DE565859C - Niederdrucksperre - Google Patents

Niederdrucksperre

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DE565859C
DE565859C DEW86339D DEW0086339D DE565859C DE 565859 C DE565859 C DE 565859C DE W86339 D DEW86339 D DE W86339D DE W0086339 D DEW0086339 D DE W0086339D DE 565859 C DE565859 C DE 565859C
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valve
membrane
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lubricant
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N29/00Special means in lubricating arrangements or systems providing for the indication or detection of undesired conditions; Use of devices responsive to conditions in lubricating arrangements or systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Niederdrucksperre Die Erfindung betrifft eine Niederdrucksperre mit einem federbelasteten und durch eine Membran gesteuerten Absperrventil. Die bekannten Sperren dieser Gattung besitzen den großen Nachteil, daß bei einem Reißen der Membran das Schmiermittel durch den Riß in den Raum hinter der Membran dringt und das Absperrventil nicht mehr betätigt wird, so daß die Zuleitung nach der Schmierstelle unterbrochen wird und das Schmiermittel nicht mehr zu dieser gelangt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die durch das Reißen der Membran unterbrochene Zuleitung des Schmiermittels von der Pumpe nach der Schmierstelle behelfsmäßig und trotzdem zuverlässig wiederherzustellen und gleichzeitig die Störung in der Wirkungsweise der Sperre nach außen sichtbar zu machen.
  • Der Zweck der Erfindung ist, die zuverlässige Schmierung der Schmierstelle auch bei beschädigter Membran zu gewährleisten.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Zweck dadurch erreicht, daß der als Federgehäuse dienende Raum hinter der Membran in an sich bekannter Weise flüssigkeitsdicht abgeschlossen und mit der Schmiermittelleitung nach der Schmierstelle unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils o. dgl. verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist die Verkörperung der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar in einem Querschnitt durch diese dargestellt.
  • Es bezeichnet a den Körper der Niederdrucksperre mit einem Ventilsitz b, c ein Kegelventil und d eine Membran, die mit dem Ventil c an einer Ventilspindel e befestigt ist. Eine Verschlußkappe f ist in den Körper a, flüssigkeitsdicht eingeschraubt und preßt unter Zwischenschaltung einer Scheibe g die Membran d an ihrem Rand fest gegen eine ringförmige Schulter des Körpers d. Eine Feder lt ist zwischen der Verschlußkappe f und einem tellerartigen Ansatz der Ventilspindel e angeordnet und drückt das Ventil c auf seinen Ventilsitz b. Die Ventilspindel ist hohl ausgebildet und trägt im Innern ein Rückschlagventil i. Durch eine Bohrung k steht das Innere der Hohlspindel e mit dem Raum hinter der Membran d in Verbindung. Der Hohlraum der Ventilspindel e setzt sich in dem Ventil c in einer Bohrung na fort, die unter Verringerung ihres Durchmessers an der Spitze des Ventilkegels in die Zuleitung zur Schmierstelle mündet. Das in der Verschlußkappe f gleitend geführte freie Ende der Ventilspindel e besitzt eine mit deren Hohlraum in Verbindung stehende Bohrung n, die in eine durch ein Glasplättchen o verschlossene Schauöffnung p der Verschlußkappe f mündet.
  • Das Schmiermittel strömt in der Pfeilrichtung in die Sperre ein, gelangt in den Raum vor der Membran d, drückt auf diese und öff- ' net so in an sich bekannter Weise das federbelastete Ventil c, sobald der gewünschte abstimmbare Öffnungsdruck erreicht ist. Das Schmiermittel kann sodann zwischen der Ventilspitze und dem Ventilsitz b in die Zuleitung zur Schmierstelle einströmen.
  • Bei einem Reißen der Membran-.d gelangt das Schmiermittel durch den Riß in der Membran in den Raum hinter derselben. Durch die Bohrung k strömt es unter Öffnung des Rückschlagventils i in den Hohlraum der Ventilspindel e und gelangt durch die Bohrung m des Ventils c in die Zuleitung zur Schmierstelle, so daß eine Unterbrechung der Zuleitung des Schmiermittels von der Pumpe nach der Schmierstelle nicht stattfindet. Durch die Bohrung m der . Ventilspindel e tritt das Schmiermittel gleichzeitig in die durch ein Glasplättchen o verschlossene Schauöffnung p der Verschlußkappe f, so daß an dem Auftreten des Schmiermittels hinter dem Glasplättchen o ohne weiteres die Beschädigung der Membran d erkannt urid der Schaden behoben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHR: r. Niederdrucksperre mit einem federbelasteten und durch eine Membran gesteuerten Absperrventil, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise flüssigkeitsdicht abgeschlossene Raum hinter der Membran (d) mit der Schmiermittelleitung nach der Schmierstelle unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils (i) o.dgl.verbunden ist. z. Niederdrucksperre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilspiridel (e) eine einerseits in den Raum hinter 'der Membran (d), andererseits an der Spitze des Ventilkegels (c) in die Schmiermittelleitung mündende, mit einem Rückschlagventil (i) o. dgl. versehene Bohrung aufweist. 3. Niederdrucksperre nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß in dem als Verschlußkappe (f) ausgebildeten Federgehäuse eine durch eine Glasplatte (o) verschlossene Schauöffnung (p) o. dgl. angeordnet ist.
DEW86339D 1931-06-28 1931-06-28 Niederdrucksperre Expired DE565859C (de)

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