DE552271C - Heizrohrueberhitzer fuer Schiffszylinderkessel mit zum Teil frei in die Umkehrkammer hineinragenden Umkehrenden - Google Patents
Heizrohrueberhitzer fuer Schiffszylinderkessel mit zum Teil frei in die Umkehrkammer hineinragenden UmkehrendenInfo
- Publication number
- DE552271C DE552271C DE1930552271D DE552271DD DE552271C DE 552271 C DE552271 C DE 552271C DE 1930552271 D DE1930552271 D DE 1930552271D DE 552271D D DE552271D D DE 552271DD DE 552271 C DE552271 C DE 552271C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- superheater
- loops
- reversing
- heating
- heating tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22G—SUPERHEATING OF STEAM
- F22G7/00—Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition
- F22G7/14—Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in water-tube boilers, e.g. between banks of water tubes
- F22G7/145—Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in water-tube boilers, e.g. between banks of water tubes of inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined with respect to the horizontal plane
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Heizrohrüberhitzer für Schiffszylinderkessel, und zwar
insbesondere einen solchen, bei welchem die Umkehrenden der Überhitzerschleifen zum
Erzielen einer größeren Überhitzung frei in die Umkehrkammer hineinragen. Bei Heizrohrüberhitzern
dieser Art hat man von Anfang an nicht die Umkehrenden sämtlicher die Heizrohre besetzenden Überhitzerschleifen
in die Umkehrkammer hineinragen lassen, sondern sich hierin auf die zwei oder drei
der Umkehrkammerwandung zunächst liegenden Heizrohrreihen beschränkt, um das Innere
der Umkehrkammer möglichst wenig zu verbauen und zwischen den oben und an den Seiten hineinragenden Umkehrenden einen
freien Raum zur Entwicklung der Flamme und zum Untersuchen und Nachbessern des Heizrohrfeldes zu behalten. Naturgemäß
wird hierbei aber dieser Vorteil erkauft durch einen Verlust an Überhitzerheizfläche. Um
den gleichen Vorteil in erhöhtem Maße beizubehalten und unter Ausgleich des Verlustes
an Überhitzerheizfläche darüber hinaus noch eine Erhöhung der Überhitzung zu erhalten,
kennzeichnet sich der Heizrohrüberhitzer gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß
die in die Umkehrkammer hineinragenden Enden der Überhitzerschleifen als wirksame
Strahlungsheizfläche in der Weise ausgenutzt werden, daß nur je eine Heizrohrreihe an
Decken und Seitenwänden mit verlängerten Überhitzerschleifen besetzt und die Heizfläche
dieser Enden innerhalb der Umkehrkammer vergrößert ist. Letzteres geschieht vorteilhaft
entweder dadurch, daß die die Wandrohrreihen besetzenden Überhitzerschleifen als
einfache Schleifen durchgehend angeordnet, aber im Bereich der Umkehrkammer zum Vergrößern
der Strahlungsheizfläche in bekannter Weise mit angeschweißten Rippen versehen
sind, oder dadurch, daß die die Wandrohrreihen besetzenden Überhitzerschleifen im
Bereich der Umkehrkammer als zurückgebogene und übereck verwundene Doppelschleifen
ausgebildet sind. In beiden Fällen tritt zu der Berührungsheizfläche der sämtlichen
Überhitzerschleifen innerhalb der Heizrohre eine der strahlenden Hitze dargebotene
vergrößerte Strahlenheizfläche an den Seitenwandungen und der Decke der Umkehrkammer
hinzu, während andererseits das gesamte übrige Heizrohrfeld der Umkehrkammer frei
zugänglich bleibt. Um die in ihrer Strahlungsheizfläche vergrößerten, in die Umkehrkammer
hineinragenden Schleifenenden in ihrer Lage zu sichern, dienen vorteilhafterweise
an der Decke und an den Seitenwänden befestigte Winkeleisen mit entsprechend gestalteten
Schlitzen. Die Führung des zu überhitzenden Dampfes kann so sein, daß dieser bei der üblichen Sammelkastenanordnung aufeinanderfolgend
die innerhalb der Heizrohre endigenden und die die Wand- und Decken-
rohrreihe besetzenden verlängerten Überhitzerschleifen durchströmt, obgleich dies für
die innerhalb der Heizrohre endigenden Überhitzerschleifen nicht notwendig ist. Um demgegenüber
an "Kühldampf zu sparen, wird die Dampfführung vorteilhaft so gestaltet, daß die verlängerten Überhitzerschleifen als besondere
Gruppen an den Zwischendampfkasten angeschlossen sind, um einen beim
ίο Anheizen des Kessels für sich kühlbaren Voroder Nachüberhitzer zu bilden. Es braucht
dann der Kühldampf während der Anheizperiode nur die die Strahlungsheizfläche bildenden,
die Heizrohrreihen an Decke und Seitenwänden besetzenden Überhitzerschleifen
zu durchströmen.
Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsbeispiele.
Fig. ι zeigt die Umkehrkammer eines Heizrohrschiffskessels
mit den in sie mündenden Heizrohrenden der vorteilhaften Ausführungsform, bei welcher die vergrößerte Strahlungsheizfiäche
durch angeschweißte Rippen gebildet wird.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B und
Fig. 3 ein solcher nach der Linie C-D. Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform,
bei welcher die vergrößerte Strahlungsheizfläche durch zurückgebogene und übereck
verwundene Umkehrenden gebildet wird.
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie E-F in Fig. 4.
Fig. 6 bis 8 zeigen eine vorteilhafte Schaltung
des Dampfweges, bei welcher die die Wandheizrohre besetzenden verlängerten Überhitzerschleifen
als besondere Gruppen zur Bildung eines Nachüberhitzers an die Dampfkästen angeschlossen sind, und zwar zeigt
Fig. 6 eine abgebrochene Endansicht des Rohrfeldes, während Fig. 7 linksseitig einen
Schnitt nach der gebrochenen Linie G-H und rechtsseitig einen solchen nach der gebrochenen
Linie I-K der Fig. 6 zeigt. Fig. 8 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den
Kessel nach der Linie L-M der Fig. 6.
Fig. 9 zeigt einen Teilschnitt durch eine Umkehrkammer mit den Haltern für die verlängerten
Umkehrenden der Überhitzerschleifen.
In der Zeichnung sind 2 die Umkehrkammern des Heizrohrkessels 1, in welchen die
größtenteils mit Überhitzerschleifen besetzten Heizrohre 3 münden. Von diesen ist wiederum
im Bereich jeder Umkehrkammer das ganze Mittelfeld der Heizrohre mit den üblichen,
innerhalb der Heizrohre endenden Überhitzerschleifen 4 versehen. Nur je eine den Seitenwandungen der Umkehrkammern 2
und der Decke derselben benachbarte Heizrohrreihe ist mit Überhitzerschleifen besetzt,
die bis nahe der Rückwand der Umkehrkammern verlängert sind und gleichzeitig gemäß
der Erfindung so gestaltet sind, daß sie eine vergrößerte Strahlungsheizfläche bilden.
Bei Fig. 1 sind zu diesem Zwecke die verlängerten Überhitzerschleifen 5 in den Bereich
der Umkehrkammer mit angeschweißten Rippen 6 versehen, und zwar, wie aus Fig. 2 ersichtlich, derart, daß die gesamte Breite
innerhalb des lichten Durchmessers der Heizrohre 3 bleibt. Bei den unter der Decke liegenden
Überhitzerschleifen gehen diese bis zum Ende ohne Verwindung durch, während bei den an den S ei ten wänden liegenden Überhitzerschleifen
die mit Rippen versehenen Enden, wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich, um 900
verwunden sind, so daß also sowohl seitlich wie oben der Flamme die Breitseite der
Strahlungsheizfläche dargeboten wird. Bei Fig. 4 sind die Umkehrenden der Überhitzerschleifen
8, welche die Deckenheizrohre und Seitenwandheizrohre besetzen, im Bereich der Umkehrkammer einmal zurückgebogen, d. h.
jede Überhitzerschleife hat statt einer Um- 85 kehrstelle deren drei. Gleichzeitig sind außerhalb
dieses Bereiches die zurückgebogenen Stücke der Überhitzerschleifen um 450, d. h.
