DE566446C - Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform - Google Patents

Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform

Info

Publication number
DE566446C
DE566446C DEY622D DEY0000622D DE566446C DE 566446 C DE566446 C DE 566446C DE Y622 D DEY622 D DE Y622D DE Y0000622 D DEY0000622 D DE Y0000622D DE 566446 C DE566446 C DE 566446C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folder
pins
sheets
bracket
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEY622D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yawman & Erbe Manufacturing Co
Original Assignee
Yawman & Erbe Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to GB20689/31A priority Critical patent/GB374314A/en
Application filed by Yawman & Erbe Manufacturing Co filed Critical Yawman & Erbe Manufacturing Co
Priority to DEY622D priority patent/DE566446C/de
Priority to FR723073D priority patent/FR723073A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE566446C publication Critical patent/DE566446C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/28Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two staggered sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

  • Ordner für lose Blätter in Statfelform Die Erfindung betrifft Ordner für lose Blätter in Staffelform mit an den beiden miteinander gelenkig verbundenen Rückenteilen angeordneten, zueinander versetzten Aufreihstiften, die durch Löcher der Randstreifen der Ordnerblätter hindurchgehen, und einer an den Ordner angelenkten Blattumlegevorrichtung, die mit in die Ordner eingreifenden Aufreihstiften versehen ist, die zum Umlegen der Blätter um den Abstand eines oder mehrerer Heftlöcher bewegt werden können.
  • Die bisher bekannten Blattumlege- bzw. Blattv erschiebevorrichtungen bei Ordnern der beschriebenen Art bestehen entweder aus selbständigen Teilen, die nur zu dem Zwecke des V erschiebens der Blätter an Ordner angebracht wurden, oder aber es ist eine besondere, bewegliche Aufreihstiftreihe zwischen den festen Stiftreihen vorgesehen, mit deren Hilfe man die Blätter verschieben oder auswechseln kann. Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie, falls sie nicht dauernd am Ordner befestigt sind, leicht verlorengehen können, im Betrieb unpraktisch und umständlich zu handhaben sind und kein leichtes Umlegen der Blätter gestatten.
  • Erfindungsgemäß ist eine Blattverschiebevorrichtung mit einer Blattumlegevorrichtung in einem Stück vereint, und zwar besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß die Umlegevorrichtung aus einem bügelähnlichen Teil besteht, der an der einen Seite des Ordnerdeckels im Abstand vom Drehpunkt der Deckel angelenkt ist, wobei die die Heftblätter festhaltenden Stifte der Umlegevorrichtung auf der anderen Seite ihrer Lagerung angeordnet sind und der Bügel um seine Gelenke schwingt und die Stifte in Arbeitsstellung mit den die Blätter haltenden Stiften des benachbarten Rückenteils oder in Ruhelage im Abstand von diesen Stiften, z. B. neben der Außenkante des Deckels bringt.
  • Diese Vorrichtung bietet neben dem Vorteil, daß man mit ihrer Hilfe die Blätter gleichzeitig verschieben und umlegen kann, den Vorzug, daß sie zum ständigen Bestandteil des Ordners gehört und wesentlich einfacher als die bekannten Vorrichtungen zu handhaben ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind die Anordnung des Umlegedrehpunktes in der Mitte des Ordnerdeckels nahe an der Ober-und Unterkante desselben, wobei gleichzeitig die Umlegevorrichtung flach auf den Ordnerdeckel zu liegen kommt. Hierdurch ist ein rasches, übersichtliches und bequemes Handhaben der Vorrichtung gewährleistet, abgesehen davon, daß diese einfache Vorrichtung wesentlich billiger als die bisher bekannten herstellbar ist.
  • Ferner ist der Umlegebügel derart geformt, daß eine federnde Bewegung desselben in axialer Richtung möglich ist, so daß der Bügel nach dem Gebrauch sofort selbsttätig in die normale Lage zurückkehrt. Auf der Zeichnung ist ein Ordner gemäß der Erfindung in mehreren Ausführungsformen dargestellt, und zwar ist Fig. i eine Ansicht des Ordners mit teilweisen Schnitten, welche die Anordnung der Umlegevorrichtung in Ruhelage zeigt.
  • Fig.2 ist eine Stirnansicht des in Fig. i dargestellten Ordners und zeigt die Verbindung der Umlegevorrichtung mit den anderen Teilen.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht des geöffneten Ordners mit geöffneten Stiftreihen. Die Umlegevorrichtung ist in ihrer Arbeitsstellung ausgezogen gezeichnet. Man erkennt, wie ein Stoß Blätter von den Stiften des Umlegers erfaßt ist, wogegen die strichpunktierten Linien die Lage zeigen, in die der Umleger mit den ergriffenen Blättern bequem ausgeschwungen werden kann, während andere Blätter in oder außer Eingriff mit den Stiften des Ordners gebracht werden können.
