DE564005C - Klappstuhl - Google Patents

Klappstuhl

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DE564005C
DE564005C DEK120093D DEK0120093D DE564005C DE 564005 C DE564005 C DE 564005C DE K120093 D DEK120093 D DE K120093D DE K0120093 D DEK0120093 D DE K0120093D DE 564005 C DE564005 C DE 564005C
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats
    • A47C4/08Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics
    • A47C4/10Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Klappstuhl, bei dem die Rückenlehne an die obere Fläche des Sitzes und die Stuhlbeine an die untere Fläche des Sitzes anlegbar sind. Bei den bekannten Klappstühlen dieser Art ist beim Zusammenklappen oder Aufklappen des Stuhles eine teilweise Demontage erforderlich. Dieser Xachteil wird nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Rückenlehne und die beiden hinteren Stuhlbeine in einer Achse miteinander drehbar verbunden sind, die im Abstand von den Achsen liegt, um welche die Rückenlehne bzw. die hinteren Stuhlbeine ihre Klappbewegungen ausführen, und daß die vorderen klappbaren Stuhlbeine mit den hinteren Klappgliedern durch Hebel o. dgl. verbunden sind, die eine gleichzeitige Klappbewegung aller Stuhlbeine und der Rückenlehne herbeiführen.
Hierdurch ist erreicht, daß der Stuhl, ohne daß Teile desselben ein- oder ausgebaut werden müssen, durch einen einfachen Handgriff sowohl in seine zusammengeklappte als auch in seine aufgeklappte Lage gebracht werden kann. Dabei nimmt der Stuhl in seiner zusammengeklappten Lage den denkbar geringsten Raum ein, so daß er sich für den Transport besonders gut eignet. In der aufgeklappten Lage zeichnet sich der Stuhl durch besondere Standfestigkeit aus, da die besondere Art der Verbindung der einzelnen Klappglieder ein Einknicken der einmal ausgestreckten Klappglieder verhindert.
Zweckmäßig weisen die Klappen, welche die Rückenlehne und die hinteren Stuhlbeine drehbar miteinander verbinden, Randflächen auf, die in der zusammengeklappten Lage des Stuhles quer zum Sitz und in einer Fläche liegen. Auf diese Weise ist in der zusammengeklappten Lage des Stuhles eine Standfläche gebildet, auf welcher der Stuhl, ohne an eine Stütze angelehnt werden zu müssen, sicher aufrecht stehen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine Ansicht des zusammengeklappten Stuhles von unten.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Mitte des Stuhles, dessen Teile sich in der ausgestreckten oder in der auseinandergeklappten Lage befinden. Die freien Enden der Rückenlehne und der Stuhlbeine sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Fig. 3 ist eine Rückansicht auf den Stuhl nach Fig. 2 von rechts aus gesehen.
Fig. 4 veranschaulicht eine Ansicht von unten auf die in Fig. 2 gegebene Darstellung, wobei die Stuhlbeine im Schnitt gezeichnet sind.
Fig. S stellt eine Verbindungsplatte dar.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht des Stuhles in zusammengeklappter Lage. -
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des Stuhles, dessen Rückenlehne und Stuhlbeine sich in einer Zwischenlage befinden.
Fig. 8 ist eine Seitenansicht der einen Verbindungslasche.
Fig. 9 zeigt eine Ansicht der Verbindungslasche von unten.
ίο Fig. io veranschaulicht eine Seitenansicht der Lasche nach Fig. 8 von rechts gesehen. Fig. Ii ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Sperrvorrichtung.
Bei der in den Fig. ι bis io dargestellten Ausführungsform besteht der Stuhl aus einem Sitz 14, der zweckmäßig mit einer einen Rahmen bildenden Seitenleiste 15 versehen ist. Dieser Rahmen 15 trägt den eigentlichen Sitz, der die bekannte Form und das übliche Aus-2Q sehen aufweist. Die Ausgestaltung des Sitzes ist beliebig. Beim erwähnten Ausführungsbeispiel ist der Sitz vierseitig ausgebildet, wobei die Seitenränder des Sitzes nach vorn auseinander laufen, so daß die obere Seite des Sitzes breiter ist als die hintere Seite. ' Die vorderen Stuhlbeine 16 sind in der Nähe der vorderen Kante des Sitzes an diesem mittels Laschen 18 und 21 drehbar befestigt, die an dem Sitz befestigt und mit ohrenförmigen Ansätzen 19 und 19' versehen sind. Die Ansätze 19 und 19' bilden zusammen die Lagerstelle für die Vorderbeine 16. Die Lasche 21 verbindet die Vorderleiste 23 jeweils mit einer Seitenleiste 22. Auf der Lasche 21 ist die Lasche 18 befestigt. Der Ansatz 19' gehört zu der Lasche 18, während der Ansatz 19 zu der Lasche 21 gehört. Durch die beiden xAjisätze ist eine Achse 20 gezogen, um welche die vorderen Stuhlbeine schwenkbar sind. Diese Art der Lagerung der Vorderbeine hat den Vorteil, daß die Vorderbeine seitlich nachgeben können. Die Stuhlbeine können außerdem noch durch einen die beiden Beine miteinander verbindenden Steg 25 abgesteift sein.
