehr befindet sich dann der Scheinwerfer in seinem normalen- Betriebszustande.
  • Steht für die Einstellung der Glühlampe nur eine Person zur Verfügung, so ist die Heranziehung der Lichtmaschine praktisch unmöglich, da das Antriebsrad des Fahrrades in Bewegung gesetzt werden muß. Es braucht dann nur die Glühlampe mittels des Umschalters 9 auf die Batterie i geschaltet zu werden. Die Einstellung der Glühlampe in den Brennpunkt des Reflektors 3 kann dann von einer einzigen Person in sehr einfacher Weise vorgenommen werden. Soll die Einstellung bei Tage erfolgen, so wird der Scheinwerfer vom Fahrrade abgenommen, die Glühlampe auf die Batterie i geschaltet und ein dunkler Raum aufgesucht, in welchem die Einstellung vorgenommen wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 ist das Kabel nicht unmittelbar mit einem Teil der Glühlampenfassung verbunden, sondern zwischen Kabel und Fassung ist ein federndes Glied eingeschaltet, welches leicht aus dem Bereich der Fassung geschwenkt werden kann. Die Blattfeder 7 ist an dem Bock io gegen das Gehäuse isoliert angebracht, und zwar um eine parallel zur Achse des Reflektors 3 liegende Achse schwenkbar. Die Feder legt sich gegen den Mittelkontakt der Glühlampenfassung 6. ,Mit dem Bock io ist das Kabel 11 stromleitend verbunden, welches zum Mittelkontakt des Umschalters 9 führt, wobei es bei der dargestellten Ausführungsform durch Klammern 12 befestigt und an der Übergangsstelle von dem Gehäuseteil 4 zum Gehäuseteil 2 neben das Gelenk 5 gelegt ist.
  • Bei der Einstellung der Glühlampe, in den Brennpunkt des Reflektors 3 wird nach Öffnung des Gehäuses 2, 4 die Fassung 6 in den Reflektor 3 hineingeschoben oder aus dem Hals herausgezogen, wobei die Kontaktfeder 7 folgt bzw. nachgibt. Bei einer Auswechselung der Fassung 6 braucht nur die Feder 7 aus dem Bereich der Fassung herausgeschwenkt zu werden, um diese herausnehmen zu können, während das Kabeln umberührt bleibt. Auch braucht bei einer etwaigen Beschädigung des Kabels ii nur dieses ersetzt zu werden, während gemäß der in den Abb. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform bei einer Ausbesserung des Kabels -qi auch die Verbindung zur Fassung 16 erneuert werden muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe für Fahrräder mit einem wahlweise auf die Batterie oder die Lichtmaschine schaltenden Umschalter und zwei einerseits den Reflektor, anderseits die Batterie tragenden Gehäuseteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampenfassung (6) in dem Reflektor (3) einstellbar gelagert ist und an die ständig stromleitend miteinander verbundenen Gehäuseteile (2, 4) der eine Kontakt (16) der Glühlampenfassung bzw. der eine Pol der Batterie (i) und der Lichtmaschine gelegt sind, während die Stromverbindung vom Mittelkontakt (i9) der Glühlampenfassung zur Stromquelle (Batterie bzw. Lichtmaschine) durch eine nachgiebige, bei geschlossenem Gehäuse in dessen Innerem liegende Kabelverbindung (ii) erfolgt.
  2. 2. Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel einerseits mit dem Mittelkontakte des Umschalters (9), anderseits mit einer Kontaktfeder (7) verbunden ist, die sich gegen den einen Pol der Lampenfassung (6) legt und am Befestigungsring (4) des Reflektors (3) so angebracht ist, daß sie leicht aus -dem Bereich der Fassung gebracht werden kann.
  3. 3. Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Mittelkontakte des Umschalters (9) durch das Kabel (ii) verbundene Kontaktfeder (7) um eine parallel zur Achse des Reflektors (3) liegende Achse schwenkbar ist.
DEB135159D 1927-12-29 1927-12-29 Aufklappbare elektrische Scheinwerferlampe Expired DE571012C (de)

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