  • Fig. q. ist eine Stirnansicht der in Fig. 3 dargestellten -Teile.
  • Fig. 5 ist eine abgebrochene Darstellung eines Ordners mit einer anderen Ausführung der Umlegevorrichtung und zeigt ihre Beziehung zu den die Blätter zurückhaltenden Stiften eines Ordners während des Verschiebens.
  • Fig. 6 ist eine teilweise Ansicht einer anderen Ausführung des Umlegers, wobei Platz vorgesehen ist zum Öffnen und Schließen der Blätter bis zum Betrag eines, zweier oder mehrerer Löcher in beiden Richtungen.
  • Fig.7 ist ein Querschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5, in der Pfeilrichtung gesehen. Sie zeigt einen Anschlag zum Anhalten des Umlegers in Mittelstellung.
  • Fig. 8 ist ein teilweiser Querschnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7, in der Pfeilrichtung gesehen.
  • Der Ordner gemäß der Erfindung nimmt, wie andere seiner Gattung, Blattstapel herausnehmbar auf. Der dargestellte Ordner besitzt als Rücken zwei artgelenkte Winkelleisten a und b, an. denen Deckel ax und b1 artgelenkt sind. Mit den Leisten a und b können Sperrvorrichtungen verbunden werden, die sie in geschlossener Lage festhalten, wie in Fig.2 dargestellt ist, oder sie in freier Lage freigeben, wie aus Fig. 4. ersichtlich ist. Eine solche Sperrung kann aus Einfallhaken c bestehen, die in Löcher a2 (Fig. 3) der Leiste a eingreifen können. Für die Einfallhaken ist eine von Hand einzustellende Schaltvorrichtung cl in Form eines Fingers zum Arbeiten in bekannter Weise angebracht, An den artgelenkten Leisten a und b ist eine Reihe bogenförmiger Anreihstifte 0 bzw. b= angebracht, die im Zickzack zueinander angeordnet sind, aber in solchem Abstand zueinander stehen, daß sie durch die Löcher d in den Stapeln von Ordnerblättern dl hindurchgehen. da die Löcher in jedem Blatt in gleichem Abstand voneinander stehen, und zwar z. B. ungefähr um einen Zentimeter.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist für Ordner bestimmt, bei denen es mitunter erwünscht ist, Blätter so zu verschieben, daß der Abstand ihrer Unterkanten von denen benachbarter Blätter geändert (geöffnet oder geschlossen) wird, wenn ein weiteres Blatt eingefügt oder ein einzelnes Blatt entnommen werden soll. Bei der in Fig. i bis .4 dargestellten Ausführung der Erfindung ist die BI attumlegevorrichtung als U-förmiger Büg e1 e ausgeführt, dessen Arme in Konsolen f artgelenkt sind, «-elche an dem einen Deckel b1 eines Ordners irgendwelcher Art befestigt sind. Die Langschiene e1 des Bügels e ist mit einer Anzahl Stiften e2 versehen, die in solcher Anzahl und in solcher Anordnung zu den Stiften b2 und zu den Löchern d in den Blätternd' vorgesehen sind, daß irgendeine ausgewählte Anzahl solcher Blätter von den Stiften b2 hinweg auf die Stifte e2 gereiht werden kann, wie -in Fig. 3 und .4 angegeben ist, wenn die Schiene e1 in die für solches Verschieben geeignete Stellung gebracht ist. Zur Erleichterung der Handhabung sind die Konsolen f mit Artschlägern f 1 versehen, so daß, wenn der artgelenkte Bügel ausgeschwenkt worden ist, um die Längsschiene e1 an die Stifte b2 heranzubringen, der seitliche Arm e3 des Bügels auf die Anschläge trifft und so in seiner Bewegung aufgehalten wird, wenn er die Stellung zum Verschieben der Blätter erreicht hat. Bei dieser Bauart ist keine Geschicklichkeit auf seiten des Handhabenden bei diesem ersten Instellungbringen nötig. Wie in Fig. 3 angegeben, sind mehrere Blätter herübergeschlagen worden zum Eingriff mit den Stiften e2 der Schiene e1.
  • Alsdann kann man den Bügel e nach rechts herumschwingen, wie in Fig. 3 und q. strichpunktiert angegeben ist, wodurch man alle Blätter aus der Nähe der zurückbleibenden Blätter entfernen kann, worauf man sie auf der Arbeitsfläche liegen lassen kann ohne Gefahr, daß sie sich von den Stiften e2 lösen. Wenn die Teile diese Stellung einnehmen, kann man die im Ordner zu oberst bleibende Karte in geeigneter Weise entnehmen, oder man kann eine weitere Karte auf die Stifte b2 an geeigneter Stelle in bezug auf die anderen Karten des Stapels einfügen. Alsdann wird der Bügel e in die voll ausgezeichnete Lage zurückgeschwungen, in der er in Fig. 3 mit den von ihm aufgenommenen Karten dargestellt ist. Wenn diese Karten auf die jetzt relativ höher als vorher, nämlich um ein Loch, in dem Stapel befindlichen Stifte b2 zurückgeführt werden stillen oder auf um ein Loch tiefer liegende Stifte, muß man die Schiene e' axial verschieben, und zwar nach oben oder nach unten, wie der Fall gerade liegt, um ein Stück, das gleich dem Abstand eines oder mehrerer Löcher in den Karten ist. Bei der in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsform ist eine solche Bewegung