DE568341C - Schienennagel mit hohlem oder kanalfoermigem Schaftteil - Google Patents

Schienennagel mit hohlem oder kanalfoermigem Schaftteil

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DE568341C
DE568341C DEH110329D DEH0110329D DE568341C DE 568341 C DE568341 C DE 568341C DE H110329 D DEH110329 D DE H110329D DE H0110329 D DEH0110329 D DE H0110329D DE 568341 C DE568341 C DE 568341C
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hollow
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nail
shaped shaft
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DEH110329D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/06Railways spikes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Schienennagel mit hohlem oder kanalförmigem Schaftteil Die Erfindung bezieht sich auf Schienennägel mit hohlem oder kanalförmigem Schaftteil, der aus einem Stück mit dem Halsteil und dem Kopfteil besteht, der unsymmetrisch gegen den Halsteil abgesetzt ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Halsteil gegen den Schaftteil in derselben Richtung abgesetzt ist wie der Kopfteil. Hierdurch wird .erzielt, daß ein fester Halt des Schienennagels am Flansch der Schiene gesichert ist. Ein nachträgliches Lösen ist ausgeschlossen, was sich daraus ergibt, daß der abgesetzte Teil des Halses die Stelle :eines Keiles einnimmt. Der Nagel wird mit seinem Schaft unmittelbar an die Kante des Flansches eingetrieben, und der Schaft ist dann durch das Holz der Schwelle gut gestützt. Der abgesetzte Halsteil wird hierbei unmittelbar gegen die Kante des Flat% sches gepreßt, so daß für das Eintreiben eines Keiles, wie dies bisher :erforderlich war, gar kein Platz ist. Dieses Eintreiben ist auch gemäß der Erfindung nicht mehr nötig.
  • Die Zeichnung stellt mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dar.
  • Abb. i veranschaulicht in perspektivischer Ansicht einen geschmiedeten Schienennagel mit einem stets gleichbleibenden Kopf- und Halsteil auf einem parallelen Schaftteil, der auf der Rückseite mit reiner Nut versehen ist, so daß dieser Schaftteil einen U-förmigen Querschnitt aufweist und an seinem dem Kopf entgegengesetzten Ende zwei V-förmig zugespitzte Endteile besitzt, von denen jeder in eine scharfe Kante endigt.
  • Abb.2 veranschaulicht die Rückseite eines Nagels gemäß Abb. i. Hierbei sind die Nut und die Kanten des U-förmigen Schaftteiles sichtbar.
  • Abb. 3 zeigt den Nagel gemäß Abb. i und 2 von unten gesehen.
  • Abb. 4. veranschaulicht :einen geschmiedeten Schienennagel mit stets gleichbleibendem Kopf- und Halsteil auf einem parallelen Schaftteil von S-förmigem Querschnitt, der auf jeder Seite eine Nut und eine Rippe besitzt. Der zugespitzte Endteil des Schaftteiles ist mit Endkanten von V-förmiger Gestalt versehen,. die. nach Arteiner Spirale oder Schraube gekrümmt sind, so daß sie in eine einzige scharfe Kante endigen.
  • Abb.5 veranschaulicht in Vorderansicht einen Nagel gemäß Abb. q.. Hier werden die Nuten und Rippen und auch eine Kante des S-förrnigen Schaftteiles sichtbar.
  • Abb. 6 zeigt einen Nagel gemäß Abb. q. und 5 in Unteransicht.
  • Abb.7 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Stück einer abgeänderten S-Form des Schaftteiles mit einem V-förmig zugespitzten Endteil, um zu veranschaulichen, daß dem einen Ende -der S-Foyzn , gemäß Abb. q. ein gekrümmter Teil hinzugefügt ist, um den Schaftteil zu verlängern und ihm größere Starrheit zu verleihen.
  • Die Schäfte von Schienennägeln gemäß der Erfindung erhalten eine größere Starrheit, Stärke und Vorkehrungen zum Verhüten des Zersplitterns der Schwellen, indem die S- oder U-förmige Querschnittsform des Schaftteiles a in der Längsrichtung der 8-oder U-Form verlängert wird, ohne verbreitert zu werden. Infolgedessen wird nur eine kleine Zahl der Längsfasern der 'Schwelle, in welche der Nagel eingetrieben wird, zerschnitten. Zu diesem Zwecke wird der Schaftteil a über die hintere Fläche des Halsteiles c hinaus verlängert (Abb. i, 3, ¢ und 6).
  • Der Halsteil auf der entgegengesetzten Seite ist von dem Schaftteil in derselben Richtung abgesetzt wie der Kopfteil.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienennagel mit hohlem oder kanalförmigem Schaftteil, der aus :einem Stück mit dem Halsteil und dem Kopfteil besteht, der unsymmetrisch gegen den Halsteil abgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halsteil gegen den Schaftteil in derselben Richtung abgesetzt ist wie der Kopfteil.
DEH110329D Schienennagel mit hohlem oder kanalfoermigem Schaftteil Expired DE568341C (de)

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DE568341C true DE568341C (de) 1933-01-18

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003781B (de) * 1954-01-25 1957-03-07 Duesseldorfer Eisenhuettengese Schienennagel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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