DE569053C - Zufuehrungsvorrichtung fuer Fuehrungshuelsen fuer Springringe - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung fuer Fuehrungshuelsen fuer Springringe

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DE569053C
DE569053C DE1929569053D DE569053DD DE569053C DE 569053 C DE569053 C DE 569053C DE 1929569053 D DE1929569053 D DE 1929569053D DE 569053D D DE569053D D DE 569053DD DE 569053 C DE569053 C DE 569053C
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Bernhard Foerster GmbH
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Bernhard Foerster GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/08Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of slides or chutes

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen der Führungshülsen für Springringe in eine Maschine, in der sie einer Bearbeitung unterzogen werden sollen.
' 5 Springringe oder Federn age dienen bekanntlich als Verschlußmittel von Schmuckketten aller Art, aber auch als Anschließmittel von Uhr-, Schlüssel- u. dgl. Gebrauchsketten. Sie bestehen im wesentlichen aus drei Teilen, nämlich der ringförmig gebogenen Hülse, dem in dieser geführten Springer und der den letzteren stets in die Schließstellung drückenden Springerfeder.
Man kennt nun Springringe mit geschlitzten und ungeschlitzten Führungshülsen. Der in den geschlitzten Führungshülsen vorgesehene Längsschlitz dient zur Führung des Schaftes des aus dem Schlitz hervorstehenden Springerknopfes, an dem der aus Draht hergestellte Springer so entgegen der Wirkung der Springerfeder in der Hülse verschoben werden kann, daß sich der an der letzteren vorhandene und von dem der Federwirkung überlassenen Springer überbrückte Ringausschnitt öffnet.
Ein wesentlicher und schwieriger Teil der Herstellung der geschlitzten Führungshülsen ist die Anbringung des Längsschlitzes.
Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung, durch die zwecks massenweiser und billiger Herstellung der Längsschlitze die Führungshülsen selbsttättig einer sich schrittweise drehenden Revolverscheibe zugeführt werden, gegenüber deren Umfang die Bearbeitungswerkzeuge angeordnet sind.
Es sind nun schon Vorrichtungen bekannt, mit welchen Massengüter den Bearbeitungsstellen zugeführt werden und die aus einem Sammelbehälter, einer geneigten Gleitrinne mit Ausfallöffnung und einem von der Gleitrinne zu einer die Werkstücke aufnehmenden und den Bearbeitungsstellen zuführenden Revolverscheibe führenden Fangstift bestehen, dessen oberes Ende sich in der Mitte der Ausfallöffnung der Gleitrinne befindet, um die aus dieser ausfallenden Arbeitsstücke aufzunehmen.
Diese Vorrichtungen können aber in der bekannten Form zur Zuführung von Führungshülsen für Springringe nicht verwendet werden, da die Arbeitsstücke mit Rücksicht auf die Entfernung, die der anzubringende Längsschlitz in bezug auf den Ringausschnitt haben muß, in einer ganz bestimmten Lage auf die Revolverscheibe zu setzen sind.
Diese Aufgabe ist durch die vorliegende Erfindung gelöst.
Das Neue besteht darin, daß eine neben dem Fangstift angeordnete Bürste o. dgl. die Arbeitsstücke, welche vom Fangstift aufgenommen und an der oberen Kante einer entlang dem Fangstift angeordneten Schiene angekommen sind, so lange dreht, bis ihr Ringausschnitt mit der Schiene des Fang-Stiftes zusammenfällt, so daß der Fangstift die weitergleitenden Arbeitsstücke in stets gleicher, zur Bearbeitung richtiger Lage an die mit entsprechenden Vertiefungen versehene Revolverscheibe abgeben kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs· gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι und 2 eine Vorder- und Seitenansicht und
Abb. 3 eine Draufsicht der Zuführungsvorrichtung,
Abb. 4 die Ansicht eines zuzuführenden
ringförmigen Arbeitsstückes mit Ringaus-
«° schnitt.
Auf der Antriebswelle α sitzt der gewölbt gestaltete Boden b des Behälters c, in den die zu bearbeitenden Führungshülsen für Springringe eingefüllt werden. Der Boden b wird während des Betriebes der Vorrichtung in Richtung A (Abb. 3) gedreht, wodurch stets Führungshülsen in die schlitzförmige, an der unteren Kante der Behälterseitenwand angeordnete Austrittsöffnung C1, nach der hin ao der Boden b abfällt, gebracht werden. Die aus der Öffnung C1 austretenden Arbeitsstücke gelangen in die schräg abwärts führende, mit Schienen d1 teilweise abgedeckte Gleitrinne d. Am unteren Ende der letzteren befindet sich eine Ausfallöffnung d2, in welche ein Fangstifte hineinragt. Damit nun keine Störungen an der Ausfallöffnung d2 durch nachdrückende Arbeitsstücke entstehen, ist Vorsorge getroffen, daß diese einzeln über