DE560650C - Flugzeuglandungssegel - Google Patents

Flugzeuglandungssegel

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DE560650C
DE560650C DEH126258D DEH0126258D DE560650C DE 560650 C DE560650 C DE 560650C DE H126258 D DEH126258 D DE H126258D DE H0126258 D DEH0126258 D DE H0126258D DE 560650 C DE560650 C DE 560650C
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landing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/50Vessels or floating structures for aircraft
    • B63B35/52Nets, slipways or the like, for recovering aircraft from the water

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Description

Die Landungssegel bestehen in der Regel aus einem vom Heck des Schiffes nachge^ schleppten Segeltuchstreifen. Dieser Segeltuchstreifen erstreckt sich dabei meist vom S Heck des Schiffes bis auf die Wasseroberfläche. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß bei scharfem Winde bzw. schneller Fahrt des Schiffes das Segel einen großen Luftwiderstand besitzt. Die Folge davon ist, daß das Segel hinter dem Heck des Schiffes stoßweise hochgehoben wird und das auf dem Wasser befindliche tragende Ende infolge wechselnder Höhenstellung ständig seine Tragfähigkeit ändert.
Andererseits sind Landungssegel bekannt, welche zwar nicht als dichte Stoffbahn bis zum Heck hinaufreichen, deren vorderer Abschluß jedoch eine nahezu gerade Linie ist. Es kann sich dabei um ein floßartiges Gebilde handeln oder um ein kurzes Landungssegel, dessen geradlinige Vorderkante verhältnismäßig dicht über der Wasseroberfläche Hegt. In beiden Fällen besteht die Gefahr, daß das System entweder mit der Vorderkante unter Wasser schneidet oder daß die Vorderkante im Winde zuviel Auftrieb erhält, wodurch die Tragsicherheit sehr beeinträchtigt wird.
Die vorliegende Erfindung stellt nun eine Ausbildung eines Landungssegels dar, welche alle diese geschilderten Übelstände beseitigt. Das Landungssegel hat die volle Stoffbreite nur im Bereich des tragenden Teiles. Die Vorderkante ist dabei so ausgebildet, daß zwei Segelspitzen in die Zugorgane des Segels überleiten. Es ist damit eine zur Zugrichtung senkrecht verlaufende geradlinige Vorderkante vermieden, welche zum Unterwasserschneiden führen würde. Andererseits ist die Ausbildung zu lang auslaufenden Spitzen eine Vorkantenform, welche die Entstehung eines «.schädlichen Windauftriebes verhindert. Es ist ferner für eine gleichmäßige Spannung des Segels von großem Vorteil, wenn das Segel allmählich in Spitzen verlaufend in die schleppenden Trossen übergeht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, ο ist das Schiff, von welchem das Landungssegel nachgeschleppt wird. Der tragende Teil b des Segels ist in diesem 5« Falle in zwei lange Spitzen c nach vorn ausgezogen, an welchen die Schlepptrossen d befestigt sind. Es ist einleuchtend, daß der Spannungszug der Schlepptrossen d durch die Spitzen vorteilhaft auf das Segel übertragen wird, daß andererseits der Windwiderstand der so ausgespitzten Vorkante des Segels ein äußerst geringer und vor allem ein gleichmäßiger wird. Die mit Spitzen c versehene Vorkante ist weder windschnittlg, d. h. sie erhält keinen nennenswerten Windauftrieb, noch ist sie imstande, unter Wasser zu schneiden. Eine derartige Ausbildung der Vorkante des Landungssegels bewirkt daher in jeder Beziehung eine überaus große Stabilität und Sicherheit des Segels.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Flugzeuglandungssegel, das durch,Trossen im Abstand vom Schiffsheck nachgeschleppt wird, dadurch gekennzeichnet, daß seine Vorkante in eine oder mehrere Spitzen ausläuft.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH126258D Flugzeuglandungssegel Expired DE560650C (de)

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