DE563500C - Fahrbarer Kran - Google Patents

Fahrbarer Kran

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DE563500C
DE563500C DEA65380D DEA0065380D DE563500C DE 563500 C DE563500 C DE 563500C DE A65380 D DEA65380 D DE A65380D DE A0065380 D DEA0065380 D DE A0065380D DE 563500 C DE563500 C DE 563500C
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DE
Germany
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crane
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Expired
Application number
DEA65380D
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ARDELTWERKE GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0328Cranes on rails or on rail vehicles
    • B66C2700/035Construction details related to the travelling, to the supporting of the crane or to the blocking of the axles; Outriggers; Coupling of the travelling mechanism to the crane mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Schwere Krane benötigen wegen des auf Straßen oder Schienen vorgeschriebenen höchsten Raddrucks eine große Achsenzahl, woraus sich eine große Wagenlänge zwangsläufig er-S gibt, die das Arbeiten als Drehkran stört bzw. eine .entsprechende Vergrößerung der Ausladung erfordert. Man hat bereits vorgeschlagen, das Krangewicht während der Fahrt auf Hilfsfahrzeug-» zu verteilen, beispielsweise das Gegengewicht für sich auf solchen Fahrzeugen zu transportieren.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine besonders einfache und vorteilhafte Art der Gewichtsverteilung unter Verwendung von Hilfsfahrzeugen, die zweckmäßig vor und hinter dem eigentlichen Kranfahrzeug anzubringen sind. Nach der Erfindung werden zur Übertragung des entsprechenden Krange\vichtsanteils auf die Hilfsfahrzeuge die schwenkbaren Ausleger benutzt, die gleichzeitig zur Abstützung des Kranes in der Arbeitsstellung dienen und zu diesem letzteren Zweck schon bekannt sind.
Ein Beispiel für eine Aus füh rungs form der Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. So zeigen Abb. 1 im Aufriß und Abb. 2 im Grundriß einen derartigen Kran in Arbeitsstellung. Der drehbare Oberteil A des Kranes mit den Windwerken, dem Ausleger
ο usw. ist auf dem Unterwagen B im vollen Kreise schwenkbar. Zur Aufnahme der aus dem Lastmoment auftretenden Kräfte sind am Kranwagen um die Achsen C schwenkbare Stützarme D angeordnet, welche senkrecht zur Gleisrichtung stehen und zur Abstützung des K~ränes dienen. Mit Hilfe der an den Enden .der Scinvenkarme D angeordneten Stützwh^verke E wird die Abstützung auf entsprechende Unterlagen F vorgenommen. Der Unterwagen ist sehr kurz gehalten, so daß die Ausladung in Gleisrichtung vor dem Unterwagen weitgehendst ausgenutzt werden kann.
In der Fahrtstellung (Abb. 3 im Aufriß und Abb. 4 im Grundriß) werden die Schwenkarme D in Gleisrichtung geschwenkt und je zwei mittels Träger G verbunden. Dieser nimmt die Abstützorgane (Drehpfanne und Gleitstücke) für weitere Achsen oder Drehgestelle H auf, welche vor und hinter den Kranwagen gebracht werden. Hierdurch wird erreicht, daß sich das Gewicht des gesamten Kranes während der Fahrt auf eine größere Anzahl Achsen verteilt (in der Zeichnung z. B. auf acht Achsen). Die an den Fnden der Scluvenkarme angebrachten Stützwindwerke E werden dazu verwendet, das Gewicht auf diese Hilfsfahrzeuge zu übertragen.
In der Abb. 5 ist im Grundriß gezeigt, wie der Kranwagen bzw. die Achsen desselben sich in einer Kurve einstellen. Da die Lagerung der schwenkbaren Stützen D am Wagen eine seitliche Beweglichkeit gestattet, so werden sich die an beiden Enden des Wagens vorgebauten Drehgestelle H der Kurve entsprechend einstellen.
Während als Beispiel ein Eisenbahnkran beschrieben ist, ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Erfindung auch bei schienenlosen Fahrzeugen mit Vorteil verwandt werden kann. Bei schienenlosen Fahrzeugen kommt zu der Forderung der Kurvenbeweglichkeit des Lastzuges noch die Forderung der Lenkbarkeit hinzu, die bei der neuen Anordnung ebenfalls in einfachster Weise gelöst werden
to kann, indem mittels einer Lenkvorrichtung eine Verstellung der Räder des vorderen Hilfswagens gleichzeitig eine entsprechende Verstellung des Gelenkvierecks (B-D-D-G in Abb. s) bewirkt wird. An Stelle eines mehrachsigen Hilfswagens kann selbstverständlich auch ohne weiteres ein einachsiger Wagen gewählt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    *o i. Fahrbarer Kran mit schwenkbaren
    Stützen zur Abstützung des Kranes in der Arbeitsstellung, dessen Gewicht bei der Fahrt teilweise von vor bzw. hinter dem Kran laufenden Hilfsfahrzeugen oder Achsgestellen aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Hilfsfahrzeuge mit dem Kran durch die schwenkbaren Stützen erfolgtt
  2. 2. Fahrbarer Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der Schwenkarme befindlichen Stützwindwerke dazu verwendet werden, den Gewichtsdruck auf die Hilfsfahrzeuge zu übertragen.
  3. 3. Fahrbarer Kran, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der schwenkbaren Stützen am Wagen zur Herstellung der Kurvenbeweglichkeit des aus Kranfahrzeug und Hilfsfahrzeugen gebildeten Lastzuges benutzt wird bzw. bei schienenlosen Fahrzeugen zur Herstellung der Lenkbarkeit.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEA65380D 1932-03-17 1932-03-17 Fahrbarer Kran Expired DE563500C (de)

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DE (1) DE563500C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121787B (de) * 1960-06-24 1962-01-11 Hans Tax Ingenieurbuero Verfahren und Einrichtung zum Transport von Turmkranen
DE1152796B (de) * 1961-03-02 1963-08-14 Krupp Ardelt Gmbh Eisenbahnkran

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121787B (de) * 1960-06-24 1962-01-11 Hans Tax Ingenieurbuero Verfahren und Einrichtung zum Transport von Turmkranen
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