In der Nähe der hinteren Kante des Sitzes sind zwei Laschen 26 angeordnet, die zweckmäßig gleichfalls aus Metallblech bestehen und im wesentlichen "die aus den Fig. 8, 9 und 10 ersichtliche Form aufweisen. Diese Laschen können bequem mittels Nieten 28 an den inneren Seiten der Seitenleisten 22 befestigt werden. Der nach oben ragende Teil 27 der Laschen 26 liegt an der hinteren Kante des Sitzes. An den nach oben ragenden Teilen 27 der Laschen 26 ist die beliebig ausgebildete Rückenlehne 29, die beispielsweise aus Seitenleisten und der Rückenfüllung 30 besteht, drehbar angeordnet. Die Rückenlehne ist an den Laschen 26 zweckmäßig mittels Platten 31 drehbar angeordnet, die mit den Seitenleisten der Rückenlehne starr verbunden und an den nach oben ragenden Ansätzen 27 der Laschen 26 in der bei 32 ersichtlichen Weise drehbar angeordnet sind. Die Platten 31 sind zweckmäßig L-förmig ausgebildet und nach den Fig. 6 und 7 mit Ansätzen 33 versehen. Ähnliche Platten 34 sind mit den hinteren Stuhlbeinen 17 verbunden. Diebeiden quer gerichteten Ansätze der Platten 33 und 34 sind an der mit dem Bezugszeichen 35 bezeichneten Stelle zueinander drehbar. Die Platten weisen im wesentlichen gerade Kanten 36 und 37 auf, die in einer Flucht liegen, wenn der Stuhl zusammengeklappt ist (Fig. 6). In dieser Lage bilden die Kanten 36, 37 eine Grundfläche, dessen Breite der Dicke des zusammengeklappten Stuhles entspricht und die eine genügende Länge aufweist, um den zusammengeklappten Stuhl fest in seiner aufrechten Lage zu halten. Es ist daher nicht notwendig, den Stuhl gegen eine Wand oder eine andere Stütze zu legen. Außerdem erfordert der zusammengeklappte Stuhl beispielsweise beim Versand oder auf dem Stapel ein Minimum an Raum.
Die vorderen Beine 16 sind mit dem Sitz durch Kniehebel 38 und 39 verbunden. Der Hebel 38 ist mit den Beinen bei 40 und der Hebel 39 mit dem Sitz bei 41 drehbar verbunden. Die beiden Hebel sind bei 42 zwischen den Drehpunkten 40 und 41 miteinander drehbar verbunden. Die Abmessungen der Hebel sind so gewählt, daß in der ausgestreckten Lage der Beine (Fig. 2) die Hebel im wesentlichen in der gleichen Flucht liegen, so daß die vorderen Stuhlbeine in der ausgestreckten Lage abgesteift und gesichert sind. Der eine Hebel beim erwähnten Ausführungsbeispiel, der Hebel 39, ist durch einen Hebel 43 mit den hinteren Stuhlbeinen 17 und der Rückenlehne 29 verbunden. Der Hebel 43 ist an dem Kniehebel 39 bei 44 und an der Platte 34 bei 45 drehbar angeordnet. Der Drehpunkt 45 könnte an verschiedenen Stellen der Platte 33 oder 34 liegen, je nachdem in welchem Verhältnis die gegenseitige Bewegung zwischen den vorderen und hinteren Stuhlbeinen ausgeführt werden soll.
Die hinteren Stuhlbeine 17 sind mit dem no Sitz mittels Schwinghebeln 46 verbunden, die an dem einen Ende der Platte 34- und somit an den hinteren Stuhlbeinen bei 47 drehbar sind. Das andere Ende der Schwinghebel 46 ist mit der Lasche 26 und damit dem Sitz bei drehbar verbunden. Die hinteren Stuhlbeine sind durch Querstäbe 49 miteinander verbunden und abgesteift. Diese Verbindungsstangen 49 gewährleisten an der am meisten beanspruchten Stelle eine ausreichende Festigkeit. Auf diese Weise erhält die durch die Laschen 26 und die Platten 31
gebildete drehbare Verbindung zwischen den hinteren Stuhlbeinen und dem Sitz eine große Steifigkeit und Festigkeit.
