DE550293C - Sperrvorrichtung fuer Tuerdruecker - Google Patents

Sperrvorrichtung fuer Tuerdruecker

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DE550293C
DE550293C DE1930550293D DE550293DD DE550293C DE 550293 C DE550293 C DE 550293C DE 1930550293 D DE1930550293 D DE 1930550293D DE 550293D D DE550293D D DE 550293DD DE 550293 C DE550293 C DE 550293C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/10Devices preventing the key or the handle or both from being used formed by a lock arranged in the handle
    • E05B13/106Devices preventing the key or the handle or both from being used formed by a lock arranged in the handle for handles pivoted about an axis perpendicular to the wing
    • E05B13/108Devices preventing the key or the handle or both from being used formed by a lock arranged in the handle for handles pivoted about an axis perpendicular to the wing the lock coaxial with spindle

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Description

Die Erfindung betrifft eine Sperrvorrichtung für Türdrücker, bei welcher durch ein im Türdrücker eingebautes Zylinderschloß ein längsverschiebbares, gewöhnlich mit der Drückerspindel gekuppeltes Sperrglied, welches unverdrehbar im Türdrücker gelagert ist, in Nuten eines festen Türbeschlagteiles hineinbewegt werden kann. Eine derartige Sperrvorrichtung ist an sich bereits bekannt, indes bleibt bei dieser Einrichtung das längsverschiebbare Sperrglied stets im Eingriff mit der Drückerspindel, wodurch bei seinem Eintritt in die Nuten des Türbeschlages nicht nur der äußere, sondern auch der innere Drücker an der Drehung verhindert wird. Es ist indes häufig wünschenswert, die Tür von der Innenseite öffnen zu können, wenn auch der äußere Drücker an seiner Verdrehung verhindert ist. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Sperrglied vollständig außer Eingriff mit der Drückerspindel steht, wenn es in die Nuten der Beschlagplatte eingetreten ist. Das Sperrglied wird zu diesem Zwecke in einer Buchse verschiebbar geführt, welche sich lose auf dem nach der äußeren Türseite gerichteten Ende der Drückerspindel dreht. In der Sperrstellung legt sich das Sperrglied in einen diametralen Ausschnitt dieser Buchse und in die Nuten des Beschlagteiles ein; gleichzeitig tritt alsdann ein an dem Sperrglied angebrachter Quersteg aus einem Einschnitt des Stirnendes der Drückerspindel heraus, diese ist alsdann mittels des Innendrückers drehbar. Wird umgekehrt der Quersteg in den Schlitz der Drückerspindel hineingeschoben, so löst sich das Feststellglied aus dem Beschlagteil, und das öffnen ist wieder mittels beider Drücker möglich. Zum Aus- und Einrücken des Sperrgliedes ist sodann das Zylinderschloß mit einem schraubenförmig gewundenen starren Teil verbunden, dessen freies Ende durch eine Ausnehmung des Sperrgliedes hindurchgeht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist ein Längsschnitt durch ein an einer Tür befestigtes Schloß;
Abb. 2 ist ein rechtwinklig dazu geführter Längsschnitt;
Abb. 3 ist eine Draufsicht auf die Außenseite einer Lagerplatte;.
Abb. 4 und 5 sind Schnitte nach den Linien 4-4 bzw. 5-5 der Abb. 2, in der Pfeilrichtung betrachtet, und
Abb. 6 ist eine Innenansicht der an der Außenseite der Tür angeordneten Rosette.
Die Türgriffspindel 1 kann irgendeine bekannte Konstruktion haben, ist jedoch vorzugsweise im Querschnitt quadratisch zu wählen. Die Türspindel 1 erstreckt sich durch eine Öffnung 2 in der Tür 3 hindurch und ist in bekannter Weise mit einem Riegel beliebiger Art verbunden, der im Innern der Tür liegt und in eine Öffnung des Türrahmens
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eintreten kann. Er ist daher nicht besonders dargestellt. Die Enden der Türgriffspindel ι sind mit Gewinde 4 versehen, das sich lediglich an den Ecken der quadratischen Spindel befindet. Ferner ist dasjenige Ende der Türspindel i, welches aus der Außenseite der Tür herausragt, mit einem Schlitz 6 versehen.
