DE550269C - Vorrichtung zum Ausspuelen der Vagina - Google Patents

Vorrichtung zum Ausspuelen der Vagina

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DE550269C
DE550269C DE1930550269D DE550269DD DE550269C DE 550269 C DE550269 C DE 550269C DE 1930550269 D DE1930550269 D DE 1930550269D DE 550269D D DE550269D D DE 550269DD DE 550269 C DE550269 C DE 550269C
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housing
vagina
spray cap
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plate
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DE1930550269D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • A61M3/02Enemata; Irrigators
    • A61M3/0279Cannula; Nozzles; Tips; their connection means
    • A61M3/0283Cannula; Nozzles; Tips; their connection means with at least two inner passageways, a first one for irrigating and a second for evacuating

Description

  • Vorrichtung zum Ausspülen der Vagina Es sind Vorrichtungen zum Ausspülen der Vagina bekannt, die aus einem rohrförmigen, mit Längsrinnen und Öffnungen versehenen Gehäuse bestehen, das auf einer mit Zu- und Abflußleitungen und mit einer zur Abdichtung des Einganges der Vagina dienenden elastischen Absperrkörper versehenen Platte befestigt ist und am vorderen Ende eine Sprühkappe trägt, die durch ein Rohr mit der Zuflußleitung in Verbindung steht. Diese Vorrichtungen sind alle sehr umständlich zusammengesetzt und verhindern deshalb ein schnelles und gründliches Reinigen aller Einzelteile.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die die Zu- und Abflußleitungen sowie den elastischen Absperrkörper tragende Platte eine mit Gewinde versehene, zum Einschrauben des mit der Spriihkappe verschraubten Rohres und eine Vertiefung zum Einschieben des rohrartigen Gehäuses aufweist, wobei auf diesem rohrförmigen Gehäuse ein als Widerlager für den elastischen Absperrkörper dienender Ringflansch angeordnet ist.
  • Diese Vorrichtung läßt sich durch einen einzigen Handgriff, nämlich durch Abschrauben der Sprühkappe, in ihre Einzelteile zerlegen und gestattet somit eine rasche und gründliche Reinigung sämtlicher Teile. Außerdem bietet sie den Vorteil, daß der bei dieser Ausführung mittels des Ringflansches fest auf die Grundplatte gepreßte elastische Absperrkörper eine gute Dichtung des Gehäuseinnern herbeiführt und ein Auslaufen der Flüssigkeit verhindert.
  • Auf der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Ansicht des vorderen einsetzbaren Endes der Vorrichtung.
  • Abb. 2 ist ein Querschnitt gemäß der Linie 2-2 aus Abb. i.
  • Abb. 3 ist ein Querschnitt gemäß der Linie 3-3 aus Abb. 2 und Abb. q. eine Seitenansicht der Vorrichtung. Der neue Irrigator besteht aus einem dünnen, röhrenförmigen Gehäuse i, am besten aus gezogenem oder gegossenem Aluminium, das etwa in der Mitte seiner Länge einen ringförmigen Flansch :2 besitzt, an seinem vorderen Ende sich verjüngt und hier eine verengte Öffnung bildet. Der vordere Teil des Gehäuses i ist in Zwischenräumen um seinen Umfang herum zur Bildung von Längsrinnen 5 in seiner Längsrichtung geschlitzt. Diese etwa die halbe Länge der Rinnen 5 einnehmenden Schlitze oder öffnungen 6 sind abwechselnd an den oberen und unteren Enden der aufeinanderfolgenden Rinnen 5 angeordnet. Die Rinnen 5, die das Hineinziehen der Weichteile in die Schlitze verhindern, weisen weiterhin Furchen auf zur Zuführung der Flüssigkeit in die Vagina.
  • Das hintere zvlindrische Ende j des Gehäuses i ist in eine Vertiefung 8 einer Grundplatte io aus Metall von vorteilhaft elliptischem Ouerschnitt eingesetzt. Die Grundplatte io ist auf ihrer Rückseite 13 mit angegossenen Aus- und Einlaßnippeln i i und 12 versehen, die Bohrungen 14, 1.5 aufweisen. Das vordere, eingezogene Ende des Gehäuses i ist durch einen Metallpfropfen 16 mit einem konvexen Kopf 17 abgeschlossen, so daß die äußere Gestalt des Kopfes 17 im wesentlichen eine Fortsetzung der Gestalt des Vorderendes 3 des Gehäuses i darstellt. Der Kopf 17 ist mit einem ringförmigen Schulterstück 18 versehen, das auf das Vorderende des Gehäuses i aufgepaßt ist und das am Kopf von einem verengten, hohlen Halsteil ig vorspringt, der in das Innere des Gehäuses i hineinragt. Der Kopf 17 ist mit Löchern 2o versehen, durch welche Flüssigkeit aus dem Innern 21 des Halsstückes ig in Gestalt eines Sprühregens herausgedrückt werden kann.
  • Ein starres, festes Rohr 22 ist mittels Schraubengewinde an beiden Seiten mit der Innenseite des Halsstückes ig der Sprühkappe 16 einerseits und der Einlaßöffnung 15 der Grundplatte io andererseits verbunden. Dieses Rohr 22 bezweckt, eine Verbindung zwischen der Sprühkappe 16 und dem Rohr 12 herzustellen und die Sprübkappe 16 fest gegen das Ende des Gehäuse i anziehen und dadurch einen festen Verschluß herbeiführen zu können: Ein wulstartiger, dem Eingang der Vulva entsprechend geformter Körper 23 aus Gummi o. dgl. umgibt den zylindrischen Teil 7 des Gehäuses i. Er ist zwischen den Flansch 2 und die Platte io eingeklemmt, damit ein dichter Abschluß zwischen dem Gehäuse und der Grundplatte entsteht. Die Rückseite 24 des wulstartigen Körpers 23 liegt dicht auf der Grundplatte io auf. Die zu verwendende Flüssigkeit tritt durch den Eimaß 15 und das Rohr 22 in die Sprühkappe F6, aus der sie in die Vagina tritt. Die benutzte Flüssigkeit wird durch die Öffnungen 6, durch das Gehäuse i und durch die Bohrung 14 abgezogen.
  • Die neue Vorrichtung besteht aus fünf Teilen und ist leicht durch einfaches Abschrauben der Kappe 16 und des Rohres 22 auseinanderzunehmen und zu reinigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: Vorrichtung zum Ausspülen der Vagina, bestehend aus einer die Zu- und Abflußleitung tragenden Platte, einem den Eingang der Vagina verschließenden, elastischen Absperrkörper, einem mit Längsrinnen und öffnungen versehenen, rohrförmigen Gehäuse, einer Sprühkappe am vorderen Ende des Gehäuses und einem, diese Kappe mit der Zuleitung verbindenden Rohre, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zu- und Abflußleitung (14, 15) tragende Platte (io) eine Vertiefung (8) zum Einschieben des hinteren Endes des rohrartigen Gehäuses (i) und ein Gewinde zum Einschrauben des mit der Sprühkappe (16) verschraubten Rohres (22) aufweist, während das Gehäuse (i) einen Ringflansch (2) besitzt, der ein Widerlager für den elastischen und sich gegen die Platte (io) abstützenden Abschlußkörper (23) bildet, wenn nach dem Zusammensetzen der Teile (10, 22, 23, 1) die Sprühkappe (16) auf das Rohr (22) aufgeschraubt wird.
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