Die Rückenlehne und die Stuhlbeine können in ihrer ausgestreckten oder auseinandergeklappten Lage durch entsprechende Sperrvorrichtungen gesichert sein. Bei der dargestellten Ausführungsform ist an der Lasche 26 bei 51 ein Sperrglied 50 drehbar angeordnet, das eine Aussparung 52 aufweist. Diese Aussparung wirkt mit einem Stift 53 zusammen, der durch die Platte 34 an den hinteren Stuhlbeinen angeordnet ist. Zweckmäßig ist an jedem hinteren Stuhlbein eine derartige Sperrvorrichtung vorgesehen, da hierdurch die Festigkeit erhöht wird. Jedoch genügt in der Regel auch eine der erwähnten Sperrvorrichtungen. Diese Sperrvorrichtung wird normalerweise durch eine Feder 54 in der Sperrlage nach Fig. 2 gehalten. Die Bedienung der Sperrvorrichtung kann auf verschiedene Weise erfolgen. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist ein Draht 55 vorgesehen, der jedes Sperrglied mit einer gleitbar am vorderen Ende des Sitzes angeordneten Leiste 56 verbindet. Diese Leiste 56 ist zweckmäßig unterhalb des Sitzes und gerade hinter der vorderen Leiste 23 angeordnet. Die Leiste 56 ist auf Zapfen 57 gleitbar, so daß der Benutzer des Stuhles beim Greifen des vorderen Randes des Sitzes seine Finger gegen die Leiste 56 pressen und dadurch die Leiste nach vorn ziehen kann. Hierdurch werden die Sperrglieder 50 von den Stiften 53 abgezogen, so daß die Sperrvorrichtungen freigegeben sind.
Wenn diese Sperrvorrichtung freigegeben ist, dann hat der Benutzer des Stuhles bereits die vordere Kante des Sitzes mit seiner einen Hand erfaßt, so daß er nunmehr die Rückenlehne mit der anderen Hand ergreifen und bequem auf den Sitz herunterklappen kann. Der erste Teil dieser Bewegung ist in Fig. 7 veranschaulicht. Die Rückenlehne schwingt um die Drehpunkte 32, und da der Drehpunkt 35 zwischen der Rückenlehne und den hinteren Stuhlbeinen einen Abstand von dem Drehpunkt 32 aufweist, so schwingt der Drehpunkt 35 auf einem Bogen um den Drehpunkt 32 als Mittelpunkt nach hinten. Bei dieser Bewegung des Drehpunktes 35 schwingen die oberen Enden der hinteren Stuhlbeine 17 ebenfalls nach hinten. Diese Bewegung wird durch den Drehzapfen 47 und die Schwinghebel 46 ermöglicht. Durch die rückwärtige Bewegung der Platte 34 wird die Verbindungsstange 43 nach hinten verschoben, da die Stange 43 bei 45 mit der Platte 34 verbunden ist. Durch die Stange 43 wird daher der- Kniehebel 38, 39 für die vorderen Stuhlbeine eingeknickt, wobei der Hebel 39 um den Drehpunkt 41 nach hinten schwingt. Auf diese Weise werden die vorderen Stuhlbeine 16 nach hinten auf die untere Fläche des Sitzes zu umgeklappt. Während also die Rückenlehne 29 auf die obere Fläche des Sitzes zu umgeklappt wird, werden gleichzeitig die hinteren Stuhlbeine nach vorn und die vorderen Stuhlbeine nach hinten auf die untere Fläche des Sitzes zu umgeklappt. Der Abstand zwischen den vorderen Stuhlbeinen 16 ist entsprechend der Form des Sitzes etwas größer als der Abstand zwischen den hinteren Stuhlbeinen 17. Daher legen sich die hinteren Stuhlbeine in der aus Fig. 1 ersiehtliehen Weise zwischen die vorderen Stuhlbeine, ohne daß sie aneinanderstoßen. Diese Anordnung ermöglicht auch die Verwendung der die hinteren Stuhlbeine miteinander verbindenden Querleisten 49 als Versteifungsglieder, welche den hinteren Stuhlbeinen die notwendige Festigkeit und Steifigkeit geben. Wird die Rückenlehne wieder in ihre ausgestreckte Lage zurückgeklappt, so werden gleichzeitig die vorderen und hinteren Stuhlbeine in die ausgestreckte Lage gebracht. Desgleichen gleitet der Stift 53 über den gebogenen Rand 58 des Sperrgliedes 50, so daß der Stift 53 schließlich in die Aussparung 52 gelangt und dadurch die Teile des Stuhles in der ausgestreckten oder auseinandergeklappten Lage selbsttätig sichert.
