DE915143C - Strassenfahrzeug, insbesondere zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufraedern abgestuetzten Kran - Google Patents

Strassenfahrzeug, insbesondere zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufraedern abgestuetzten Kran

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Publication number
DE915143C
DE915143C DEB18197A DEB0018197A DE915143C DE 915143 C DE915143 C DE 915143C DE B18197 A DEB18197 A DE B18197A DE B0018197 A DEB0018197 A DE B0018197A DE 915143 C DE915143 C DE 915143C
Authority
DE
Germany
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crane
tractor
road vehicle
axle
fork
Prior art date
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Expired
Application number
DEB18197A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Brechtel
Original Assignee
Walter Brechtel
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Filing date
Publication date
Application filed by Walter Brechtel filed Critical Walter Brechtel
Priority to DEB18197A priority Critical patent/DE915143C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE915143C publication Critical patent/DE915143C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/44Jib-cranes adapted for attachment to standard vehicles, e.g. agricultural tractors

Description

  • Straßenfahrzeug, insbesondere zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufrädern abgestützten Kran Dille Erfindung bezieht :sich auf ein Straßenfahrzeug, insbesondere eine zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufrädern abgestützten Kran.
  • Die bekannten Selbstfahrkrane haben, den Nachteil, däß das teure Fahrgestell stilllegen muß, sor lange der Kran außer Betrieb isst. Andererseits haben die in bekannter Weise auf einachsigen Anhängefahrzeugen montierten Krane den Mangel schlechter Manövrierfähigkeit.
  • Dpe Erfindung vermeidet die Nachteile dieser beiden Arten ,fahrharer Krane, indem die Achsen der Laufräder des an die- Zugmaschine angeschlossenen Kranes gleichachsig zur Hinterachse der Zugmaschine liegen, wobei die Laufräder des Kranes unabhängig von .der Zugmaschinenhinterachse frei drehbar sind. Zweckmäßig sind die Laufräder des Kranes in einem die Hinterachse der Zugmaschine gabelartig umgreifenden Rahmen gelagert, der mit dem Zugorgan der Zugmaschine koppelbar ist. Dler gabelartige Rahmen ist vorzugsweise durch beiderseitig angeordnete Halteketten und Puffer lose geführt.
  • Der neue Kran ist leicht manövrierfähig, seine Verbindung mit der Zugmaschine ist rasch herzustellen und wieder zu lösen, und ges kann die Zugmaschine anderweitig Verwendung finden, solange der fahrbare Kran nicht benötigt wird oder aus sonstigen Gründen außer Betrieb ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Lager des Kranauslegers auf Stützarmen des gabelartigen Rahmens gelagert. Für die Abstellung des von der Zugmaschine getrennten Kranes sind an dessen gabelförmigem Rahmen an sich bekannte ausfahrbare und zweckmäßig längenverstellbare Stützfüße angeordnet.
  • Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten derselben werden an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt Fig. i die Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung und Fig. 2 einen Grundriß zur Darstellung nach Fig. i. Alls Fahrzeug dient i1'n Ausführungsbeispiel eine Zugmaschine i, auf deren Lenkachse 2 Lenkräder 3 und auf deren hinterer Antriebsachse 4 Antriebsräder 5 angeordnet sind. Am hinteren Ende der Zugmaschine befindet sich ein beispielsweise als normale ö:se 6 ausgebildetes Zugorgan, durch welches die Zugmaschine i mit dem Rahmen 7 des Kranes gekuppelt werden kann. Der Rahmen 7 weist gabelartige Gestalt auf, wobei die gabelartigen Teile 8 zur Lagerung der auf dien Achsen 9 angeordneten Stütz- und Laufräder dienen. Die geometrischen Verhältnisse dies Kranes sind solche, daß nach Herstellung der Verbindung durch das Zugorgan 6, also nach Festlegung des Abstandes zwischen der Zugmaschine und dem Kran in der Längs-Mittelebene, möglichst genau Gleichachsigkeit zwischen den Achsen 9 der Stütz- und Laufräder i o und der Antriebsachse 4 der Antriebsräder 5 besteht. Die Achsen 9 liegen dann in den beiderseitigen Verlängerungen der Hinterachse 4 der Zugmaschine, jedoch sind die Räder i o auf ihren eigenen Achsen 9 völlig unabhängig von der durch den Motor der Zugmaschine angetriebenen Achse ,4 frei drehbar gelagert. Seitlich isst der Kran durch. Halteketten und Puffar i i in seiner relativen Lage gegenüber der Zugmaschine i lose geführt. Die seitlichen Führungsglieder können mannigfache Ausgestaltung erhalten, insbesondere können sie federnde und/oder stoßdämpfende Organe enthalten, die parallel -zur Mittelachse der Fahrzeugkomhination wirken. Durch sie wird der Kran unter Aufrechterhaltung reiner gewissen Nachgiebigkeit in einer im wesentlichen bestimmten relativen Lage zur Zugmaschine gehalten.
