DE56972C - Fafswaschmaschine - Google Patents

Fafswaschmaschine

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Publication number
DE56972C
DE56972C DENDAT56972D DE56972DA DE56972C DE 56972 C DE56972 C DE 56972C DE NDAT56972 D DENDAT56972 D DE NDAT56972D DE 56972D A DE56972D A DE 56972DA DE 56972 C DE56972 C DE 56972C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brushes
barrel
washing machine
barrel washing
weight
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT56972D
Other languages
English (en)
Original Assignee
K. FEHMEL in Pfeddersheim, Rheinhessen
Publication of DE56972C publication Critical patent/DE56972C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • B08B9/0808Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums by methods involving the use of tools, e.g. by brushes, scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Mit der auf der Zeichnung dargestellten Fafswaschmaschine sollen Fässer äufserlich gereinigt werden. Es geschieht dies durch die. Bürsten aba'b', welche paarweise durch eine besondere Einrichtung gehalten und geführt werden, und zwar dergestalt, dafs sowohl grofse als auch kleine Fässer von den Bürsten bearbeitet werden; können. Die Fässer werden unter den Bürsten in der bei derartigen Maschinen üblichen Weise gedreht, indem sie auf die rotirenden Scheiben vv und v' v' gelegt werden. Diese Scheiben, sind zu zweien auf den Wellen w und n>' befestigt. Eine derselben wird bei qr angetrieben und überträgt mittelst der Riemscheibep und des Riemens ihre Umdrehung auf die Riemscheibe p' und demgemäfs auf die Welle n>'.
Wesentlich kommt es bei der vorliegenden Erfindung auf die Anordnung der Bürsten an, welche durch ihre Stellung und durch die Gestalt der Bürstfläche sich vollständig der Form des Fasses anpassen müssen. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Profil des Fasses umgeben die Bürsten das gröfste Fafs etwas mehr als zur Hälfte, so dafs bei der Umdrehung desselben alle Stellen von den Bürsten-bearbeitet werden müssen. Die vier Bürsten aba'b' sind zu zweien zwangläufig verbunden, indem sie beweglich und waagebalkenartig an den Führungsstangen e und e' hängen, womit sie gegen die Fässer geführt werden. Die Waagebalken χ und x' sind an den Enden der Stangen e und e' bei d und d' drehbar aufgehängt und sie tragen mit ihren Enden die Bürsten, welche sich um die Endpunkte c und c' der Querbalken frei drehen können. Die . FUhrungsstangen e und e' gleiten schräg an dem Maschinengestell in den Führungen ff. Sie hängen an den. Ketten k k', welche über die Rollen s s' führen und durch das gemeinsame Gewicht G belastet sind. Diese Kettenvorrichtung mit dem Gegengewicht dient dazu, die Führungsstangen mit den daran hängenden Bürsten in jeder Lage im Gleichgewicht zu halten.
. Mit dem Gegengewicht G ist ein zweiarmiger Hebel verbunden, dessen einer Arm wiederum einem Hebelmech.anismus angeschlossen ist, der durch den Handhebel m bedient wird und dazu dient, durch Vermittelung des Hebels h das Gewicht G zu heben oder zu senken. Der Handhebel m, welcher, wie aus Fig. 3 ersichtlich , durch die an der Nabe y eingeschaltete Feder u und das Scharnier u' etwas seitlich federnd gemacht ist, läfst sich mit der Nase m' an dem entsprechend gezahnten Stellkreis \ .einstellen, wodurch das Gewicht G in bestimmter Lage gehalten wird.
Vor dem Einlegen eines Fasses wird · zunächst durch den Handhebel m das Gewicht G herniedergezogen, wodurch die Bürsten in die oberste Lage kommen. Ist alsdann das Fafs auf die Rollen vv' gelegt, so läfst man durch Anheben des Gewichtes die Führungsstangen e e' entsprechend weit hernieder, wobei durch das Gewicht derselben, ferner durch das Gewicht der waageartigen Balken χ χ' und durch das Gewicht der Bürsten selbst diese niedersinken; infolge ihrer Beweglichkeit passen die Bürsten sich' dabei genau der Gestalt des Fasses an. Die an den Querbalken χ x' senkrecht hängenden Bürsten α und a' werden aufserdem durch
die Gegengewichte g g' genau in ihrer senkrechten Lage gehalten.
Während das Fafs umläuft, strömt durch die Wasserleitung η mit Strahlöffnungen und . Ausflufsstutzen ο Wasser in einer Reihe von Strahlen gegen das Fafs, so dafs dasselbe gewaschen und gebürstet wird. Um " sowohl grofse als auch kleine Fässer reinigen zu können, sind die beiden Bürsten, welche den Umfang des Fasses reinigen-,. nicht genau in einer Richtung, sondern versetzt einander gegenüberstehend angeordnet, wie aus Fig. ι zu erkennen ist. Dadurch können die Bürsten sich beim Waschen kleiner Fässer hinter einander vorbei bewegen. Um eine Verdrehung der Bürsten mit ihren Führungsstangen zu vermeiden, sind letztere entweder von unrund profilirtem Querschnitt oder, wie in Fig. 2a, mit Führungsnuthen versehen, welchen dann eine Feder in den Gleitführungen entspricht..

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Fafswaschmaschine, gekennzeichnet durch die Anordnung von mit zweiarmigen Hebeln (x und x'J zwangläufig verbundenen Bürsten, wovon ein Paar (a und a\ Fig. 2), in senkrechter Lage gehalten wird, welche Hebel an den in Führungen (ff) gleitenden Führungsstangen (e und e') befestigt und mittelst Ketten durch ein gemeinsames Gegengewicht (G) verbunden sind, welches an einen Hebelmechanismus (h m ^) angeschlossen ist, mittelst dessen es gehoben oder gesenkt wird bezw. die Bürsten in einer bestimmten Lage gehalten werden. · '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT56972D Fafswaschmaschine Expired - Lifetime DE56972C (de)

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