DE2923972C2 - Versperrbarer Schieber für Reißverschlüsse - Google Patents
Versperrbarer Schieber für ReißverschlüsseInfo
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Description
3 4
liehe zylindrische Teil mit Hufe einer in das Schlüssel- Sperrhebels in den Schieberkörper 12 zu erleichtern,
loch eingeführten Nadel od.dgL gegen die Kraft der Von der Oberseite des Oberschildes 15 ragt ein zylindri-
die unwirksame Stellung verschwenkt wird und der raum 20 koaxial umgibt und seinerseits eine zylindrische
diese Weise könnte der vom Besitzer versperrte Reiß- hat als der zylindrische Hohlraum 20.
werden. Dabei ist aber zu berücksichtigen, daß eine der- einer Pfanne, d. h. sie besteht aus einem kreisförmigen
artige Manipulation doch recht auffällig ist und dem Rumpf 25 und aus einem rechteckigen Stiel 26, der sich
erfindungsgemäßen Reißverschlußschieber ausgerüste- berkappe 13 ist mit dem Schieberkörper 12 derart ver-
ter Gegenstand, wie z. E, eine Tasche od. dgL, ist also bunden, daß der kreisförmige Rumpf 25 auf den kreis-
if nicht hundertprozentig einbruchsicher^andererseits be- förmigen Rand des zylindrischen Mantels 23 aufgelegt
ff tretende Problem, daß der Eigentümer wegen des mo- is zunächst längs des Schieberkörpers 12 nach hinten er-
p mentan nicht auffindbaren Schlüssels die Tasche nicht streckt und dann nach unten umgebogen ist und in einer
ti öffnen kannn, ohne diese zu zerstören. Verbindung mit der hinteren Kante des Oberschildes 15
' ?' ben sich aus den Unteransprüchen. 15 eine relativ große öffnung 43 zu begrenzen. In dem
% Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der 20 kreisförmigen Rumpf ist ein Schlüsselloch 35 ausgebil-
>'/ läutert. Es zeigt den kann, um den Sperrmechanismus zu bc tätigen.
il Fig. 1 eine Aufsicht auf einen versperrbaren Schie- Der Griff 14 hat im wesentlichen die Form einer
''■ - F i g. 2 eine Aufsicht auf ein zylindrisches Teil, das vorderen Ende ein bogenförmiger Rand verbleibt Die-
, ·· eines der Bestandteile der Sperreinrichtung bildet, ser bogenförmige Rand wird durch die relativ große
"'- F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 gezeigten zy- öffnung 43 eingesetzt, um als Gelenkzapfen zu dienen,
lindrischen Teils, wenn der Griff 14 mit dem länglichen Stiel 26 schwenk-
ten versperrbaren Schieber, wobei sich dessen Bestand- An der Unterseite des kreisförmigen Rumpfes 25 sind
teile in der Sperrsteilung befinden, zwei nach unten ragende Vorsprünge 38 angeordnet die
des in F i g. 4 gezeigten versperrbaren Schiebers, und Mantels 23 erstrecken und die einander diametral ge-
die Bestandteile der Sperreinrichtung aber in der ent- den Bereich der Unterseite des Rumpfes 25 zwei kom-
sperrten Stellung befinden. plementäre Aussparungen 39,39 zu bilden, die ebenfalls
11 gezeigt, der auf zwei Kuppelgliederreihen verschieb- Vorsprünge 38,38 und die komplementären Aussp*run-
bar ist und d":r im Bedarfsfall mit Hilfe eines nachfol- 40 gen 39,39 längs des Umfangs der Unterseite des kreis-
gend beschriebenen Sperrmechanismus gegenüber den förmigen Rumpfes 25 abwechselnd angeordnet sind.
sem angeordneten Schieberkappe 13, einem mit der 45 somit miteinander einen vollständigen Kreis zu bilden.
und aus einer Sperreinrichtung, die zwischen den nach oben ragende Anschläge 40, 40 angeordnet, die
ist. dere aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist.
