DE554289C - Patronenzufuehrungsvorrichtung fuer automatische Feuerwaffen - Google Patents
Patronenzufuehrungsvorrichtung fuer automatische FeuerwaffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für automatische Feuerwaffen mit Rohrrücklauf,
durch welche zuerst die Patronen aus einem Magazin oder Transportband mittels an den Enden federnder Arme befindlicher
Krallen einer Greiferzange herausgezogen werden, die auf dem Verschluß stück in einer
parallelen Ebene zu seiner Achse angeordnet ist und von ihm bewegt wird. Hernach werden
die Patronen in einer am Verschlußstück befindlichen Führung senkrecht nach unten
vor die Explosionskammer geführt, in welche sie dann eingeschoben werden.
Es sind Patronenzuführungsvorrichtungen an selbsttätigen Feuerwaffen bekannt, die
nacheinander die Patronen aus einem zugehörigen Magazin oder einem Patronengürtel
herausziehen, wobei dieselben, parallel zur Rohrachse geführt, Bewegungen vollziehen,
nach deren Vollendung sie sich gerade vor dem Verschluß in der genauen Laufrichtung
befinden.
Bei fast allen diesen Anordnungen werden die Patronen von Krallen oder Klauen eras
griffen, die aus zwei getrennten und beweglichen Stücken bestehen, wobei ihre Bewegung
entweder durch voneinander unabhängige Federn oder auch zwangsläufig stattfindet.
Die verschiedenen Bewegungen der Patronen werden durch auf die Hinterkante des Randes des Unterteiles wirkende Organe
hervorgerufen, die an einem Punkte jenseits desjenigen Punktes, an dem die Patrone festgehalten
wird, derartig angreifen, daß die Patronen stets das Bestreben haben, sich aufzubäumen,
wobei sie eine nach oben weisende Richtung einnehmen. Bei anderen Ausführungsarten
der Patronenzuführung haben die Patronen im Gegenteil das Bestreben, sich mit der Geschoßspitze nach unten zu neigen,
was im wesentlichen mit durch das Geschoßgewicht veranlaßt wird. Sind beispielsweise
die Krallen, welche die Patrone am unteren Rande fassen müssen, zu schwach gehalten,
wie dieses z.B. durch die Raumverhältnisse im Schloß usw. bedingt ist, so können sie
nicht lange, den Widerstand des Patronenübergewichtes überwinden. Besonders nach
längerer Benutzung der Waffe und bei schnellerer Schußfolge wird erfahrungsgemäß das
exakte Arbeiten der Patronenzuführungsvorriehtung gestört, die Patronen stellen sich in
eine schräge Lage zur Explosionskammer ein und veranlassen hierdurch die bekannten
Ladehemmungen.
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß man sich eines Teiles
an der Patronienzufübungsvorrichtung bedient,
der geeignet ist, die von dem Verschluß gefaßten Patronen zwischen den Krallen gleiten
zu lassen. Die gleitende Bewegung wird hierbei durch einen zwangsläufig bewegten
Teil herbeigeführt, der sich zwischen den beschriebenen Krallen in radialer Richtun
gegen die Rohrachse bewegt, wobei jede schräge Bewegung, welche dazu geeignet ist,
ein Schaukeln der Patrone zu verursachen, ausgeschaltet wird. Diesem die Patrone vorwärts
schiebenden Teil ist ein zweiter Teil ίο zugeordnet, der in der Lage ist, die Patrone
zu halten, indem er diese an einem Punkte zwischen Patronenboden und Geschoß unterstützt,
und hierdurch die Patrone während ihrer ganzen Bewegung in einer zur Rohrachse parallelen Richtung hält. Dieser letztere
Teil, dem auch das Ausstoßen der leeren Hülse übertragen ist, wird zwangsläufig bewegt,
so daß der ganze Bewegungsvorgang ohne die Mitwirkung von Hilfsfedern o. dgl. erfolgt.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegenstandes dar.
Darin ist
Abb. ι ein Längsschnitt der Waffe, Abb. 2 ein Querschnitt durch den Verschluß
in der Richtung B'-B" der Abb. 1,
Abb. 3 eine perspektivische Darstellung der Teile, die den Gegenstand der Erfindung
bilden,
Abb. 4 ein Teil davon.
Abb. 4 ein Teil davon.
