DE55430C - Kasten, dessen Verschlufs durch die eingelegten Gegenstände gesperrt wird - Google Patents

Kasten, dessen Verschlufs durch die eingelegten Gegenstände gesperrt wird

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DE55430C
DE55430C DENDAT55430D DE55430DA DE55430C DE 55430 C DE55430 C DE 55430C DE NDAT55430 D DENDAT55430 D DE NDAT55430D DE 55430D A DE55430D A DE 55430DA DE 55430 C DE55430 C DE 55430C
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DENDAT55430D
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W. VON GRABLA-MsCISZEWSKI, Lehrer, in Berlin N., Hochmeisterstr. 10
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/14Deposit receptacles for food, e.g. breakfast, milk, or large parcels; Similar receptacles for food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles, i.e. food or large parcels
    • A47G29/20Deposit receptacles for food, e.g. breakfast, milk, or large parcels; Similar receptacles for food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles, i.e. food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles

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Description

KAISERLICHES
ρατενταμτλ!
Die vorliegende Erfindung betrifft einen an Thüren, Wänden etc. in besonderer Weise zu befestigenden Kasten, welcher, nachdem Gegenstände von entsprechendem Gewicht in denselben hineingelegt und der Kasten verschlossen worden ist, erst dann wieder geöffnet werden kann, wenn er von der Thür oder Wand abgenommen ist, was nur durch den Eigenthümer geschehen kann. Dies soll dadurch erreicht werden, dafs der Kasten mit einem beweglichen Boden versehen ist, welcher durch das Gewicht der eingelegten Gegenstände niedergedrückt wird und hierbei einen Schieber so verschiebt, dafs letzterer die Schlüssellöcher, in welche der zum Aufschliefsen des Kastens dienende Schlüssel eingesteckt werden mufs, verdeckt, wodurch die Verschlufsvorrichtung unzugänglich wird. Wenn der Kasten von der Thür oder Wand abgenommen und sodann derart umgestürzt wird, dafs die in demselben befindlichen Gegenstände nicht mehr auf dem beweglichen Boden aufruhen, bewegt sich letzterer unter der Wirkung einer Feder in seine normale Lage zurück und schiebt hierbei auch den Schieber wieder zur Seite, so dafs die Schlüssellöcher freigegeben sind.
Anstatt das Heben des beweglichen Bodens durch Umstürzen des Kastens zu bewirken, kann derselbe mit einer Vorrichtung versehen sein, mittelst welcher er sich selbstthätig hebt, sobald der Kasten von der Thür oder Wand ■abgenommen ist.
Der Kasten ist hauptsächlich zum Ersatz der bisher an die Corridorthüren gehängten Frühstücksbeutel bestimmt und soll eine Entwendung des Frühsücks unmöglich machen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Kasten in Fig. 1 und 2 in zwei senkrecht zu einander genommenen Verticalschnitten und in Fig. 3 im Horizontalschnitt dargestellt. Die übrigen Figuren zeigen Einzelheiten bezw. Abänderungen.
Der aus Blech hergestellte Kasten A ist mit einem um Scharniere drehbaren Deckel B versehen. Eine ah der Hinterwand des Kastens A befestigte, sich gegen den Deckel B anlehnende Feder α ist stets bestrebt, den' Deckel zu öffnen.
Die Verschlufsvorrichtung, durch welche der Deckel B in der geschlossenen Lage erhalten wird, besteht aus zwei zweiarmigen Hebeln c c, deren obere Arme mit Nasen c1 cλ versehen sind, welche über einen an dem Deckel B angebrachten Schlofsbügel b greifen (Fig. 1 und 2). Die Hebel c c sind bei c° an einem an der Vorderwand des Kastens A angebrachten Steh-. bolzen d, Fig. 2, drehbar gelagert. Die unteren Arme' der Hebel c c sind mit seitlich absiehenden Platten c2 versehen. Gegen die Innenseite dieser Platten lehnen sich die freien Enden zweier an dem Kasten A befestigter Federn/, welche bewirken, dafs die unteren Arme der Hebel cc stets nach rechts (Fig. 1) und folglich die oberen Arme mit den Nasen c1 nach links gedrückt werden. Wird daher der Deckel B, wenn er geöffnet war, niedergedrückt, so schnappt der Bügel b unter die federnden Nasen C1C1 ein und letztere
halten nun den Deckel in der geschlossenen Lage fest. In der Lage Fig. ι liegen die unteren Arme der Hebel c c an einem an der Seitenwand des Kastens angebrachten Anschlagstift g an, damit sie sich nicht weiter nach rechts drehen können.