dadurch bequem ermöglicht, daß die Flankenarme e2 des Bügels federnd ausgebildet sind, so daß man sie wahlweise in der einen oder in der anderen Richtung biegen kann, um eine Verschiebung der Stifte e2 der Schiene e1 um die Länge des Abstandes eines oder mehrerer Löcher in den Karten nach oben oder nach unten zu bewirken. Die gestrichelten Züge in Fig.3 zeigen die Stellung des auf diese Weise federnd nach oben gebogenen Bügels. Wenn die Stifte e° auf diese Weise um den Abstand eines Loches bewegt worden sind, können die im Bügel befindlichen Karten zurückgeschoben werden zum Eingriff mit den Stiften b2 des Ordners, weil die Löcher in diesen Karten mit diesen Stiften ausgerichtet sind, obwohl sie durch einen Abstand, gleich einem Loch, verschoben sind. Nachdem so wieder der Eingriff mit den Stiften b2 hergestellt ist, kann der Umleger e1 in seine Normalstellung zurückgeschlagen werden, wo er flach auf dein Deckel b1 liegt. In dieser Lage befindet er sich immer außerhalb der Bahn, und «Feil er ganz außerhalb der Karten liegt, stört er in keiner Weise bei ihrer Benutzung oder bei der Anbringung von Notizen auf ihnen.
  • Der in Fig. 5 dargestellte Umleger g hat im allgemeinen dieselbe Gestalt wie der oben beschriebene und ist am Deckel g1 durch Konsole f angelenkt, so daß er vor- und zurückgeschwungen «-erden kann, wobei Anschläge f' dazu dienen, ihm in seiner Arbeitsstellung zu den Stiften b= zu halten, wenn das Verschieben in der oben beschriebenen Weise ausgeführt werden soll. Die Verschiedenheit der Bauart besteht darin, daß die Seitenarme des Bügels g nicht federnd sind. Bei dieser Ausführung sitzen die Verschiebestifte h auf einem Rohr hl, das auf der Schiene g1 des Bügels g längsverschiebbar ist. Vorzugsweise soll die Bewegung dieses Rohres hl von ihrer normalen Mittelstellung auf der Schiene g1 in einer der beiden Richtungen gleich sein dem Lochabstand in den Blättern. Daher soll, wie in Fig. 5 gestrichelt angegeben, wenn das Rohr hl nach oben bewegt wird, bis es mit seinem Ende auf den Seitenarm des Bügels g trifft, der Betrag dieser Bewegung gleich sein dem Abstand zwischen den Löchern, wie durch die strichpunktiert angegebenen Stellungen der Stifte k dargestellt ist. Im Gegensatz hierzu soll. wenn das Rohr lax nach unten geschoben wird, bis es mit seinem Ende auf den unteren Arm des Bügels g trifft, dieser Abstand gleich dein Abstand zwischen zwei Löchern sein. Größere Bewegungsfreiheit. wobei die Stifte um eine größere Anzahl Löcher verschoben werden können, kann durch Kürzung des Rohres hl erzielt werden. Wenn dies ausgeführt wird, kann das Rohr um einen größeren Abstand nach oben oder unten bewegt werden, wobei die Karten um mehrere Löcher verschoben werden können. Für den ersten Eingriff der Karte in die Stifte lt bei ihrer Verschiebung wird vorzugsweise das Rohr hl mit irgendeinem Anschlag versehen, um es in seiner normalen Mittelstellung zu halten. Solch ein Anschlag kann, wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich, aus einem Zapfen lag bestehen, der im Rohr lil vorgesehen ist und der in einen Ausschnitt g" der Schiene g1 greifen kann, wenn das Rohr sich in Mittelstellung befindet.
  • Bei der in Fig. 6 gezeigten Form des Umlegers ist ein verschiebbares Rohr lax mit Stiften b auf der Langschiene g1 verschiebbar, wie zu Fig. 5 angegeben ist. Doch können die bei G in Fig. 6 dargestellten Seitenarme des Umlegerbügels federnd ausgeführt sein, wie bei dem in Fig. 3 abgebildeten Rahinen angegeben ist. Der Erfolg dieser Bauart besteht, wie ersichtlich ist, darin, daß die Umlegestifte lt von ihrer Mittelstellung nach oben oder unten bewegt werden können, um mehr als ein Loch in den Karten zu überspannen, was erwünscht sein kann, um den Blätterstoß um den Betrag von mehr als einer Karte zu öffnen oder zu schließen. Durch Verschieben des Rohres lax auf der Schiene g1 bis sein Ende mit dem Seitenarm G in Berührung kommt, wie in Fig. 6 dargestellt, werden die Stifte h um einen Abstand, gleich einem Loch d in den Karten dl, versetzt. Wie oben angegeben, kann eine solche Bewegung vorgesehen sein, um mehr als ein Loch zu überspannen. Wenn man dann die Tragarme G durch Druck mit der Hand um den erforderlichen Betrag federnd abbiegt, können die Stifte la noch weiter geführt werden, bis sie mit dem nächstbenachbarten Loch in den Karten dl ausgerichtet sind, wodurch erzielt wird, daß zwei oder mehr solcher Löcher übersprungen werden, wie in Fig.6 strichpunktiert dargestellt ist. Die Bewegung der Stifte h, in dieser Weise in der umgekehrten Richtung, ermöglicht es, in ähnlicher Weise zwei oder mehr Löcher in der umgekehrten Richtung zu überspringen, was eine Gesamtspannung von so viel Löchern ergibt, als wofür die Vorrichtung gebaut wird.

