DE56321C - Vorrichtung zur Controlirung des Laufes lenkbarer Torpedos - Google Patents

Vorrichtung zur Controlirung des Laufes lenkbarer Torpedos

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DE56321C
DE56321C DENDAT56321D DE56321DA DE56321C DE 56321 C DE56321 C DE 56321C DE NDAT56321 D DENDAT56321 D DE NDAT56321D DE 56321D A DE56321D A DE 56321DA DE 56321 C DE56321 C DE 56321C
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torpedo
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CH. W. SLEEMAN in London, 12 Bessborough Street, Pimlico
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G7/00Direction control systems for self-propelled missiles
    • F41G7/20Direction control systems for self-propelled missiles based on continuous observation of target position
    • F41G7/30Command link guidance systems
    • F41G7/32Command link guidance systems for wire-guided missiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B19/00Marine torpedoes, e.g. launched by surface vessels or submarines; Sea mines having self-propulsion means
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezweckt, eine Controle des Torpedolaufes vom Schiffe oder der Küste aus zu ermöglichen, ohne Anwendung solcher Vorrichtungen , welche den Weg durch Flaggen, Scheiben, Rauch oder Licht markiren, und zwar soll die Controle fortdauernd oder auch in jedem beliebigen Augenblick sowohl bei unter dem Wasser als auch auf dem Wasser sich fortbewegenden Torpedos vorzunehmen sein.
Der Umstand, dafs bei dieser Controlvorrichtung keinerlei den Weg andeutende, dem Auge bemerkbare Dinge nothwendig sind, verleiht dem Torpedo eine viel gröfsere Verwendbarkeit, als dies bisher der Fall war, denn es kann infolge dessen nicht nur das Herannahen des Torpedos dem Feinde besser verheimlicht werden, sondern man kann auch vom Schiffe bezw. von der Küste aus den Lauf des Torpedos auf viel längere Strecken als bisher beobachten, so dafs also thatsächlich auch die Tragweite des Torpedos erheblich vergröfsert ist. Es ist hierbei nicht erforderlich, den Torpedo selbst mit einem Kabel von einer der ganzen Entfernung zwischen dem das Torpedo absendenden und dem feindlichen Schiffe entsprechenden Länge zu versehen, es braucht vielmehr der Torpedo nur ein Kabel von bestimmt beschränkter, von der Entfernung des feindlichen Schiffes unabhängiger Länge zu besitzen, da ein besonderes Boot, welches das übrige Kabel trägt, den Torpedo in die geeignete Nähe bringen und dann abschicken kann. Es läfst sich dann vom Hauptschiffe aus die Bewegung des Torpedos controliren, obwohl sich derselbe in einer solchen Entfernung befindet, dafs irgend welche seinen Weg andeutende optische Zeichen nicht mehr zu erkennen wären. Die Vortheile, welche diese Erfindung bietet, sind also augenscheinlich und von einschneidender Bedeutung.
Der Grundgedanke der Erfindung ist folgender:
Auf dem Torpedo befinden sich neben einander zwei kreisförmige Scheiben, welche gleichmäfsig eingetheilt und auf den Theilpunkten mit unter einander isolirten elektrischen Contacten versehen sind. Je ein Contact der einen Scheibe ist mit je einem entsprechenden, auf dem gleichen Theilpunkt der anderen Scheibe befindlichen Contact leitend verbunden. Ueber den. Contacten der einen Scheibe schwingt, dieselben leise berührend, eine Compafsnadel, während über den Contacten der anderen Scheibe in derselben Weise vom Schiffe aus vermittelst Elektromagnete ein Zeiger bewegt werden kann. Sowohl Compafsnädel wie Zeiger sind in einen zum Schiffe führenden elektrischen Strom eingeschaltet, so dafs dieser Strom geschlossen sein wird, wenn Compafsnädel und Zeiger auf gleichen Theilpunkten entsprechenden Contacten der beiden Scheiben ruhen, hingegen unterbrochen sein wird, wenn der Zeiger über irgend welchem anderen Contact steht. Macht der Torpedo eine Wendung, so stellt sich die Compafsnädel über einen an-
deren Contact wie vorher und der Strom wird unterbrochen, was sich auf dem Schiffe durch ein in den Strom eingeschaltetes Galvanometer beobachten läfst. Nunmehr wird der Zeiger, der immer nur nach und nach von einem Contact zum folgenden springen kann, so lange gedreht, bis das Galvanometer wieder einen Ausschlag zeigt, der Strom also wieder hergestellt ist und Zeiger und Compafsnadel wieder parallel gerichtet sind. Durch einen geeigneten Mechanismus wird ermittelt, wie viele Contacte der Zeiger bei seiner Drehung passirt hat; damit ist sein Ausschlagwinkel und somit auch derjenige der Compafsnadel festgestellt, so dafs man genau über die jeweilige Richtung des Torpedolaufes unterrichtet ist.
