DE564641C - Ausloesevorrichtung fuer Objektivverschluesse - Google Patents
Ausloesevorrichtung fuer ObjektivverschluesseInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
- G03B15/02—Illuminating scene
- G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
- G03B15/04—Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
- G03B15/0452—Electrical ignition means connected to the shutter
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Description
Die Erfindung betrifft solche Auslösevorrichtungen für Objektivverschlüsse, bei denen
der Auslösung eine Blitzlichtzündung vorausgeht, welche den Handauslöser (Bowdenzug)
des Objektivverschlusses steuert.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art verwenden zur Steuerung der Auslösung des
Objektivverschlusses einen über dem Blitzlichtpulver befindlichen Faden, durch dessen
Verbrennung die Sperrung eines unter Federspannung stehenden Drückers mechanisch ausgelöst
wird, der den Drahtauslöser betätigt. Das Blitzlicht wird elektrisch entzündet.
Dadurch, daß die Blitzlichtlampe mit dem Drahtauslöser mechanisch verbunden ist, entsteht der Nachteil,' daß sie nicht beliebig weit von der Kamera entfernt aufgestellt werden kann, da der Widerstand des Bowdenzuges sonst zu groß werden würde.
Dadurch, daß die Blitzlichtlampe mit dem Drahtauslöser mechanisch verbunden ist, entsteht der Nachteil,' daß sie nicht beliebig weit von der Kamera entfernt aufgestellt werden kann, da der Widerstand des Bowdenzuges sonst zu groß werden würde.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung eine Auslösevorrichtung für Objektivverschlüsse
zu scharren, die eine freie ungebundene Bewegung des Photographen mit der Kamera
von der Blitzlichtlampe fort ermöglicht, was beim raschen Erfassen eines schnell vorbeieilenden
Objektes notwendig" ist.
Gemäß der Erfindung besteht die Auslösevorrichtung für Objektivverschlüsse im wesentlichen
aus einer an den Bowdenzug ο. dgl.
anzuschließenden, zweckmäßig als besonderes Handgerät ausgebildeten Drückereinrichtung,
welche bei ihrer Betätigung zunächst die elektrische Zündung des Blitzlichtes bewirkt.
Durch den Blitzlichtrückstoß oder durch eine andere Wirkung des Blitzlichtes wird auf
elektrischem Wege eine den Weg des Drükkers versperrende Anschlagvorrichtung ausgeschaltet,
so daß bei Weiterbewegung des Drückers der Objektivverschluß ausgelöst wird.
Die Erfindung besteht ferner darin, daß die von nur einer Stromquelle (Taschenlampenbatterie)
gespeisten Leitungen von der Blitzlichtlampe nach der Zünd- und Auslöseeinrichtung
(Handgerät) zu einem Kabel vereinigt sind.
Das Handgerät der Auslösevorrichtung gemäß der Erfindung kann zweckmäßig aus
einem kastenförmigen Gehäuse bestehen, dessen einer Teil als Drückhebel ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß kann die Anschlagvorrichtung im besonderen aus einem festen Anschlagstück
an dem Drückhebel und einem mittels eines Elektromagneten schwenkbaren Gegenanschlag bestehen.
Die Auslösevorrichtung kann erfindungsgemäß ferner so ausgeführt sein, daß der
schwenkbare Gegenanschlag von dem Anker des Elektromagneten getragen wird und zweckmäßig gelenkig mit dem Anker verbunden
ist.
Bei der Auslösevorrichtung gemäß der Erfindung besteht eine besondere Ausführung
darin, daß das Handgerät zur \rerhütung vorzeitiger
und unbeabsichtigter Zündung einen von Hand zu entsichernden Sperriegel enthält.
Die Auslösevorrichtung gemäß der Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß
die Blitzlichtlampe ein Steuerorgan, zweckmäßig eine Kontaktfeder, enthält, die gewöhnlich
einen kontaktgebenden Teil des Zündstromkreises bildet, aber durch. Stoß, Erschütterung
o. dgl. "auf eine andere Kontaktstelle verschoben wird und dadurch den den Elektromagneten erregenden Stromkreis
zwecks Öffnens des Objektivverschlusses schließt.
ίο Das Steuerorgan, zweckmäßig die Kontaktfeder,
kann erfindungsgemäß unter der Blitzlichtlampe derart angebracht sein, daß es durch den Rückstoß der Zündflamme beeinflußt
wird. Hierbei kann zweckmäßig eine Arretierfeder vorgesehen sein, welche die zurückgestoßene Lampe in ihrer Steuerstellung
feststellt und von Hand auslösbar ist.