also übereck verwunden, damit auch hier wiederum eine möglichst große Strahlungsheizfläche
der Flamme dargeboten wird. Eine derartige Ausgestaltung des Heizrohrüberhitzers
ergibt infolge der großen zusätzlichen Strahlungsheizfläche unter Wahrung des Vorteiles,
daß ein möglichst großes Rohrfeld in jeder Umkehrkammer frei bleibt, eine erhebliche
Erhöhung der Dampfüberhitzung. Sollte diese in einem besonderen Falle nicht ausreichen,
so könnten auch, wie in Fig. 7 links bei χ punktiert angedeutet, die sonst inner- 1°°
halb der Heizrohre endigenden Überhitzerschleifen der den Wandrohrreihen benachbarten
um ein mehr oder weniger kurzes Stück in die Umkehrkammer hineinragend verlängert sein, und umgekehrt kann, wenn
die in den Fig. 1 und 4 ersichtliche Ausführungsform eine zu' hohe Überhitzung ergibt,
diese dadurch auf das gewünschte Maß verringert werden, daß man entweder die die
Strahlungsheizfläche bildenden Endstücke der Überhitzerschleifen sämtlich um eine kürzere
Strecke in die Umkehrkammer hineinragen läßt, oder aber die Verlängerung nur auf
einen Teil der die Wandrohrreihen besetzenden Uberhitzerschleifen beschränkt. Zur
Sicherung der Lage der verlängerten Uberhitzerschleifen dienen vorteilhaft Halter aus
Winkeleisen 10, die an Decke und Seitenwänden der Umkehrkammern befestigt und
mit zu dem Umriß der Überhitzerschleifen passenden Schlitzen 11 versehen sind. Eine
vorteilhafte Führung des zu überhitzenden
Dampfes ergibt sich aus den Fig. 6 bis 8. Da der Heizrohrkessel nach dem dargestellten
Beispiel ein Dreiflammrohrkessel ist, so sind in üblicher Weise zwei Gruppen von Dampfkästen
senkrecht vor der Stirnwand des Kessels vorgesehen. Jede Gruppe besteht nach dem dargestellten Beispiel aus drei
Kästen, einem der Kessehvand zunächst liegenden langen Kasten 14, einem winkelförmigen
Kasten 15 und einem kurzen Kasten 16. Von den beiden letzteren gehen Verteilungsrohre
17 und 18 aus, an welche die seitlichen Überhitzerschleifen 5 angeschlossen
sind, und Verteilungsrohre 19 und 20, an welche die an der Decke der Umkehrkammer
liegenden Überhitzerschleifen 5 angeschlossen sind. Der zu überhitzende Dampf strömt
zunächst in den Sattdampfkasten 14, um durch die an ihn angeschlossenen nicht verlängerten
Überhitzerschleifen vorüberhitzt in den Zwischendampf kasten 15 zu gelangen.
Aus diesem geht der vorüberhitzte Dampf zur Nachüberhitzung durch die Verteilungsrohre 17 bis 20 und die verlängerten Über-
hitzerschleifen in den kurzen Heißdampfkasten 16, aus dem der Dampf zweistufig
hochüberhitzt zur Maschine geht. Naturgemäß könnte die Gruppenschaltung auch umgekehrt so sein, daß die den Strahlungsüberhitzer
bildende Gruppe Vorüberhitzer ist und die nicht verlängerten Überhitzerschleifen
Nachüberhitzer sind. Indessen erscheint die erstere Schaltung als die vorteilhaftere.
An dem Zwischenkasten 15 und dem kurzen Kasten 16 sind Anschlüsse 21 und 22
für Kühldampf beim Anheizen mit entsprechenden Absperrgliedern in der Zu- und Ableitung vorgesehen. Während des Anheizens
wind auf diese Weise der Kühldampf durch den Zwischenkasten 15 und durch die
verlängerten Überhitzerschleifen des Strahlungsüberhitzers in den kurzen Kasten 16 geschickt,
aus dem er austritt, während zwar auch Kühldampf durch die Anschlüsse am Zwischenkasten 15 in die nicht verlängerten
Überhitzerschleifen gelangen kann, ohne indessen durch sie hindurchzuströmen. Hierdurch
wird für die Kühlung des Überhitzers beim Anheizen an Kühldampf gespart. Im Regelfalle wird als Baustoff auch für die
verlängerten Überhitzerschleifen des Strahlungsüberhitzers gewöhnlicher Stahl ausreichen,
erforderlichenfalls können sie aus besonders feuerbeständigem Material, beispielsweise
Molybdänstahl, hergestellt sein.