Es hat sich gezeigt, daß durch diese Anordnung der Stuhl eine außerordentlich große Festigkeit erhält. Die Antriebsteile des 9^ Stuhles sind so angeordnet, daß sie praktisch außer Sicht liegen und nicht wahrnehmbar sind. Die Rückenlehne und die vorderen und hinteren Stuhlbeine klappen sämtlich mit ihren flachen Seiten gegen den Sitz (Fig. 6), so daß der Stuhl in der zusammengeklappten Lage ein Minimum von Raum einnimmt. Da die einander gegenüberliegenden Seiten des Stuhles im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, so kann eine große Anzahl von zusammengeklappten Stühlen aufeinandergestapelt werden. Auch weisen die Randteile 36 und 37 eine genügend große Standfläche auf, so daß der zusammengeklappte Stuhl ohne Stütze sicher auf einer Kante stehen kann.
Die in Fig. 11 dargestellte, etwas abgeänderte Sperrvorrichtung besteht aus einer Platte 89, die dem bei der ersten Ausführungsform verwendeten Sperrglied 50 entspricht und die bei 90 an der Lasche 26 drehbar angeordnet ist. Die Platte 89 weist eine Aussparung 91 auf, die mit einem an den hinteren Stuhlbeinen vorgesehenen Stift 92 zusammenwirkt. Diese Teile entsprechen den Aussparungen 52 und dem Stift 53 der ersten Ausführungsform. An Stelle des zur Vor-
derseite des Stuhles geführten ,Verbindungsdrahtes 55 ist hier die Platte 89 mit einem seitlichen Ansatz oder Finger 93 versehen, der zum Freigeben der Sperrvorrichtung entgegen der Wirkung der Feder 94 dient. Im übrigen ist die Wirkung dieser Sperrvorrichtung die gleiche wie die der bei den oben dargestellten Ausführungsbeispielen verwendeten Sperrvorrichtungen.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Klappstuhl, bei dem die Rückenlehne an die obere Fläche des Sitzes und die Stuhlbeine an die untere Fläche des Sitzes anlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (29) und die beiden hinteren Stuhlbeine (17) in einer Achse (35) miteinander drehbar verbunden sind, die im Abstand von den Achsen (32 bzw. 47) liegt, um welche die Rückenlehne bzw. die hinteren Stuhlbeine ihre Klappbewegungen ausführen, und daß die vorderen klappbaren Stuhlbeine (16) mit den hinteren Klappgliedern (17, 29) durch Hebel (43) o. dgl. verbunden sind, die eine gleichzeitige Klappbewegung aller Stuhlbeine und der Rückenlehne herbeiführen.
  2. 2. Stuhl nach Anspruch 1, "dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrvorrichtung (50) vorgesehen ist, durch welche die klappbaren Teile (16, 17, 29) in ihrer aufgeklappten Lage gesichert werden können.
  3. 3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung . (50) durch eine Bedienungsvorrichtung (56) ausrückbar ist.
  4. 4. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (33, 34), welche die Rückenlehne (29) und die hinteren Stuhlbeine drehbar miteinander •verbinden, Randflächen (36, 37) aufweisen, die in der zusammengeklappten Lage des Stuhles quer zum Sitz (14) in einer Flucht liegen und eine Standfläche bilden, auf welcher der Stuhl aufrecht stehen kann.
  5. 5. Stuhl nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Sperrvorrichtungen der hinteren Stuhlbeine (17) eine gemeinsame Verbindung vorgesehen ist, während die Bedienungsvorrichtung (56) für die Sperrvorrichtungen am vorderen Ende des Sitzes unter diesem angeordnet ist.
  6. 6. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der unmittelbar am Sitz (14) drehbar angeordneten Rückenlehne (29) die hinteren Stuhlbeine (17) angelenkt und durch Hebel (46) mit dem Sitz verbunden sind.
  7. 7. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar an den Sitz (14) angelenkten vorderen Stuhlbeine (16) durch einen Kniehebel (38, 39) absteifbar sind, dessen einer Hebelarm (39) mittels eines Hebels (43) mit den hinteren klappbaren Teilen (27,29) des Stuhles verbunden ist.
  8. 8. Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Querleisten versteiften hinteren Stuhlbeine (17) in der zusammengeklappten Lage des Stuhles zwischen den vorderen Stuhlbeinen (16) und in deren Ebene liegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK120093D 1930-04-23 1931-04-24 Klappstuhl Expired DE564005C (de)

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WO2008103674A1 (en) * 2007-02-20 2008-08-28 Meco Corporation Folding chair
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