DE54589C - Trockenrauch-Pfeife, welche während des Brandes gereinigt werden kann - Google Patents

Trockenrauch-Pfeife, welche während des Brandes gereinigt werden kann

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Publication number
DE54589C
DE54589C DENDAT54589D DE54589DA DE54589C DE 54589 C DE54589 C DE 54589C DE NDAT54589 D DENDAT54589 D DE NDAT54589D DE 54589D A DE54589D A DE 54589DA DE 54589 C DE54589 C DE 54589C
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DE
Germany
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pipe
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smoke pipe
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT54589D
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English (en)
Original Assignee
F. O. CHORLEY in Reading, Grafschaft Berkshire, England, 27 Greyfriars Road
Publication of DE54589C publication Critical patent/DE54589C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/04Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAΜΤ\%
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44: Kurzwaaren.
FREDERICK OWEN CHORLEY in READING
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1890 ab.
Die nachstehend beschriebene und in der Zeichnung in Fig. 1 und 2 in zwei Ausführungsweisen dargestellte Neuerung an Tabakspfeifen ist gekennzeichnet durch die Verwendung eines im Kopf der Pfeife drehbaren Pfeifenrohres, welches mit entsprechender Oeffnung versehen ist, so dafs es nach Bedarf mit dem eigentlichen Kopf der Pfeife oder mit dem Ablafsstutzen in Verbindung gebracht werden kann. Dadurch ist der Raucher im Stande, seine Pfeife bei gefülltem Kopf und während des Brandes von den Absonderungen des Tabaks zu säubern. Mit dieser Einrichtung ist eine Vorrichtung zum Fernhalten der Tabaksabgänge von dem Mundstück der Pfeife verbunden, welche in einem vorstehenden und frei in das Innere des Pfeifenrohres mündenden Luftleitungskanal besteht, wie dies in der Zeichnung in zwei Abänderungen dargestellt ist.
Fig. ι zeigt die Anordnung der Pfeife im Längsschnitt. C ist der eigentliche Pfeifenkopf, welcher am Boden mit der Oeffhung F versehen ist und die Abflufsöffnung G besitzt, die durch den entsprechenden Stutzen J in bekannter Weise verschlossen wird. Mit dem Kopf C, welcher mit dem Rohr B passend aus einem Stück besteht, ist das Mundrohr α drehbar und dicht schliefsend verbunden, welches in bekannter Weise durchbohrt ist und an der Vorderseite das frei vorstehende Rohr H trägt. Aufserdem besitzt das Mundrohr α noch die rohrartige Verlängerung D, in welcher sich im Vordertheil die Oeffnung E befindet, die so angeordnet ist, dafs sie entweder mit ,der Oeffnung F zum Pfeifenkopf oder mit der Ablafsöffnung D in Verbindung kommt. Je nach Stellung des Rohres α und D zum Pfeifenkopf kann also der Raucher den Rauch aus dem Kopf ansaugen oder das Rohr H mit dem Ablafsstutzen in Verbindung bringen; es wird sich die mitgeführte Flüssigkeit an den Wänden von D niederschlagen, bevor sie in das frei vorstehende Rohr H und zum Munde gelangt.
Soll die Pfeife gereinigt werden, so wird das Rohr a D um. i8o° gedreht, dadurch die Verbindung mit dem Pfeifenkopf C unterbrochen, und nach Entfernung des Stutzens.J kann der Raucher die gesammelten Verunreinigungen aus dem Rohr D durch den Stutzen J, der jetzt mit der Oeffnung D communicirt, ausblasen.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführung des zum Munde führenden Kanals H. Dieser Kanal, der in Fig. 2 mit H1 bezeichnet ist, ist von dem Kanal H2 abgetrennt, wie dies die Zeichnung darstellt. Das Rohr H1H2 sitzt fest, wie in Fig. ι das Rohr H in dem Mundstück a, und in der vorderen Bohrung H2 befindet sich die Oeffnung E, welche die Verbindung mit F und C herstellt. Es schliefst also hier das Rohr H1 H2 nicht unmittelbar den Ablaufstutzen G ab, sondern bei Aufsergangsetzung der Pfeife nur die Oeffnung E.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Tabakspfeife, bei welcher ein gegen den Kopf durch das Rohr D bezw. H2 abgedichtetes drehbares Mundstück α mit den. frei vorstehenden Abzugsröhren H bezw. H1 nach Belieben mit dem Kopf oder dem Ablafsstutzen / in Verbindung gebracht werden kann, um eine Reinigung der Pfeife während des Brandes zu gestatten und die Verunreinigungen vom Mundstück fern zu halten.
DENDAT54589D Trockenrauch-Pfeife, welche während des Brandes gereinigt werden kann Expired - Lifetime DE54589C (de)

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DENDAT54589D Expired - Lifetime DE54589C (de) Trockenrauch-Pfeife, welche während des Brandes gereinigt werden kann

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746866C (de) * 1941-05-01 1944-08-28 Johannes Andreas F Andriessen Tabakpfeife mit einem im Pfeifenkopfmantel angeordneten Tabaktopf, der sich mit einem Rohrstutzen unmittelbar gegen das innere Mundstueckende stuetzt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746866C (de) * 1941-05-01 1944-08-28 Johannes Andreas F Andriessen Tabakpfeife mit einem im Pfeifenkopfmantel angeordneten Tabaktopf, der sich mit einem Rohrstutzen unmittelbar gegen das innere Mundstueckende stuetzt

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