  • Auf Stützammen 12, die mit dem gabelartigen, Rahmen 7 verbunden sind, ist das Lager 13 angeordnet, um das der Kranausleger 14 seine Schwenkbewegungen ausführt. Am vorderen Ende des Kranauslegers ist eine Rolle bzw. ein Rollensystem 15 angeordnet, das über ein Seil oder übereine Kette mit der den Kranhaken 16 tragenden Rolle 17 zusammenwirkt. Zur Betätigung des Kranhakens dient eine auf dem hinteren Teil des gabelartigen Rahmens 7 angeordnete Winde 18; deren Seil 19 über die Ablenkrolle 2o hinweggeführt ist.
  • Das Auf- und Abwärtsbewegen des Kranauslegers 14 erfolgt durch eine weitere auf dem gabelartigen Rahmen 7 gelagerte Winde 2 i, deren Seil 22 ebenfalls, üben die Ablenkrolle 20 und außerdem über die Umlemkrolle oder ein entsprechendes Rollensystem 23 hinweggeführt ist. Die Ablenkrolle 20 ist am oberen Ende von -Stützstreben 24 gelagert, deren Länge zweckmäßig derart bemessen ist, daß die Rollen 20 in gleichem Höhe wie die Rollen 15 liegen, wenn der Kranausleger 14 sich in seiner mit ausgezogenen Liniendargestellten tiefsten Stellung befindet. In Fig. i ist der Kranausleger zusätzlich mit gestrichelten Linien in einer hochgefahrenen Stellung i q.' dargestellt. Zur Versteifung des Kranes ist der Träger 25 der Kranauslegerla.gerung 13 mit den Stützstreben 24 du-roh Verbindungsstreben 26 verbunden.
  • Wie Fig. 2 zeigt, werden die beiden Winden 18 und 21 zweckmäßig dicht benachbart und gleichachsig zueinander angeordnet. Jede der beiden Winden ist mit einem Getriebe gekuppelt. Als Antrieb für :die Winden dient erfindungsgemäß das Hauptgetriebe der Zugmasdhine. Zu diesem Zweck ist auf leine Getriebewelle des Hauptgetriebes der Zugmaschine ein Kettenrad aufgekeilt, das die beiden Winden zweckmäßig über zwei Schaltgetriebe lmittels einer endlosen Kette antreibt. Um die 'beiden Arbeitsgänge, nämlich die Betätigung des Kranhakens und die Betätigung des Kranauslegers unabhängig voneinander ausführen zu können, ist jedes Getriebe unabhängig von dem anderen vom Führerhaus der Zugmaschine aus schaltbar. Diie Ausgestaatung der Getriebe sowie ihre Schaltvorrichtungen können beliebiger Art sein. Diese Anlageteile sind an sich bekannt und der Deutlichkeit wegen nicht in die Zeichnung eingetragen worden. Natürlich könnte für jeden W indenantrieb!eine besondere Antriebskette oder auch eine andere vom Hauptantrieb der Zugmaschine abgeleitete übertragungsvorrichtung vorgesehen sein.
  • Im Rahmen 7 ist ein Gegengewicht 27 unterg e, 'bracht, das zusammen mit der übrigen Konstruktion bei normaler B,ellastu4g des Hakens 16 die Stabilität dies Kranes gewährleistet. Brei höherer Belastung tritt das Eigengewicht der Zugmaschine als zusätzliches Gegengewicht hinzu. Wenn der Kran für derartige Belastungsspitzen anwendbar sein soll, so @es sich, die Zugöse 6, welche die Verbindung der Zugmaschine mit dem Kran vermittelt, entsprechend kräftig auszubilden oder auch eine von der ösenform abweichende Spezialausführung zu verwenden. Gegebenenfalls kann auch eine etwa vorhandene Nutzlast des Fahrzeuges (Zugmaschine) :als Gegengewicht ausgenutzt werden.
  • ziem wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Kombination zwischen einer handelsüblichen Zugmasclrine und einem Kran der beschriebenen Bauart besteht darin, daß einerseits leine vorzügliche und leichte Manövrierfähigkeit des Kranes lerreicht wird und daß. .andererseits das Fahrzeug, welches die Ortsveränderung des Kranes bewirkt, nicht stillstehen. ruß, solange der Kran sich außer Betrieb 'befindet oder an einem bestimmten Ort gebunden ist. Außerdem kann die Zugmaschine mit wenigen Handgriffen frei ,gemacht werden.
  • Zur Trennung .des Kranes von der Zugmaschine werden die beiden Stützen 28 ausgefahren, und @es wird die Kupplung des Zugorgans 6 gelöst. Wenn auf dem gabelartigen Rahmen 7 die zusätzlich in Fig. 2 nur schematisch .angedeuteten selbständigen Antrie'blsa ggregate 29 und 30 für die Winden 18 und 21 angeordnet sind, läßt sich der Kran im Ausmaß der durch dass Gegengewicht 27 gegebenen Belastbarkeit als stationäre Krananlage verwenden, während die Zugmaschine i inzwischen als reines Transportmittel benutzt werden kann.
  • Wenn der Kran an eine andere Stelle befördert werden soll, bedarf es lediglich einer Herstellung der Verbindung bei 6 zwischen Zugmaschine und Kran sowie eines Einfahrens und Einschwenkers der Stützfüße 28.
