DE546887C - Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor- und Luftschraubenwelle - Google Patents

Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor- und Luftschraubenwelle

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DE546887C
DE546887C DEF66811D DEF0066811D DE546887C DE 546887 C DE546887 C DE 546887C DE F66811 D DEF66811 D DE F66811D DE F0066811 D DEF0066811 D DE F0066811D DE 546887 C DE546887 C DE 546887C
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Germany
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N19/00Starting aids for combustion engines, not otherwise provided for
    • F02N19/001Arrangements thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor- und Luftschraubenwelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor-und Luftschraubenwelle.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, den Anlasser am vorderen Ende eines Flugzeugmotors anzuordnen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Anordnung im Sonderfall eines untersetzten Motors. Sie bezweckt, den Raumbedarf in Querrichtung so weit wie möglich zu verringern und ebenso den Zusammenbau und das Abbauen zu erleichtern, um dadurch Instandhaltungs- und Wiederherstellungsarbeiten bequemer zu machen. Zu diesem Zweck is; der Anlasser in dem freien Raum zwischen dem Gehäuse des Untersetzungsgetriebes und der Verkleidung des Motors befestigt. Das kleine den Anlasser tragende Gehäuse, das gleichzeitig als Träger für das Anlassergetriebe dient, ist so auf dem Gehäuse des Untersetzungsgetriebes angeordnet daß das im Augenblick des Anlassens sich seitlich verschiebende Antriebsritze] mit einem Zahnrad kämmt, welches z. B. mit dem Mitnehmerkranz des Untersetzungsgetriebes fest verbunden ist.
  • Der Anlasser, das ihn tragende Gehäuse und das Getriebe zwischen Anlasser und Kurbelwelle können dabei als Ganzes vom Gehäuse abgenommen werden. Dank dieser Anordnung läßt sich der Anlasser mit dem Getriebe zur übertragung seiner Bewegung auf die Kurbelwelle äußerst leicht und schnell anbringen und wieder entfernen.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Schnitt durch die Achse der Kurbelwelle und der Luftschraube.
  • Abb.2 ist eine entsprechende Stirnansicht. In dem dargestellten Beispiel ist der Motor mit einem Kegelraduntersetzungsgetriebe 6o, 61, 62 verbunden, das zwischen die Kurbelwelle 64. und die Schraubenwelle eingeschaltet ist.
  • Gemäß der Erfindung ist der Anlasser 26 zwischen dem Gehäuse 28 des Untersetzungsgetriebes und die Verkleidung des Motors (nicht dargestellt) angeordnet und durch ein kleines Gehäuse 27, das auf dem Gehäuse 28 befestigt ist, so getragen, daß er leicht, beispielsweise durch Schraubenbolzen, abgenommen werden kann. Er deckt eine öffnung in der Wand des Gehäuses 28 ab, durch die das Getriebe zur Verbindung des Anlassers mit der anzuwerfenden Welle hindurchgeht. Im dargestellten Falle besitzt di--ses Getriebe das auf der Welle des Anlassers befestigte Ritze] 3o, welches mit einem von einer Vorgelegewelle getragenen Rad 31 kämmt. Rad 31 läuft mit einem Ritzel 32 -um, das selbst wieder mit einem auf einer zweiten Vorgelegewelle 34 angebrachten Rad 33 in Eingriff steht. Diese beiden Vorgelegewellen werden durch 'das Gehäuse 27 selbst getragen. Rad 33 ist vorzugsweise nicht auf der Welle 34 aufgekeilt, sondern lose gelagert. Es wird seitlich zwischen zwei Scheiben gepreßt, deren eine auf der Welle 34 aufgekeilt. ist, während die andere durch eine Feder 3 5 gegen das Rad gepreßt wird. Am Ende der Welle 34 ist .ein Ritzel mit Schraube 38 mit Einrichtung zur selbsttätigen Ausrückung nach bekannter Art befestigt. Dieses Ritzel kann mit einem Zahnkranz 39 in Eingriff kommen, der mit der anzuwerfenden Welle zusammenhängt und beispielsweise an dem auf der Kurbelwelle 64 aufgekeilten Kranz 29 befestigt ist. Der Kranz 29 wieder nimmt Ritze165 mit, mit dem er durch Nutungen verbunden ist. Der Kranz 29 kann gegebenenfalls - auch ebenso mit einem Rad 36 zusammenhängen, das zum ständigen Antrieb .einer Dynamomaschine dient. -Dank dieser Anordnung bildet der Anlasser und sein Getriebe ein von dem Gehäuse 27 getragenes Ganzes, und es genügt, dieses Gehäuse vom Gehäuse 28 abzunehmen, um das Ganze abzubauen.

Claims (2)

  1. PATEN TAN SPRL Ciii:: i. Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor- und Luftschraubenwelle, dadurch gekennzeichnet, daß das den Anlasser (26) tragende kleine Gehäuse (127), das gleichzeitig als Träger für das Anlassergetriebe (3i bis 35 und 38) dient, so auf dem Gehäuse (28) des Luftschraub-enuntersetzungsgetriebes angeordnet ist, daß das im Augenblick des Anlassens sich seitlich verschiebende Antriebsritzel (38) mit einem Zahnkranz (39) kämmt, @velcher z. B. mit dem Mitnehmerkranz (29) des Luftschraubenuntersetzungsgetrieben fest verbunden ist.
  2. 2. Anlasseranordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlasser (26) mit seinem Getriebegehäuse (27) und dem Getriebe (31 bis 35 und 38) als Ganzes vom Gehäuse (28) abgenommen werden kann.
DEF66811D 1927-10-08 1928-09-14 Anlasseranordnung bei Flugzeugmotoren mit einem Untersetzungsgetriebe zwischen Motor- und Luftschraubenwelle Expired DE546887C (de)

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