In den Zeichnungen ist beispielsweise eine gemäß der Erfindung ausgeführte Auslösevorrichtung
dargestellt.
Abb. ι zeigt schematisch die Leitungsskizze der Vorrichtung mit teilweise angegebener
Lampe und schematisch dargestelltem Handauslöser.
Abb. 2 und 3 zeigen in Vorder- bzw. Seitenansicht die Blitzlichtlampe mit ihrer Kontaktfedereinrichtung
und mit der seitlichen Feststellfeder.
Abb. 4 zeigt schaubildlich das Handauslösegerät und seine Handhabung.
Abb. 5 ist ein Längsschnitt durch das Handauslösegerät.
Abb. 6, 7 und 8 zeigen schaubildlich Einzelteile des Handauslösegeräts.
Bei der Dreileiterführung in Abb. 1 ist A die Stromquelle, zweckmäßig eine Taschenbatterie,
B die Blitzlichtlampe und C das Handauslösegerät. Bei Zündung der Lampe
geht der Strom von dem Pol α zu der Steuerfeder b durch die Kontaktklemme c über den
Zünddraht d nach einer anderen Kontaktklemme e, von dieser über eine Zweigleitung /
nach dem unteren Kontaktteil g zu dem oberen Kontaktteil h. Von dem oberen Kontaktteil
h fließt der Strom durch den Leitungsteil i zu der Polklemme k der Stromquelle A.
Damit ist der Zündstromkreis geschlossen.
Bei Zündung des Blitzlichts und gleichzeitigem Rückstoß der Lampe B verschiebt
sich die Steuerfeder b, unterbricht hierbei den vorher beschriebenen Stromkreis und kommt
mit einem Kontakt Z in Berührung. Der Stromkreis geht diesmal von dem Pol σ über
die Steuerfeder b nach dem Kontakt I1 von
diesem über die Zweigleitung« in die Spule des Elektromagneten n, aus dieser in den
unteren Kontaktteil g, dann über den oberen Kontaktteil h in die Leitung i nach dem Pol k
der Stromquelle A. Damit ist der Stromkreis über den Elektromagneten geschlossen.
Wie Abb. 2 und 3 zeigen, kann die Blitzlichtlampe B aus einem schmalen, hochwandigen
Kasten 2 bestehen und zweckmäßig einen auswechselbaren Einsatz enthalten, der zwecks Reinigung usw. leicht ausgewechselt
werden kann. Die Lampe 2 weist an ihren beiden Schmalseiten je zwei Stifte 3, 3' und
4, 4' auf, mit denen sie in Schlitzen 5, 5' und 6, 6' der Tragteile 7 und 8 senkrecht verschiebbar
gelagert ist. An dem Boden der Lampe ist ein Klotz 9 mit Kontaktklemmen c
und e zur Befestigung des Zünddrahtes d angebracht. Ferner befindet sich an dem Bodenklotz
9 die Kontaktstelle /. Die Lampe 2 ruht auf der Steuerfeder b, die ihrerseits auf dem
Verbindungsstück 10 der Tragteile mit ihrem Ende 11 befestigt ist. Die Feder b stützt mit
ihrem freien Ende 12 eine in der Zeichnung nicht sichtbare Abbiegung der Kontaktklemme
c ab.
Um die Steuerfeder b mit der Kontaktstelle / in längerer Verbindung zu halten, ist
an einem der Lampentragteile 7 eine Blattfeder 13 befestigt. Diese Blattfeder hat ein
Loch 14, in das bei tiefster Stellung der Lampe der Stift 3' einschnappt. Ein Ausbiegen
der Feststellfeder 13 von Hand bringt die Lampe wieder in ihre Anfangsstellung
zurück.
Wie die Abb. 4 und 5 zeigen, besteht das Handauslösegerät C im besonderen aus einem
schmalen kastenförmigen Gehäuse 15 mit schnabelartig ausgebildeten Enden oder
Schenkeln 16 und 17, von denen der letztere mit seinen Seiten zwischen den Seiten des
Schenkels 16 mittels Achsstiftes 18 drehbar befestigt ist. Eine Blattfeder 19 (Abb. 6)
hält den drehbaren Schenkel 17 in seiner Offenstellung und federt ihn beim Niederdrücken
ab. An der Spitze des unteren Sehenkel 16 ist ein Schlitz 20 angebracht, dem ein
Schlitz 21 in einer unter dem oberen Schenkel 17 sitzenden Feder 22 entspricht. Diese
beiden Schlitze 20 und 21 dienen zur Aufnahme des Drahtauslösers, derart, daß sein
Kabelschlüßstück auf dem unteren Schenkel 16,20 zu liegen kommt und der Kopf des
Drahtes zwischen der Feder 22 und dem oberen Schenkel 17 festgeklemmt wird. Der
obere Schenkel weist zu diesem Zweck eine Ausbuchtung 23 auf.