  • Die neue Krananlage kann in ihrer konstruktiven Ausgestaltung im Rahmen der Erfindung mannigfaltige Abw'and'lungen und Ergänzungen erfahren. So kann an Stellte einer reinen Zugmaschine in Gestalt eines Traktors auch ein anderes motorisiertes Fahrzeug treten, welches unmittelbar zur Nutzlastbeförderung geeignet ist. Auch kann beispielsweise der Kranausleger 14 seitlich ausschwenkbar ausgebildet sein, was die Unterbringung eines hierfür geeigneten zusätzlichen Antriebes auf dem gabelartigen Rahmen 7 des Kranes erforderlich macht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Straßenfahrzeug, insbesondere zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufrädern abgestützten Kran, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (9) der Laufräder (io) .des an die Zugmaschine (i) angeschlossenen Kranes gleichachsig zur Hinterachse (4) der Zugmaschine (i@) liegen, wobei die Laufräder (i o) des Kranes unabhängig von der Zug-@maschineahinterachse (4) frei drehbar sind.
  2. 2. Straßenfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (i o) des Kranes in einem die Hinterachse (4) der Zugmaschine (i) gabelartig umgreifenden Rahmen (7) gelagert sind, der mit dem Zugorgan (6) der Zugmaschine kuppelbar ist.
  3. 3. Straßenfahrzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gabelartige Rahmen (7) des Kranes durch beiderseitig angeordnete Halteketten und Puffer (i i) lose geführt ist.
  4. 4. Straßenfahrzeug nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (13) des Kranauslegers (14) auf Stützarmen (12) des gabelartigen Rahmens (7) angeordnet ist.
  5. 5. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 4, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Winden (18, 21) für die Auf- und Abwärtsbewegung des Kranauslegers (14) einerseits und für die Betätigung des Kranhakens (16) andererseits zweckmäßig untereinander gleichachsig und auf dem insbesondere rückwärtigen Ende des gabelartigen Rahmens (7) gelagert sind.
  6. 6. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 5, ,dadurch gekennzeichnet, da.ß die Seile (19, 22) ,der Winden (18, 21) über Ablenkrollen (20) geführt sind, die am oberen Ende besonderer, mit ,dem gabelartigen Rahmen (7) verbundener Stützstreben (24) gelagert sind.
  7. 7. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkrollen (20) mit der in tiefster Stellung befindlichen vorderen Kranauslegerrolle (15) auf gleicher Höhe liegen. B.
  8. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Winden (18, 21) über :endlose Ketten od. dgl: mit einer Getriebewelle des Hauptgetriebes der Zugmaschine (i) wirkungsverbunden ist, wobei für die Windenantriabe vorn Führerhaus der Zugmaschine unabhängig voneinander zu betätigende Schaltvorrichtungen vorgesehen sind.
  9. 9. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Abstellung des von der Zugmaschine (i) getrennten einachsigen Kranes am gabelartigen Rahmen (7) an sich bekannte ausfahrbare und zweckmäßig längenverstellbare Stützfüße (28) angeordnet sind. io. Straßenfahrzeug nach Anspruch i bis 9, dadurch @gekennzeichnet, daß für den stationären Kraneinsatz des von der Zugmaschine (i) getrennten Kranes auf dem gabelartigen Rahmen (7) zusätzliche Antriebsaggregate (29, 3o) für die Winden (18, 21) arg -e:ordnet sind, die zweckmäßig auch gleichzeitig mit dem Hauptgetriebe ,der Zugmaschine (i), dieses verstärkend, auf .die Winden (18,21) zur Einwirkung gebracht werden können. i i. Straßenfahrzcug nach Anspruch i bis i o, dadurch ,gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des gabelartigen Rahmens (7) ein Gegengewicht (27) zum Ausgleich normaler Kranbelastung angeordnet ist, während Spitzenbelastungen des Kranes bei Anwendung eines entsprechend bemessenen und ausgebildeten Zugorgans (6) zwischen dem Kran und der Zugmaschine (i) durch das Eigengewicht und gegebenenfalls die Nutzlast der Zugmaschine ausgeglichen werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 400 843; französische Zusatzpatentschrift Nr. 30 934 zu Nr. 598 863.
DEB18197A 1951-12-16 1951-12-16 Strassenfahrzeug, insbesondere zweiachsige Zugmaschine, mit einem einachsig auf eigenen Laufraedern abgestuetzten Kran Expired DE915143C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167191B (de) * 1954-06-23 1964-04-02 Bassick Co Einrichtung zum Feststellen eines Foerderwagens od. dgl. gegenueber der Fahrbahn

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE400843C (de) * 1924-08-19 Philip Denis Ionides Fahrbarer Kran
FR598863A (de) * 1925-12-28
FR30934E (fr) * 1925-09-11 1926-10-05 Perfectionnements aux grues automobiles

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