Wie dies aus den F i g. Λ und 6 ersichtlich ist, besteht 50 An der Umfangsfläche des zylindrischen Teils ist eine
der Schieberkörper 12 aus einem Oberschild 15 und teilweise UmfangsnuT 41 ausgebildet, in die das vordere
einem Unterschild 16, die an ihrem vorderen Ende durch Ende des Sperrhebels 28 verschiebbar eingreift um eieinen
Schieberkeil 18 miteinander verbunden sind, um nen unabhängigen Haltecingriff mit dem zylindrischen
dazwischen einen Y-förmigen Führungskanal 17 zu bil- Tel} 2? zu bewirken. An der Umfangsfläche des zylindriden,
der sich in Längsrichtung durch den Schieberkör- 55 sehen Teils 27 ist ferner eine teilweise Umfangsausspaper
12 hindurch erstreckt, und durch den die Kuppel- rung 45 ausgebildet, die mit dem nach innen /orspringlieder
zum öffnen oder Schließen des Reißverschlus- genden Anschlag 34 in Eingriff kommen kann, um den
ses hindurchführbar sind. Im Schieberkeil 18 des Schie- Drehwinkel des zylindrischen Teils 27 zu begrenzen,
berkörpers 12 ist ein zylindrischer Hohlraum 20 ausge- Der mittlere erhabene Punkt 22 der Rille 21 dient als bildet, der sich rechtwinklig zur Ebene des Schieberkör- 60 Drehpunkt, auf dem der Sperrhebel 28 drehbar gelagert pers 11 erstreckt und der nach oben offen ist. Am hinte- ist. An der Unterseite des Stiels 26 ist nahe dem Rumpf ren Ende des Oberschildes 15 ist eine öffnung 19 ausge- 25 ein Zapfen 44 angeordnet, der so weit nech unten bildet, die mit dem Y-förmigen Führungskanal 17 in ragt, daß er beinahe den Sperrhebel 28 berührt.
Verbindung steht. Zwischen der öffnung 19 und dem Die Sperreinrichtung mit der vorstehend beschriebezylindrischen Hohlraum 20 ist an der Oberseite des 65 nen Konstruktion arbeitet folgendermaßen: Zum Ent-Oberschildes 15 eine Rinne 21 ausgebildet, deren Bo- sperren des Schiebers 11 gegenüber den Kuppelgliedenfläche in der Mitte angehoben ist, wobei diese Rinne dem wird der Schlüssel durch das Schlüsselloch 35 eindazu dient, den Einbau eines nachfolgend beschriebenen geführt und mit der Oberseite des zylindrischen Teüs 27
berkörpers 12 ist ein zylindrischer Hohlraum 20 ausge- Der mittlere erhabene Punkt 22 der Rille 21 dient als bildet, der sich rechtwinklig zur Ebene des Schieberkör- 60 Drehpunkt, auf dem der Sperrhebel 28 drehbar gelagert pers 11 erstreckt und der nach oben offen ist. Am hinte- ist. An der Unterseite des Stiels 26 ist nahe dem Rumpf ren Ende des Oberschildes 15 ist eine öffnung 19 ausge- 25 ein Zapfen 44 angeordnet, der so weit nech unten bildet, die mit dem Y-förmigen Führungskanal 17 in ragt, daß er beinahe den Sperrhebel 28 berührt.
Verbindung steht. Zwischen der öffnung 19 und dem Die Sperreinrichtung mit der vorstehend beschriebezylindrischen Hohlraum 20 ist an der Oberseite des 65 nen Konstruktion arbeitet folgendermaßen: Zum Ent-Oberschildes 15 eine Rinne 21 ausgebildet, deren Bo- sperren des Schiebers 11 gegenüber den Kuppelgliedenfläche in der Mitte angehoben ist, wobei diese Rinne dem wird der Schlüssel durch das Schlüsselloch 35 eindazu dient, den Einbau eines nachfolgend beschriebenen geführt und mit der Oberseite des zylindrischen Teüs 27
in Berührung gebracht. Ein weiteres Einführen des Schlüssels durch das Schlüsselloch 35 hat zur Folge, daß
das zylindrische Teil 27 gegen die Vorspannkraft der Druckfeder 31 nach unten gedrückt wird, bis das zylindrische
Teil 27 mit dem Boden der zylindrischen Bohrung 24 in Berührung kommt, wenn sich die Oberseiten
der Anschläge 40, 40 geringfügig unter der Unterseite der Vorsprünge 38, 38 befinden. Zu diesem Zeitpunkt
wird der Schlüssel verdreht, um dadurch das zylindrische Teil 27 mit dem Bart des Schlüssels zu verdrehen,
der mit den Anschlägen 40, 40 in Eingriff steht, bis das zylindrische Teil 27 die in F i g. 6 gezeigte abgesenkte
Lage einnimmt, in der die beiden Anschläge 40,40 mit
den zugeordneten Vorsprüngen 38,38 in Berührung gebracht sind. Die Abwärtsbewegung des zylindrischen
