DE55800C - Wendeapparat für Malz und derg] - Google Patents
Wendeapparat für Malz und derg]Info
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/15—Grain or malt turning, charging or discharging apparatus
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum automatischen Behandeln der Gerste oder
anderer Getreidearten während des Keimprocesses oder während des Darrens des Getreides.
Gekennzeichnet ist die Maschine durch eine neue und eigenartige Wendevorrichtung,
welche wirkungsvoller als alle bisher bekannt gewordenen ist, ferner durch verschiedene Constructionseinzelheiten,
welche ein leichteres Arbeiten und eine schnellere und billigere Behandlung des Getreides als früher zulassen.
Bei der Malzbereitung zeigen während der Keimperiode die feinen Wurzeln ein beständiges
Streben, in einander zu wachsen und dadurch die ganze Getreidemenge zu einem massigen,
zusammenhängenden Klumpen zu machen; um letzteren Uebelstand zu vermeiden, ist es nothwendig,
das Getreide häufig zu lockern und die einzelnen Körner von einander zu trennen.
Die zur Ausübung dieser Arbeit dienende Einrichtung ist mit besonderer Berücksichtigung
dieses Ümstandes erdacht.
Auf beiliegenden Zeichnungen zeigt:
Fig. ι die neue Maschine in der Ansicht und theilweise im Schnitt,
Fig. 2 den Mechanismus zum Bethätigen der Wendevorrichtung.
In den Fig. 3 und 7 sind die in Betracht kommenden neuen Theile der Maschine im
gröfseren Mafsstabe dargestellt.
Die Maschine kann in einem geschlossenen Raum oder auch auf dem offenen Boden eines
solchen, wie es in Fig. 1 angenommen ist,, untergebracht werden. Es ist jedoch vortheilhaftj
die Darrmaschine in einem geschlossenen Raum aufzustellen, welcher einen gelochten
Boden besitzt, durch welchen temperirte Luft hindurchgeht, dagegen für die Keim maschine
entweder einen offenen oder geschlossenen Raum mit festem Cementboden zu wählen.
A B bezeichnet den Boden und die Decke eines Raumes, die durch die Pfeiler D C an
jedem Ende der Malzkammer mit einander verbunden sind. Diese Pfeiler sind dann wieder
durch Bindebalken E mit einander verbunden, welche die Wendevorrichtung tragen und auf
denen dieselbe hin- und herwandert. Gufseiserne Metallrahmen F sind an jeder Seite der
Wendevorrichtung vorgesehen, in welchen die Lager abc vorgesehen sind und die Nasen de,
Fig. ι und 3, tragen, durch welche Stellschrauben/
hindurchgehen. Die Enden dieser Nasen sind mit rechtwinklig vorspringenden Armen oder Platten d1 e1, Fig. 3 und 4, ausgestattet,
die mit entsprechenden Armen oder Rahmentheilen d2 e2 verschraubt sind, welche die
Rollen d3 eB tragen. Diese Rollen ruhen auf
den Bindebalken E und laufen auf einer Schiene g, Fig. 4. Die einander gegenüberstehenden
Nasen d und e des Rahmens F und die Rahmentheile d2 e2 sind durchbohrt und
nehmen die Schraubenbolzen h auf. Das Loch in einem dieser Theile ist länglich, so dafs
hier eine verticale Verstellung der, Rahmen F möglich ist, da es einfach hierzu der Lösung
der Muttern der Schraubenbolzen und des Höher- oder Tieferschraubens der Schrauben/
bedarf. Hierdurch wird der ganze Wendemechanismus gehoben oder gesenkt.
In den Lagern b zu beiden Seiten der Wendevorrichtung ruhen kurze Wellen G, Fig. 2
und 5, welche an ihren äufseren Enden die
kleinen Kammräder H tragen, welche mit den Zahnstangen J der Bindebalken E im Eingriff
stehen. Auf den inneren Enden der kurzen Wellen G sind etwas breitere Zahnräder K,
Fig. 4 und 5, befestigt. In den unteren Lagern c des Rahmens F ist eine Welle M
gelagert (Fig. 5 und 3), auf der die Wendevorrichtung befestigt ist. Jedes Ende dieser
Welle trägt ein Stirnrad L, Fig. 5, das mit dem vorher erwähnten Zahnrad K in Eingriff
steht.
Auf dem einen Ende der Welle M, Fig. 2 links, ist aufserdem noch ein etwas breiteres
Zahnrad N aufgekeilt, welches mit dem Rad O
der in den Lagern α des Rahmens F ruhenden Welle zusammen arbeitet. Diese Welle P trägt
noch die Seilscheibe R, welche ein oder mehrere Seile k aufnehmen kann. Dieses Seil wird zu
beiden Seiten der Scheibe R durch kleine Rollen m, Fig. 3, geführt, die von Pfeilern η
des Rahmens F getragen werden und horizontal rotiren.