der Ausfallöffnung d2 ankommen. Zu diesem Zweck ist eine aus einer hin und her gehenden Schubstange/ und zwei Armen/t bestehende Einrichtung vorgesehen, deren sich gegenüberliegende, jedoch um ungefähr einen äußeren Hülsendurchmesser in der Durchfallrichtung der Hülsen versetzte ArmeZ1 von der Seite her in die Rinnet abwechselnd ein- und austreten. Beim Austreten des oberen Armes Z1 rücken die in der Rinne d befindlichen Arbeitsstücke vor, jedoch nur bis zum Auftreffen auf den im selben Augenblick in die Rinnet eintretenden unteren Arm Z1. Tritt alsdann der obere Arm/x von neuem in die Rinne d ein, so *5 wird dieser gerade oberhalb des zuvorderst liegenden Arbeitsstückes eingeschoben, während das letztere durch das Austreten des unteren Armes Z1 freigegeben wird, worauf es die Rinne d vollends durchgleitet, in die Aus- fallöffnungd2 fällt und vom Fangstifte aufgenommen wird. Letzterer besitzt eine Längsschiene g, die zum Ausrichten der Arbeitsstücke dient. Er wird von einem Halter m getragen, an dem die Ausrichtschiene g befestigt ist und der so eingestellt werden kann, daß der Fangstifte genau in der Mitte der Ausfallöffnung d2 steht. Auf dem Fangstift e geführt, fallen nun die Arbeitsstücke bis zur oberen Endkante der Ausrichtschiene g, wo sie von der rotierenden Bürste A, die einige Borstenbündel am Umfang trägt, so lange geschaltet werden, bis der Ausschnitt Z1 des Arbeitsstückes i (Abb. 4) gerade mit der Ausrichtschiene g zusammenfällt. In diesem Augenblick kann das Arbeitsstück« auf dem Fangstifte weiter nach unten gleiten bis zum Auf treffen auf den oberen ArInA1 der hin und her gehenden Schubstange A (Abb. 1). Diese erfüllt mit ihren Armen A1 denselben Zweck beim Fangstifte wie die Schubstange/ mit ihren Armen Z1 bei der Rinne of. Am unteren Ende des Fangstiftes e führt nämlich eine in Richtung E schrittweise geschaltete Revolverscheibe η vorbei, in deren ringförmige Vertiefungen /Z1 die Arbeitsstücke i einzeln nacheinander einfallen sollen. Von dieser werden sie nun den verschiedenen Bearbeitungsstellen zugeführt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Zuführungsvorrichtung für Führungshülsen für Springringe> bestehend aus einem Sammelbehälter, einer geneigten Gleitrinne mit Ausfallöffnung und einem von der Gleitrinne zu einer die Werkstücke aufnehmenden und den Bearbeitungsstellen zuführenden Revolverscheibe führenden Fangstift, dessen oberes Ende sich in der Mitte der Ausfallöffnung der 9» Gleitrinne befindet, um die aus dieser ausfallenden Arbeitsstücke aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß eine neben dem Fangstift angeordnete Bürste (A) o. dgl. die Arbeitsstücke (/), welche vom Fangstift (e) aufgenommen und an der oberen Kante einer entlang dem Fangstift (e) angeordneten Schiene (g) angekommen sind, so lange dreht, bis ihr Ringausschnitt (Z1) mit der Schiene (g) des Fangstiftes (e) zusammenfällt, so daß der Fangstift (e) die weitergleitenden Arbeitsstücke (/) in stets gleicher, zur Bearbeitung richtiger Lage an die mit entsprechenden Vertiefungen (B1) versehene Revölverscheibe (ti) abgeben kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Bürste (A) eine quer zum Fangstift (e) hin und her gehende Schubstange (k) angeordnet ist, welche zwei abwechselnd die Bahn der Arbeitsstücke verlegende und gegeneinander in der Gleitrichtung derart versetzte Arme (A1) trägt, daß diese bei jedem Hin- und Hergang ein Arbeitsstück freigeben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1929569053D 1929-10-15 1929-10-15 Zufuehrungsvorrichtung fuer Fuehrungshuelsen fuer Springringe Expired DE569053C (de)

Priority Applications (1)

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DE569053T 1929-10-15

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Publication Number Publication Date
DE569053C true DE569053C (de) 1933-01-27

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ID=6568246

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1929569053D Expired DE569053C (de) 1929-10-15 1929-10-15 Zufuehrungsvorrichtung fuer Fuehrungshuelsen fuer Springringe

Country Status (1)

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DE (1) DE569053C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879948C (de) * 1950-02-14 1953-06-18 Continental Gummi Werke Ag Verfahren und Maschine zum Aufreihen von Lochscheiben auf Staebe oder Draehte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879948C (de) * 1950-02-14 1953-06-18 Continental Gummi Werke Ag Verfahren und Maschine zum Aufreihen von Lochscheiben auf Staebe oder Draehte

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