Die im Vorigen schematisch beschriebene Vorrichtung arbeitet vorzüglich, wie dies durch Experimente bewiesen ist, und unterscheidet sich dadurch vortheilhaft von anderen Controlapparaten, die sich ebenfalls auf die Anwendung eines Compasses stützen, im ' übrigen aber ganz anders construirt sind.
Fig. ι bis 7 veranschaulichen die Constructionen der erforderlichen Apparate, während Fig. 8 bis 11 ein Bild von der Gesammtanordnung der Controlvorrichtung und ihren Aenderungen geben. Fig. 12 zeigt dieselbe Anordnung wie Fig. 8, aber mit veränderter Stellung der Mechanismen. Fig. 1 ist eine Oberansicht des Compafsdeckels D, welcher aus Glas, Ebonit, Metall u. s. w. hergestellt sein kann. ,Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den Compafs C, in welchem C1 die um ihre Mitte schwingende Magnetnadel und D der Deckel ist, welcher die nach unten gerichteten, im Kreise angeordneten und in gleichen Abständen angebrachten, unter einander isolirten Stifte e2e2 ... trägt. Jeder dieser Stifte ist mit einem Contactplättchen e e .. . aus Platin oder einem ähnlichen leitenden Material versehen, α ist ein auf der Magnetnadel angebrachter Contactstift, welcher so eingerichtet ist, dafs er ein wenig auf dem Contactplättchen e schleift, wenn er unter derselben schwingt, und sich leicht an das betreffende Contaclplättchen anlegt, bei welchem er bei der augenblicklichen Richtung des Torpedos stehen bleibt. Auf diese Weise kann ein durch den Draht ψ1 eingeleiteter Strom von dem Contactstift α zu dem Contactplättchen e und den Stiften e2 übergehen.
Der Deckel D kann mit einer beliebigen Anzahl von Contacten e2 e2 . . . versehen werden, je nachdem man eine mehr oder weniger grofse Genauigkeit der Controlvorrichtung verlangt. Das Leitmaterial der Contacte e2 e2 . . . und a, wie auch die Form derselben mufs so gewählt werden, dafs eine hinreichende Berührung stattfinden kann, ohne dafs jedoch die freie Bewegung der schwingenden Nadel allzusehr gehemmt würde. In Fig. 2 sind beide Seiten von α und e aus leitendem Material, so dafs α mit einem der Contacte e2e2 . . . auf jeden Fall eine leitende Verbindung herstellt, gleichgültig, ob die Nadel nach links oder nach rechts schwingt.
Fig. 3 und 4 zeigen eine Abänderung. D ist wie vorhin der Compafsdeckel, auf welchem aber die Contacte in zwei concentrischen Reihen e1... e2... angeordnet sind. Die beiden Reihen sind unter einander isolirt, während die Contacte wiederum unter sich isolirt oder auch unter einander in leitender Verbindung stehen können. In Fig. 4 bezeichnet C J wie vorhin die Compafsnadel, welche indessen mit vier Contactstiften α α2 as und a1 versehen ist. Diese Stifte sind unter einander isolirt und nur eine Seite derselben ist aus leitendem Material, während die andere nichtleitend ist. Diese Anordnung ist deutlicher ersichtlich aus den Fig. ι ο und 11.
Fig. 5 ist eine Oberansicht des Zeigerapparates, welcher vom Schiffe aus gehandhabt werden kann, und Fig. 6 ist ein Schnitt durch denselben. Z ist ein Zeiger, welcher den Contactstift ;f trägt und um den Zapfen T nach rechts und links über den Ring N gedreht werden kann. Der Zeiger Z ist starr verbunden mit den Rädern F1 F2 F3. F1 und F3 sind /mit schrägen Verzahnungen versehen, und zwar stehen die Zähne derselben entgegengesetzt gerichtet. F2 ist ein Kammrad. Alle drei Räder sind vermittelst der Schrauben g g (Fig 6) starr mit einander verbunden. FFF sind die den Ring N tragenden Arme, welche feststehen, wenn der Zeiger schwingt. Auf dem Ringe N sind unter einander isolirt die Contacte s1 sB s'2 si u. s. w. angebracht, deren Zahl und Anordnung denen des Compasses genau entspricht. Zum Bewegen des Zeigers Z dient folgender Mechanismus.