Um den Kasten wieder öffnen zu können, sind in der Mitte vor den Platten c2 der Hebel cc in der Seitenwand - des...Kastens A zwei Löcher α1«2, Fig. 3, angebracht. Zum Oeffnen dient ein gabelförmiger Schlüssel h, Fig. 4, dessen Zinken h1 h1 ebenso .weit von einander entfernt sind, wie die Löcher al a2 des Kastens. Der Schlüssel h wird mit seinen beiden Zinken in die Löcher a1 a2 des Kastens so weit als möglich hineingesteckt: hierbei drücken die Zinken h ! h 2 die unteren Arme der Hebel cc nach links (Fig. 1, was zur Folge hat, dafs die Nasen c1 den Bügel b des Deckels B freigeben (s. Fig. 5), worauf der Deckel unter der Wirkung der Feder α in die Höhe schnellt.
In dem Kasten A ist ein besonderer beweglicher Boden A1 angeordnet, welcher an seiner einen Schmalseite (in Fig. 1 links) durch Scharniere drehbar an dem Kasten befestigt ist. Das gegenüberliegende freie Ende des Bodens A1 ist durch eine senkrechte Stange i mit dem hinteren Arm kl eines bei an der betreffenden Seitenwand des Kastens drehbar gelagerten zweiarmigen, aus einem Blechstreifen bestehenden Hebels k1 k2, Fig. 2, verbunden. Eine unter dem beweglichen Boden a1 angeordnete Feder I, Fig. 1, ist stets bestrebt, den Boden A1 in der waagrechten Lage zu erhalten. Bei dieser Lage des Bodens nimmt der Hebel k1 A2 die in Fig. 2 in. vollen Linien gezeichnete Lage ein, in welcher sein hinterer Arm k J an. einem . an dem Kasten A angebrachten Anschlagstift m anliegt, so dafs der Boden A1 nicht weiter gehoben werden kann. Sind Gegenstände, z. B. Brödchen, in den Kasten hineingelegt worden, so drücken dieselben infolge ihres Gewichtes den Boden A1 nach unten in die in Fig. 1 punktirt gezeichnete Stellung. Bei dieser Senkung des Bodens A1 wird der Hebel k1 k2 so weit gedreht, dafs er die in Fig. 2 punktirt gezeichnete Lage einnimmt, in welcher sein vorderer Arm k2 über den Schlüssellöchern α1 α2 des Kastens liegt und also letztere verdeckt. Der Schlüssel h kann nun nicht in den Kasten hineingesteckt und somit letzterer nicht geöffnet werden. Der Arm k2 findet in dieser Lage einen Anschlag in dem Stift g.
Behufs Befestigung des Kastens an der Thür sind in der Hinterwand desselben nahe dem oberen Rande zwei Schlitze α8 α4, Fig. 1, angebracht, mittelst welcher der'Kasten an zwei an der Aufsenseite der Thür befestigte Haken n, Fig. 2, angehängt wird. Ferner ist in der Mitte der Hinterwand, nahe dem unteren Rande, noch ein Ausschnitt as vorgesehen, ■durch welchen beim Anhängen des Kastens ein an der Thür angebrachter drehbarer Wirbel 0 hindurchtritt, welcher sodann um 90° gedreht wird und in dieser Stellung den Kasten an der Thür festhält, so dafs derselbe nicht abgenommen werden kann. Ueber dem "Ausschnitt α5 ist an der Innenseite der Hinterwand eine Blechkappe α6 angelöthet, welche den Wirbel 0 vollständig überdeckt, so dafs derselbe von dem Innern des Kastens aus nicht gedreht werden kann. Der Wirbel 0 reicht durch die Thür hindurch bis zur Innenseite derselben (s. Fig. 2) und kann nur von hier aus gedreht werden. ■ · ■
Der Bäckerjunge, welcher des Morgens die Frühstücksbrödchen etc. bringt, erhält einen Gabelschlüssel h, damit er den an der Thür befestigten Kasten öffnen kann. Derselbe legt dann die Brödchen in den Kasten, wobei sich der Boden Αλ senkt und daher der Schieber k2 über die Schlüssellöcher αΛ α2 geschoben wird. Alsdann klappt der Bäckerjunge den Deckel B zu. Nun kann der Kasten durch Unbefugte nicht mehr geöffnet werden und eine Entwendung seines Inhaltes ist also unmöglich. Der Eigenthümer des Kastens nimmt dann den Kasten,' nachdem er den Wirbel 0 entsprechend umgedreht hat, von der Thür ab und stürzt ihn behufs Oeffnung so um, dafs sein Inhalt nicht mehr auf dem Boden A1 aufruht. Infolge dessen kehrt der Boden A1 unter der Wirkung der Feder I in seine gewöhnliche Lage zurück und bewegt hierbei unter Vermittelung der Stange i den Schieber k2 von den Schlüssellöchern λ1 α2 ab, so dafs der Kasten nun mittelst des Schlüssels h geöffnet und der Inhalt herausgenommen werden ,kann.