Das Seil k ist ferner durch Trommeln oder Scheiben SS1, Fig. 1, geführt, «welche an den
Enden der Mälzkammer in den Lagern m1 an
den Pfeilern C D gelagert sind. Eines dieser Lager ist verstellbar eingerichtet, um so durch
Anspannung den Schlag des laufenden Seiles beseitigen zu können.
Auf der die Rolle S1 tragenden Welle T ist
noch eine zweite Seilscheibe V, Fig. 1 links, befestigt, von welcher ein Seil η1 zur Scheibe V1
der unterhalb des Bodens A gelagerten Welle W führt. Diese Welle wird durch einen offenen
und durch einen geschränkten Riemen angetrieben, welche durch einen Ausrücker ρ umgewechselt
werden können. Die Ausrückerstange wird durch den später beschriebenen Mechanismus bethätigt.
An jedem Ende der Mälzkammer ist ein Hebel q drehbar angeordnet, von denen die
Enden der Arme durch Schnüre oder Ketten r mit einander verbunden sind.
Der der Welle W am nächsten gelegene Hebel ist mit einem Querhebel q1 versehen,
von dessen Armenden . die Schnüre oder Ketten ss] abwärts um die Rollen tt1 herumführen
und in der Art mit der Welle W verbunden sind, dafs, wenn der Querhebel q1 um
seinen Drehpunkt schwingt, die Schnüre s s1 die Ausrückerstange in ihrer Längsrichtung bewegen
und somit die Seile ο ol umstellen.
Um diese Umstellung zur geeigneten Zeit bewirken zu können, sind die Hebelarme q von
solcher Länge und so zu den Rahmentheilen d2 e2 gerichtet, dafs der Rahmen F mit einem
dieser Hebel in Berührung gelangt, wenn der Wendemechanismus nahe dem Ende der Kammer
gekommen ist. Hierdurch schwingt der Hebelarm q1 und steuert somit die Richtung
des Seillaufes 0 o1 um, wodurch dann die umgekehrte
Bewegungsrichtung der Wendevorrichtung eingeleitet wird, bis letztere das andere
Ende der Mälzkammer erreicht hat, wieder gegen den Hebel q stöfst und hiermit die Bewegungsumkehrung
von neuem beginnt.
Wendevorrichtungen, welche durch einen Seilantrieb eine hin- und herwandernde Bewegung
erhalten, sind bekannt, neu und eigenthümlich aber ist der vorher beschriebene
hierzu benutzte Mechanismus, durch welchen nicht allein die hin- und hergehende, sondern
auch die rotirende Bewegung der Wendevor^- richtung erzielt wird.
Es mufs hier bemerkt werden, dafs das Seil k weder direct dazu dient, die Wendevorrichtung
in Drehung zu versetzen, noch dieselbe hin- und herwandern zu lassen, sondern lediglich die Drehung der Welle P veranlafst,
welche sich in dem Rahmen F der Wendevorrichtung dreht. Die drehende Bewegung
der Welle P ist dann durch den vorher beschriebenen Rädermechanismus zur Drehung
der Wendevorrichtung und derjenigen Räder, welche mit den Zahnstangen J im Eingriff
stehen, also auch zur Hin- und Herbewegung der Wendevorrichtung ausgenutzt.
Diese Vertheilung von Kraft und Bewegung, ist vortheilhafter, als wenn der Wendeapparat
direct von dem Seil hin- und hergezogen und durch diese wandernde Bewegung gedreht
wird; denn bei solch einer Anordnung bewirkt ein Nachlassen des Seiles ein ungenügendes
Arbeiten des Apparates, ein Uebelstand, welcher mit der beschriebenen Einrichtung vermieden
wird.
Die Wendevorrichtung besteht aus einer eigenthümlichen Anordnung von Kästen.
Wie bereits erwähnt, ruht die Welle M der Wendevorrichtung in den Lagern c des Rahmens
F. Auf dieser Welle sind die beiden kreisrunden Scheiben 2, Fig. 5 und 6, befestigt,
welche in gewissen Entfernungen von dieser Welle mit Bohrungen versehen sind, die
den Wellen 3 zur Lagerung dienen. An diesen Wellen 3 hängen die Wendekästen 4, Fig. 7. Diese Kästen sind aus gebogenen
Blechen so gebildet, dafs sie im Querschnitt beinahe einen Halbkreis zeigen.