Das Handauslösegerät enthält die bereits erwähnten Kontaktteile g und h, die an einem
Isolierklotz 24 befestigt sind. Der obere Kontaktteil h hat eine Auflage 25, die ihn
gegen den oberen Schenkel 17 isoliert. Ferner enthält das Handauslösegerät einen Elektromagneten
n, der mit einer als Anker ausgebildeten Klinke 26 zusammenwirkt. Letztere
ist bei 27 drehbar gelagert und steht unter dem Einfluß einer Feder 28, die ihn von dem
Magneten η abhält, und einer zweiten Feder
Claims (9)
1. Auslösevorrichtung für Objektivverschlüsse, bei denen der Auslösung eine
Blitzlichtzündung vorausgeht, welche den Handauslöser (Bowdenzug) des Objektiv-Verschlusses
steuert, gekennzeichnet durch eine an den Bowdenzug o. dgl. anschließbare, zweckmäßig als besonderes Handgerät
ausgebildete D rückerein richtung, die bei ihrer Handhabung zunächst die elektrische Zündung des Blitzlichts bewirkt
und bei ihrer Weiterbewegung nach der durch den Rückstoß oder eine andere Wirkung des Blitzlichts gesteuerten, auf
elektrischem Wege erfolgten Ausschaltung einer den Weg versperrenden Anschlageinrichtung
den Objektivverschluß auslöst.
2. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von nur
einer Stromquelle gespeisten Leitungen von der Blitzlichtlampe nach dem Handgerät
zu einem einzigen Kabel vereinigi sind.
3. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Handgerät zum Zünden und Auslösen aus einem kastenförmigen Gehäuse (15) besteht,
dessen einer Teil (17) als Drückhebel ausgebildet ist.
4. Auslösevorrichtung nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung aus einem festen Anschlagstück
(33) an dem Druckhebel (17) und einem mittels eines Elektromagneten
(n) schwenkbaren Gegenanschlag (30) besteht.
5. Auslösevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare,
die Anschlagfläche (34) tragende Gegenanschlag (30) von dem Anker (26) des Elektromagneten (n) getragen wird
und zweckmäßig gelenkig mit dem Anker verbunden ist.
6. Auslösevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Handgerät einen von Hand zu entsichernden Sperriegel (36) zur Verhütung vorzeitiger und unbeabsichtigter
Zündung enthält. .
7. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Blitz-
lichtlanipe ein Steuerorgan, zweckmäßig eine Kontaktfeder (b), angebracht ist, das
gewöhnlich einen kontaktgebenden Teil des Zündstromkreises bildet, aber durch Stoß oder eine andere Druckwirkung beim
Entzünden des Blitzlichts auf eine andere Kontaktstelle verschoben wird und dadurch
den den Elektromagneten erregenden Stromkreis zum Ausrücken des die Drückerbewegung begrenzenden Gegenanschlags
schließt.
8. Auslösevorrichtung nach Anpruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan,
zweckmäßig dieKontaktfeder, unter der Blitzlichtlampe derart angebracht ist, daß es durch den Rückstoß der Blitzlichtflamme
beeinflußt wird.
9. Auslösevorrichtung nach Anspruch 7 undS, gekennzeichnet durch eine Arretierfeder
(13), welche die zurückgestoßene Blitzlichtlampe in ihrer Steuerstellung
feststellt und von Hand auslösbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB151917D DE564641C (de) | 1931-09-04 | 1931-09-04 | Ausloesevorrichtung fuer Objektivverschluesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB151917D DE564641C (de) | 1931-09-04 | 1931-09-04 | Ausloesevorrichtung fuer Objektivverschluesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE564641C true DE564641C (de) | 1933-04-28 |
Family
ID=7002538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB151917D Expired DE564641C (de) | 1931-09-04 | 1931-09-04 | Ausloesevorrichtung fuer Objektivverschluesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE564641C (de) |
-
1931
- 1931-09-04 DE DEB151917D patent/DE564641C/de not_active Expired
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