Anstatt das Heben des Bodens A' und Zurückschieben des Schiebers k2 durch Umstürzen des Kastens zu bewirken, kann der letztere mit einer besonderen Vorrichtung versehen werden, durch welche der Boden A1 selbstthätig gehoben wird, sobald der Kasten von der Thür abgenommen ist. Diese Vorrichtung besteht zweckmäfsig aus einem unter dem Boden A1 angeordneten zweiarmigen Hebel w, Fig. 1 und 2, welcher bei an einem an dem Kasten A sitzenden Ansatz drehbar befestigt ist. An dem unteren Ende des Hebels iv ist ein waagrechter Bolzen wx drehbar befestigt, dessen anderes Ende sich in einem entsprechenden Loch in der Hinterwand des Kastens führt. Auf den Bolzen η>λ ist eine kräftige Zugfeder w2 aufgesteckt und mit ihren Enden an dem Hebel w und an der Hinterwand des Kastens befestigt; diese Feder, ist s'ets bestrebt, den Hebel w in die in Fig. 2 punktirt gezeichnete Lage zu ziehen.

Claims (2)

So lange der Kasten nicht an der Thür angebracht ist, befindet sich der Hebel n> in der in Fig. 2 punktirten Stellung und hält mit seinem oberen, passend abgebogenen Ende den Boden A1 in der gehobenen Lage, während der Bolzen wx entsprechend weit aus der Hinterwand des Kastens hervorragt. Wird der Kasten an der Thür befestigt, so wird der Bolzen wl in den Kasten hineingeschoben und infolge dessen der Hebel n> in die in vollen Linien gezeichnete Stellung umgelegt, in welcher der Boden A1 sich frei senken kann, sobald Gegenstände auf denselben gelegt werden. Sobald der Kasten wieder von der Thür abgenommen wird, hört der Druck auf den Bolzen w1 auf und die Fe.der ji>2 dreht daher den Hebel w in die punktirte Lage zurück, wodurch der Boden A1 gehoben wird. Die Feder / mufs ziemlich schwach gemacht werden, damit, wenn Gegenstände von nur geringem Gewicht in den Kasten gelegt werden, der Boden A1 sich doch genügend senkt, um die erforderliche Drehung des Hebels k1 k2 zu bewirken. Zum Verschliefsen des Kastens sind zwei Hebel c angeordnet, damit es Unbefugten erschwert ist, auch den leeren Kasten zu öffnen. Wenn nämlich nur in eines der Löcher α1 α2 ein Stift oder dergleichen eingesteckt wird, so wird nur der eine Hebel c ausgerückt, während der andere Hebel c den Deckel immer noch in der geschlossenen Lage festhält. Man könnte auch noch mehr als zwei Hebel c neben einander anordnen und wäre dann zum Oeffnen des Kastens ein mit entsprechend vielen Zinken versehener Schlüssel erforderlich. Anstatt mit der beschriebenen Verschlufsvorrichtung für den Deckel B kann der Kasten auch mit irgend einem anderen geeigneten Verschlufs versehen sein, z. B. dem in den Fig. 6, 7, ,8'und g gezeigten. Bei diesem Verschlufs ist an der Innenseite der Vorderwand des Kastens eine Stange ρ in zwei Lagern q1 und q2 horizontal verschiebbar angebracht. Die Stange ρ ist in der Mitte auf jeder Seite mit einem Ausschnitt p1 versehen, dessen eine (in Fig. 6 linke) Begrenzungsfläche schräg verläuft. An dem einen (linken) Ende der Stange ρ ist eine Druckfeder r angeordnet, welche stets bestrebt ist, die Stange ρ nach rechts zu schieben. Damit hierbei die Stange ρ nicht zu weit nach rechts geschoben werden kann, ist dieselbe mit einem Anschlagstift p2 versehen, welcher an das Lager q1 anstöfst. Der Deckel B ist mit einem nach unten vorstehenden gabelförmigen Ansatz s (Fig. 6 und