Links und rechts vom Zeigerapparat sind zwei Elektromagnete M1Af angebracht, an deren Anker B1 B verticale Arme A1 Α befestigt sind. /' I sind zwei Hebel, welche mit A1A bei b1 b gelenkig verbunden und um die Zapfen pldrehbar sind. P1P0 sind zwei um pBp2 drehbare Sperrhebel. Die normale Stellung der Hebel A1Al1I und P1P0, d. h. die Stellung, welche dieselben einnehmen, wenn die Elektromagnete aus dem elektrischen Strom ausgeschaltet sind, veranschaulicht Fig. 5. Die Federn 1, 2, 3 und 4 haben das Bestreben, die Hebel in dieser Stellung zu erhalten. Der Stift % des Zeigers Z mufs immer in guter leitender Berührung mit demjenigen Contacte des Ringes N stehen, zu welchem der Zeiger übergegangen ist, was durch die Feder (Fig. 6), aber auch vermittelst irgend eines an-
deren der allgemein bekannten Mittel bewirkt werden kann.
Wird nun der Elektromagnet M in einen Strom von hinreichender Stärke eingeschaltet, so dafs sein Anker B angezogen, d.h. nach unten bewegt wird, so wird sich mit letzterem der Arm A abwärts bewegen, wodurch das freie Ende des Hebels / mit dem Zahn t2 in Eingriff gebracht wird. Der Zahn i2 wird sich infolge dessen aufwärts bewegen und in die augenblicklich von t1 eingenommene Stellung vorrücken. Infolge dessen werden sich die Zahnräder F1 und V3 um einen Zahn, das Kammrad F2 um einen Kamm von rechts nach links drehen, so dafs der Zeiger Z von einem Contacte zu dem folgenden übergeht, da die Contacte des Ringes N und die Zähne bezw. Kämme der Räder F1 F2 F3 dieselbe Anzahl haben. Wird der elektrische Strom unterbrochen, so werden die Federn ι und 2 die Hebel / .und P0, sowie den Arm A mit dem Anker B wieder in die durch Fig. 5 veranschaulichte Normalstellung zurückführen. Durch seccessives Schliefsen und Oeffnen des Stromes kann also der Zeiger Z nach einander über die Contacte s s1 s3 . . . s4 s2 zurück nach s über den ganzen Ring N bewegt werden. Der Sperrhebel P0 wird durch den auf dem Arm A befestigten Stift 5 bewegt, welch letzterer so angebracht sein mufs, dafs der Sperrzahn 10 des Sperrhebels P0 in das Kammrad F2 eingreift, wenn der Anker B auf den Polen des Elektromagneten aufliegt. Hierdurch ■wird verhindert, dafs der Zeiger Z infolge des Beharrungsvermögens bei einmaligem Stromschlufs über mehr als einen Contact hinwegspringt. Wird der linke Elektromagnet M1 in den Strom eingeschaltet, so wird der Zeiger Z in genau gleicher Weise bewegt, nur dafs er dann von links nach rechts schwingt. Das Ende des Hebels / ist gelenkig und mit einer Feder versehen, so dafs er dem folgenden Zahn ausweichen kann, wenn der Hebel in seine Normalstellung zurückgeht.
Fig. 7 ist die Oberansicht eines Umschalters K. Es ist k der'Knopf, vermittelst dessen K nach links und rechts um den Zapfen ρ gedreht werden kann. P N und O sind drei Contacte, welche in dem Arm des Umschalters unter sich isolirt angebracht sind; 1, 2, 3, 4 und 5 sind aufserhalb des Umschalters angeordnete Contacte, von denen 1 mit 4 und 2 mit 3 in leitender Verbindung stehen. Wird K nach rechts bewegt, so werden P mit 2 und N mit 4 in Contact gebracht, während der Contact zwischen ο und 5 aufgehoben wird, ο steht nur dann mit 5 in Berührung, wenn sich der Umschalter in seiner Normalstellung (Fig. 7) befindet, in welche die Federn S1 S1 denselben immer wieder zurückführen, wenn er nach links oder rechts bewegt und dann losgelassen wird.