An der Außenseite der Tür ist eine Beschlagplatte 7 mittels Schrauben 11 o. dgl. befestigt, welche mit der Öffnung 2 in Eindeckung liegt und einen nach auswärts ragenden Lagerring 8 hat, der an diametral gegenüberliegenden Stellen im Innern mit Nuten 9 versehen ist. Die Platte 7 ist von einer Rosette 12 überdeckt. An dem Umfang der Platte 7 befinden sich nach auswärts ragende Ansätze 13, welche in Aussparungen 14 der Innenseite der Rosette hineinpassen, um die Rosette gegen Drehung zu sichern. Auf das äußere Ende der Türgriffspindel 1 ist eine Buchse 16 aufgeschraubt, welche drehbar in dem Lagerring 8 der Platte 7 ruht. Die Buchse 16 ist mit einer Schulter 17 versehen, welche gegen das äußere Ende des Lagerringes 8 liegt. Sie hat ferner einen ringförmigen Flansch 18, welcher gegen die Rosette 12 anliegt und diese gegen Abfallen sichert. Durch die Mitte der Buchse 16 erstreckt sich der Länge nach ein Schlitz 19 (Abb. 4), und an dem inneren Ende dieser Buchse 16 befinden sich ferner Kerben 21 (Abb. 2), welche in derselben Ebene wie der Schlitz 19 liegen und mit diesem zusammenlaufen. Diese Kerben 21 liegen für gewöhn-Hch in Deckung mit den Nuten 9 der Lagerplatte 7 und bilden Aussparungen, welche sich zwischen den genannten Nuten und dem Schlitz 19 erstrecken.
Das Sperrglied 22 gleitet im Innern des Schlitzes 19. Sein inneres Ende ist jochförmig ausgebildet und überbrückt das Ende der Spindel 1. Die Enden der Schenkel 23 des Joches sind nach auswärts gerichtet und bilden Ansätze 24, welche in Eingriff mit den Kerben 19 und den Nuten 9 geraten können, um eine Drehung der Buchse 16 im Innern der Platte 7 zu verhindern, was dann der Fall ist, wenn das Riegelglied 22 in die in gestrichelten Linien in Abb. 2 dargestellte Stellung verschoben worden ist.
Zwischen den Schenkeln 23 des Riegelgliedes 22 erstreckt sich eine Querleiste 26, welche sich in den Schlitz 6 hineinbewegt, wenn das Riegelglied 22 in Entriegeisteilung bewegt wird, wie die Abb. 2 in ausgezogenen Linien zeigt. Die Leiste 26 tritt vollständig aus dem Einschnitt 6 der Spindel 1 heraus, wenn das Riegelglied 22 in Riegelstellung bewegt wird, .so daß die Spindel 1 im Innern der Buchse 16 gedreht werden kann.
An dem äußeren Ende der Buchse 16 ist ein Türgriff 27 befestigt, der die Gestalt eines Knopfes hat. Dieser Türgriff ist hohl, und das äußere Ende ist so geformt, daß es ein Zylinderschloß 28 von bekannter Konstruktion aufnehmen kann. Das Schloß 28 ist durch Schrauben 29 mit der Buchse 16 verbunden, und zwar erstrecken sich diese Schrauben durch Löcher in der Buchse hindurch und sind in Ansätze 31 hineingeschraubt, die sich an dem Gehäuse des Schlosses 28 befinden. Beim Anziehen der Schraube 29 wird die Außenplatte 32 des Schlosses gegen das äußere Ende des Türgriffes 27 geklemmt, wodurch der Türgriff fest zwischen der Buchse 16 und der Außenplatte 32 eingespannt wird. Das Schloß 28 kann irgend- · eine bekannte Konstruktion haben und ist mit einem drehbaren Zylinder versehen, der nach Einführung eines passenden Schlüssels 33 in bekannter Weise gedreht werden kann. An dem inneren Ende des drehbaren Zylinders ist ein das Riegelglied 22 verschiebendes Glied 34 befestigt. Dieses Glied 34 besteht aus einem starren, schraubenförmig gewundenen Teil, dessen freies Ende durch eine Öffnung 36 in dem Ende des Riegelgliedes 22 hindurchragt, derart, daß bei einer Drehung dieses Teiles 34 das Riegelglied in seiner Längsrichtung verschoben wird und dabei in oder außer Riegelstellung bewegt wird.