Teils 27 und demzufolge des mit diesem in Eingriff stehenden vorderen Endes des Sperrhebels 28 hat zur Folge,
daß der Sperrhebel 28 insgesamt um den Drehpunkt 22 ffpnrMR F ΐ". 6 ίπΐ Uhrzeigersinn verdreht wird, wodurch
die Sperrklaue 29 durch die Öffnung 19 aus dem Führungskanal 17 vollständig herausgezogen wird und
von den Kuppelgliedern getrennt wird. Zum Versperren des Schiebers U gegenüber den Kuppelgliedern wird
der Schlüssel in der entgegengesetzten Richtung verdreht,
bis die Anschläge 40,40 von den Vorsprüngen 38, 38 freikommen. Daraufhin wird das zylindrische Teil 27
durch die Kraft der Druckfeder 31 unverzüglich angehoben, bis es wieder seine in F i g. 4 gezeigte angehobene
Lage einnimmt, in der die beiden Anschläge 40,40 in den Aussparungen 39, 39 angeordnet sind. Diese Aufwärtsbewegung
des zylindrischen Teils 27 Ifiat zur Folge,
daß der Sperrhebel 28 um den Drehpunkt 22 gemäß F i g. 4 im Gegenuhrzeigersinn verdreht wird, wodurch
die Sperrklaue 29 durch die öffnung 19 in den Y-förmigen Führungskanal 17 eindringt, so daß die Sperrklaue
29 mit den innerhalb des Y-förmigen Führungskanals 17 befindlichen Kuppelgliedern in Sperreingriff gelangt
Falls der Benutzer den Schlüssel verlieren sollte, dann besteht immer noch die Möglichkeit, die Sperreinrichtung
unwirksam zu machen, um den Schieber 11 in Öffnungsrichtung
bewegen zu können. Zu diesem Zweck kann ein spitzer Gegenstand, wie z. B. eine Nadel durch
das Schlüsselloch 35 eingeführt werden, um das zylindrische Teil 27 gegen die Kraft der Feder 31 nach unten zu
drücken und dadurch den Sperrhebel 28 im Uhrzeigersinn in die unwirksame Stellung zu verschwenken.
50
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65
Claims (2)
1. Versperrbarer Schieber für Reißverschlüsse, fangsfläche des zylindrischen Teils (27) eine Umbestehend
ans 5 fangsaussparung (45) ausgebildet ist, in die ein von
der Innenfläche des die zylindrische Bohrung (24)
a) einem Schieberkörper mit einem Y-fönnigen begrenzenden Bereichs (23) nach innen vorspringen-Fflhrungskanal
und mit einer an der Oberseite der Anschlag (34) verschiebbar eingreift, so daß der
ausgebildeten öffnung, die mit dem Führungs- Schieber (11) in der eilten Grenzlage gegenüber den
kanal in Verbindung steht, io Kuppelgliederreihen blockiert und in der anderen
b) einer Schieberkappe, die an der Oberseite des Grenzlage freigegeben ist
Schieberkörpers befestigt ist, um mit diesem ei- 3. Versperrbarer Schieber nach Anspruch 1, da-
ne zylindrische Bohrung zu begrenzen, wobei durch gekennzeichnet, daß die Feder eine Schrau-
•die zylindrische Bohrung zur Ebene des Schie- bendruckfeder (31) ist
bers rechtwinklig angeordnet ist und die Schie- 15 4. Versperrbarer Schieber nach Anspruch 3, da-
berkappe ein zentral angeordnetes und mit der durch gekennzeichnet, daß das zylindrische Teil (27)
Achse der zylindrischen Bohrung fluchtendes an seiner Unterseite mit einem Stift (30) versehen ist,
Schlüsselloch zum Einsetzen eines getrennten . der von diesem axial nach unten in den von der
Schlüssels aufweist, Schraubendruckfeder (31) begrenzten zylindrischen
c) einem zylindrischen Teil, das in der zylindri- 20 Raum hineinragt
sehen Bohrung drehbar angeordnet ist, 5. Versperrbarer Schieber nach Anspruch i, da-
d) einem Sperrhebel, der in seiner Mitte an dem durch gekennzeichnet daß der Schieberkörper (12)
Schieberkörper schwenkbar gelagert ist, wobei an seiner Oberseite zwischen der zylindrischen Bohdas
hintere Ende des Sperrhebels mit einer rung (24) und der öffnung (19) mit einer Rinne (21)
Sperrklaue versehen ist, die durch die öffnung 25 versehen ist deren Bodenfläche in der Mitte angehoin
den Führungskanal einführbar ist und ben ist um einen Drehpunkt (22) zu biklen, auf dem
e) einer Feder, die das zylindrische Teil nach oben der Sperrhebel (28) schwenkbar abgestützt ist
drückt so daß das vordere Ende des Sperrhebels durch Betätigen des getrennten Schlüssels