Nachdem im Vorigen die Apparate eingehend beschrieben worden sind, soll im Folgenden deren Gesammtanordnung und Anwendung in verschiedenen Abarten dargestellt werden.
Jede der Fig. 8, 9, 10 und 11 zeigt eine andere Art der Anordnung, die Buchstabenbezeichnung ist aber überall dieselbe. In allen Figuren ist C der Compafs, D 'der Compafsdeckel, e1 e2 ei . . . sind die Contacte in diesem Deckel. C1 ist die Compafsnadel und a a1 a2 a3 sind die auf derselben angebrachten Contacte; bbib2b3 stellen die nicht leitenden Seiten dieser Contacte λ α1 α2 α3 vor, wo solche nicht nothwendig sind. S ist der Zeigerapparat, Z der bewegliche Zeiger mit dem Contactstift ^, S3S*... sind - die Contacte in dem Ringe N und MAf1 sind die Elektromagnete des Zeigerapparates. Pv ist ein elektrisches Relais von allgemein bekannter Construction, m m1 sind die Pole seines Elektromagneten. R ist um den Zapfen pi drehbar und hat zwei Contacte o1 und q, während aufserhalb desselben zwei Contacte 7 und 8 angebracht sind. K ist der mit der Hand umzulegende Umschalter, welcher in Fig. 7 veranschaulicht ist. G ist ein Galvanometer; BB1... sind elektrische Batterien mit den positiven Polen cc1... und den negativen Polen h h1. . . W W1 . . . sind die elektrischen Hauptleitungen, welche den Torpedo mit der Station (dem Schiffe oder der Küste, von wo aus der Torpedo abgesendet wird) verbinden, w w1. . . sind örtliche Leitungen entweder im Torpedo oder auf der Station. EE1 sind Erdplatten bezw. Platten, welche sich im Wasser befinden und die Leitung des rückkehrenden Stromes vermitteln.
Bei der Anordnung Fig. 8 befinden sich der Compafs C, der Zeigerapparat S, das Relais R und die Batterie B in dem Torpedo, während der von Hand zu bewegende Umschalter K, das Galvanometer G und die Batterie B2 zum Gebrauch auf der Station bestimmt sind. Hierbei ist nur ein Leitungsdraht W erforderlich. Bei dieser Anordnung, ebenso wie bei der in Fig. 9 veranschaulichten, soll der Compafs auf der Station die Richtung des Torpedolaufes nicht automatisch anzeigen, letztere wird vielmehr nur durch den Ausschlag der Galvanometernadel angedeutet.
Es soll dies im Folgenden näher erläutert werden.
Die Contacte e2 e* ee des Compafsdeckels D sind mit den entsprechenden Contacten s2 s4 se ... des Zeigerapparates 5 durch ein Stück aus mehreren isolirten Drähten bestehenden Kabels verbunden, so dafs die einzelnen Drähte d2 d* de . . . (Fig. 8 und 9) je zwei entsprechende Contacte der beiden Apparate leitend ver-
binden. Der Draht n> verbindet die nach innen zu gelegenen Spiralen der Elektromagnete MM1 ebenfalls mit dem negativen Pol h der Batterie B. Der Contact P1 des Relais R ist mit dem positiven Pol c der Batterie B durch den Draht w1 verbunden; die nach aufsen gelegene Spirale des Elektromagneten M1 steht mit dem Contact 7 und die nach aufsen gelegene Spirale des Elektromagneten M mit dem Contact 8 in leitender Verbindung. Der positive Pole1 eines Elementes der Batterie B ist durch Draht W2 mit dem Contact q des Relais R und Contact ο1 mit der Spirale m1 durch Draht W1 verbunden, während die andere Spirale m mit der Erdplatte E1 in leitender Verbindung steht. Auf der . Station ist der negative Pol h2 der Batterie B"1 mit dem Contact N des Umschalters K durch Draht #>*, der positive Pol c2 mit dem Contact P durch Draht w3 und Contact ο mit dem Galvanometer G durch Draht wh leitend verbunden. G steht mit der Erdplatte E2 in Verbindung. Der Contact 5 des Umschalters K ist mit Contact ι durch Draht jp6 und Contact 2 mit der Erdplatte E3 verbunden. Die Station ist mit dem Torpedo durch den Hauptleitungsdraht W elektrisch verbunden, welch letzterer von dem Contact ι des Umschalters K aus nach der magnetischen Spirale m1 des elektrischen Relais R geführt ist, indem er bei χ in den Draht W1 mündet.