Claims (6)

  1. I'ATENTANSPRÜcHL: i. Ordner für lose Blätter in Staffelform mit an den beiden miteinander gelenkig verbundenen Rückenteilen angeordneten, zueinander versetzten Aufreihstiften, die durch Löcher der Randstreifen der Ordnerblätter hindurchgehen, und einer an den Ordner angelenkten Blattumlegevorrichtung, die mit in die Ordnerblätter eingreifenden Aufreihstiften versehen ist, die zum Umlegen der Blätter um den Abstand eines oder mehrerer Heftlöcher bewegt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlegevorrichtung aus einem bügelähnlichen Teil (e, g) besteht, der an einer Seite des Deckels (b1) im Abstand von dessen Drehpunkt angelenkt ist, wobei die die Heftblätter festhaltenden Stifte (e2, lz) der Umlegevorrichtung auf der anderen Seite ihrer Lagerung (e1, g1) angeordnet sind und der Bügel (e, g) um seine Gelenke schwingt und die Stifte (e2, h) in Arbeitsstellung mit den die Blätter haltenden Stiften (b2) des benachbarten Rückenteiles oder in Ruhelage im Abstand von diesen Stiften (b2), z. B. neben teer Außenkante des Deckels (b1), bringt.
  2. 2. Ordner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem bügelähnlichen Teil (e, g) bestehende Blattumlegevorrichtung gewöhnlich flach auf dem Deckel (b1) des Ordners zu liegen kommt.
  3. 3. Ordner nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der UmlegebÜgel annähernd in der Mittellinie einer der beiden Deckel des Ordners nahe der Ober- und Unterkante derselben angelenkt ist.
  4. 4. Ordner nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Arme (es) des Umlegebügels derart geformt sind, daß eine ferdernde Bewegung des Teiles (e') des Bügels, an dem die Stifte angeordnet sind, erfolgen kann, wobei dieser Teil axial bewegt werden kann, damit die Ordnerblätter verschoben werden können.
  5. 5. Ordner nach Anspruch i und Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (h) des Umlegebügels auf einem Rohr (hl) sitzen, das auf dem Außenteil (g1) des Umlegebügels längsverschiebbar ist, wobei ein Halteschnepper (g') für das Halten des Rohres (hl) auf dem Außenteil (g1) in normaler Mittelstellung vorgesehen ist.
  6. 6. Ordner nach Anspruch i und Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager des Umlegebügels auf dem Deckel des Ordners' Anschläge (f l) aufweisen, um den Bügel in geeigneter Lage zu den Aufreihstiften des benachbarten Rückenteiles zu halten.
DEY622D 1931-07-20 1931-07-24 Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform Expired DE566446C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB20689/31A GB374314A (en) 1931-07-20 1931-07-20 Improvements in sheet shifter for visible index binder
DEY622D DE566446C (de) 1931-07-20 1931-07-24 Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform
FR723073D FR723073A (fr) 1931-07-20 1931-08-11 Perfectionnement relatif au dispositif de changement des feuilles d'un classeur à index visibles

