DE558958C - Verfahren zur Herstellung von Druckformen durch Projektion eines photographischen Negativs auf eine lichtempfindliche Schicht aus Bichromatgelatine oder Eiweiss - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Druckformen durch Projektion eines photographischen Negativs auf eine lichtempfindliche Schicht aus Bichromatgelatine oder Eiweiss

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DE558958C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/2002Exposure; Apparatus therefor with visible light or UV light, through an original having an opaque pattern on a transparent support, e.g. film printing, projection printing; by reflection of visible or UV light from an original such as a printed image
    • G03F7/201Exposure; Apparatus therefor with visible light or UV light, through an original having an opaque pattern on a transparent support, e.g. film printing, projection printing; by reflection of visible or UV light from an original such as a printed image characterised by an oblique exposure; characterised by the use of plural sources; characterised by the rotation of the optical device; characterised by a relative movement of the optical device, the light source, the sensitive system or the mask

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Description

Die
vorliegende
Erfindung betrifft ein photomechanisches Verfahren zur Herstellung von Druckformen, insbesondere für Mehrfarbendruck. Die Erfindung ist vorteilhaft für große Platten für den Offset- oder direkten lithographischen Druck und für die bildmäßige Farbenwiedergabe in beliebiger Anzahl von Farben.
Die Erfindung bezweckt die getreue Wiedergabe der Zeichnung, Farben und Töne der Originalkopie bei Ein- und Mehrfarbendruck und die Verringerung von Zeit und Kosten, welche bisher zur Herstellung eines Satzes von Farbdruckplatten erforderlich waren.
Nach der Erfindung soll weiter eine Druckoberfläche hergestellt werden, von der eine große Anzahl von Abdrücken genommen werden kann und die leicht durch mechanische Mittel zum Weiterdrucken wiederherzustellen ist.
Die Erfindung wird bei einer Druckplatte beschrieben, die zum lithographischen Offsetdrucken dient, obwohl die Erfindung auch für direkten lithographischen Druck, Photogravure, Rotogravure, Walzenphotogravüre und andere Verfahren Verwendung finden kann.
Die im folgenden beschriebene Druckplatte ist so beschaffen, daß an den die Farbe aufnehmenden Oberflächenteilen ein Fettstoff in die Metalloberflächenteile eindringt und weder abläuft noch sich ausbreitet und so innig auf die Platte gebunden ist, daß er von ihr nicht durch Waschen oder Reiben entfernt werden kann.
Auf den Zeichnungen stellen die Abb. 1, 2 und 3 schematisch die einzelnen bei der Entwicklung des Bildes und Behandlung der Platte zur Herstellung einer beständigen Druckoberfläche aufeinanderfolgenden Schritte dar.
Gemäß der dargestellten Form der Erfindung wird eine Metallplatte 10, beispielsweise eine Platte aus Zink, Aluminium oder einem anderen entsprechenden Metall oder Metallegierung, auf der Druckseite in bekannter Weise leicht gekörnt, um ihre Anziehungskraft auf das Wasser zu vergrößern, und mit einer sehr dünnen Schicht 11 eines lichtempfindlichen Materials bedeckt, beispielsweise bichromathaltiger Gelatine oder Eiweiß, die durch Wirbelbewegungen oder anderswie getrocknet wird.
Die Schicht 11 wird kurze Zeit dem Licht ausgesetzt, um sie zu befestigen, worauf sie benetzt und vorzugsweise nochmals mit lichtempfindlichem Eiweiß bedeckt wird, wobei diese zweite Schicht 12 gleichmäßig dünn über
die ganze Fläche aufgetragen wird und danach durch Wirbelbewegungen oder anderswie getrocknet wird.