Claims (5)
1. Heizrohrüberhitzer für Schiffszylinderkessel mit zum Teil frei in die Umkehrkammer
hineinragenden Umkehrenden, dadurch gekennzeichnet, daß behufs Ausnutzung der in die Umkehrkammer
hineinragenden Überhitzerschleifen als wirksame Strahlungsheizfläche nur je eine
Heizrohrreihe an Decke und Seiten wänden mit verlängerten Überhitzerschleifen von
innerhalb der Umkehrkammer vergrößerter Heizfläche besetzt ist.
2. Heizrohrüberhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Wandrohrreihe besetzenden Überhitzerschleifen als einfache Schleifen durchgehen und im Bereich der Umkehrkammer
zur Vergrößerung der Strahlungsheizfläche mit angeschweißten Rippen versehen sind.
3. Heizrohrüberhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Wandrohrreihe besetzenden Überhitzerschleifen im Bereich der Umkehrkammer als zurückgebogene, vorteilhaft übereck
verwundene Doppelschleifen ausgebildet sind.
4. Heizrohrüberhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Wandheizrohre besetzenden Überhitzerschleifen an ihren freien Enden durch an der Umkehrkammerwand vorgesehene
Winkeleisenhalter in ihrer Lage gesichert sind.
5. Heizrohrüberhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Wand- und Deckenheizrohre besetzenden Überhitzerschleifen als besondere Gruppe an einen Zwischendampfkasten angeschlossen
sind, um einen beim Anheizen des Kessels für sich kühlbaren Nach- oder Vorüberhitzer zu bilden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
erlin, gedruckt in der
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE552271T | 1930-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE552271C true DE552271C (de) | 1932-06-16 |
Family
ID=6563346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930552271D Expired DE552271C (de) | 1930-10-29 | 1930-10-29 | Heizrohrueberhitzer fuer Schiffszylinderkessel mit zum Teil frei in die Umkehrkammer hineinragenden Umkehrenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE552271C (de) |
-
1930
- 1930-10-29 DE DE1930552271D patent/DE552271C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE552271C (de) | Heizrohrueberhitzer fuer Schiffszylinderkessel mit zum Teil frei in die Umkehrkammer hineinragenden Umkehrenden | |
| DE2734031C2 (de) | Mobiler Naßdampf-Zwangsdurchlaufdampferzeuger | |
| AT158460B (de) | Rohrwand aus Gabelrohren, insbesondere zum Auskleiden von Feuerräumen od. dgl. | |
| DE694410C (de) | Rauchgas-Speisewasservorwaermer aus engen Rippenrohren von konstruktiv hochwertigem Baustoff | |
| AT154035B (de) | Flammrohrkessel. | |
| DE586248C (de) | Strahlungskessel | |
| DE645341C (de) | Flammrohrkessel mit Quersiederohren | |
| DE535957C (de) | Teilkammerwasserrohrkessel | |
| DE527215C (de) | Wasserrohrkessel, insbesondere fuer Lokomotiven und Lokomobilen, mit einem Wasser, Dampf oder ein Wasserdampfgemisch fuehrenden geraden Schraegrohrbuendel | |
| DE438373C (de) | Steilrohrkessel, insbesondere fuer hohe Druecke | |
| DE802711C (de) | Stahlrohr-Glieder-Heizungskessel | |
| DE2153965B2 (de) | Dampferzeuger mit ebenem Brennkammerboden | |
| AT403209B (de) | Lamellenwärmetauscher | |
| DE273445C (de) | ||
| DE920849C (de) | Wasserrohrschiffskessel | |
| DE612210C (de) | Rauchrohrueberhitzer | |
| AT113063B (de) | Überhitzeranordnung für Heizröhrenkessel. | |
| AT134168B (de) | Steilrohrkessel mit verschieden stark beheizten Steigrohrreihen. | |
| DE608529C (de) | Im Heizgaszug eines Dampfkessels angeordnetes Wasserrohrbuendel | |
| DE487955C (de) | Kleinrohrueberhitzer fuer Heizrohrkessel | |
| AT84969B (de) | Aus mehreren parallel geschalteten Schleifen bestehendes Element für Heizrohrüberhitzer. | |
| AT229335B (de) | Wärmeaustauscher | |
| DE487060C (de) | Heizroehrenschiffskessel mit Heizroehrenueberhitzer | |
| AT122602B (de) | Aus zwei getrennten Teilen bestehender Überhitzerdampfkasten. | |
| AT81300B (de) | Wasserrohrkessel. Wasserrohrkessel. |