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB20689/31A GB374314A (en) 1931-07-20 1931-07-20 Improvements in sheet shifter for visible index binder
DEY622D DE566446C (de) 1931-07-20 1931-07-24 Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform
FR723073T 1931-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE566446C true DE566446C (de) 1932-12-16

Family

ID=10150039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEY622D Expired DE566446C (de) 1931-07-20 1931-07-24 Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE566446C (de)
FR (1) FR723073A (de)
GB (1) GB374314A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR723073A (fr) 1932-04-05
GB374314A (en) 1932-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69702992T2 (de) Tintenstrahldrucker mit Stapelanordnung für Druckbogen
AT391836B (de) Vorrichtung zum offenhalten eines buches
EP1547803A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Druckereierzeugnissen
DE2259053A1 (de) Diahalter
DE566446C (de) Ordner fuer lose Blaetter in Staffelform
DE2116185C3 (de) Dokumentenmappe
DE947686C (de) Rasierhobel
DE690725C (de) Durchschreibevorrichtung, insbesondere fuer die Lohnbuchhaltung
DE2822851C2 (de)
DE1461379B2 (de) Vorrichtung zum zusammenschliessen eines stapels aus losen, laengs ihres heftrandes gelochten blaettern mittels einer mehrzahl von ringgliedern
DE545986C (de) Staffelblattei mit zwei Reihen von Aufreihern, die im Verhaeltnis zueinander in zwei Richtungen verschoben werden koennen
DE102015004147B4 (de) Blattstapeleinrichtung
DE686173C (de)
DE893654C (de) Durchschreibeeinrichtung fuer Loseblatt-Buchhaltungen im Einschriftsystem
DE240270C (de)
DE187208C (de)
DE517494C (de) Loseblaetterbuch mit zwei an einem gemeinsamen Ruecken verschiebbar gelagerten Klemmschienen, an denen die Aufreiher sitzen
DE575113C (de) Locherschiene fuer Registriermappen
DE608779C (de) Kontrollelement zum Ordnen von Mappen, die durch seitlich vorspringende Stangen auf Gleitschienen eines Ordners laengs verschiebbar angeordnet sind
DE2447315A1 (de) Vorrichtung zum trennen von fortlaufenden geschaeftsformularen
AT145181B (de) Ringbuchmechanik.
DE1021331B (de) Aufreihvorrichtung zum Halten von gelochtem Schriftgut fuer Briefordner, buchfoermige Einbanddecken u. dgl.
DE454030C (de) Geschaeftsbuch o. dgl. mit einer Mehrzahl von Aufreihstiften fuer lose Blaetter, Karten usw., die zwecks Veraenderung ihrer Lage in dem Buch auf andere Stifte derselben Reihe aufgereiht werden koennen
DE506038C (de) Loseblaetterbuch mit gelenkig miteinander verbundenen Buchrueckenhaelften, die je eine Reihe Aufreihstifte tragen und Hilfsmittel aufweisen, um ein Versetzen einer Reihe mit Bezug auf die andere Reihe zu ermoeglichen
DE2558578B2 (de) Aufhängevorrichtung für Hefter