DE815833C - Fahrbarer Ausleger-Drehkran - Google Patents

Fahrbarer Ausleger-Drehkran

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Publication number
DE815833C
DE815833C DEA824A DEA0000824A DE815833C DE 815833 C DE815833 C DE 815833C DE A824 A DEA824 A DE A824A DE A0000824 A DEA0000824 A DE A0000824A DE 815833 C DE815833 C DE 815833C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
crane
vehicle
chassis
tip
Prior art date
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Expired
Application number
DEA824A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Macrander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARDELTWERKE GmbH
Original Assignee
ARDELTWERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARDELTWERKE GmbH filed Critical ARDELTWERKE GmbH
Priority to DEA824A priority Critical patent/DE815833C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815833C publication Critical patent/DE815833C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0321Travelling cranes
    • B66C2700/0357Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
    • B66C2700/0364Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm
    • B66C2700/0371Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm on a turntable

Description

  • Fahrbarer Ausleger-Drehkran Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung von Kranen, die für die Verwendung an einer Vielzahl weit auseinanderliegender Arbeitsstellen bestimmt sind, wie dies etwa bei Montagekranen der Fall ist. Zur Fahrt von einer Arbeitsstelle zur andern werden solche Krane auseinandergenommen und auf Fahrzeuge verladen, die mit ihrer Last innerhalb der üblichen Straßen- bzw. Eisenbahnprofile liegen müssen, damit sich für den Transport in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten ergeben. Selbstverständlich ist dabei erwünscht, den Arbeitsaufwand für die Umwandlung vom arbeitsfähigen Kran in die Transportstellung und zurück auf ein Mindestmaß zu bringen. Vorschläge und Ausführungen für die Lösung dieser Aufgabe liegen in großer Zahl vor.
  • Nach der ErfindungwirdfürAusleger-Drehkrane ein neuer Lösungsweg zu dieser Aufgabe gegeben, der sich durch besondere Einfachheit auszeichnet. In an sich bereits bekannter Weise wird das Krangerüst, also der Unterwagen mit dem drehbar darauf angeordneten Maschinenhaus so ausgebildet, daB seine Hauptbauteile innerhalb der Transportprofile liegen, womit es ohne weiteres als Fahrzeug von einer Arbeitsstelle zur andern verfahrbar ist, während der Ausleger zusammenklappbar ist und auf einem an das eigentliche Kranfahrzeug angehängten Anhänger mitgeführt werden kann.
  • Die bezweckte Vereinfachung für die Umwandlung vom arbeitsfähigen Kran in den Transportzustand wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Auslegerspitze vor dem Beginn des Einklappens mittels eines Fahrwerks auf den Boden abgestützt wird und die Klappbewegung dann durch Einziehen des unteren Auslegerteils eingeleitet bzw. voll durchgeführt wird. Die Auslegerspitze bleibt dabei wenigstens während der ersten Hälfte der Klappbewegung auf dem Fahrwerk abgestützt, das bei-dieser Bewegung eine Rollbewegung in Richtung auf den Auslegerfußpunkt hin ausführt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung und die dabei erreichten Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung einiger Beispiele, die in der Zeichnung schematisch dargestellt sind.
  • In den Abb. i bis 4 ist als Beispiel ein fahrbarer Ausleger-Drehkran dargestellt, der beider Fahrt von einer Arbeitsstelle zur andern ein Straßenfahrzeug bildet. Die Abbildungen zeigen die Umwandlung des arbeitsfähigen Kranes in die Transportstellung. Das Fahrgestell des Kraftfahrzeugs a trägt als Unterwagen das Maschinenhaus b des Kranes. Auf das Fußgelenk c an der Vorderkante des Maschinenhauses stützt sich der aus den beiden Teilen d und e zusammengesetzte Ausleger ab, dessen Arbeitsstellung mit gestrichelten Linien dargestellt ist. Um den Kran in die Transportstellung zu bringen, wird erfindungsgemäß der Ausleger in die mit vollen Linien gezeichnete Stellung abgesenkt, und es wird dabei die Auslegerspitze auf das Fahrwerk f abgestützt, das in dieser Lage mit dem Ausleger verbunden wird. Jetzt wird das Einziehseil g von der bisherigen Angriffsstelle in der Nähe der Auslegerspitze gelöst und an dem Punkt h des unteren Auslegerteils d befestigt. Gleichzeitig wird die in der Obergurtung des Auslegers liegende Verbindung zwischen den Teilend und e gelöst, so daß diese Teile nur noch durch das in der Untergurtung liegende Gelenk i miteinander verbunden sind. Mit dem Einziehwerk wird dann der untere Auslegerteil d bis zu der in Abb. 2 gezeigten Stellung eingezogen. Bei dieser Bewegung stützt. sich die Auslegerspitze auf das Fahrwerk f, das dabei in Richtung auf den Auslegerfußpunkt c auf dem Boden abrollt. In der in Abb. 2 gezeigten Stellung wird das Fahrwerk f wieder von der Auslegerspitze gelöst, da die weitere Klappbewegung keine Schwierigkeiten mehr bietet. Bei leichten Kranen kann jetzt der Spitzenteil e des Auslegers mit der Hand an den unteren Auslegerteil d herangedrückt und an der Stütze k befestigt werden. Bei schwereren Kranen kann die gleiche Bewegung durch weiteres Einziehen des unteren Auslegerteils bewerkstelligt werden, wie dies in Abb. 3.: dargestellt ist. Schließlich ist es auch möglich, die Klappbewegung durch ein Nachlassen des Einziehwerks zu vollenden, wenn das Fahrwerk f an der Auslegerspitze belassen wird und aus der in Abb. 2 gezeigten Totpunktlage von Hand etwas in Richtung auf den Fußpunkt c weitergedrückt wird.
