DE56632C - Maschine zum Bekleben von Schachteln mit Streifen - Google Patents

Maschine zum Bekleben von Schachteln mit Streifen

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DE56632C
DE56632C DENDAT56632D DE56632DA DE56632C DE 56632 C DE56632 C DE 56632C DE NDAT56632 D DENDAT56632 D DE NDAT56632D DE 56632D A DE56632D A DE 56632DA DE 56632 C DE56632 C DE 56632C
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DE
Germany
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mandrel
box
gluing
boxes
machine
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Expired
Application number
DENDAT56632D
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English (en)
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G. PATUREAU in Nr. 56 Rue de Lancry in Paris
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE56632C publication Critical patent/DE56632C/de
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE §4: Papiererzeugnisse.
GABRIEL PATUREAU in PARIS. Maschine zum Bekleben von Schachteln mit Streifen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Januar i8go ab.
Vorliegende- Erfindung betrifft eine, Maschine, welche das Bekleben cylindrischer Pappschachteln oder Dosen mit einem oder mehreren über einander gelegteni Papierstreifen, eine bisher meist mit der Hand ausgeführte Arbeit, bewerkstelligt und dadurch den Herstellungspreis derartig eingefafster Schachteln ganz bedeutend vermindert.
In den Figuren beiliegender Zeichnungen ist diese Maschine, in einem Längsschnitt (Fig. 1), einem nach der Lage: der Triebwelle geführten Querschnitt (Fig. 2) und einer Draufsicht (Fig. 3) dargestellt.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen Theile der Maschine in gröfserem Mafsstabe.
Die verschiedenen Thätigkeiten der Maschine sind in kurzer Uebersicht folgende:
1. Vorbereitung und Leimung des Papierbandes, welches zum Bekleben der Schachteln dienen soll;
2. Vorwärtsziehen des Papierbandes in die Maschine;
3. Abschneiden eines Papierstreifens von einer Länge, wie sie zur Umwickelung einer Schachtel nöthig ist;
4. Zuführung der Schachteln in die Maschine;
5. Aufschieben der Schachteln auf einen sich drehenden Dorn zum Zweck ihrer Beklebung;
6. Ueberziehen der Schachtel mit dem abgeschnittenen Papierstreifen und
7. Herunterschieben der Schachtel von dem unter 5. genannten Dorn.
Das erste Papierband A empfängt seinen Leimüberzug bei a. Dieser dient insbesondere zum Aufleimen des Papierstreifens auf die Schachtel Ein zweites schmaleres^ Papierband B wird bei b mit Leim versehen und bei seinem Durchgang zwischen Walze a1 und Leimvorrichtung α auf den ersteren Streifen A aufgeleimt. Da die Papierbänder Λ. und B auf Rollen G und D im Vorrath aufgewickelt sind, so hat man zur beständigen Speisung der Maschine auf das Ende der beiden vereinigten Bänder nur einen Zug auszuüben, welcher dieselben den entsprechenden: Theilen zuführt. Band A, ist breiter als B und besitzt eine andere Farbe, so dafs ein mit drei Streifen versehenes Band aufgeklebt scheint.
Das so vorbereitete Band wird durch zwei Prefsrollen h absatzweise, d. h. in Abhängigkeit von der fortschreitenden Beklebung der Schachteln vorwärts gezogen. Die Rollen h sind auf einem Schlitten / befestigt, welchem eine auf der Triebwelle U vorgesehene Nuthscheibe j durch Vermittelung der Hebel r Bewegung verleiht. Die eine dieser Walzen istj um das Papierbahd erfassen zu können, zum Heben und Senken eingerichtet. Wenn das Band A1 um eine dem Durchmesser der Schachtel entsprechende, d. h. um eine zur Umwickelung der letzteren nöthige Länge vorgezogen ist, so trennt eine Scheere H, welche senkrecht zur Längsrichtung des Bandes vorrückt, diesen Papierstreifen von letzterem ab. Die Scheere ist auf einem Schlitten ρ angeordnet, welcher zu geeigneter Zeit durch.einen cylindrischen Curvenschub / (s. Fig. 2) und durch Vermittelung des Hebels Q (s. Fig. 1) in Bewegung versetzt wird. Die eine Klinge der Scheere ist auf Schlitten ρ fest, während die andere mit Hülfe eines auf der Trieb-