Für die meisten Zwecke ist es lediglich notwendig, den an der Außenseite einer Tür befindlichen Türgriff mit einem Schloß zu versehen, während der innere Türgriff gewöhnlieh frei drehbar angeordnet wird, um die Tür öffnen zu können. Eine derartige Anordnung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist das innere Ende der Türspindel 1 mit einem Türgriff versehen, dessen Hals 36 auf das innere Ende der Spindel aufgeschraubt ist und in einem Lager 37 ruht, das durch eine Rosette 38 gebildet wird. Eine in dem Hals 36 angeordnete Stellschraube 39 verhindert eine Drehung des Türgriffes gegenüber der Türspindel 1.
Die neuartige Sperrvorrichtung wird in folgender Weise mit irgendeinem bekannten Türriegel zusammengestellt. Das Riegelglied 22 wird in den Schlitz 19 der Buchse 16 von dem inneren Ende derselben aus eingeführt, und das Schloß 28 wird in das äußere Ende des Türgriffes 27 eingesetzt, und zwar werden die Teile so gehandhabt, daß das freie Ende des gewundenen Teiles 34 in die öffnung 36 des Sperrgliedes 22 eintritt. Dann werden die Schrauben 29 durch die Buchse 16 hindurchgesteckt und mit dem Schloß 28 verschraubt, wodurch der Türgriff an der Buchse befestigt wird. Die Buchse 16 wird nun in verriegelter Stellung in die Lagerplatte 7 ein-■eführt, welche vorher an der Tür befestigt
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worden ist. Selbstverständlich wird vor dem Einsetzen der Buchse noch die Rosette 12 über die Lagerplatte 7 gelegt. Hierauf wird die Türspindel 1 von der anderen Seite der Tür aus in die Buchse 16 eingeschraubt, wobei das Riegelglied 22 zuerst in Sperrstellung verschoben wird, die die Abb. 2 in gestrichelten Linien zeigt. Die Türspindel wird so weit in die Buchse hineingeschraubt, daß ihr gexo schlitztes Ende im wesentlichen mit dem äußeren Ende der Buchse abschneidet und der Schlitz 6 der Spindel mit dem Schlitz 19 der Buchse in Deckung liegt. Hierauf wird der Drückerhals 36 auf das andere Ende der Türgriffspindel 1 aufgeschraubt und durch die Schraube 39 befestigt, welche die ganze Einrichtung in Arbeitsstellung festhält.
Die Steigung des gewundenen Gliedes 34 ist so gewählt, daß eine volle Drehung des so Zylinderschlosses mittels eines passenden Schlüssels 33 -genügt, um das Sperrglied 22 aus der Sperrstellung in Freigabestellung zu bewegen. Wenn sich das Sperrglied 22 in entriegelter Lage befindet, dann befindet sich die Querleiste 26 im Innern des Schlitzes 6 der Spindel 1. Dreht man dann den Türgriff 27, so werden die Buchse 16 und das Sperrglied 22 mit verdreht, und diese Drehbewegung wird durch die Querleiste 26 auf die Türspindel 1 übertragen, so daß durch dieselbe der Riegel in bekannter Weise geöffnet werden kann. Bei einer Drehung des inneren Türgriffes wird die Türspindel 1 und damit auch die Leiste 26 und die Buchse 16 mit dem äußeren Türgriff 27 gedreht.
