DE5638C - Maschine zum Scheuern von Nähnadeln - Google Patents
Maschine zum Scheuern von NähnadelnInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G1/00—Making needles used for performing operations
- B21G1/12—Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
1878.
Klasse 7.
A. J. WOLTERS in AACHEN. Maschine zum Scheuern von Nähnadeln.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ii. Mai 1878 ab.
Der bei den jetzt vorhandenen Scheuermaschinen angewendete horizontale Reifeltisch
wird bei meiner neuen Vorrichtung durch einen Tambour ersetzt, auf welchem die verschiedenen
Packete wie bei ersterem eingelegt werden; es wird hiermit bezweckt, bei weniger Kraftaufwand
das Packet mehr Umdrehungen machen zu lassen, was, um dasselbe bei Anwendung
des horizontalen Reifeltisches zu erzielen, bedeutend mehr Kraft und Raum erfordern würde,
weil der Ausstofs ein zu langsamer ist, wodurch auch die Gefahr noch bedeutend vermehrt würde,
während meine Neuerung ganz gefahrlos ist. Der Gang der neuen Maschine ist ein leichter
und bedarf eines geringeren Raumes, als die alte Construction.
In beiliegender Zeichnung ist:
ι ein Packet, welches mit Nadeln, Schmirgel (oder gestofsenem Stein) und Seife gefüllt ist.
Die Umhüllung desselben besteht aus grauer Leinwand und Eisenstäbchen und ist mit einem
16 mm breiten Riemen umflochten. Die Maschine wird für sechs, neun und zwölf Packete
gebaut. Beiliegende Zeichnung giebt eine solche von neun Packeten an, jedoch ist nur das vorstehende
Packet 1 ersichtlich.
2 Kapseln zum Halten der Umhüllung, zwei an jedem Packete.
3 Bügel mit Mütterschrauben und Körnerspitzen, in welch letzteren das Packet sich dreht.
4 Druckwalzen, zu jedem Packet eine.
5 Zugfedern, zu beiden Seiten eines jeden Packets.
6 der Tambour, bestehend aus zwanzig Theilen, und zwar aus achtzehn Stück geriffelten und gebogenen
Gufsplatten und zwei Riemscheiben.
7 Tambourräder.
8 Räder mit Hebeln zur einmaligen- Umdrehung des Tambours.
9 Flügelstangen.
10 und 11 Krummzapfen, welche auf der
Zeichnung durch punktirte Linien angegeben sind.
Bis 12-13 steht die Maschine mit der Erde,
gleich, um Unfälle zu verhüten.
Die Maschine kann auf zweierlei Art arbeiten, entweder mit Rädern oder mit Krummzapfen.
Fällt das Räderwerk 7 und 8 nebst kleinem Krummzapfen fort, so werden 10 und 11 nebst
Flügelstangen 9 angewendet; macht der Tambour % Umdrehungen vor- und rückwärts, so macht
jedes Packet 2 ij.1 bezw. 5 Umdrehungen.
Werden hingegen die Räder 7 und 8 angebracht und der Tambour dreht sich einmal
vor- und rückwärts, so macht jedes Packet 8 Umdrehungen vor- und rückwärts. Infolge
dieser öfteren Umdrehungen wird die Nadel schneller gescheuert, das Scheuermaterial besser
verarbeitet und es kommen weniger Bruchtheile vor.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5638C true DE5638C (de) |
Family
ID=284042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT5638D Active DE5638C (de) | Maschine zum Scheuern von Nähnadeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE5638C (de) |
-
0
- DE DENDAT5638D patent/DE5638C/de active Active
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