In der Zeichnung ist 1 das Gehäuse zum Bodenstück, 2 das Rücklaufrohr, 3 die Munitionszuführungsplatte
oder der Ladetrichter, 4 ein Deckel, 5 ein Hebel zum Vorschub des Bandes, 6 der dazugehörige Flügel, der die
Bewegung vom Verschluß 7 auf den Hebel 5 überträgt, 8 das Bodenstück, 9 der Zubringer
für die senkrechte Aufundabbewegung der Patronen und Zuführung zur Explosionskammer,
10 die Führung für den Zubringer 9, 23 eine Zange oder ein Greifer an dem
Verschluß 7, der die Patronen aus dem Band zieht und sie während der Bewegung zur
Explosionskammer festhält, 25 ein Knopf oder ein Ansatz, der den Zubringer 9 durch
die Führungen leitet, 26 der Schwengel zum Festhalten der Patronen, nachdem sie von
dem Zubringer weiterbewegt sind.
Sobald die Waffe abgeschossen ist, wird der Verschluß 7 gezwungen, sich rückwärts
zu bewegen, und dabei sowie während der darauffolgenden Vorwärtsbewegung bewirkt
er die drei Bewegungsstufen der Patronen, die darin bestehen, daß sie aus dem Band
herausgezogen, dann gegen die Explosionskammer bewegt und schließlich in diese eingeschoben
werden.
Die Patronen treten (Abb. 1) in den Ladetrichter 3 gewöhnlicher Art aus einem Band
aus Gewebe oder biegsamem Metall ein, welcher die Patronen in eine Lage bringt, in der sie von den Krallen des Greifers 23
am Flansch erfaßt werden, sobald der Verschluß 7 vorwärts geht.
Nach dem Abschuß bewegt sich der Ver-Schluß rückwärts oder in Abb. 1 nach links,
und die Patrone, die am Rande vom Greifer 23 gefaßt ist, wird aus dem Band gezogen.
Sobald die Patrone vollständig frei geworden ist, bewirkt der Anschlag 25 durch sein
Eingreifen in einen passenden Teil der Führungsnut 10 von rhombischer Form eine Abwärtsbewegung
des Zubringers 9, und die Patrone wird nach unten aus dem Greifer 23
heraus mit ihrem Rand zwischen die Führungen 33 (Abb. 3 und 4) des Verschlusses gestoßen,
bis er durch den_ Schwengel 26 gesperrt wird infolge eines' Stoßes, der von
einem geneigten Anschlag am Zubringer 9 verursacht wird.
Wenn diese Lage erreicht ist, endet die Rückwärtsbewegung des Verschlusses 7, und
seine Vorwärtsbewegung beginnt, während die Patrone in die Explosionskammer gestoßen
wird.
Bevor nun die Abschlußbewegung des Verschlusses 7 beendigt ist, wird der Zubringer
9 durch die in der Führung 10 angeordnete Krümmung in seine obere Lage gebracht,
und die Zange 23 ist bereit, eine andere Patrone im Bande zu fassen.
Bei der Rückstoßbewegung des Verschlusses 7 wird die abgeschossene Patrone aus der
Explosionskammer durch den Eingriff der Führungsschienen 33 in den Rand der Patrone
herausgezogen und durch den Auslaß 20 (Abb. 2) ausgeworfen, indem sie durch das untere Ende eines gelenkig am Zubringer
9 angeordneten Gliedes 24 gestoßen wird (Abb. 3).
Das Glied 26 ist so eingerichtet, daß es in einer normal zur Achse des Verschlusses liegenden
Ebene eine schwingende Bewegung ausführt, damit sich die Hülse von dem unteren Ende trennen kann, sobald der Verschluß
7 rückwärts und der Zubringer 9 aufwärts wandert.
Claims (1)
- Patentanspruch :Patronenzuführungsvorrichtung für selbsttätige Feuerwaffen mit Rücklauf des Rohres, bei welcher die Patronen nacheinander aus einem Magazin oder Gurt vom Verschluß ergriffen werden und seine hin und her gehenden Bewegungen mitmachen, wobei die Patronen, nur von ihrem Bodenansatz unterstützt, in ' einer zur Rohrachse parallelen Lage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der im Vorderteil des Verschlusses (7) in Nuten hin und her gleitende Teil (9) mit einem Ansatz (9') versehen ist,554280der zwischen die Arme einer an sich bekannten Greiferzange (23) greift und auf den hinteren Randteil der Patrone in einer zu den Armen parallelen Richtung wirkt und ferner mit einem auf dem parallel zur Rohrachse sitzenden Zapfen (24') angeordneten, beweglichen Teil (24) ausgerüstet ist, der die Patrone zwischen· Bodenstück und Geschoß mit seinem halbmondförmigen Teil (9") während der Bewegung der Patrone unterstützt, wobei die Teile (9 und 24) zwangsläufig in Rillen oder Nuten der feststehenden Waffenoder Schloßteile geführt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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