DE56994C - Eisenbahnwagenrad - Google Patents

Eisenbahnwagenrad

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DE56994C
DE56994C DENDAT56994D DE56994DA DE56994C DE 56994 C DE56994 C DE 56994C DE NDAT56994 D DENDAT56994 D DE NDAT56994D DE 56994D A DE56994D A DE 56994DA DE 56994 C DE56994 C DE 56994C
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DE
Germany
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railroad car
car wheel
held together
shaped
dovetail
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT56994D
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English (en)
Original Assignee
R. F. SMITH in Stockholm, 12 Birger Jarlsgatan
Publication of DE56994C publication Critical patent/DE56994C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Fig. ι bis 3 der Zeichnung zeigen die Einrichtungen in Ansichten und Schnitten.
In dem Ausführungsbeispiel Fig. 1 und 2 tragen die beiden schalenförmigen Scheiben A und B, die am besten durch Gufs aus Martinstahl hergestellt: werden, in der Mitte um das Loch für die Radachse herum je ihren Nabentheil α bezw. b an den inneren Seiten. Der Nabentheil λ hat einen nach aufsen gerichteten Ringflantsch, welcher theilweise ausgeschnitten ist, und der andere Nabentheil b einen inwendigen Ringflantsch, welcher ebenfalls Ausschnitte enthält, so dafs die stehengebliebenen Flantschentheile zum Einführen in die offengelassenen Stellen des auswendigen Ringflantsches passen. Diese Flantschen bilden einen sogen. Bajonnetverschlufs, durch welchen die beiden Scheiben A und ΰ an einander geschlossen werden können, wenn die Flantschentheile der Nabe zusammengeschoben und die Scheiben dann gegen einander verdreht werden. ■ ■ :. ■ ·. ;. Anstatt die Nabentheile, wie beschrieben, mit einem Bajonnetverschlufs zu versehen, kann man auch den einen mit Aufsengewinde und den anderen mit Innengewinde versehen, so dafs die Nabentheile in einander geschraubt werden können. ■
Am Umfange tragen die beiden Scheiben die Kränze a1 b\ welche cyiindrische Flüchen bilden (pig. 1), die aufsen so abgedreht oder geformt sind, dafs sie in einander passen, etwa wie eine Dose in den dazu gehörigen Deckel. Wenn die Scheiben zusammengesetzt werden, . bildet der eine cyiindrische Kranz eine Fortsetzung des anderen, so dafs eine fortlaufende Cylinderfläche gebildet wird, welche dem Radreifen C, so weit seine Lauffläche sich erstreckt, eine volle und ununterbrochene Auflage gewährt. In diese Cylinderfläche . kann man noch doppeitschwalbenschwanzförmige Stücke c, Fig. 3, einlassen, welche dazu dienen, die beiden Scheiben am Umfange fest zusammenzuhalten. Diese schwalbenschwanzförmigen Stücke können auch durch andere in der Mitte schmalere Stücke ersetz^ werden. Solche. Stücke werden am besten mittelst einer Schraube befestigt (Fig. 3). Nachdem der Radreifen ,C aufgeschrumpft werden istj kann derselbe in beiden Fällen noch j durch von innen eingeschraubte Schrauben gesichert werden. Das auf diese Weise gebildete Rad ist elastisch, leicht und stark. ■· .: ■ . :| : .. ; ; ./. . . ;■■■'■/■■ '-:■:,
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Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Eisenbahnwagenrad mit federnden Speichen, welche aus zwei ausgeschnittenen, einfach oder wellenförmig gekrümmten Scheiben (A B) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dafs mit den Scheiben- aus demselben Stück bestehende Nabentheile (a b) nach Art eines Bajonnetverschlusses oder durch Incinanderschrauben zusammengehalten werden, während das Zusammenhalten der ineinandergeschobenen Kränze am Scheibenumfange durch schwalbenschwanzförmige Einlagestücke erfolgt.
    Hierzu 1 Glatt Zeichnungen.
DENDAT56994D Eisenbahnwagenrad Expired - Lifetime DE56994C (de)

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