DE550091C - Umlaufraederwechselgetriebe - Google Patents
UmlaufraederwechselgetriebeInfo
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- DE550091C DE550091C DEB135622D DEB0135622D DE550091C DE 550091 C DE550091 C DE 550091C DE B135622 D DEB135622 D DE B135622D DE B0135622 D DEB0135622 D DE B0135622D DE 550091 C DE550091 C DE 550091C
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- wheel
- sleeve
- arm
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- shaft
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Links
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 6
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H37/00—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H2702/00—Combinations of two or more transmissions
- F16H2702/02—Mechanical transmissions with planetary gearing combined with one or more other mechanical transmissions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Bei dem durch Patent 517 124 geschützten
Getriebe erfolgt der Antrieb von einem Zahnrad über die Hohlwelle 7, das Zahnräderpaar
8, 9, über die Hohlwelle 10 auf das Zahnräderpaar 113 12 und von diesem auf das
Rad. 2. Das Rad 2 wälzt sich in dem Rade RR ab, das durch die bekannte Lagerung
im Arm 3 und die bekannten Lenker einen gedachten Kreis 6 erzeugt. Durch dieses Abwälzen
wird der Arm 3 angetrieben, der abhängig vom Abstand« verschiedene Umlaufzahlen
hat. Dabei wickelt sich das Rad RR auf dem gedachten Kreis 6 ab, und die dabei
entstehenden Umdrehungen werden über das Kegelräderpaar 13, 14, die Welle 15, das
Kegelräderpaar 16, 17 auf die getriebene Welle 18 geleitet. Diese Umdrehungszahlen
lassen sich zwischen Null und einer bestimmten Größe stufenlos einstellen.
Nach vorliegender Erfindung wird dadurch eine Vereinfachung erzielt, daß das den
Arm 3 (nach der älteren Erfindung) darstellende Gehäuse unmittelbar von außen angetrieben
wird, wobei die Kegelräder 8, 9, 11, 12, die Hohlwelle 10 und das Zahnrad 2 mit
dem dazugehörigen Zahnkranz im Rade RR wegfallen. Da hierbei der Arm 3 noch eine
größere Umdrehungszahl erhalten kann, ist der Verstellbereich des vereinfachten Umlaufräderwechselgetriebes
größer.
In Abb. ι ist ein solches Getriebe gezeichnet. Der Antrieb erfolgt von einem Zahnrad
37 auf die Trommel 34, die in den Lagern L und L1 liegt. In der Trommel 34
sitzt der Arm 3 als Schlitten ausgebildet. Der Arm 3 muß in der Trommel 34 gut geführt
sein und dreht sich mit der Trommel 34 immer mit.
D er Arm 3 ist mit der Traghülse 4 starr verbunden und auf der äußeren Seite mit
einem Stein 41 auf dem feststehenden Gehäuse 40 gelagert. Auf der Hülse 4 sitzt
drehbar das Rad RR und das damit fest verbundene Zahnrad 13.
Am Umfange von Rad RR wirken die bekanten Lenkerrv r2 usw. mit ihren Sperren
ein. Die Lenker sind am festen Gehäuse 40 drehbar befestigt. Als Sperren sind hier die
im Schmierapparatantrieb, Rücktritt bei Fahrrädern usw. bekannten Kugelsperren vorgesehen.
An Stelle der Kugeln können auch Rollen treten. Es können hier natürlich alle die Sperren verwendet werden, die im Hauptpatent
angeführt worden sind.
Der Arm 3 kann wieder durch die bekannte Schraubenspindel 29 oder andere
selbstsperrende Verstelleinrichtungen aus der Getriebeachse 5 gebracht werden, so daß
die Hülse 4 in eine mehr oder minder exzentrische Lage h-a kommt.
Wird in irgendeiner exzentrischen Stellung der Arm 3 von der Trommel 34 mitgenommen,
dreht die Hülse 4 das Rad RR wie eine exzentrische Scheibe um die Achse 5.
