DE558308C - Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Laengstraegern schwingbar angeordneter Siebflaeche, deren Querkanten an Spannleisten befestigt sind und deren Laengskanten frei schwingen - Google Patents

Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Laengstraegern schwingbar angeordneter Siebflaeche, deren Querkanten an Spannleisten befestigt sind und deren Laengskanten frei schwingen

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DE558308C
DE558308C DET37006D DET0037006D DE558308C DE 558308 C DE558308 C DE 558308C DE T37006 D DET37006 D DE T37006D DE T0037006 D DET0037006 D DE T0037006D DE 558308 C DE558308 C DE 558308C
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sieve
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/34Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen
    • B07B1/346Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro perpendicularly or approximately perpendiculary to the plane of the screen with electromagnets

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Längsträgern schwingbar angeordneter Siebfläche, deren Querkanten an Spannleisten befestigt sind und deren Längskanten frei schwingen Die Erfindung bezieht sich auf Zittersiebe derjenigen bekannten Art, bei welchen die Siebfläche zwischen zwei parallelen ortsfesten Längsträgern schwingbar angeordnet ist, indem die Querkanten der Siebfläche an rechtwinklig zu den Längsträgern verlaufenden und mit diesen in Verbindung stehenden Spannleisten befestigt sind, derart, daß die Längskanten der Siebfläche frei schwingen können. Bei Sieben dieser Art nimmt die Zitterwirkung von dem Angriffspunkt der Zittervorrichtung nach den gewöhnlich verstellbaren, aber unbeweglich angeordneten Spannleisten hin allmählich ab, so daß die Siebfläche nicht voll ausgenutzt wird. Um nun die ganze Siebfläche überall gleich stark zum Zittern zu bringen, hat man schon Siebe verwendet, deren Siebfläche in einen an federnden Armen aufgehängten Rahmen eingespannt ist und deren Rahmen dann in Schwingungen versetzt wird. Eine derartige Konstruktion ist jedoch sehr umständlich und teuer, zumal der gewöhnlich recht schwere Siebrahmen in Schwingungen versetzt werden muß.
  • Gemäß der Erfindung wird zwecks_ gleichmäßiger Zitterbewegung der genannten Siebfläche die Siebfläche in bekannter Weise zwischen zwei ortsfesten Längsträgern schwingbar angeordnet, indem die Querkanten der Siebfläche an Spannleisten befestigt sind, die gemäß der Erfindung frei schwingen können. Die Enden der Spannleisten sind nämlich an den freien Enden federnder Arme oder an den Enden von Blattfedern befestigt, deren entgegengesetzte Enden fest an den Längsträgern angeschlossen sind, so daß also das Sieb auf seiner ganzen Fläche frei ausschwingen kann. Selbstverständlich müssen die zwischen den Längskanten des Siebes und den Seitenwandungen des ortsfesten Rahmens befindlichen Zwischenräume so klein sein, daß das Gut nicht ungesiebt hindurchfallen kann. Ist das Gut sehr feinkörnig, dann wird man zweckmäßig das Hindurchfallen des Gutes durch die Zwischenräume durch irgendwelche bekannten Mittel, wie z. B. nachgiebige Dichtungsstreifen, vollständig verhindern. Die federnden Arme oder Blattfedern sind vorzugsweise an den Längsträgern des Gestelles einstellbar angeordnet, um die Siebfläche leicht nachspannen zu können. Das Nachspannen der Siebfläche durch Verstellen der Querleisten mittels seitlich am Siebrahmen angebrachter Schrauben ist allerdings für solche Siebvorrichtungen bekannt, bei denen die Querleisten verschiebbar im Siebrahmen, aber nicht schwingbar angeordnet sind.
  • Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele dar. . Abb. i ist eine Seitenansicht .einer solchen Sichtungsvorrichtung, Abb. 2 ein Querschnitt nach 2-2 der Abb. i. Abb. 3 zeigt eine etwas abgeänderte Ausführungsform einer solchen Anordnung in Seitenansicht.
  • Abb. 4 ist eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform, und Abb. 5 zeigt eine andere Ausführungsform von Stützarmen des Siebes.
  • Die Einrichtung nach Abb. i und 2 umfaßt ein Gestell, bestehend aus den Längsträgern i und 2 und den Querleisten 5, 6, 7, 8 und g. Dieses Gestell stützt sich an dem tieferen Ende gegen das Lager 3, an dem höheren Ende gegen das Lager 4 der Pfosten ab. An den Endkanten des Siebes io sind Einfassungsstreifen 13 aus Blech angeordnet, und diese Streifen sind in bekannter Weise mit dem dazwischenliegenden Rand des Siebes auf sich abgebogen, so daß sie hakenförmig den oberen Schenkel eines U-Eisens 15 bzw. 16 erfassen. Diese Querträger 15, 16 dienen als Spannungsleisten für das Sieb. Um nun ,das Sieb zwischen den beiden Endkanten oder Querkanten frei schwingbar zu erhalten, sind diese Spannungsleisten 15, 16 nicht an dem starren Gestell i, 2 befestigt, sondern werden von diesem Gestell selbst wieder federnd oder schwingbar unterstützt.
  • Durch die Enden der Leisten i5, 16 erstrecken sich deshalb nach Abb. i und 2 die Zapfen 17. Diese Zapfen dienen als Träger der Spannungsleisten 15, 16, und sie sind einerseits durch Muttern 23, 24 an Winkelstücken 21 befestigt, deren Flansch 22 an den Längsträgern i und 2 festgelegt ist. Andererseits erstrecken sich die Arme oder Zapfen 17 durch die Spannungsleisten 15, 16 und sind durch die Muttern 2o und die Unterlagscheiben ig mit diesen Leisten verbunden, da die Zapfen 17 an dem durch die Spannungsleiste 15 hindurchgehenden Teil mit Gewinde 18 ausgerüstet sind. Es kann demnach eine Anspannung des Siebes io durch Verstellung der Mutte-fn ä3`, -24 an den Winkelstützen 21 stattfinden.
  • In Abb. i und 2 ist beispielsweise eine bekannte Rüttelvorrichtung über der Mitte des Siebes angedeutet. Sie besteht aus einem joch a9, das sich an den Längsträgern i und 2 abstützt und den elektrisch erregten Magneten 25 umfaßt. Der Rüttelstab 26 dieses Magneten ist durch ein Ouerstück 27 an einen quer über das Netz hingehenden Streifen 28 befestigt. je nach der Länge des Siebes können jedoch mehrere solcher Rüttelvorrichtungen zwischen den Spannungsleisten 15, 16 angeordnet werden.
  • Die in Abb.3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich im wesentlichen von der erstbesprochenen dadurch, daß in ihr die linke Endkante des Siebes 52 von einer Spannungsleiste 53 erfaßt wird, die ihrerseits von dem einseitig unterstützten Zapfen 54 getragen wird. Die andere Kante des Siebes 52 wird durch eine Spannleiste 55 unterstützt, welche durch Verstellung eines Bolzens 58 in der Längsrichtung des Siebes verschoben werden kann, da sich der Bolzen oder eine Mehrzahl derselben durch einen die Längsträger 50 starr verbindenden Teil 57 erstreckt.
  • In der Einrichtung nadh Abb. 4 werden die beiden Spannleisten 42 des Siebes 43 von je einem Doppelsatz von Blattfedern 4o getragen. Diese Blattfedern sind an der Ober-und Unterfläche von Klötzen 41 bzw. 44 befestigt, die ihrerseits wieder mit den Längsträgern des Gestelles fest verbunden sind. Das eine Paar von Federn 4o ist in Abb. 4 in Längsrichtung des Rahmens einstellbar, denn der Klotz 44, an welchen die Enden der Federn 40 verankert sind, kann mit Bezug auf einen ortsfesten Klotz 45 durch einen Bolzen 46 längsweise eingestellt werden und in der eingestellten Lage durch die Muttern 47 gesichert werden.
  • Abb. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Zapfens oder Armes für eine Spannleiste. Das Sieb io hat wieder an der Endkante die Einfassung 13, die so abgebogen ist, daß sie sich um den oberen Schenkel der Spannungsleiste 72 legt. Diese Spannungsleiste, die über die beiden Längsträger herausstehen mag, wird von einem Zapfen 70 getragen, der in ,der Nähe der Befestigungsstelle 71 für die Spannungsleiste 72 bei 78 eine wesentliche Einschnürung aufweist, wodurch seine Elastizität erhöht wird. Im übrigen hat diese Einrichtung dieselbe Ausbildung, wie die in Abb. i und 2 beschriebene.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Längsträgern schwingbar angeordneter Siebfläche, deren Querkanten an senkrecht zu den Längsträgern verlaufenden und mit diesen in Verbindung stehenden Spannleisten befestigt sind und deren Längskanten frei schwingen, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Spannleisten (i4, 15, 16) an den freien Enden federnder Arme (i7, 54) oder Blattfedern (4o) befestigt sind, die parallel zu den Längsträgern (i, 2) verlaufen und deren andere Enden mit den Außenseiten der Längsträger (i, a) fest in Verbindung stehen, so daß das Sieb (io) auf seiner ganzen Fläche frei ausschwingen kann. a. Zittersieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Arme (17) oder Blattfedern (4o) an den Trägern (i, z) in ihrer Längserstreckung verstellbar befestigt sind.
DET37006D 1928-10-04 1929-05-31 Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Laengstraegern schwingbar angeordneter Siebflaeche, deren Querkanten an Spannleisten befestigt sind und deren Laengskanten frei schwingen Expired DE558308C (de)