  • Besonders zweckmäßig ist es freilich, das Fahrwerk f rechtzeitig abzulösen und die Klappbewegung durch Einziehen des unteren Auslegerteils entsprechend Abb. 3 zu vollenden. Wenn dann nämlich die zusammengeklappten und bei k miteinander verbundenen Auslegerteile wieder abgesenkt werden, so kann das Fahrwerk f an der Befestigungsplatte m (Abb. 3) des äußeren Auslegerteils e befestigt werden und in dieser Stellung als Fahrgestell für die Straßenfahrt zum Transport des Auslegers dienen.
  • Erforderlich ist dann zur Herstellung der endgültigen, in Abb. 4 gezeigten Transportstellung nur noch, den Auslegerfuß aus dem Fußgelenk c herauszulösen und ihn an einem leicht schwenkbaren aufsetzbaren Bolzen n zu befestigen, was insofern keine Mühe macht, als das Fahrgestell f ungefähr unter dem Schwerpunkt der Auslegerteile liegt, für die erforderlichen Bewegungen also keine wesentlichen Kräfte benötigt werden.
  • Abb. 5 zeigt ein weiteres Beispiel für einen Kran nach der Erfindung, und zwar in der der Abb. 4 entsprechenden Transportstellung. Das Zusammenklappen des Auslegers ist hier in der beim ersten Beispiel bereits beschriebenen Weise erfolgt. Die Umwandlung vom Kran zum Straßenfahrzeug ist hier aber dadurch noch weiter vereinfacht, daß auch zur Fahrt von einer Arbeitsstelle zur andern der Kranmotor verwendet wird. Auf diese Weise erübrigt sich die Beschaffung eines besonderen Fahrzeugmotors. Wie Abb. 5 zeigt, ist es auch möglich, dabei das Maschinenhaus b des Kranes als Fahrerhaus zu verwenden. Das Maschinenhaus ist in Abb. 5 in der bei der Straßenfahrt anzuwendenden Stellung gezeigt. In dieser Stellung ist eine Lenkwelle o durch eine Bodenöffnung im Maschinenhaus auf einen entsprechenden Zapfen p am Unterwagen a aufgesetzt und auf diese Weise die Möglichkeit geschaffen, das Fahrzeug mit dem Anhänger vom Führersitz des Maschinenhauses zu lenken. Soll der Kran an der neuen Arbeitsstelle wieder aufgebaut werden, so wird zunächst das Maschinenhaus um 18o° geschwenkt, dann wird der Auslegerfuß von dem Bolzen n gelöst und im Fußgelenk c an der Vorderkante des Maschinenhauses befestigt. Dann folgen die beim Zusammenlegen des Kranes durchgeführten Maßnahmen in umgekehrter Reihenfolge und in -umgekehrtem Sinne.
  • Die Anwendung der Erfindung ist im übrigen nicht auf Straßenfahrzeuge bzw. Straßenkrane beschränkt, sondern auch auf Schienenkrane ist die Erfindung anwendbar. Wenn es sich um Krane handelt, die lediglich am Arbeitsort auf Schienen verfahrbar sein sollen, so können die Fahrachsen neben der Straßenbereifung Stahlräder mit Spurkränzen tragen. Damit ist es möglich, ohne Radwechsel den Kran auf die Schienen zu überführen und gegebenenfalls auch das Zusammenklappen des Auslegers auf den Schienen vorzunehmen. Zum Befahren von Weichen und Kreuzungen ist ein solcher Kran dann freilich nicht ohne weiteres geeignet.
  • Wenn der Kran nicht nur am Arbeitsort, sondern auch bei der Fahrt von einer Arbeitsstelle zur andern auf Schienen laufen soll, also als Eisenbahnkran auszubilden ist, so wird zweckmäßig das Hilfsfahrwerk zum Tragen des Auslegers als mindestens zweiachsiges Fahrzeug nach Art eines Plattformwagens ausgebildet. Auch in dieser Form kann es die gleichen Aufgaben erfüllen, die bei den bisher geschilderten Beispielen für das einachsige Fahrwerk fgegeben waren.