drückt so daß das vordere Ende des Sperrhebels durch Betätigen des getrennten Schlüssels
zwischen einer angehobenen und einer abge- 30
senkten f-'eSIung bewegbar ist, wodurch der
senkten f-'eSIung bewegbar ist, wodurch der
Sperrhebel derart verschwenkt wird, daß in der Die Erfindung betrifft einen versperrbaren Schieber
angehobenen Stellung seines vorderen Endes für Reißverschlüsse der im Oberbegriff des Patentan-
die Sperrklaue in den Führungskanal eindringt Spruchs 1 genannten Bauart
und mit den Kuppelgliedern κί Eingriff gelangt 35 Bei einem in der US-PS 32 70 535 beschriebenen verum
den Schieber gegenüber diesen zu blockie- sperrbaren Schieber dieser Gattung liegt der Sperrheren,
und daß in der abgesenkten Stellung seines bei unter der Kraft einer zusätzlichen Feder an der als
vorderen Endes die Sperrklaue aus dem Füh- Steuerkurve ausgebildeten Unterseite des zylindrischen
rungskanal herausgezogen wird und mit den Teils an. Um den durch die zxjsätzli, fct Feder in die
Kuppelgliedern außer Eingriff gelangt um den 40 wirksame Stellung belasteten Sperrhebel in die unwirk-Schieber
zu entsperren, same Stellung zu verschwenken, muß das zylindrische
Bauteil mittels des Schlüssels derart verdreht werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schie- daß der am weitesten nach unten vorspringende Bereich
berkappe (13) an ihrer Unterseite zwei nach unten seiner Steuerkurve am vorderen Ende des Sperrhebels
ragende Vorsprünge (38) hat, die einander diametral 45 anliegt Da zwischen diesem Bereich der Steuerkurve
gegenüberliegen, um im übrigen Bereich der Unter- des zylindrischen Teils und dem Boden der zylindrischen
fläche zwei komplementäre Aussparungen (39) zu öffnung nur ein sehr kleiner Zwischenraum besteht, ist
bilden, die ebenfalls einander diametral gegenüber- es bei versperrtem Schieber nicht möglich, den Sperrhe-
liegend angeordnet sind, daß das zylindrische Teil bei durch nach unten Drücken des zylindrischen Teils so
(27) an seiner Oberseite mit zwei nach oben ragen- 50 weit zu verschwenken, daß seine Sperrklaue mit den
den Anschlägen (40) versehen ist, die einander dia- Kuppelgliedern außer Eingriff gelangt Der versperrte
metral gegenüberliegend angeordnet sind, wobei Schieber kann daher ausschließlich mittels des zugehödiese
Anschläge mit dem Bart des getrennten rigen Schlüssels in den entsperrten Zustand überführt
Schlüssels in Eingriff bringbar sind, um das zylindri- werden. Falls der Schlüssel verlorengegangen oder jesche
Teil zu verdrehen, und wobei das zylindrische 55 denfalls nicht greifbar sein sollte, dann ist ein Zugang zu
Teil (27) an seiner Umfangsfläche eine Umfangsnut der mit dem Reißverschluß versehenen öffnung nur
(41) aufweist, daß das vordere Ende des Sperrhebels möglich, indem der Reißverschluß und/oder das betref-
(28) mit der Umfangsnut (41) des zylindrischen Teils fende Gegenstand zerstört wird.
(27) in Glsiteingriff gehalten ist und daß das zylindri- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gat-
sche Teil (27) durch Verdrehen und gleichzeitiges 60 tungsgemäßen versperrbaren Schieber dahingehend
nach unten Drücken des getrennten Schlüssels ent- weiterzubilden, daß dieser im Notfall auch ohne den
weder mit oder gegen die Vorspannkraft der Feder zugehörigen Schlüssel entriegelt werden kann, wenn
(31) zwischen einer angehobenen Stellung, in der die sich das zylindrische Teil in der Sperrstellung befindet.
Anschläge (40) mit den nach oben zurückgesetzten Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1
Aussparungen (39) in Eingriff stehen, und einer ab- 65 angegeben.
gesenkten Stellung bewegbar ist, in der die Anschlä- Durch diese konstruktive Ausbildung des versperrba-
ge (40) mit den Vorsprüngen (38) in Eingriff stehen. ren Schiebers ist es im Falle des Verlustes des zugehöri-
2. Versperrbarer Schieber nach Anspruch 1, da- gen Schlüssels möglich, das in der Sperrstellung befind-
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