DE545594C - Hohler Traegergurt, insbesondere fuer Luftfahrzeuge - Google Patents
Hohler Traegergurt, insbesondere fuer LuftfahrzeugeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C1/00—Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B64C1/00—Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
- B64C1/06—Frames; Stringers; Longerons ; Fuselage sections
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. MÄRZ 1932
3. MÄRZ 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 62 b GRUPPE
Albatros Flugzeugwerke G.m.b.H. in Berlin-Johannisthal Hohler Trägergurt, insbesondere für Luftfahrzeuge
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. September 1929 ab
Der Luftfahrzeugbau verwendet zur Erzielung möglichst geringen Konstruktionsgewichts
mit' Vorliebe Hohlträger, also Rohre, bei denen für ein gegebenes Widerstandsmoment
das Gewicht am niedrigsten ist. Solche meist aus Metall bestehenden Hohlträger haben indessen den offenen Trägem
gegenüber den Nachteil, daß andere Bauglieder schwierig mit ihnen zu verbinden sind.
to Insbesondere ist der Anschluß von Knotenblechen mit Schwierigkeiten verbunden, vor
allem dann, wenn die Profile einen runden Querschnitt besitzen, da dann die Berührung
des Trägers mit dem Knotenblech nur linear
t5 ist. Infolgedessen müssen die Nieten oder
Schrauben die gesamten Kräfte aufnehmen, und man ist daher gezwungen, eine große
Zahl solcher Verbindungsglieder vorzusehen. Noch schwieriger gestaltet sich die Verbin-
ao dung zweier Träger der genannten Art miteinander, wenn beide einen verschiedenen
Durchmesser aufweisen. In diesem Falle muß man entweder auf ein Knotenblech verzichten,
oder man muß die Knotenbleche kröpfen.
«5 In beiden Fällen wird die Festigkeit der Verbindung
beeinträchtigt. Man hat sich damit zu helfen gesucht, daß man die Träger geteilt
und unter Bildung von Flanschen miteinander verbunden hat. Zum Anschluß der Knotenbleche
dienen bei dieser Ausführung die Flanschen selbst. Diese Ausführungsform ist indessen nur schlecht anwendbar, wenn an
einem Knotenpunkt mehr als zwei Träger zusammentreffen, da man in· diesem Falle den Hauptträger mehrfach teilen muß, um
die hinreichende Anzahl von Flanschen zu erhalten. Diese mehrfache Teilung der Träger
setzt aber die Herstellungskosten und das Gewicht wesentlich herauf. Den Träger zwecks
Anschluß ebener Knotenbleche zu deformieren, beispielsweise am Knotenblech zusammenlaufen
zu lassen, empfiehlt sich gleichfalls nicht mit Rücksicht darauf, daß die Festigkeit des Trägers gerade am Knotenpunkt
und wegen der erforderlichen Knickfestigkeit erhalten bleiben muß. Träger mit polygonalem Querschnitt weisen gleichfalls
den Nachteil auf, daß anzuschließende Bauglieder mit kleinerem Durchmesser nur mittels
gekröpfter Knotenbleche befestigt werden können.
Alle diese Schwierigkeiten behebt die Erfindung dadurch, daß der hohle Träger mit
längsverlaufenden leistenartigen Erhöhungen im Profilquerschnitt versehen wird, deren
Breite gleich dem Durchmesser der an den Träger anzuschließenden Bauglieder ist. Dadurch
ist die Möglichkeit geschaffen, die anzuschließenden Träger an dem durchlaufenden
Gurt mittels ebener Knotenbleche, die auf beiden Seiten des Trägers angeordnet
werden können, zu befestigen. Gegenüber der bekannten Ausführung mittels geteiltem
Querschnitt des Hauptträgers und Anordnung von Flanschen hat die Ausführung nach der
Erfindung den Vorteil einerseits größerer Festigkeit und anderseits geringerer Herstellungskosten
bei kleinerem Gewicht. Die
schienenartigen Erhöhungen können aus einem Rohr mit kreisförmigem Querschnitt
oder bei zusammengesetzten Trägern aus ebenen Blechen durch Bolzen hergestellt sein.
Zur Erleichterung der Anschlußarbeit kann in an sich, bekannter Weise der hohle Trägergurt
geteilt ausgeführt sein. Dabei können die für die Zusammensetzung notwendigen Flanschen zur Befestigung der Knotenbleche
ίο der anzuschließenden Träger mit herangezogen
werden.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in· raumbildlicher
Darstellung, und zwar zeigt Abb. ι die Verbindung mehrerer Hohlgurte untereinander
durch Fachwerkstäbe, Abb. 2 einen Knotenpunkt mit vier angeschlossenen Querträgern
in vergrößertem Maßstab unter Verwendung eines geschlossenen Profils und Abb. 3 einen ähnlichen Knotenpunkt unter
Verwendung eines geteilten- Profils.
Der hohle Trägergurt α ist mit längs verlaufenden
hohlen Leistens von der Breite*/
yersehen. Diese Breite ist gleich dem Durchmesser der anzuschließenden Bauglieder b, die
mittels Knotenblechen c an den Leisten e angenietet sind.
Der geschlossene Querschnitt des Hohlträgers α erfordert ein besonderes Nietverfahren
für den Anschluß der Stäbe δ, da man
in das Innere des Hohlträgers Nietwerkzeuge einführen muß. Um dies zu vermeiden, kann,
wie beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3, der Gurt« in an sich, bekannter Weise aus
zwei oder mehr Teilen bestehen. Der Zu- 35 sammenbau geschieht in der Weise, daß die
Knotenbleche c vor dem Zusammensetzen des Trägers mit den Trägerhälften vereinigt werden.
Das untere Knotenbleche wird unmittelbar an die leistenartige Erhöhung e ange- 40
nietet, während das obere Knotenbleche am Flansch/ des Trägeroberteils befestigt wird.
Dabei bedarf man keines besonderen Nietverfahrens, weil vor dem Zusammensetzen des Trägers die beiden Seiten der Niete noch 45
frei liegen.
Claims (2)
1. Hohler Trägergurt, insbesondere für Luftfahrzeuge, gekennzeichnet durch die
Ausbildung längsverlaufender leistenartiger Erhöhungen (e) im Profilquerschnitt,
die die gleiche Breite (d) besitzen wie die an den Trägergurt anzuschließenden
Bauglieder (ö).
2. Trägergurt nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gurt unter Bildung von Flanschen aus zwei oder mehr
Längsteilen zusammengesetzt ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA59067D DE545594C (de) | 1929-09-18 | 1929-09-18 | Hohler Traegergurt, insbesondere fuer Luftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA59067D DE545594C (de) | 1929-09-18 | 1929-09-18 | Hohler Traegergurt, insbesondere fuer Luftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE545594C true DE545594C (de) | 1932-03-03 |
Family
ID=6941826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA59067D Expired DE545594C (de) | 1929-09-18 | 1929-09-18 | Hohler Traegergurt, insbesondere fuer Luftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE545594C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3032153A (en) * | 1956-06-26 | 1962-05-01 | Nerath Otmar | Truss girders of round steel |
-
1929
- 1929-09-18 DE DEA59067D patent/DE545594C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3032153A (en) * | 1956-06-26 | 1962-05-01 | Nerath Otmar | Truss girders of round steel |
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