Dabei wird das Rad RR in bekannter Weise
durch Lenker und Sperren zum Abwälzen auf dem gedachten feststehenden Kreis 6 gezwungen
(Abb. 2). Diese Abwälzbewegung des Rades RR wird über das Kegelräder paar
13, 14, die Welle 15, das Kegelräderpaar
16, 17 auf die getriebene Welle 18 übertragen.
Dreht sich die Hülse 4 zentrisch in der Achse S, so macht das Rad RR keine Abwälzbewegung.
Ist die Drehung der Hülse 4 exzentrisch um Achse 5, so macht das Rad RR Abwälzbewegungen, die größer werden
mit der Exzentrizität h-a. Die Abwälzbewegung einer jeden Umdrehung der Hülse 4 um
die Achse 5 ist die Differenz zwischen dem Umfang des Rades RR und dem dazugehörigen
gedachten Kreise 6.
Der Antrieb kann auch vom Wellenstummei 42 über den Stein 41 erfolgen. Wesentlich
bleibt es nur, der Traghülse 4 des Rades RR einen Antrieb um die Achsmitte 5 zu
geben, gleich, ob die Hülse 4 zentrisch in der Achse 5 liegt oder exzentrisch aus dieser Mitte
verschoben worden ist. Jede relative Umkehr der Bewegung ist natürlich auch möglich.
Abb. 3 zeigt dasselbe Getriebe, das hier zwecks Vermeidung von Verbiegungen auf
einer durchgehenden Welle gelagert ist. Der Antrieb erfolgt von Welle 42, die den Arm 3
mitnimmt.
Die Verstellung der Hülse 4 aus der Mitte ist hier durch Doppelexzenter erreicht. Die
Traghülse 4 ist selber als Exzenter ausgebildet. Auf ihm drehbar ruht das Rad RR mit
den bekannten Lenkern und Sperren.
Wichrigistes, dieVerstellbarkeitstarr, durchbiegungsfrei
und selbstsperrend zu machen. Die Teile 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49 dienen
der Verstellung des Abstandes h-a.
In Abb. 3 ist das Rad RR wieder mit dem Rade 13 fest verbunden. Über dieses wird
die Abwickelbewegung des Rades RR (um den gedachten Kreis 6) zum Rade 14, zu der
Welle 15, zu dem Kegelräderpaar 16, 17 und
der getriebenen Welle 18 mit dem Rade 28 geleitet. Wichtig im Abtrieb ist es nur, daß
die Kegelräder 13 und 14 sowie 16 und 17
einander gleich sind, damit in der zentrischen Stellung des Zapfens 4 keine Bewegung auf
das Rad 28 geleitet werden kann.
Ist hingegen keine Nullstellung erwünscht, sondern soll das Rad 28 immer im Minimum
noch, eine Bewegung haben, können beliebige Übersetzungsverhältnisse zwischen den Kegelrädern
13 und 14 sowie 16 und 17 vorgesehen
werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Umlaufräderwechselgietriebe nach Patent 517 124, dadurch gekennzeichnet, daß das den Arm (3) nach Patent 517 124 darstellende Gehäuse und die mit ihm verbundene Traghülse (4) zwecks Ersparnis aller im Hauptpatent vorgelagerten Teile unmittelbar von außen angetrieben wird, wobei die Hülse (4), deren Abstand von der Antriebsachse (5) sich wie im Hauptpatent verstellen läßt, das auf ihr gelagerte Rad (RR) durch aus dem Hauptpatent bekannte Lenker und Sperren zum Abwickeln auf dem gedachten feststehenden Kreis (6) zwingt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB135622D DE550091C (de) | 1928-01-31 | 1928-01-31 | Umlaufraederwechselgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB135622D DE550091C (de) | 1928-01-31 | 1928-01-31 | Umlaufraederwechselgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE550091C true DE550091C (de) | 1932-05-09 |
Family
ID=6998813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB135622D Expired DE550091C (de) | 1928-01-31 | 1928-01-31 | Umlaufraederwechselgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE550091C (de) |
-
1928
- 1928-01-31 DE DEB135622D patent/DE550091C/de not_active Expired
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