Die so beschichtete Platte kann dann photochemisch wirksamen Lichtstrahlen ausgesetzt werden, die durch ein durchscheinendes Bild und einen sogenannten Raster in einem entsprechenden Apparat hindurchgehen. Bei einem rastrierten Bilde erübrigt sich der ίο Raster. Wenn farbflächige Bilder hergestellt werden sollen, so wird naturgemäß kein Raster verwendet. Bei der Herstellung von Mehrfarbendruck, für den das vorliegende Verfahren ganz besonders geeignet ist, wird in der Weise vorgegangen, daß das Originalbild mit Hilfe verschiedener Farbfilter mehrmals photographiert wird. Diese einzelnen Negative werden dann in einem Projektionsapparat beliebiger Art auf die verschiedenen zo Druckplatten projiziert, von denen jede einer Teilfarbe entspricht, je nach dem Farbfilter, durch das das Negativ aufgenommen wurde. Als Lichtquelle benutzt man vorzugsweise eine Bogenlampe, die so gebaut ist, daß die positive Kohle mit der Richtungsachse der projizieren Strahlen in einer Linie liegt und diese weiterhin dauernd rotiert, so daß ein punktförmiger Krater gebildet wird, der nur eine geringe Menge weißglühenden Gases oder durch den Bogen verdampftes Metall enthält.
Die mit der Schicht versehene Platte wird
an den von den Lichtstrahlen getroffenen Stellen zersetzt, wie in Abb. 2 dargestellt, wo sowohl die nicht vom Licht getroffenen Teile
13 als auch die vom Licht getroffenen Teile
14 eingezeichnet sind. Es hat sich durch Versuche herausgestellt, daß eine Bogenlampe mit einer rotierenden, positiven Kohle sehr befriedigende Ergebnisse liefert. Dabei war nicht festzustellen, ob dies auf die besonderen Eigenschaften der projizierten Strahlen oder auf die Stärke der Lichtstrahlen zurückzuführen ist.
Anstatt die nicht vom Licht getroffenen Stellen der Schicht abzuwaschen und die vom. Licht getroffenen Stellen zu entwickeln und so das Druckbild herzustellen, wie es bisher allgemein üblich gewesen ist, werden die belichteten Platten gemäß der Erfindung mit einer entwickelnden und in die Schicht eindringenden Flüssigkeit begossen. Hierzu dient eine Asphaltmischung, die eine Fettfarbe enthält, wenn die Platte für den lithographischen Druck verwendet werden soll, wobei diese Mischung gleichmäßig über die Platte verteilt und getrocknet wird. Die besonderen Zusätze und Mengen dieser zusammengesetzten Flüssigkeit werden durch Versuche je nach der Art der Platte bestimmt. Dabei ist jedoch darauf zu achten, daß sie genügend flüssig sind, so daß sie leicht fließen. Eine Zusammensetzung einer derartigen Flüssigkeit ist beispielsweise folgende:
Lithographische Übertragungs-
tinte 142 g,
Lavendelöl 113 g,
Asphalt 340 g,
Benzol 340 g,
Terpentin 170 g.
Die Wirkung der Asphaltmischung auf die vom Licht getroffenen Teile 14, der Schicht
12 und der Schicht 11 ist derart, daß sie in die durch die starke Belichtung bzw. Überbelichtung zersetzten, und porös gewordenen Teile dieser Eiweiß- oder Gelatineschichten eindringt und ihre Eigenschaften ändert, wo sich Druckpunkte auf dem Bild befinden, wobei sie die nicht vom Licht getroffenen Teile
13 nicht beeinflußt, so daß die Wasserpunkte auf der Platte gebildet werden, welche keine Farbe aufnehmen, wie beispielsweise in Abb. 2 dargestellt ist, wo Flecke der Asphaltmischung 15 auf dem' Metall niederschlagen werden, ausgenommen an den Stellen, wo dieses durch die nicht vom Licht getroffenen Teile 13 geschützt wird. Die Asphaltmischung haftet an dem Metall und dringt in dieses ein oder setzt sich auf seiner Oberfläche fest, wo ςο sie erhärtet, und bildet so ein eingesunkenes Bild von Punkten, wenn ein lithographischer Kornraster oder ein mit Hilfe seines Rasters hergestelltes, photographisches Negativ verwendet wurde. Die chemische Wirkung der Asphaltmischung auf die Oberfläche der Metallplatte ist bis jetzt noch nicht klar erkannt worden. Jedoch erscheint es, daß die Mischung so auf das Metall einwirkt, daß dieses eine Anziehungskraft für lithographische Farben erhält, so daß das Bild darauf festgelegt wird.
Es hat sich auch herausgestellt, daß das Druckbild leicht wiederhergestellt werden kann, nachdem es bereits scheinbar vollkommen verschwunden ist, ohne daß es noch einmal durch das Original belichtet zu werden braucht, lediglich, indem eine Platte nach vorhergehender Befeuchtung nochmals mit der genannten Asphaltmischung behandelt wird.