Nimmt man nun an, der Torpedo mache eine Schwenkung (etwa nach NNW.), so dafs die Compafsnadel C1 in die punktirte Stellung übergeht, wobei α mit e10 in Contact tritt, so wird der Beobachter auf der Station folgendermafsen verfahren, um den augenblicklichen Kurs des Torpedos zu ermitteln. Er bewegt den Arm des Umschalters K nach rechts, so dafs, während P mit 2 und N mit 4 in Contact tritt, gleichzeitig der Contact zwischen O und 5 aufgehoben wird, Fig. 12. Es wird dann ein Strom von /j2 durch wi nach 2V-4 über.i durch W, über χ durch W1 durch die Spiralen m1 m nach Platte E1, durch das Wasser zurück nach E3 über P- 2 durch w 3 nach c2 der Batterie B2 geleitet. Auf diese Weise ist also das Relais R auf dem Torpedo in einen von der Batterie B2 auf der Station ausgehenden Strom eingeschaltet, so dafs sich seine Zunge umlegt, etwa nach rechts, wodurch P1 mit 8 in Contact tritt, während der Contact ο1 - q aufgehoben wird. Hierauf wird im Torpedo ein Strom geschlossen, der von c der Batterie B aus durch η>λ über Pa-8 durch den Elektromagneten M des Zeigerapparates S zurück durch n> nach h der Batterie B geleitet wird. Der Elektromagnet M tritt in Thätigkeit, zieht den Anker an und bewirkt hierdurch, dafs der Zeiger Z nach links zu dem Contact s6 schwingt.
Hierauf läfst der Beobachter auf der Station den Knopf des Umschalters K los, worauf der letztere ebenso wie das Relais R auf dem Torpedo in seine Normalstellung zurückgeht. Jetzt sind die Contacte o1-q (Relais R) und 0-5 (Umschalter K) wieder hergestellt, aber es kann kein Strom zu dem Galvanometer G gelangen, da Zeiger Z und Compafsnadel C1 nicht in leitender Verbindung stehen. Nachdem der Beobachter auf der Station den Umschalter K zum zweiten Male nach rechts bewegt, wird sich Zeiger Z auf den Contact λ8 stellen, aber die Galvanometernadel zeigt noch immer keinen Ausschlag. Erst nachdem der Beobachter zum dritten Male den Umschalter nach rechts bewegt hat, ist ein Ausschlag zu bemerken, denn jetzt hat sich der Zeiger Z über den Contact s10 gestellt, welch letzterer mit dem Contact e10 des Compasses durch Draht dw leitend verbunden ist. Es entsteht daher ein Strom, welcher folgenden Weg nimmt:
Von c1 der Batterie B durch W2 über o1-^, durch W1 über x, durch W über 1, durch n>6 über 0-5, durch w* durch das Galvanometer G nach der Platte E2, durch das Wasser zurück nach Platte E, durch w2 und Zeiger Z über {-s10, durch d10 über ew-a, durch Compafsnadel C und Draht n>° nach h der Batterie B. Dem Strom steht allerdings dort, wo W sich bei χ abzweigt, noch ein zweiter Weg zur Verfügung, nämlich der durch die Spiralen m1 m zur Platte E1; indessen die Stärke des Stromes, der vom Element h cl der Batterie B ausgeht, genügt nicht, um einen Ausschlag der Galvanometernadel zu bewirken. Vermittelst irgend eines der bekannten Mechanismen können die Bewegungen des Umschalters K auf ein Zeigerwerk übertragen werden, welches die jeweilige Stellung des Torpedocompasses genau angiebt. Die Abart Fig. 9 zeigt, wie man denselben Effect ohne Anwendung einer im Torpedo angebrachten Batterie erzielen kann. Der Torpedo kann hierbei mit der Station sowohl durch einen als auch durch zwei Hauptleitungsdrähte verbunden sein. Nehmen wir zunächst einen Leitungsdraht an: Nach einer Rechtsdrehung des Umschalters K wird ein Strom von h der Batterie B durch w3 über iV-4, nach 1 durch W über x, durch »>5, durch mm1 nach J?4, durch das Wasser zurück nach Ee, über P-2, durch w nach c der Batterie B fliefsen. Das Relais R ist somit in den Strom eingeschaltet und bewirkt eine Bewegung seiner Zunge nach rechts, so dafs P1 mit 8 in Contact tritt. Auf diese Weise ist. der Hauptdraht W mit dem Elektromagneten M- in leitende Verbindung gesetzt, so dafs von B aus ein Zweigstrom durch M zur Platte E3, durch das Wasser zurück