Wenn das Sperrglied 22 in die in Abb. 2 strichpunktiert angedeutete Sperrstellung bew'egt wird, dann bewegen sich die Ansätze 24 in die Kerben 19 und die Nuten 9 hinein, so daß eine Drehung der Buchse 16 gegenüber der Lagerplatte 7 unmöglich ist. Der äußere Türgriff läßt sich dann ebenfalls nicht drehen und die Tür somit^nicht öffnen. Gleichzeitig bewegt sich bei- dieser Verschiebung des ♦5 Sperrgliedes 22 die Querleiste 26 desselben aus dem Schlitz 6 der Spindel 1 heraus, und man kann daher die Türspindel im Innern der mit Gewinde versehenen Buchse 16 von dem inneren Türgriff aus drehen. Die Tür kann aber von innen aus unabhängig von der Sperrstellung des äußeren Türgriffes geöffnet werden. Die Türspindel 1 wird selbsttätig in ihre normale Lage in bekannter Weise zurückgedreht, so daß für gewöhnlich der Schlitz 6 in Deckung mit dem Schlitz 19 liegt, um die Querleiste 26 aufzunehmen, wenn das Sperrglied 22 wieder durch Drehen des Schlosses
28 in die Entriegelungsstellung verschoben wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ι. Sperrvorrichtung für Türdrücker mit einem in dem Türdrückerknopf angeordneten Zylinderschloß, durch welches ein längsverschiebbares, gewöhnlich mit der Drückerspindel gekuppeltes Sperrglied, welches unverdrehbar in dem Türdrücker sitzt, in Nuten einer feststehenden Beschlagplatte hineinbewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (22) vollständig außer Eingriff mit der Drückerspindel (1) steht, wenn es durch die Nuten· (9) der Beschlagplatte (7) gegen Drehung festgehalten wird, so daß die Drückerspindel unabhängig von der Sperrung von dem andern, an der Innenseite der Tür sitzenden Türdrücker gedreht werden kann.
  2. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem inneren Ende des äußeren Türgriffes (27) eine in der Beschlagplatte (17) gelagerte Buchse (16) sitzt, in welcher mittels Gewinde die Drückerspindel (1) lose drehbar sitzt, und die einen diametralen Schlitz (19) aufweist, durch welchen das gegabelte Sperrglied (22) längsverschiebbar hindurchragt, ,das bei seiner Verschiebung in die Nuten (9) der Beschlagplatte (7) außer Eingriff mit dem am äußeren Ende der Spindel (1) vorgesehenen Mitnehmerschlitz (6) kommt.
  3. 3. Sperrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (23) des gabelartigen Sperrgliedes (22) zwischen ihren Enden durch eine Querleiste (26) überbrückt sind, welche beim Herausbewegen zweier an den Enden der Schenkel (23) sitzender, nach auswärts ragender Ansätze (24) aus den Nuten (9) der Beschlagplatte (7) in die Nut (6) der Spindel (1) eintritt und die Drehung des Türgriffes (27) auf die Spindel (1) überträgt.
  4. 4. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem drehbaren Glied des das Sperrglied verschiebenden Zylinderschlosses ein starrer, schraubenförmig gewundener Teil (34) befestigt ist, dessen freies Ende durch eine Öffnung (36) des Sperrgliedes (22) hindurchgeht und das Sperrglied (22) verschiebt, wenn der gewundene Teil (34) verdreht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    Βππί.ΐΝ'. or::iiircK ι" in' mit '■•ci^nsD
DE1930550293D 1929-01-31 1930-01-14 Sperrvorrichtung fuer Tuerdruecker Expired DE550293C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143124B (de) * 1960-03-17 1963-01-31 Erich Kueper Riegelfallenschloss
FR2523192A1 (fr) * 1982-03-12 1983-09-16 Siegenia Frank Kg Poignee tournante a fermeture a clef

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1143124B (de) * 1960-03-17 1963-01-31 Erich Kueper Riegelfallenschloss
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