Sobald die Platte nach dem Begießen mit der Asphaltmischung genügend trocken ist, wird sie im warmen Wasser mit Hilfe von Watte entwickelt, wodurch die lichtempfindliehen Schichten 11 und 12 vollkommen abgewaschen werden, so daß das fettige eingesunkene Bild, das durch die Asphaltmischung gebildet wird, hervortritt (Abb. 3). Die Platte wird dann mit Talkum gepudert und mit Tan in und Harz oder anderen entsprechenden Reinigungsmitteln gereinigt, worauf sie noch-
mais mit einer Lösung von Asphalt in Benzol oder Terpentinöl zur Festigung des Bildes behandelt werden kann, wobei dann gleichfalls eine etwa notwendig scheinende Retusche des Bildes in der bei der Lithographie üblichen Art vorgenommen werden kann, bevor es mit der betreffenden Farbe eingewalzt und für die Presse in der üblichen Weise fertiggemacht wird.
Die verschiedenen Druckplatten, die durch Projektion der unter Benutzung mehrerer Farbfilter von dem Original hergestellten Negative erzeugt wurden, werden mit der vom jeweiligen Farbfilter entsprechenden Farbe bewalzt und in der an sich bekannten Weise zur Herstellung von Mehrfarbendruck übereinandergedruckt. Sowohl lithographische als auch tiefgeäzte Platten können in dieser Weise für den Offset- und Trockendruck hergestellt werden.
Das mit einer solchen Druckform gedruckte Bild erscheint wirkungsvoller als die, welche mit den üblichen lithographischen und pianographischen Druckformen gedruckt werden.
Die Herstellung der Druckformen erfordert nur wenige Stunden, und zwar für einen Satz zum Drucken in fünf oder sechs Farben, und ist verhältnismäßig billig.
Sollte das Druckbild wenig zerstört oder durch die Unachtsamkeit eines unerfahrenen Arbeiters zu schnell abgnutzt sein, so kann es sehr schnell durch Behandeln mit Asphaltmischung, wie oben beschrieben, wiederhergestellt werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Druckformen durch Projektion eines photographischen Negativs auf eine lichtempfindliche Schicht aus Bichromatgelatine oder Eiweiß, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtung bei der Projektion so lange fortgesetzt wird, bis die belichteten Stellen der Kolloidschicht porös werden, und daß dann die belichtete Schicht mit einer flüssigen, einen Fettstoff enthaltenden Mischung, welche eine Anziehungskraft für lithographische Farben besitzt, behandelt wird, die jedoch nicht auf die nicht vom Licht getroffenen Teile der lichtempfindlichen Schicht der Platte einwirkt, sondern durch die zersetzten, vom Licht getroffenen Teile der Schicht hindurchdringt und an diesen Teilen auf der Plattenoberfläche haftet, und dann hierauf die lichtempfindliche Schicht abgewaschen wird, wonach gegebenenfalls die Platte tiefgeätzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fettstoff verwendet wird, der aus Asphaltfettfarbe besteht und Terpentin oder einen ähnlichen Stoff zur Erhärtung der Masse enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als die Farbe aufnehmenden Teile der Druckform solche verwendet werden, die aus einem erhärtenden Asphaltgrundtnaterial bestehen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine lichtempfindliche Schicht verwendet wird, die an sich aus mehreren Schichten besteht, von denen jede nach ihrer Aufbringung auf die Platte zwecks Erhärtung kurz belichtet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Projektion des Negativs auf die lichtempfindlichen Druckplatten eine an sich bekannte Bogenlampe benutzt wird, deren in der optischen Achse des Projektionsapparates liegende positive Kohle dauernd rotiert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP59090D 1927-11-23 1928-11-23 Verfahren zur Herstellung von Druckformen durch Projektion eines photographischen Negativs auf eine lichtempfindliche Schicht aus Bichromatgelatine oder Eiweiss Expired DE558958C (de)

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FR2507788A1 (fr) * 1981-06-15 1982-12-17 Charpiot Serge Procede et appareils pour la sensibilisation d'ecrans serigraphiques
FR2675279A1 (fr) * 1991-04-15 1992-10-16 Arts Graphiques Systemes Dispositif de projection directe d'ecrans serigraphiques a l'aide d'une source ultraviolet.

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