nach der Batterie B geht. Derselbe Strom, welcher also den elektrischen Umschalter in Thä'tigkeit setzt, bewirkt auch durch Absenden eines Zweigstromes die Bewegung des Zeigerapparates. Es mufs selbstverständlich eine für diese beiden Leistungen hinreichende Stromstärke vorgesehen werden. . Der.Umschalter K auf der Station könnte zweckmäfsig so . eingerichtet sein, dafs für den Umschaltstrom drei Elemente und für den zu den Elektromagneten M M1 gehenden Strom bei einer ferneren Bewegung des Umschalters K noch ein oder mehrere Elemente eingeschaltet werden. Befinden sich Umschalter K und Relais R in ihrer Normalstellung und steht α der Compafsnadel C1 über ee und \ des Zeigers Z über s6, so wird von h1 der Batterie B1 aus ein Strom durch w1 über 5-0', durch n>6 über 1, durch W über x, durch w5 über q-01, durch n>1 durch Compafsnadel C1 über a-e6, durch d6 über s6-%, durch Zeiger Z, durch w1 nach Platte E, zurück durch das Wasser nach Platte jE"2, durch das Galvanometer G nach c1 der Batterie -B1 gehen. Das Galvanometer G ist also in einen elektrischen Strom eingeschaltet und zeigt einen Ausschlag. Werden zwei Hauptleitungsdrähte W und W1 angewendet (letzterer in Fig. 9 punktirt), so dient W zur Leitung des Relais- und des Galvanometerstromes und W1 zur Leitung des zu den Elektromagneten MM1 führenden Stromes. Denkt man sich w5 bei x2 zerschnitten und P1 mit 8 in Contact, so wird ein Strom von e2 der Batterie S2 aus durch W1 nach P1-8, durch M nach E3, durch das Wasser zurück nach E5, nach /12 der Batterie B2 geleitet, wodurch der Elektromagnet in Thätigkeit gesetzt wird. -Diese Anordnung, bei welcher zwei Hauptdrähte angewendet werden, hat den Vorzug der gröfseren Sicherheit.
Die praktische Anwendung der in Fig. 8 und 9 beschriebenen Anordnungen ist nun folgende:
Nehmen wir an, der Torpedo läge im Wasser zum Ablassen bereit, die Drähte seien entsprechend verbunden und das mit dem auf der Station befindlichen Umschalter verbundene Zeigerwerk sei mit dem auf dem Torpedoboot befindlichen Zeigerapparat übereinstimmend gestellt, so dafs etwa beide Zeiger nach Norden weisen; nehmen wir ferner an, der Torpedo sei mit seiner Spitze nach Osten gerichtet, dann wird der Beobachter den Umschalter K so oft umlegen, bis sein Zeiger und demgemäfs auch derjenige des Zeigerapparates auf. dem Torpedo nach Osten weist. Das Galvanometer wird dann einen Ausschlag geben. Wird nun der Torpedo abgelassen, so sieht der Beobachter fortwährend nach der Galvanometernadel, welche so lange abgelenkt bleibt, als der Torpedo seinen östlichen Kurs beibehält. Sobald die Galvanometernadel aber in ihre Normalstellung zurückschwingt, hat der Torpedo die Richtung geändert und der Beobachter mufs dann den Umschalter so oft nach links oder rechts umlegen, bis die Nadel von neuem ausschlägt. Das mit dem Umschalter verbundene Zeigerwerk zeigt dann den neuen Kurs an. Der Lauf des Torpedos kann also von der Station aus genau verfolgt und demgemäfs auch mit Hülfe der elektrischen Steuermechanismen genau geregelt werden.
Fig. ι ο und 11 veranschaulichen drei Anordnungen, welche dazu dienen, auf der Station die Richtung des Torpedolaufes automatisch anzuzeigen, ohne dafs ein Galvanometer zu beobachten ist.
Bei der Anordnung Fig· 10 werden zwei Hauptleitungsdrähte angewendet. Auf dem Torpedo ist nur ein Compafs erforderlich und auf der Station ein Zeigerapparat mit oder ohne Relais. Fig. 11 veranschaulicht eine Anordnung mit nur einem Hauptleitungsdraht, wobei aber die Compafsnadel mit mehr Contacten und der Torpedo mit einer Batterie versehen werden mufs.