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DET37006D Expired DE558308C (de) 1928-10-04 1929-05-31 Zittersieb mit zwischen zwei parallelen ortsfesten Laengstraegern schwingbar angeordneter Siebflaeche, deren Querkanten an Spannleisten befestigt sind und deren Laengskanten frei schwingen

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DE (1) DE558308C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961926C (de) * 1941-01-11 1957-04-11 Siemens Ag Einrichtung zum Behandeln beliebigen Gutes durch Schwing- oder Ruettelbewegungen eines Schwingbehaelters
DE1146335B (de) * 1957-03-27 1963-03-28 Haver & Boecker Kontinuierlich arbeitendes Schwingsieb
US9931672B2 (en) 2016-04-08 2018-04-03 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961926C (de) * 1941-01-11 1957-04-11 Siemens Ag Einrichtung zum Behandeln beliebigen Gutes durch Schwing- oder Ruettelbewegungen eines Schwingbehaelters
DE1146335B (de) * 1957-03-27 1963-03-28 Haver & Boecker Kontinuierlich arbeitendes Schwingsieb
US9931672B2 (en) 2016-04-08 2018-04-03 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine
US10421102B2 (en) 2016-04-08 2019-09-24 W.S. Tyler Canada Ltd. Side tensioning system for retaining screen media in a vibrating-type screening machine

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