An den Enden sind diese Kästen durch die Platten 5 geschlossen, deren nach oben hervorstehende
Augen die Welle 3 umfassen.
Die Anordnung, Gröfse und Form der Wendekästen sind solche, dafs, wenn sie sich
auf der Welle 3 wiegen, eine Kante derselben gegen die Mittelwelle M anschlägt, während
die andere Kante nach aufsen aus der Peripherie der Scheiben 2 hervorspringt und bis
dicht an den Boden der Kammer hinabreicht, auf der der Wendeapparat rotirt.
Es ist demnach klar, dafs derart construirte und von den Wellen 3 getragene Kosten mit
den Kanten die Getreidemassen umwenden, wie dies die punktirten Linien in Fig. 3 andeuten.
Um die Umkehrung der Kästen bewirken zu können, sind an dem äufseren Umfange derselben
eine oder mehrere Rippen 6 vorgesehen. Wird die Bewegungsrichtung der ganzen Wendevorrichtung umgekehrt, so tauchen diese
Rippen in das Getreide ein, dieses häuft sich auf den Rippen an und hält dasselbe, während
der Wendeapparat vorwärts schreitet, zurück. Hierdurch werden die Kästen umgedreht, beginnen
das Getreide aufzuschaufeln und es hinter der Wendevorrichtung abzulegen. Diese
Form der Kästen läfst das Getreide frei von den Hinterseiten abfallen und übertrifft alle mit
festen Kästen versehene Einrichtungen.
Um die gleichmäfsige Umkehrung aller Kästen zu bewirken, ist ein Zahnrad 7 an dem einen
Ende jeder Welle 3 befestigt, und alle diese Räder arbeiten mit dem Zahnrad 8 zusammen,
das lose auf der Mittelwelle M angeordnet ist.
Wird einer der Kästen umgekehrt, so dreht das Rädersystem (Fig. 2 und 6) sofort alle die
begleitenden Kästen und bringt sie in die Arbeitslage.
In den Fig. 3 und 5 ist eine Vorrichtung dargestellt, um das fertige Malz aus der Darrkammer
zu entfernen und nach einem anderen Theile des Mälzhauses zu schaffen. Eine FaIlthür
81 ist in dem Boden A in der Mitte des
Darrraumes vorgesehen, welche durch ein Zahnsegment 9 und ein Zahnrad 10 unterhalb
des Kammerbodens gehoben und gesenkt werden kann. Diese Fallthür öffnet sich in einen
Kanal 11, Fig. 5, auf dessen Boden Schaber 12
ruhen, die durch eine Kette 13 mit einander
verbunden sind, so dafs hierdurch ein endloses Band entsteht.
Soll das fertige Malz aus der Darrkammer entfernt werden, so wird die Fallthür 81 geöffnet
und das geeignet geführte Schaberband bewegt (Fig. 5), welches nunmehr das Malz aus
dem Kanal 11 hinausbefördert.
Claims (3)
1. Ein Wendeapparat für Malz und ähnliche Materialien, gekennzeichnet durch die Anordnung
einer Scheibe (2) auf einer wandernden Welle (M), in der die mit einem Trieb (7) versehenen Wellen (3), der an
der Aufsenseite mit Rippen (6) ausgestatteten drehbaren Schaufelkasten (4) in der Art
concentrisch um die wandernde Welle (M) angeordnet sind, dafs die Triebe der
Schaufelwellen mit einem auf ersterer angeordneten Zahnrad (8) kämmen.
2. Bei dem unter 1. genannten Wendeapparat die Anordnung der Schaufelkasten (4)
an den sich drehenden Lagerscheiben (2) in der Art, dafs sie sich bei der Aufwärtsbewegung
mit der Innenkante gegen die Mittelwelle (M) anlegen, während die Aufsenkanten über die Peripherie der Lagerscheiberi
(2) hervorspringen und bis dicht an den Boden hinabreichen.
3. Eine Parallelführung an der unter 1. gekennzeichneten
Wendevorrichtung, bestehend aus zwei zu beiden Seiten derselben angeordneten Zahnstangen (J) mit daneben liegenden
Führungsschienen g, Fig. 4, wobei in erstere auf den Lagerachsen (b) befestigte
Zahnräder (G) kämmen, während auf letzteren die mit verstellbaren Rollen (dB) ausgestatteten
Lagerböcke (F) laufen. ,
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE55800C true DE55800C (de) |
Family
ID=330299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT55800D Expired - Lifetime DE55800C (de) | Wendeapparat für Malz und derg] |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE55800C (de) |
-
0
- DE DENDAT55800D patent/DE55800C/de not_active Expired - Lifetime
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