g) versehen. Wird der Deckel geschlossen, so stofsen die Enden sl der gebogenen Gabelzinken dieses Ansatzes gegen die oberen Enden, der die Ausschnitte ρ1 der Stange ρ begrenzenden schrägen Flächen und gleiten sodann an diesen schrägen Flächen entlang in den Ausschnitten p1 nach unten, wodurch eine Verschiebung der Stange ρ nach links bewirkt wird. Sobald die Gabelenden s1 von den schrägen Flächen der Stange ρ abgeglitten sind, schnellt letztere unter der Wirkung der Feder r in ihre Anfangslage zurück. Nun greifen die Gabelzinken um die Stange ρ herum, so dafs sich der Ansatz 5 nicht nach oben bewegen kann und. der Kasten verschlossen ist. Um den Kasten wieder zu öffnen, wird die Stange ρ mittelst eines Stiftes t, Fig. 8, welcher in ein in der Kastenwandung an der erforderlichen Stelle angebrachtes Loch hineingesteckt wird, so weit zurückgeschoben, bis die Ausschnitte p1 über den Gabelenden s1 liegen, worauf der Deckel unter der Wirkung seiner Feder aufspringt. Es mag noch bemerkt werden, dafs der Boden statt gerade auch schräg oder schwach gekrümmt sein kann.. Ferner braucht der Boden nicht selbst drehbar an der Seitenwand des Kastens angebracht zu werden, sondern kann mit einem, oder zwei Armen versehen sein, welche sich schräg nach oben erstrecken und mit ihren oberen Enden an einer Seitenwand des Kastens drehbar angebracht sind, so zwar, dafs der Boden, wenn derselbe belastet wird, sich mit den Armen um den Drehpunkt der letzteren bewegt. Endlich kann der Boden auch aus zwei getrennten, gegen die Mitte zu nach unten geneigten Hälften, deren äufsere Ränder entweder direct oder mittelst je einer sich schräg nach oben erstreckenden Verlängerung an den Seitenwänden des Kastens angehängt sind, in der Weise rinnenartig gebildet sein, dafs der in den Kasten gelegte Gegenstand die beiden Hälften, von denen die eine oder die andere mit dem obengenannten Blechstreifen A:2 in Verbindung steht, nach unten aus einander treibt. Pa te ν t- Ansprüche:
1. Ein mit einem beweglichen Boden versehener Kasten, bei welchem das oder die Schlüssellöcher des den zugeklappten Deckel festhaltenden Schnappschlosses dadurch versperrt werden, dafs der bewegliche Boden A1 bei seinem durch die in den Kasten gelegten Gegenstände hervorgerufenen Herabgange vermittelst einer Stange i einen doppelarmigen, innen an dem Kasten angebrachten Hebel kl k2 so dreht, dafs der letztere das oder die Schlüssellöcher verdeckt.
2. In Verbindung mit dem Kasten (Anspruch i.) eine Vorrichtung, um die Sperrung des Verschlusses selbstthätig aufzuheben, sobald der Kasten von der Thür, Wand etc. abgenommen wird, bestehend aus einem unter dem beweglichen Boden (A1J an
dem Kasten drehbar gelagerten zweiarmigen Hebel (w) und einem mit dessen unteren Ende drehbar· verbundenen, aus der Hinterwand des Kastens herausragenden Bolzen (w1), welche letztere bei Anbringung des Kastens durch die Thür, Wand etc. zurückgedrückt wird und hierbei den Hebel (w) so umlegt, dafs der Boden (A') sich frei senken kann, während beim Abnehmen des Kastens eine Feder (w1) den Hebel (w) so dreht, dafs sein oberes Ende den Boden (A1) emporhebt und dadurch das Zurückdrehen des Sperrschiebers (k?) bewirkt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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