In Fig. 10 trägt die Compafsnadel C1 zwei Contacte aal, welche von einander isolirt auf den Spitzen der Nadel sich gegenüberliegend angebracht sind, so dafs, wenn C1 nach rechts schwingt, α mit e2 in Contact tritt und die nicht leitende Seite b1 von al sich an e8 anlegt. Schwingt C1 hingegen nach links, so wird sich al an e4 und b an e6 anlegen. Die auf dem Compafsdeckel D angebrachten Contacte e1 e6 e4 e8. . . sind in diesem Falle unter einander in leitender Verbindung, was durch die doppelte, dieselbe umschliefsende Linie angedeutet ist. Schwingt α nach e2, so wird ein Strom geschlossen von folgender Richtung: Von c der Batterie B aus durch w nach M (dem Elektromagneten des auf der Station befindlichen Zeigerapparates), durch W1 über a-e2 nach E, durch das Wasser zurück nach E3, nach h der Batterie B. Hierdurch tritt der Elektromagnet M in Thätigkeit und der Zeiger Z wird um einen Grad gedreht. Schwingt die Compafsnadel hingegen nach links, so dafs a1 sich an e4 anlegt, so wird der Strom von c der Batterie B aus durch M\ durch W über a1-ei nach Platte E, durch das Wasser zurück nach E3 zu h der Batterie B geleitet, wodurch M1 in Thätigkeit tritt und Zeiger Z sich in umgekehrter Richtung um einen Grad dreht.
Die in Fig. 10 ebenfalls mit eingezeichnete, etwas abgeänderte Anordnung erfordert in den Hauptleitungsdrähten einen nur schwachen Strom, indem das Relais auf der Station die Elektromagnete des Zeigerapparates in einen
Localstrom einschaltet. Die punktirten Linien stellen die Hauptdrähte W2 W3 dar. W W1 werden bei gl x1 zerschnitten gedacht. Ist nun α mit e2 in Berührung, so wird ein Strom von c3 der Batterie J33 durch W3 W1 über a-e2 nach E, durch das Wasser zurück nach E2, durch mm1, durch w2 nach h3 der Batterie B3 -fliefsen, die Relaiszange R wird nach rechts oder links schwingen und so M oder M1 in einen von B1 ausgehenden Strom einschalten. Die Bewegung des Zeigers findet im umgekehrten Sinne statt, wenn a1 mit e4 in Contact tritt.
In Fig. 11 ist die Compafsnadel mit vier unter einander isolirten Contacten a a1 a2 a3 versehen, deren entgegengesetzte Seiten b b1 b2 b3 nicht leitend sind. D besitzt zwei in concentrischen Kreisen angeordnete Reihen von Contacten e2 ee e4 e8... bezw. e1 e3 e5 e7 . . . Die Contacte derselben Reihe sind unter einander verbunden und die äufsere Reihe steht mit c der Batterie B, die innere Reihe hingegen mit h der Batterie B durch die Drähte w1 bezw. w in leitender Verbindung. Schwingt C1 um r nach rechts, so wird α mit e2 und α3 mit e7 in Contact treten. (Die Contacte a und α3, sowie al und a2 müssen in der Weise auf der Nadel angebracht sein, dafs α und a3 bezw. a1 und a2 gleichzeitig mit den betreifenden Contacten der äufseren und inneren Reihe in Berührung treten.) Es wird jetzt ein Strom entstehen, der folgende Richtung nimmt: Von c der Batterie B im Torpedo durch w1 zur äufseren Contactreihe des-Deckels D nach e2-a, durch W nach m m\ nach E2, durch das Wasser zurück nach E', durch w2 nach aB- e7, durch w nach h der Batterie B. Das auf der Station befindliche Relais R tritt infolge dessen in Thätigkeit, worauf der Zeiger eines Zeigerapparates, der genau in derselben Weise wie in Fig. ίο veranschaulicht angeordnet sein kann, um einen Grad weiter gedreht wird. Schwingt die Compafsnadel nach links, so wird der Zeiger in entgegengesetzter Richtung gedreht.
Bei den in Fig. 10 und ti dargestellten Anordnungen mufs man, bevor der Hauptleitungsdraht bezw. die Hauptleitungsdrähte mit der Station leitend verbunden werden, den auf der Station befindlichen Zeigerapparat der Stellung der auf dem Torpedo befindlichen Compafsnadel genau entsprechend einstellen, dann wird der Zeiger auf der Station den Kurs und jede Schwankung des Torpedos automatisch an-. deuten.
