DE570993C - Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von dampfbetriebenen Fluessigkeitshebern und Kondenswasserrueckleitern - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von dampfbetriebenen Fluessigkeitshebern und KondenswasserrueckleiternInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von dampfbetriebenen Flüssigkeitshebern und Kondenswasserrückleitern In der Zuckerindustrie sind mittels Dampf betriebene Flüssigkeitsheber zum Fördern von Säften, zum Rückleiten von Kondenswasser aus den Heizkammern und zum Speisen der Dampfkessel sehr verbreitet.
- Bei diesen Hebern wird die Flüssigkeit durch Frischdampf aus dem Hebergefäß herausgedrückt. Nach dem Abdrücken muß der Frischdampf aus dem Hebergefäß abgeführt werden, um die nächste Füllung des Hebers durch Zulauf der Flüssigkeit zu ermöglichen. Bei der Umschaltung des Hebers wird der Auspuffdampf desselben durch die Auspuffleitung in diejenige Stufe der Verdampfstation gedrückt, deren Druck das Anfüllen des Hebers durch Zulauf der Flüssigkeit gestattet.
- Bei diesem Vorgang strömt eine große Menge von Frischdampf in den Verdampfungskörper. zurück und erniedrigt dadurch die Verdampfleistung desselben. Wird z. B. ein Speisewasserheber mit einer Stundenleistung von 5o cbm mit Dampf von 13 ata betrieben und in den Brüdendampf vom II. Körper der Verdampfstation entlüftet, so strömen pro Stunde 5o x 6,425 = 32z,25 kg Dampf in den II. Körper (Saftraum) zurück. Die Stundenleistung dieses Körpers wird dadurch um die gleiche Menge erniedrigt.
- Da der II. Körper 32z,25 kg weniger aufnimmt, so ist auch die Abnahme aus dem I. Körper um 321,25 kg schwächer, und die Verdampfungsleistung der Verdampfstation ist um 321,25 x 2 = 642,5o kg pro Stunde heruntergedrückt. Auf den wärmewirtschaftlichen Wirkungsgrad der Verdampfstation übt der Auspuffdampf des Flüssigkeitshebers also eine schädigende Wirkung aus.
- Dieser Nachteil soll durch das Verfahren und die Einrichtung nach der Erfindung vermieden werden. Dieses knüpft an bekannte Verfahren an, bei denen der Auspuffdampf des Hebers nacheinander in zwei unter verschiedenem Drucke stehende Dampfräume eingeleitet wird. Während aber Bierbei der Dampf des Hebers zur Betätigung eines Vorhebers benutzt wird, besteht das Neue der Erfindung darin, daß der Auspuffdampf aus dem Heber zunächst zwecks Entspannung in einen Dampfraum, wo seine Verdampfungswärme zweckmäßig ausgenutzt werden kann, geführt wird und dann die Verbindung mit dem zweiten Dampfraum, dessen Druck die Anfüllung des Hebers ermöglicht, selbsttätig eingeschaltet wird.
- Die Einrichtung zur Ausübung des neuen Verfahrens ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
- Abb. z zeigt die Steuervorrichtung im senkrechten Schnitt.
- Abb. 2 zeigt den Flüssigkeitsheber mit eingebauter Steuervorrichtung schematisch in Seitenansicht, die Steuervorrichtung wieder im senkrechten Schnitt.
- Die Steuervorrichtung A (Abb. z) besteht aus dem Hohlkörper z, der mit einem unteren Eintrittsstutzen 2, einem oberen Austrittsstutzen 3 und einem seitlichen Austrittsstutzen 4 versehen ist. Unter dem Stutzen 3 ist ein Rückschlagventil 5 ärageordnet. Der Stutzen 4, der in den Hohlkörper i hineinragt, ist durch das entlastete Doppelsitzventil6 von diesem abgeschlossen. Die Spindel 7 dieses Ventils ist oben in der Decke des Hohlkörpers = geführt und unten durch die Stopfbüchse 8 in eine Kammer geführt, die eine auf der Ventilspindel ? befestigte Membran 9 enthält. Der über der Membran befindliche Teil io der Membrankammer enthält den Anschlußstutzen ii. Der unter der Membran befindliche Teil 12 der Membrankammer ist durch den Metallschlauch 13 mit dem Quecksilbergefäß `B an dessen Boden verbunden. Das Gefäß B ist ferner durch den von dessen Decke ausgehenden zweiten Metallschlauch 14 mit dem Stutzen 3 des Hohlkörpers i verbunden.
- Der Zusammenbau der beschriebenen Steuervorrichtung A, B mit dem Flüssigkeitsheber ist in Abb. 2 dargestellt.
- Das Hebergefäß C ist in bekannter Weise dicht über dem Boden mit den Rückschlagventilen für den Zufluß und Abfluß D bzw. E für die zu hebende Flüssigkeit und an seinem Deckel mit dem Steuerorgan F versehen. Der Ausblaßstutzen 15 des letzteren ist nun durch die Rohrleitung 16 mit dem Stutzen 2 der Steuervorrichtung A verbunden. Ferner ist der Stutzen ii der letzteren durch die Rohrleitung 17 mit dem Deckel des Hebergefäßes C verbunden. Das Gefäß B der Steuervorrichtung A wird mit Quecksilber gefüllt, das in dem Raum i2 unter der Membran 9 einläuft und die Membran und damit das Ventil 6 hebt und letzteres öffnet. Ferner ist der Stutzen 3 der SteuervorrichtungA mit dem Raume, in den der Auspuffdampf des Hebers zunächst eingeleitet werden soll, und der Stutzen 4 mit dem Raume, von dem aus die Füllung des Hebers mit der zu hebenden Flüssigkeit erfolgen soll, verbunden.
- Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Während die Flüssigkeit aus dem Heber C durch das Rückschlagventil E von Frischdampf 'herausgedrückt wird, tritt der Frischdampf durch die Leitung 17 auch in die Kammer io ein und drückt auf die Gumrnimenbran 9, schließt somit das Doppelsitzventil 6. Nachdem die Flüssigkeit aus dem Heber C herausgedrückt ist, steuert sich dieser in bekannter Weise durch das Steuerorgan F um, indem der Frischdampf abgesperrt und der Auslaß des Dampfes aus dem Heber C durch den Stutzen i5 freigegeben wird. Der Frischdämpf, mit welchem der Heber gefüllt ist, entweicht nun durch die Leitung 16 in den Hohlkörper i der Steuervorrichtung A, findet das Doppelsitzventil 6 geschlossen, öffnet durch seinen Druck das Rückschlagventil5 und pufft in den ersten Raum, z. B. die Maschinenabdampfleitung, aus, bis sich der Druck im Heber mit dem in dem angeschlossenen Raume ausgeglichen hat. Es fällt dann das Rückschlagventil5 zu, und das Doppelsitzventil 6 wird selbsttätig von der Quecksilbersäule geöffnet, die sich in dem Schlauch 13 und dem Gefäß B befindet. Durch die Veränderung der Höhenlage des letzteren kann die Höhe der Quecksilbersäule so geregelt werden, daß dieselbe das Gewicht und die Reibungswiderstände vom Doppelsitzventil d überwindet. Die Quecksilbersäule hat nur dies zu überwinden, weil sowohl oberhalb der Gummimembran 9 in der Kammer io als auch auf dem Quecksilberspiegel im Gefäß B der gleiche Druck herrscht, da letzteres ja durch den armierten Schlauch i4 mit dem ersten Raume, also der Maschinenabdampfleitung, verbunden und die Kammer io durch die Leitung i7 an dem Oberteil des Hebers C angeschlossen ist. In dem Augenblicke, wo die Gummimembran 9 in Tätigkeit treten soll, ist also im Heber sowie in der Kammer io und auf dem Quecksilberspiegel in B gleicher Druck vorhanden.
- Durch das Öffnen des Doppelsitzventils 6 fällt der Druck im Heber, also auch in der Kammer io, in B herrscht aber noch immer Abdampfdruck, so daß während der ganzen Periode des Füllens des Hebers das Doppelsitzventil 6 offen gehalten wird, das Ausblasen durch 4 stattfindet und der Heber C sich durch Zulauf der Flüssigkeit durch das Rückschlagventil D anfüllen kann. Sobald das Füllen des Hebers C beendet ist, tritt das Steuerorgan F wieder in Tätigkeit. Der Frischdampf strömt jetzt in den Heber hinein, überträgt seinen Druck durch die Leitung 17 in die Kammer io und schließt schon im voraus das Doppelsitzventil6, damit beim nächstkommenden Auspuff kein Frischdampf in die Abblasleitung gelangen kann. Das Arbeiten der Einrichtung ist also von Druckschwankungen, welche in den Abdampfräumen vorkommen können, vollkommen unabhängig.
- Das Verfahren und die Einrichtung nach der Erfindung kann bei dampfbetriebenen Flüssigkeitshebern und Kondenswasserrückleitern aller Art Verwendung finden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Betriebe von dampfbetriebenen.Flüssigkeitshebern und Kondenswasserrückleitern aller Art, bei dem der Auspuffdampf des Hebers nacheinander in zwei unter verschiedenem Druck stehende Dampfräume eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Auspuffdampf aus dem Heber zunächst zwecks Entspannung in einen Dampfraum, wo seine Verdampfungswärme zweckmäßig ausgenutzt werden kann, geführt wird und dann die Verbindung mit dem zweiten Dampfraum, dessen Druck geringer ist als der Zulaufdruck der zu hebenden Flüssigkeit zum Heber, selbsttätig eingeschaltet wird.
- 2. EinrichtungzurAusübung desVerfahrens nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Auspuffleitung des Hebers an eine Steuervorrichtung angeschlossen ist, die einerseits über ein selbsttätiges Rückschlagventil mit der Leitung zu dem ersten Dampfraum und anderseits über ein gesteuertes Ventil mit der Leitung zu dem zweiten Dampfraum verbunden ist.
- 3. Steuervorrichtung für die Einrichtung nach Anspruch 2, bestehend aus einem Hohlkörper, der mit einem offenen Eintrittsstutzen, einem Austrittsstutzen mit vorgelagertem Rückschlagventil und-einem zweiten Austrittsstutzen mit eingebautem entlastetem Ventil versehen ist, welch letzteres mit einer Membran verbunden ist, die einerseits unter dem Druck des Heberdampfes, anderseits unter der Einwirkung einer regelbaren Quecksilbersäule steht, die ihrerseits mit dem Druck des ersten Dampfraumes belastet ist.
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