DE558388C - Handstueck fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Handstueck fuer zahnaerztliche Zwecke

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DE558388C
DE558388C DENDAT558388D DE558388DD DE558388C DE 558388 C DE558388 C DE 558388C DE NDAT558388 D DENDAT558388 D DE NDAT558388D DE 558388D D DE558388D D DE 558388DD DE 558388 C DE558388 C DE 558388C
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Germany
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handpiece
axis
pressure pieces
slots
clamping device
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DENDAT558388D
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FRIEDRICH ZSCHIESCHE
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Handstück für zahnärztliche Zwecke Die Erfindung betrifft ein Handstück für zahnärztliche Zwecke mit verschiebbaren, zueinander einstellbaren Druckstücken für die Einspannvorrichtung der Werkzeuge innerhalb der hohlen Handstückachse und besteht darin, daß die Druckstücke unter Veränderung ihrer Gesamtlänge mittels zweier Führungsstifte in schräg zueinander verlaufenden Schlitzen seiner Muffe geführt sind, durch deren Verschiebung die Einspannvorrichtung beeinfllußt wird. Das eine der Druckstücke ist ,axial verschiebbar in der Achse gelagert, während das andere durch Stifte und Schlitze das Einspannen bewirkt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform - des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
  • Es sind zwei Druckstücke a und b in der hohlen Achse c beweglich gelagert, deren zusammenstoßende Enden .entsprechend eingekerbt und mit Ansatz versehen sind. Sie können auch entsprechend abgeschrägt, verzahnt oder mit Gewinde versehen werden. Das freie Ende des Druckstückes b stößt gegen eine Schraube d, die von außen in axialer Richtung verstellt werden kann, während das freie Ende des Druckstückes a gegen ein dar Spannvorrichtung vorgelagertes Zwischenstück g stößt. Die Druckstückea und b sind durch Führungsstifte/ mit zwei Schlitzen verbunden, die in der auf der Achse c verschiebbar gelagerten Muffe e im Winkel. zueinander verlaufen. Durch Verschiebung der Muffee werden die Druckstückea und b mittels der Führungsstifte/ gegeneinander gedreht. Dadurch wird ihre Gesamtlänge vergrößert oder verkleinert und die Spannvorrichtung gespannt oder entspannt. Durch die Stellschraube d wird die Spannvorrichtung g so weit vorgespannt, daß die zu benutzenden Bohrinstrumente gerade ,eingeführt werden können, so daß eine verhältnismäßig kleine Verdrehung der Druckstückea und b genügt, rum das eingeführte Bohrinstrument festzuklemmen. Bei Abnutzung der Spannteile kann mit Hilfe der Stellschraube d der ursprüngliche Zustand derselben wiederherbestellt werden. Statt der auf der Achse c im Winkel zueinander laufenden zwei Schlitze können auch mehrere verwendet werden. Diese können durch entsprechend ausgebildete Schienen, Flächen oder nasenförmige Ansätze oder Einkerbungen @ersetzt werden, die entweder durch Führungsstifte oder Schienen, auch flächige Ansätze mit den Teilena -und b verbunden sind.
  • Denselben ob;enerwähnten Spannvorgang erreicht man, wenn man das Druckstück a oder b so in der Achse c lagert, daß es sich nicht drehen kann. Dann werden die mit dem zweiten beweglichen Druckstück in Verbindung stehenden Schlitze, Schienen, flächigen oder nasenförmigen Ansätze oder Einkerbungen, die in der Längsrichtung zur Achse beweglich sind, durch einen oder mehrere Schlitze, Stifte oder flächige Ansätze an der Achse geführt.
  • Die Spannvorrichtung weist also dadurch, daß sie von außen einstellbar ist -und bei xhr zerbrechliche Konstruktionsteile vermieden werden, und daß sie eine :einfache, feste Lagerung zuläßt, wesentliche Vorteile gegenüber anderen Einrichtungen .auf rund trägt durch Vereinfachung der Form der Konstruktionsteile zur Verbilligung der Herstellung von Handstücken bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Handstück für zahnärztliche Zwecke mit verschiebbaren, zueinander einstellbaren Druckstücken für die Einspannvorrichtung der Werkzeuge innerhalb der hohlen Handstückachse, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstücke (ä, b) unter Veränderung ihrer Gesamtlänge mittels zweier Führungsstifte (f) in schräg zueinander verlaufenden Schlitzen einer Muffe (e) geführt sind, durch deren Verschiebung die Einspannvorrichtung (g) beeinfl,ußt wird. z. Handstück nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der Druckstücke (a oder b) axial verschiebbar in der Achse (c) gelagert ist, wähnend das andere durch Stifte und Schlitze das Einspannen bewirkt.
DENDAT558388D Handstueck fuer zahnaerztliche Zwecke Expired DE558388C (de)

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