  • In Abb. 6 ist ein Beispiel für einen solchen Eisen-Bahnkran dargestellt, und zwar in einem Zustand, der ungefähr der Abb. 2 des zuerst geschilderten Beispiels entspricht. Der Unterwagen a für das Maschinenhaus b des Kranes ist hier also als Eisenbahnfahrzeug ausgebildet. Zur Aufnahme des Auslegers während der Fahrt dient der Plattformwagen q. Beim Absenken des Auslegers vor dem Zusammenklappen wurde die Auslegerspitze zunächst auf der gabelförmigen Stütze r abgestützt. Dann ist der Ausleger in der bereits beschriebenen Weise zusammengeklappt worden, wobei die Abstützung auf der Stütze r während der ganzen Einklappbewegung beibehalten wurde. Auf diese Weise ist eine Stellung erreicht worden, bei der die äußere Auslegerhälfte e bei k zur Anlage am unteren Auslegerteil d kommt. Nach dem Erreichen dieser Stellung ist die zweite auf dem Plattformwagen q angeordnete heb- und senkbare Stütze s so weit anzuheben, bis sie den Ausleger berührt. Anschließend daran wird das Fußlager c am Maschinenhaus b geöffnet. Wird die Stütze s jetzt wieder gesenkt, so hebt sich der Auslegerfuß aus dem Lager c heraus, und der Ausleger bewegt sich bei weiterem Absenken der Stütze s in die in Abb. 7 dargestellte, völlig innerhalb des Eisenbahnprofils liegende Stellung, in der der Ausleger vom Maschinenhaus des Kranes völlig getrennt ist. Nach dem Erreichen dieser Stellung wird der Plattformwagen q, der bei der Stellung nach Abb.7 noch durch einen kleinen Zwischenraum vom Kranwagen a getrennt war, ganz an den Kranwagen a herangeschoben und mit diesem in normaler Weise gekuppelt. Kranwagen und Plattformwagen können sich jetzt entweder mit eigener Kraft durch Antrieb vom Kranmotor aus auf den Schienen bewegen oder auch in normale Züge eingestellt werden. Die Abb. 6 und 7 zeigen also, daß die Grundgedanken der Erfindung auch mit besonderem Vorteil bei Eisenbahnkranen angewendet werden können. Selbstverständlich ist die Verwendung von zwei- oder mehrachsigen Hilfsfahrzeugen zum Tragen des Auslegers auch bei Straßenfahrzeugen anwendbar, wenn es notwendig ist, das Auslegergewicht auf mehrere Achsen zu verteilen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbarer Ausleger-Drehkran, bei dem der Ausleger für die Fahrt von einer Arbeitsstelle zur andern zusammenklappbar ist und dabei auf einem an das eigentliche Kranfahrzeug angehängten Anhänger innerhalb der üblichen Straßen- bzw. Eisenbahnprofile liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegerspitze vor dem Beginn des Einklappens mittels eines Fahrwerkes auf den Boden abgestützt wird und die Klappbewegung dann durch Einziehen des unteren Auslegerteils eingeleitet bzw. voll durchgeführt wird, wobei die Auslegerspitze wenigstens bei der ersten Hälfte der Klappbewegung auf dem zum Auslegerfußpunkt heranrollenden Fahrwerk abgestützt bleibt.
  2. 2. Kran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Auslegerspitze lösbar angebrachte Abstützfahrwerk auch das Fahrgestell für den Transport des Auslegers als Anhängerfahrzeug bildet, wobei dieses Fahrwerk für als Straßenfahrzeug bewegbare Drehkrane zweckmäßig einachsig ausgebildet ist und nach dem Ablösen von der Auslegerspitze etwa in der Mitte des zusammengeklappten Auslegers als Fahrgestell für die Straßenfahrt befestigt wird.
  3. 3. Drehkran nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fahrt von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle der Kranmotor verwendet wird, wobei auch das Maschinenhaus des Kranes nach Schwenkung um i 8o° als Fahrerhaus verwendet werden kann, indem in dieser Stellung eine Lenkwelle durch eine Bodenöffnung des Maschinenhauses auf einen entsprechenden Zapfen am Unterwagen aufgesetzt wird.
  4. Drehkran nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrachsen neben der Straßenbereifung Stahlräder mit Spurkränzen tragen, auf denen der Kran am Arbeitsort. ohne Radwechsel, gegebenenfalls auch auf Schienen, verfahrbar ist.
  5. 5. Drehkran nach einem der Ansprüche i bis 4 mit einem mindestens zweiachsigen Hilfsfahrzeug zum Tragen des Auslegers, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Fahrzeug außer der Stütze für die Auslegerspitze noch eine zweite heb- und senkbare Stütze für den Ausleger trägt, mittels der der Ausleger vom Maschinenhaus des Kranes für den Transport völlig getrennt werden kann.
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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK81934C (da) * 1953-09-07 1957-01-21 Schwing Friedrich Wilh Tårnsvingkran, der kan klappes sammen.
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