DE570207C - Scheinwerferanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheinwerferanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE570207C
DE570207C DED58220D DED0058220D DE570207C DE 570207 C DE570207 C DE 570207C DE D58220 D DED58220 D DE D58220D DE D0058220 D DED0058220 D DE D0058220D DE 570207 C DE570207 C DE 570207C
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headlights
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • B60Q1/124Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position by mechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Scheinwerferanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheinwerferanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der die vorderen Scheinwerfer beim Befahren von-Wegkrümmungen zwangsläufig von der Fahrzeuglenkvorrichtung derart verschwenkt werden, daß jeweils der auf der Innenseite der Wegkrümmung liegende Scheinwerfer einen größeren Ausschlagwinkel aufweist als der andere Scheinwerfer und ferner das Winkelverhältnis der Scheinwerferausschläge zu den Lenkradeinschlägen bei kleinen Ausschlägen der Lenkvorrichtung wesentlich größer ist als bei großen. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art fallen aber die Ausschläge der Scheinwerfer nach einer Richtung hin durchweg viel zu klein aus. Solche Getriebe sind deshalb praktisch unbrauchbar.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß jeder der beiden Scheinwerfer durch ein Übersetzungsgetriebe, das den auf der Innenseite der Wegkrümmung liegenden Scheinwerfer stärker verschwenkt als den auf der Außenseite liegenden und bei kleinen Einschlägen ein wesentlich größeres Übersetzungsverhältnis hat als bei größeren, mit der Lenkeinrichtung des Fahrzeuges verbunden ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung in zwei Beispielen schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt die eine Ausführungsform in Draufsicht und Abb. z die zweite Ausführungsform im Schnitt.
  • In Abb. i sind 6 und 6a die Drehwellen der Scheinwerfer. Der Einfachheit halber ist nur für den linken Scheinwerfer die Konstruktion des im wesentlichen bekannten Getriebes dargestellt, für den rechten Scheinwerfer ist .sie nur schematisch angedeutet. Auf der Welle 6 des Scheinwerfers sitzt der mit einem Schlitz versehene Hebel 5. Der Schlitz ist unsymmetrisch links der Mittellinie t des Hebels angebracht. In diesen Schlitz greift die Rolle 3 eines Kurbelarmes 4, der an dem um die Achse 2a drehbaren Zahnrad 2 befestigt ist. Das Zahnrad wird von einer "Zahnstange i angetrieben, die finit der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges z. B. durch einen biegsamen, in einem Rohr geführten Stab verbunden ist.
  • Liegt der auf der Welle 6 sitzende Scheinwerfer auf der Innenseite der Wegkrümmung, so gelangt die Rolle 3 in die Lage 3b. die Mittellinie des Hebels 5 in die Lage t,; der Scheinwerfer wird um den Winkel ui verschwenkt.
  • Das Getriebe für den rechten Scheinwerfer mit der Drehwelle 6a ist im wesentlichen ebenso beschaffen wie das des linken Scheinwerfers, nur sitzt der Schlitz rechts der Mittellinie des auf der Welle 6a befindlichen Hebels. Der Scheinwerfer wird deshalb bei der gleichen Wegkrümmung um einen entsprechend kleineren Winkel ß, verschwenkt.
  • Liegt der Scheinwerfer mit der Drehwelle 6 auf der Außenseite der Wegkrümmung, so gelangt die Rolle 3 in die Stellung 311, die Mittellinie t in die Stellung t1. Der Scheinwerfer wird somit um den Winkel ß1 verschwenkt. Für den rechten Scheinwerfer ergibt sich ein größerer, dem Winkel a1 entsprechender Ausschlag.
  • Es wird also jeweils der auf der Innenseite der Wegkrümmung liegende Scheinwerfer wesentlich stärker verschwenkt als der auf der Außenseite liegende. Die Scheinwerferschwenkwinkel sind sowohl bei Rechts- wie bei Linkskrümmungen der Fahrbahn genügend groß. Auch werden, wie bekannt, durch die aus den Teilen 3 bis 5 bestehenden Getriebe die Scheinwerfer bei kleinen Vorderradeinschlägen stets mit wesentlich größerem Übersetzungsverhältnis verschwenkt als bei großen Einschlägen.
  • Nach der Ausführungsform gemäß Abb. 2 sind die Übersetzungsgetriebe für beide Scheinwerfer in einem gemeinsamen Gehäuse unterhalb des einen Scheinwerfers angeordnet.
  • In einem Gehäuse i i i mit dem Deckel i¢ ist die Drehwelle i i des einen. Scheinwerfers gelagert. Auf ihr sitzt ein mit einem Schlitz versehener Hebel 17, der dem Hebel 5 der Abb. i entspricht. Lose und konzentrisch ist auf der Welle i i eine Büchse 12 gelagert, auf der innerhalb des Gehäuses i i i ein geschlitzter Hebel i S und außerhalb des Gehäuses ein Lenker 13 sitzt. In die Schlitze. der Hebel 15, 17 greifen die Rollenzapfen-i& iß des mit einem Zahnrad iio verbundenen Kurbelarmes i9. Das Zahnrad iio wird wie das Zahnrad 2 in Abb. i durch eine mit der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges verbundene, der Einfachheit halber in der Zeichnung weggelassene Zahn-Stange angetrieben. Die Bewegungsverhältnisse für die Hebel 15 und 17 sind die gleichen wie für die Hebel 5 in Abb. i. Der Lenker 13 ist durch ein Gestänge mit dem zweiten Scheinwerfer verbunden.
  • Durch Verwendung eines gemeinsam- en Gehäuses für beide Übersetzungsgetriebe ergibt sich eine einfache, wenig Platz beanspruchende Bauform und eine einfache bequeme Einstellung der Getriebeteile bei Anbringung der Vorrichtung am Fahrzeug.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scheinwerferanordnung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der die vorderen Scheinwerfer beim Befahren einer Wegkrümmung von der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges derart verschwenkt werden, daß jeweils der Ausschlagwinkel des auf der Innenseite der Wegkrümmung liegenden Scheinwerfers größer ist als der des anderen und ferner das Winkelverhältnis der' Scheinwerferausschläge zu den Lenkradausschlägen bei kleinen Ausschlägen der Lenkvorrichtung wesentlich größer ist als bei großen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Scheinwerfer durch ein entsprechendes Übersetzungsgetriebe mit der Lenkvorrichtung des Fahrzeuges verbunden ist.
  2. 2. Scheinwerferanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Übersetzungsgetriebe in einem gemeins #Gehäuse, vorzugsweise gjeichachsig, auf der Drehwelle des einen Scheinwerfers angeordnet sind und der andere Scheinwerfer durch ein Gestänge mit seinem Getriebe verbunden ist.
DED58220D 1929-04-24 1929-04-24 Scheinwerferanordnung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE570207C (de)

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