Unter den in Fig. 8, 9, 10 und 11 veranschaulichten Modifikationen ist der in Fig. 10 mit oder ohne Relais der Vorzug zu geben, weil im Torpedo lediglich eine Compafsnadel angebracht zu werden braucht. In Fig. 11 ist ein Hauptleitungsdraht auf Kosten der Einfachheit der Compafseinrichtung. erspart, zudem bedingt diese Anordnung das Anbringen einer Batterie im Torpedo.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Vorrichtung zur Controlirung des Torpedolaufes, bestehend aus zwei auf dem Torpedo angebrachten Kreisreihen gleichmäfsig angeordneter, unter einander isolirter elektrischer Contacte e2 e4 ee . . . bezw. s2 s4 s6 . . ., welche unter einander in leitender Verbindung stehen, in der Weise, dafs je ein Contact e2e4... mit einem entsprechenden Contact s'z s4 . . . durch je einen der Leitungsdrähte d2 c/4 . . . verbunden ist, bestehend ferner aus einer mit elektrischen Contacten versehenen Compafsnadel C1, welche über den Contacten e2 e4 . . . bei den Kursänderungen des Torpedos schwingt, und einem mit Contactstift \ versehenen Zeiger Z, welcher vom Schiffe aus vermittelst Umschalters K, Leitungsdrahtes W bezw. Leitungsdrähte W1 W2, Relais R, Batterien B2BB1 und Elektromagnete MM1 absatzweise sowohl nach rechts als auch nach links über die Contacte s2 s4 . . . bewegt werden kann, so dafs, wenn Compafsnadel C1 und Zeiger Z über zwei entsprechende, leitend verbundene Contacte stehen, ein Strom zu dem auf dem Schiffe befindlichen Galvanometer G gelangt.
2. Eine Abänderung der unter 1. geschützten Vorrichtung, bestehend aus einer auf dem Torpedo angebrachten Reihe unter einander verbundener elektrischer Contacte e2 e4 . . . und einer Compafsnadel C, welche mit leitenden und nicht leitenden Seiten versehene Contacte ab a1 bl trägt und bei den Kursänderungen des Torpedos über den Contacten e2e4... schwingt, so dafs vermittelst der auf dem Schiffe befindlichen Elektromagnete MM1, Relais R, Batterien B2 Bs und der Leitungsdrähte W2 W3 oder vermittelst Elektromagnete MM1, Batterie B und Leitungsdrähte W W1 beim jedesmaligen Anlegen der Contacte α α' an einen der Contacte e2 e4 . . . der auf dem Schiffe befindliche Zeiger Z nach rechts oder nach links bewegt wird, zum Zweck automatischer Controle des Torpedolaufes.
3. Eine Abänderung der unter 1. geschützten Maschine, bestehend aus zwei auf dem Torpedo angebrachten concentrischen Contactreihen e2 e4 . . . und e1 e3. . . und einer Compafsnadel C1, welche mit leitenden und nicht leitenden Seiten versehene Contacte ab Ci1V a2 b2 a3 b3 trägt und über den Contactreihen e2e4... und e1 e3 . . . bei den Kursänderungen des Torpedos schwingt,
so dafs vermittelst auf dem Schiffe angebrachter Elektromagnete MM1, Relais R, zweier Batterien und eines Leitungsdrahtes W ein auf dem Schiffe befindlicher Zeiger nach links oder nach rechts gedreht wird, zum Zweck automatischer Cpntrole des Torpedolaufes. :■
Bei der unter i., 2. und 3. geschützten Vorrichtung zur Controlirung des Torpedolaufes der Zeigerapparat S, bestehend aus einem mit Contactstift ^ versehenen Zeiger Z, einer kreisförmigen Contactreihe s sl s2 . . ., über welche der Zeiger Z absatzweise gedreht werden kann, und den Elektromagneten MM1, welche diese Drehung vermittelst Batterie B1, Hebel A A1 und / P, sowie der Zahnräder V1 Vs bewirken und den Zeiger in seiner jeweiligen Stellung durch Arretirhebel P und Kammrad F2 festhalten.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT56321D Vorrichtung zur Controlirung des Laufes lenkbarer Torpedos Expired - Lifetime DE56321C (de)

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DENDAT56321D Expired - Lifetime DE56321C (de) Vorrichtung zur Controlirung des Laufes lenkbarer Torpedos

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