welle U angeordneten Daumens h, Fig. 2, und durch Vermittelung von Hebeln ο bewegt wird.
Die zu überziehenden Schachteln wenden mit der Hand in eine senkrechte Führung E eines Schlittens F gebracht. Der letztere wird durch einen auf der Hauptwelle U angeordneten Curvenschub .F1, Fig. 2, in Bewegung versetzt und trägt Klauen g·1, in welche die Schachteln aus der Führung E nach einander fallen. Dieselben kommen dadurch in eine Lage, dafs sie vom Schlitten auf den Dorn G geschoben werden können. Der Dorn G ist dehnbar und wird, sobald eine Schachtel auf ihn geschoben ist, etwas aufgetrieben, und zwar mittels eines abgestumpften Kegels L und der Feder R. Die Schachtel mufs sich daher mit dem Dorn drehen, welcher durch Vermittelung des Zahnradgetriebes ο t ständig in Bewegung erhalten wird. Die vom Dorn mitgenommene Schachtel wickelt das abgetrennte Band auf; dabei steht das letztere unter der vereinigten Prefswirkung der Rolleny und g, von welchen erstere das Band gegen den Cylindermantel preist und festleimt, letztere einen über den Boden der Schachtel vorstehenden Theil des Bandes nach dem Boden zu umlegt und auf diesem festklebt. Die Walze f, welche das aufzuleimende Papierband beim Beginn des Aufrollens an die Schachtel preist, wird zu bestimmter Zeit durch eine unrunde Scheibe Z, Fig. 2, bewegt. Die Rolle g übt ihre Pressung infolge Wirkung der Curvenscheibe m und durch Vermittelung des Zwischengetriebes η aus. Ist das Aufkleben des Papierstreifens vollendet, so schiebt, nunmehr der Kolben L bei seinem Rückgang, d. h. in der Richtung des in Fig. 2 gezeichneten Pfeilesy, die Schachtel vom Dorn G, indem er gegen deren Boden stöfst. Diese Bewegung des Kolbens, infolge deren der Dorn sofort wieder seinen kleineren Durchmesser annimmt und die Schachtel freigiebt, wird von einem auf der Triebwelle U angeordneten Curvenschub M und durch Vermittelung eines Hebels T bewirkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Bekleben von Pappschachteln, gekennzeichnet durch folgende Einrichtungen in Verbindung mit einander:
    a) einen hohlen, aufgeschnittenen rotirenden Dorn G, dessen Erweiterung vermittelst eines konischen Kolbens L bewirkt wird, durch welchen einmal ein Festklemmen und Mitnehmen der auf den Dorn geschobenen Schachtel, einmal ein Freigeben derselben erfolgt;
    b) einen Zuführungsschlitten F, welcher die aus dem Zuführungskanal E nach einander zwischen die Klauen g1 eintretenden Schachteln auf den Dorn G schiebt;
    c) einen mit einer Scheere versehenen Schlitten (p), welcher intermittirend senkrecht zur Längsrichtung des Bandes vorrückt und rechtzeitig einzelne Streifen von der zur Aufwickelung auf die Schachtel nöthigen Länge vom Papierbande abschneidet; '
    d) die Leimvorrichtungen α und b, sowie die beiden Papierbandrollen CD, welche derartig angeordnet sind, dafs der schmalere Papierstreifen B bei b. geleimt und beim Durchgang durch die Prefsvorrichtung a a auf den breiteren Streifen A aufgeklebt, der letztere aber gleichzeitig mit Leim versehen wird.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT56632D Maschine zum Bekleben von Schachteln mit Streifen Expired DE56632C (de)

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DE56632C true DE56632C (de) 1900-01-01

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